Nicht nur in Deutschland und Europa zerfallen gesellschaftliche Strukturen, auch in den USA sind die Metropolen vom Verfall betroffen. Schuld daran ist nicht Trump, wie linke Medien behaupten, sondern eine um sich greifende sozialistische Kommunal- und Regionalpolitik der Demokraten.
Foto: Olaf Opitz
Unsere Reise geht weiter durch schier endlose Pinienwälder auf Bergen und in Tälern. Die Pinie hat es schließlich auf alle Standard-Nummernschilder der Autos als „Oregon Tree Plate“ gebracht. Allerdings repräsentiert die Douglasie Oregon als offizieller Staatsbaum.
Ganz anders als im konservativen Idaho stellt sich die Lage im waldreichen Oregon dar. Traditionell regieren hier linke Demokraten. Gouverneurin Tina Kotek, weiße kurze Haare, Typ Marie-Agnes Strack-Zimmermann, mit 59 nur etwas jünger, grüßt Oregons Gäste mit ihrer Brille auf einer Willkommensmappe für den Pinienstaat, erhältlich an der Staatsgrenze im Welcome Center. Zusammen mit der Demokratin Maura Healey (Massachusetts) ist sie seit Anfang Januar 2023 eine der ersten beiden offen lesbischen Gouverneurinnen der USA.
So weit, so gut. Über die schlimmen Zustände in ihrer Metropole erfahren Oregons Besucher im Begrüßungsdokument natürlich nichts.
Umso erschreckender ist die Wirklichkeit. Wir dachten schon, Seattles Zustände seien schlimm, doch Portland toppt das alles. Die Großstadt am Willamette River, der wenig nördlich gleich in den Columbia River mündet, ist für Touristen eigentlich eine No-Go-Area. Die meist Ahnungslosen lassen sich von den illustren Beschreibungen in den Reiseführern oft blenden – wir auch.

Portlands Homeless kurz vor der Central Library ©Foto: Olaf Opitz
Portland sei eine grüne und „progressive“ Stadt, heißt es da, mit schönen Parks in der City direkt am Fluss und wenig Hochhäusern. Progressiv dient dabei als Tarnwort für eine eher sozialistische Stadt. Deren 54. Bürgermeister Keith Wilson, im Amt seit Januar 2025, selbstverständlich auch den Demokraten angehört. Er gilt zwar als gemäßigt, doch die linke Szene der LGBTQ-Bewegung hat seine Stadt fest im Griff.
Lost City Portland liegt auf Platz zwei der kriminellsten US-Städte
Was Reiseführer wie Medien gern verschweigen: Die demokratisch regierte, wie woke Großstadt verzeichnet in der Kriminalitätsstatistik eine erschreckende Bilanz. Laut US-Daten hat das ebenfalls demokratisch regierte Memphis in Tennessee mit 9.400 Verbrechen auf 100.000 Einwohner noch die höchste Kriminalitätsrate des Landes. Aber schon auf Platz zwei folgt der rasante Aufsteiger Portland mit 6.246 Straftaten auf 100.000 Menschen.
Wer sich tags und noch viel schlimmer abends auf den Haupt- und Nebenstraßen Downtowns bewegt – also der City wie in Berlin zwischen Brandenburger Tor und Alex –, den überkommt das kalte Gruseln. Sicher treiben sich auch im deutschen Fail State Berlin gefährliche Typen herum. Aber so viele, wie der Besucher in Portland trifft, gibt es da nicht und schon gar keine Zelte und Buden von drogensüchtigen Obdachlosen auf den Straßen in der City, die bei der Geldbeschaffung dann gnadenlos kriminell werden.
Diebstähle in Serie, Überfälle, Schießereien, Polizei und Feuerwehr im Dauereinsatz gehören zum stündlichen Alltag. Wie in Seattle sind auch hier über 18.000 obdachlos – eine Stadt in der Stadt.
Gehen Cops bei Obdachlosen und Drogensüchtigen in den Einsatz, werden sie dann noch von älteren weißen woken Herren aus dem Regebogen-Milieu gefilmt.
Da stellt sich die Frage: Stehen die Beamten von Feuerwehr und Polizei so unter politischem Druck, dass sie selbst für einen Obdachlosen an der Straßenecke mit dem Hauptfeuerwehrwagen Nr. 1 ausrücken müssen? So geschehen am Dienstagabend, den 23. Juni: Da stehen gleich fünf Feuerwehrleute eines Großlöschzuges um einen lallenden Obdachlosen im Rollstuhl herum, und behandeln sein Schienbein mit einem Desinfektionsspray. Gleichzeitig ist noch ein Ambulanzwagen mit drei Mann angerückt.
Hat dem Obdachlosen etwa ein Kumpel im Streit vors Schienbein getreten? Man weiß es nicht. Aber ist dieser Großeinsatz wirklich notwendig, den vermutlich die Stadt und die Steuerzahler begleichen? Was, wenn es gleichzeitig irgendwo gefährlich brennt oder ein schwerer Unfall auf der Stadtautobahn passiert? Diese Abwägungen scheinen in der woken Stadt, die so gern gegen Trump protestiert, keine Rolle zu spielen. Das alles geschieht, wenn Studenten von Universitäten und Colleges, Stadtbeamte und öffentliche Angestellte die Kommunalpolitik mit ihrer Wahl in Städten wie Portland bestimmen. Hauptsache die Pride-Flag flattert überall im Stadtbild und alte Männer tragen stolz Regenbogen-Hosenträger und Anti-ICE-Buttons am Leib.
Schließlich umweht das linke Portland die allseits präsente Pride-Flag an Restaurants, Kneipen, Läden, Wänden und Blumenkübeln als allgegenwärtige politische Botschaft der LGBTQ-Bewegung (lesbisch, schwul, bisexuell, trans und queer), während an der nächsten Ecke oder Garage ein Überfall oder Autoaufbruch passiert und in den Parks Drogensüchtige durch die Gegend torkeln oder laut schreiend um sich schlagen.
Auffällig sind in der Tat viele aggressive Homeless, bei denen Fußgänger zur eigenen Sicherheit freiwillig auf die andere Straßenseite ausweichen. Dazu gibt es auch Obdachlose, die offen auf die Straße urinieren und Passanten absichtlich ihren nackten Hintern und ihr Vorderteil zeigen, während ihre Unterhosen auf dem Gehsteig liegen.

Nackte Tatsachen Downtown Portland ©Fotos: Olaf Opitz
Zum Stadtbild gehört an vielen Ecken der Uringeruch. Dafür soll Portland noch einen grünen Radrundweg bekommen, über dessen Grünanlagen sich selbst die drogensüchtigen Obdachlosen schon freuen. Die woke Schickeria ficht das jedoch kaum an. Blonde Beauties joggen morgens durch die Parks zwischen den Obdachlosen hindurch. Die Mehrheit wohnt sowieso schön grün in ihren Suburbs (Vororten) außerhalb der City.
Weil die Diebstahlrate durch Beschaffungskriminalität so hoch ist, gibt es in Portland nicht nur teures, bewachtes Valid-Parking für Autos für 56 Dollar die Nacht, sondern auch für Fahrräder zum Beispiel an der Universitätsklinik, weil die Bicycles gern und schnell gestohlen werden.
Aber es sind nicht nur die Drogensüchtigen und Obdachlosen, die ein verheerendes Stadtbild abgeben. Auch so manche Bewohner von Portland, oft aus der nichtarbeitenden Bevölkerung, wirken wie seltsame oder gescheiterte Gestalten. Eine ältere Frau mit Kappe, komischer Schürze und Flipflops sitzt kiffend vor ihrem Haus herum. Überhaupt durchweht an fast jeder Ecke stinkender Haschqualm die Stadt. Schräge junge Männer mit lila Bluse und schwarzem Röckchen laufen laut vor sich brabbelnd die Straßen entlang.
Der Besucher gewinnt den Eindruck, als ob sich die gesamte verlorene Gesellschaft der Vereinigten Staaten in Portland versammelt hat.

Obdachlose Dauercamper in Portlands City ©Foto: Olaf Opitz
Portland hat eine ziemlich abgedrehte Einwohnerschaft. In die Streetcars, was in Deutschland Straßenbahnen sind, steigen männliche Waldelfen ein, die nicht arbeiten, weil sie Elfen sind. Es kommen mit Drogen oder Alkohol zugedröhnte Frauen hinzu, die fremde Kinder anquatschen, bis diese Angst kriegen. Homeless lungern derweil vor den Cannabisshops herum in Erwartung neuen Stoffs.
Zustände einer verlorenen Gesellschaft: Wenn solche Bilder in China gesendet würden, verlöre Amerika jeden Respekt. Im Grunde ist es die Welt, die Karl-Eduard von Schnitzler in seinem Schwarzen Kanal damals verzerrt gesendet hat. Aber es ist heute mehr denn je Wirklichkeit in demokratisch wie sozialistisch regierten US-Städten.
Aber offensichtlich kann sich die sehr spezielle Schicht in der linksdemokratisch geführten Stadt wohl fühlen, die dazu noch ein militanter Widerstandshort gegen US-Präsident Trump ist. Wie andere demokratisch regierte Städte mit Sicherheitsausfall (Chicago/Los Angeles) wehrt sich auch Portland gegen den Einsatz der Nationalgarde. Es soll alles bleiben, wie es ist.
An der Ostküste müssen dagegen mehr Menschen sterben
Nicht viel anders geht es schon seit Jahren an der Ostküste zu, nur noch brutaler. Chicago meldet im Juni sechs Tote und 38 Verletzte bei blutigen Schießereien an nur einem Wochenende. Davon erfahren Nutzer von deutschen Leitmedien kaum etwas. Chicagos Bürgermeister Brandon Johnson zeigt sich wie üblich betroffen.
Der 50-Jährige ist Sozialpädagoge, Afroamerikaner, linker Demokrat und seit April 2023 der 57. Bürgermeister von Windy City. Das sagt vieles, denn die Metropole surft wie so viele in den USA durch eine Mischung von Studenten, Lehrern, Dozenten, Beamten oder linken Wohlstandsbürgern auf einer woken Welle in selbst gewählte Gefahr und den Zerfall. Im Raum Chicagos leben immerhin nach aktuellen Schätzungen über 58.000 Menschen ohne festen Wohnsitz.
Die meisten der Sehr-gut-Menschen wohnen hingegen auch hier außerhalb der City in ihren gut gesicherten Wohngebieten (Gated Communitys) oder behaglichen Vororten (Suburbs). Den höchst kriminellen und gefährlichen Alltag müssen sie gegebenenfalls nur während der Lunchtime mittags ertragen.
Damit das Weltbild Chicagos rund wird, braucht es dazu noch den Gouverneur seines Bundesstaates Illinois. Es ist Jay Robert Pritzker. Besser bekannt als JB Pritzker, ein Politiker, Geschäftsmann und natürlich Philanthrop wie der linke Aktivist und Multimilliardär Georg Soros. Seit dem 14. Januar 2019 regiert Demokrat JB Pritzker Illinois. Bei seiner Amtseinführung war er mit einem Vermögen von rund 3,2 Milliarden US-Dollar die reichste Person der USA, die ein öffentliches Amt bekleidet. Damit ist er für den Mainstream ein „Sehr-gut-Mensch“ und darf mit seinem Reichtum im Amt auch US-Präsident Donald Trump überholen. Denn der ist ja ein „böser“ Republikaner.
Genauso schlimm geht es im demokratisch regierten Los Angeles zu. Dort vermehren sich ganze Zeltstädte von meist drogensüchtigen Obdachlosen auf den Straßen und Boulevards, inklusive steigende Beschaffungskriminalität mit Diebstählen, Überfällen und Schießereien. Fast 75.000 leben im Großraum von Los Angeles ohne festen Wohnsitz. Im Juni berichtet oft nur das konservative Major Network Fox News über die schrecklichen Zustände vor den Gouverneurswahlen in Kalifornien im August. Seit Jahrzehnten wird Los Angeles demokratisch regiert und die riesige Stadt mit ihrem Konglomerat von Vorstädten gilt nicht nur für viele Besucher abseits von Hollywood, Disney Land und Universal Studios als hoffnungslos verloren und höchst unsicher.
— Jonathan Choe (@choeshow) March 17, 2026
Wie im linken Berlin wählt hier ein Milieu oft aus der nichtarbeitenden oder weniger arbeitenden Bevölkerung sowie der woken Reichen aus der Filmindustrie seit Jahrzehnten immer wieder sozialistisch angehauchte Bürgermeister. Seit 12. Dezember 2022 regiert die Millionen-Metropole an der Westküste die afroamerikanische Demokratin Karen Bass. Wie im sozialistischen Seattle gehört hier Eigentumskriminalität (Diebstähle, Einbrüche und Vandalismus) zum Alltag. Besonders Touristen und Geschäftsleute sind geradezu ideale Opfer von Taschendiebstahl, Autoaufbrüchen und mehr.
Das traurige Fazit: Demokratisch regierten Städten laufen die Sicherheitszustände aus dem Ruder, da man selbst der Polizei Fesseln beim Durchgreifen anlegt, drogensüchtige wie kriminelle Obdachlose mitten in den Citys nicht nur duldet, sondern noch eine Heimat in Straßen und Parks auf Bänken oder in Zelten bietet. Und mit dieser Haltung auch noch den Zuzug sicherheitsgefährdender Milieus wie in Seattle oder Portland weiter steigert. Aber das ist durch bekennende linke Demokraten wie die Bürgermeister von Seattle, Portland, Chicago, Los Angeles oder New York ja ökologisch gewollt. Da werden dann Bürger wie Gäste oder Dienstreisende eben nachhaltig überfallen, ausgeraubt oder auch getötet. Klingt brutal, ist aber traurige Realität.


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Ich habe auch schon anderswo über die katastrophalen Zustände in Portland und in „demokratisch“-geführten US-Staaten gelesen – vor allem auch was Fentanyl und die verheerende Drogensituation betrifft. Mir will es fast scheinen, als wollten die lesbischen Femo-Faschistinnen auf diese Weise ihr Matriarchat errichten. Grauenhaft!!! Diese Staaten und Städte sind das abschreckendste Beispiel dafür, wohin eine „freiheitlich-westliche“ Gesellschaft abdriften kann (und wird), wenn sich political correctness und pseudolinker Wahn mit der Quasi-Legalisierung von schwersten Opiaten trifft.
In einigen Teilen der Gesellschaft – nicht nur in den USA – breiten sich völlige falsche Auffassungen darüber aus, wie Menschen und wie ein Staat funktionieren. Die Befreiungsreligion „Woke“ (und deren Verwandte) können hohes menschliches Leid verursachen. Einige fühlen sich befreit; anderen bringt es Verderben.
Der amerikanische Traum war schon immer eine Lüge. Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär eine anekdotische Erzählung, um das Volk ruhig zu halten und daran zu hindern seine Interessen zu schützen. Die anekdotischen Erzählungen des Autors hören sich für das Publikum hier sicher nett an, entbehren aber jegliche Analytik bezüglich der Ursachen. Seine Behauptung, es wären – wie es hier natürlich ankommt – links grüne, woke Politiker (am besten noch schwarz – der versteckte Rassismus ist auch ziemlich offensichtlich), die diese sichtbaren Probleme verursachten, sind kaum belegt. Zu den neuen Drogen – Fentanyl und Co. -, der Opioidkrise, die durch Superreiche… Mehr
Linke Dummschwätzerei. Anstelle der bösen Migranten sind es hier die bösen Besserverdiener oder die „ungleiche Einkommensverteilung“. Dummes Geschwätz. Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass ausgerechnet die pseudolinken Feinde dessen ja „paradiesische“ Zustände schaffen könnten. Klappt aber überhaupt nicht. Richtig ist: die amerikanische Kapitalismus-Variante schafft Elend, wofür aber NICHT die „ungleichen Einkommensverhältnisse“ (als reines Oberflächenphänomen) verantwortlich sind, UM DAS MAL KLARZUSTELLEN!!!!
Dünn, sehr dünn, wie üblich. Obdachlose sind nicht wegen der exorbitant gestiegenen Mieten (wem bitte zahlen sie denn die Mieten) obdachlos? Waren sie mal in San Franzisco oder San Jose? Eine der reichsten Regionen der Welt. Wer wohnt dort in Autos und warum? Ich habe echte Ursachen genannt. Unter anderem die durch Gier von Miliardären (hier Säckler) verursachte Opiodkrise, die bis heute nachwirkt. Sie schimpfen wieder nur rum, typisch für Rechte, die keinerlei Problemlösungskompetenz haben.
„Gier von Milliardären“, wenn ich das schon höre. Dumme „Psychologisierung“ von viel tiefer liegenden Problemen. Ach, und DIE sollen auch noch die Opioid-Krise verursacht haben?? Also wenn hier einer dünnflüssigen Quatsch erzählt, dann sind SIE das!!
Jedoch, ich hab null Bock, mit Ihnen weiter zu disputieren, weil es vergeudete Müh ist. Fakten sind wichtiger als ideologische Vorurteile, und die Fakten sind, dass ausgerechnet in den „demokratisch“-regierten Staaten die Drogensituation MASSIV ESKALIERT!!!
Das ist pauschal und falsch. Viele Einwanderer und deren Familien und Abkömmlinge erreichten in den USA gesellschaftlichen, materiellen und bildungsmäßigen Aufstieg, der in ihren Heimatländern unvorstellbar gewesen wäre. Etwa Iren, Italiener oder osteuropäische Juden: da gibt es enorme Erfolgsgeschichten. Nein, der amerikanische Traum war nicht „schon immer eine Lüge“.
Andere Teile des Kommentars sind korrekt. (Nicht aber der Gini-Koeffizient, der ist immer zwischen 0 und 1). Ob links-sozialistische Ideen Abhilfe schaffen würden, ist allerdings sehr die Frage.
> Dazu gibt es auch Obdachlose, die offen auf die Straße urinieren und Passanten absichtlich ihren nackten Hintern und ihr Vorderteil zeigen, während ihre Unterhosen auf dem Gehsteig liegen. … Zum Stadtbild gehört an vielen Ecken der Uringeruch.
Wie sagte der niederländische rächter Herr kürzlich, der aus der Regierung geflogen ist – der Westen sei die allerbesteste Zivilisation aller Zeiten? Hoffentlich hat die AfD mehr Sinn für die Realität.
Kürzlich im Urlaub in Stuttgart erlebte ich übrigens einen, der mitten in einer Stadtbahn randallierte und sich dort übergab. Aber sowas von Westen…
Die USA entledigen sich eloquent des eigenen drogenanfälligen Prekariats. Wer genetisch und/oder im entsprechendem Sozialmilieu vorbelastet ist, wird mittels der ach so progressiv freigegebenen Einstiegsdrogen wie Cannabis schon ab einem sehr jungen Alter von ca 13 Jahren drogensüchtig und hat dann eine durchschnittliche Lebenserwartung von 26 Jahren, vorausgesetzt der Ausstieg aus dem Drogenkonsum gelingt nicht. Billige Zombidrogen „helfen“ dem amerikanischen System, sich zukünftiger und langwieriger Problemfälle sozialverträglich zu entledigen. Denn kein System will und kann auf Dauer teure Therapien etc für diese Menschen zahlen, da diese ohnehin auch nur sehr geringe Erfolgsquoten haben. Niemand wird es jemals zugeben, aber die… Mehr
Dokumentationen über Drogen, Obdachlosigkeit usw. usf. in den USA und zwar in einem Ausmaß und mit Auswirkungen, die es hierzulande gar nicht gibt und die für uns auch kaum vorstellbar sind, gibt es auf Youtube seit Jahr und Tag.
Warum man da noch überrascht sein kann?
Wir sind hier ja noch eherauf dem Niveau der Serie „Portlandia“, die sich vor 15 Jahren über die bekloppten Wokies lustig machte. Wollen mal hoffen, dass wir in 15 Jahren nicht genauso kaputt sind … aber sowas wie Berlin hat dafür echt gute Chancen.
In Deutschland wären keinerlei gesellschaftliche Strukturen zerfallen wenn es nicht von den US Globalisten mit der Brechstange zu einer US Kopie umgebaut worden wäre.
Im Gegensatz zu den USA war Deutschland ein ethnisch homogenes Land mit einer starken Kultur und starken gesellschaftlichen Normen.
Genau das war dem Völkergemisch Shithole USA ein Dorn im Auge, nicht nur bei Deutschland, auch bei den anderen europäischen Nationen.
Die europäische Zwangskopie der kaputten US Gesellschaft sieht dann eben auch genau so dysfunkional und abstoßend aus, nur eben in der jeweiligen europäischen Geschmacksrichtung.
Portland war eine der weissesten Städte der USA mit einer der niedrigsten Kriminalitätsraten. Jetzt ist man hinter Chicago auf Rang 2. Man war weiss, wohlhabend , sicher und links. Die Stadt war berühmt für ihre Hippie-Kultur. Es war die Stadt der Selbstverwirklicher, der Töpfer, Liegeräder und was es sonst noch an Hippiekram gibt – eine Stadt der harmlosen Spinner. Man sang das hohe Lied der Diversity und des Antirassismus, als man noch nicht betroffen war. Man hat Drogen legalisiert und die entsprechende Klientel angelockt. Auch Dealer kamen in Scharen, denn wenn Cannabis legal ist, kann man den illegalen Kram gut… Mehr
Wikipedia: „Die Bevölkerung bestand laut dem Zensus von 2020 zu 77,4 Prozent aus Weißen und zu 5,8 Prozent aus Afroamerikanern; 8,2 Prozent waren asiatischer Herkunft“ – Weiß ist die Stadt weiterhin, nur halt heruntergekommen. Religion: >>>Religion in Portland, Oregon – Wikipedia<<< – 42% haben gar keine, 25% Protestanten, 11% Katholiken und nur 1% Muslime, auf die man den Verfall unmöglich schieben kann.
Tja. Darwin Award für ganze Städte.
Dahinter steht mehr – möchte jemand wirklich den Verfall des Westens leugnen? >>>Hans-Eckardt Wenzel: Der schleichende Staatsstreich im Westen<<<
Ohne Arroganz würde man merken, dass vielleicht sogar Timbuktu und Kabul nicht ganz so tief gefallen sind?
Anscheinende sind uns einige Städte in den USA ein paar Jahre voraus, aber keine Angst, das holen wir auf. Die Altparteien arbeiten mit Vollgas daran und die ÖRR verdummten Gutmenschen halten sie bei den Scheinwahlen durch ihre Stimmen oder beim Auszählen der Stimmzettel an der Regierung. Realität? Kann weg, die stört nur das Gefühl, zu den Guten zu gehören. Wie sagte Churchill so treffend: „Sie füttern die Krokodile in der Hoffnung, zuletzt gefressen zu werden“. Ist so wie LGBTQ für Palästina oder Frauen die für die für das Tragen von Hijab, Niqab und Burka kämpfen. Das böse Erwachen kommt, schneller… Mehr
> und die ÖRR verdummten Gutmenschen
Kluge Leute würden einfach ÖRR meiden. Der liberal-konservative Michel scheint am ÖRR zu kleben – jede Murks-Sendung wird akribisch befolgt.
> oder Frauen die für die für das Tragen von Hijab, Niqab und Burka kämpfen
Wenn die so etwas tragen wollen, wieso sollte es mich stören? Wie ich dem Film „Dune“ entnehmen kann, im Jahr 10192 wird die Imperatoren-Tochter seltsame Gitter-Konstruktion vor dem Gesicht tragen und die Ehrwürdige Mutter sowieso. Die Harkonnen-Oligarchen erinnern mich irgendwie an Soros oder die Rothschilds, welche nach unabhängigen Medien merkwürdige Geschäfte mit Epstein verbunden haben sollten.
Um die innere Ordnung wiederherstellen, wird es vermutlich irgendwann so passieren, wie in „The Purge“ vorhergesagt.