Der Ölpreis als wirksame Waffe

Mit sinkenden Ölpreise zielt die OPEC nicht nur auf die US-Ölschieferproduktion, sondern auch und insbesondere auf Russland.

VON Tomas Spahn | 13. Dezember 2015
Für jedes noch so schöne Anliegen gibt es immer einen unpassenden Moment

Ein "love you" am Ende des Gesprächs ist sogar bei wackligen Beziehungen Pflicht, bedeutet aber das gleiche wie "let's have lunch" - nämlich nichts.

VON Ludger Kusenberg | 13. Dezember 2015
Zwei lahme Enten im Wahlkampf

Deutschland als Spielball und ohne Einfluss auf das Geschehen - das zieht sich als roter Faden durch alles, was die Regierung Merkel zu verantworten hat. Merkel und Gabriel sind gescheitert, aber ihre Parteien noch zu schwach, den Schlußstrich zu ziehen.

VON Fritz Goergen | 12. Dezember 2015
Wie der CDU-Parteitag einer Physikerin den Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik erklären könnte

Weil die Machthaber meist nicht freiwillig gehen, sollten die demokratischen Regeln geändert, die Amtszeit von Regierungschefs auf zwei Wahlperioden begrenzt werden.

VON Wolfgang Herles | 12. Dezember 2015
Schröders Versuch der „Heiligsprechung“ Helmut Schmidts:

Helmut Schmidt war ein großer Kanzler - aber wirtschaftspolitisch erfolglos und als Wahlkämpfer wenig überzeugend. Aber bei echten Heiligen sind eben Legenden wichtiger als Fakten.

VON Hugo Müller-Vogg | 11. Dezember 2015
Der Erfolg des Klimagipfels beschleunigt Scheitern der Klimapolitik

Erst das nicht mehr zu leugnende Scheitern der Strategie von Zwang und Vermeidung öffnet endgültig den Weg für einen neuen Ansatz: Klimaveränderungen zu nutzen. Denn weder ist das derzeitige Klima ideal noch sind seine Veränderungen verheerend.

VON Peter Heller | 11. Dezember 2015
Zum Parteitag eine Humoreske mit Wirklichkeits-Aspekten

Das Leben spielt die schönsten Komödien. Endlich wird’s mal wieder lustig in der Politik! Am Anfang steht die Frage: Was haben Sigmar Gabriel und Jenny Elvers-Elbertzhagen gemeinsam? Immerhin geht es um die Zukunft der SPD...

VON Stephan Paetow | 10. Dezember 2015
Von Eiskönigin zu Mutter Teresa - und zurück?

Für Merkel sind mehr Unionsgegner als Anhänger. Ob das für eine weitere Kanzlerschaft reicht, ist nach Maischberger auch nicht klarer. Aber die verdrehten Fronten wurden gut sichtbar.

VON Fritz Goergen | 9. Dezember 2015