Anti-Afd und Anti-Pegida sind kein Ersatz für Einwanderungspolitik

Sind AfD und Pegida verfassungsfeindlich und voll Nazi, muss die Bundesregierung ein förmliches Partei- und Vereinsverbot betreiben. Sonst sind ihre Attacken gegen Afd- und Pegida-Anhänger ihrerseits bloße Hetze.

VON Bettina Röhl | 27. Oktober 2015
Inflationäre Infantilität und Banalisierung

Wie naiv und zu spät gekommen ist das eigentlich, wenn Merkel jetzt erst meint, feststellen zu müssen, dass es angesichts der hohen Flüchtlingszahlen Handlungsbedarf gäbe?

VON Alexander Wallasch | 27. Oktober 2015
Kämpfe der Armen gegen die Ärmsten drohen

Die Deutschen wollen beweisen, dass sie sich vollständig gewandelt haben: bis zur Selbstaufgabe opferbereit, allem Fremden gegenüber bedingungslos aufgeschlossen. Genau das ist das Problem, lässt uns der Furor teutonicus von einem Extrem ins andere taumeln. Die Hilfe für andere wird zu einem Glaubensbekenntnis, das man ganz Europa aufzwingen will.

VON Gero Jenner | 27. Oktober 2015
Beobachtungen in einem unterschätzten Land

Europas arabischer Nachbar im Südwesten hat nicht durch große Rebellionen von sich reden gemacht. Manche vermuteten deshalb, dass Marokko ein besonders rückständiges und unterdrücktes Land ist. Doch angesichts vielfacher Krisen in der arabisch-islamischen Welt hat sich die Problemstellung umgedreht: Marokko wird interessant, weil es als Nation zusammenhält und ein verlässlicher internationaler Partner ist.

VON Gerd Held | 27. Oktober 2015
GBUREKS GELDWOCHE: DIESMAL ÜBER DEN WELTSPARTAG, HALLOWEEN, VIEL GELD UND NOCH MEHR GEDULD

Sparen lohnt sich. Aber unter ganz anderen Vorzeichen als üblich. Sparer fahren am besten, wenn sie spekulieren. Dabei spielen Aktien die entscheidende Rolle, auch unter anderen Vorzeichen.

VON Manfred Gburek | 26. Oktober 2015
Von Augstein bis Zwanziger

Insgesamt bietet der Spiegel Nr. 44 einen bunten Reigen von erfreulicher bis höchst ärgerlicher Lektüre - und wer Recht hat im Fall Sommermärchen ist noch immer nicht entschieden: Spiegel oder DFB?

VON Hans-Peter Canibol | 25. Oktober 2015
Subventionen statt Wirtschaftlichkeit

Der Strom aus der Steckdose für Elektroautos kommt in der Regel aus Kohle- oder Gaskraftwerken. Wie mit viel Paragraphen und Geld wenig erreicht - und die Umwelt geschädigt wird.

VON Frank Schäffler | 25. Oktober 2015
Priorität für Migranten: In Arbeit und Lohn bringen

Die Willkommenskultur verdeckt: Es werden viele liebgewonnene Marotten im ökosozialen Puppenhaus (subventioniert energie-autark und mit Mülltrennung) fallen müssen, um Millionen Menschen zu versorgen. Da schlägt dann der Jubel schnell in Besitzstandsverteidigung überkommener Standards um.

VON Roland Tichy | 25. Oktober 2015
ACHTUNG SATIRE: Neues Hetzer-Melde-Portal kämpft mit ersten Plagiatsvorwürfen und neuen Fans

BILD hat den Pranger eröffnet. Für einen Tag. Aber Deutschland scheint zu viel mehr bereit. Wir wollten mit unserer SATIRE "mypranger" das Gegenteil beweisen. Und während wir darüber nachdenken, wie die Wirklichkeit SATIRE überholt, fordert die IG Metall Mypranger.de für jedes Unternehmen.

VON Alexander Wallasch | 25. Oktober 2015
Der Geheimagent als Maßstab größtmöglichen politischen Versagens

Die Spieltheorie hat sich zunächst mit Schach, Mühle und Dame beschäftigt. Aber sie ist die Lehre der Entscheidungsfindung. Angewandt auf die Politik ist danach der Maßstab größtmöglichen Versagens der Geheimagent - wie schade ich einer Regierung?

VON Christian Rieck | 24. Oktober 2015
Vom Glauben an Allah, Erdogan, den Fußball und Volkswagen

Woran glauben wir? An Allah, Erdogan, Ehrlichkeit im Fußball, an deutsche Ingenieurskunst, die Überlegenheit des Dieselmotors? Wir glauben an wenig und beten täglich: "Wir schaffen das!"

VON Wolfgang Herles | 24. Oktober 2015
Regulierungsdickicht entschlacken - Geld und Personal umschichten

Realitätsfremde Umweltvorgaben, die in Wahrheit ökologisch unwirksam sind, kann sich Deutschland in der Migrationskrise nicht leisten. Geld und Personal werden im Migrations-Management gebraucht.

VON Fritz Goergen | 23. Oktober 2015
Achtung, nicht wirklich Satire!

Das Internet schlägt zurück. Angelehnt an die BILD Kampagne: „Der Pranger der Schande" macht eine Website den BILD-Pranger zu einer Dauereinrichtung. Jede Hetze in den sozialen Medien kann hier von jedermann/-frau sofort eingestellt und den Staatsanwaltschaften präsentiert werden. Geplant ist auch eine Plattform für Hetze in der Nachbarschaft.

VON Alexander Wallasch | 23. Oktober 2015