Als die Antifa ihr Demokratiezerstörungswerk in Gang setzen wollte, waren die AfD-Abgeordneten längst in aller Herrgottsfrühe sicher in die Halle gebracht worden. Hat die Polizeiführung etwa den SPD-Innenminister im Dunkeln gelassen oder ist der seinen radikalen Parteifreunden in den Rücken gefallen?
Nun wurde der AfD-Parteitag in Erfurt doch noch ein „großes Fest der Demokratie“ (Katrin Göring-Eckardt). Die Delegierten, taktisch im Morgengrauen angereist, absolvierten die Wahl des neuen Vorstands mit Bravour, und den zu spät gekommenen Antifanten blieb nur noch, leere Feldwege und Autobahnen zu blockieren. Einige Trottel klebten sich an Schienen der Straßenbahn fest, deren Betrieb längst eingestellt war.
♦ Der weithin unbekannte Bundesumweltminister Carsten S. (SPD) nutzte die Gelegenheit, sich als Antifant ein wenig bekannt zu machen, auch der Benjamin der Partei, Generalsekretär Tim, marschierte mit, ließ sich aber vorsichtshalber von vier Leibwächtern begleiten. Man weiß ja nie bei den Genossen. DGB-Chefin Fahimi musste ihren 7er BMW verlassen und zum DGB-Tummelplatz laufen – Unverschämtheit!
♦ Die Linkspostillen Zeit und Spiegel sind offenbar etwas enttäuscht vom Tagesverlauf und berichten auf kleiner Flamme. Verständlich. Gewalt gegen Polizisten und Journalisten von Junge Freiheit oder Apollo News – What‘s new, pussycat? Morgen erhält die Antifa ihre zweite Chance. Und so ein Parteitag selbst ist ja per se stinklangweilig. Anträge, Abstimmungen, Anträge, Abstimmung. Ist Chrupalla abgestraft, weil er nur zwei Drittel der Stimmen bekam? Ist Ulli Siegmund der wahre Liebling der Partei? Da geht es doch bei linken Parteitagen bunter zu, mit Transen und Clowns, mit viel Geschrei und Gesang.
♦ Bestens gelaunt stand Kanzler Fritz Tage zuvor mit seinen Freunden Lars, Markus und Bärbel im Garten des Kanzleramts und versprach, „Deutschland in die Zukunft zu führen“ – ja, wohin sollte er Deutschland denn sonst führen? Für die Tagesschau war die Vorstellung des beschlossenen „Programms für Aufschwung und Beschäftigung“ trotzdem ein „staatstragender Auftritt“.
♦ Richtiger wäre: Es ist ein rechter, beziehungsweise linker Murks. Der Spitzensteuersatz steigt von 45 auf 47 Prozent, der Pauschalsteuersatz bei Minijobs wird von zwei auf fünf Prozent angehoben. So ist für jeden etwas dabei. Und eine „berufstätige Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Gesamteinkommen von 60.000 Euro soll gegenüber heute um mehr als 600 Euro jährlich entlastet werden“. Die 600 Euro und ein bisschen mehr holen sich dann Krankenkasse und Rentenversicherung. Der Steuerzahlerbund nennt schon die Bezeichnung „Reform“ für diese Reform „tollkühn“.
♦ Die Wohnungsnot dank millionenfacher „Zuwanderung“ soll eine „staatliche Wohnungsbaugesellschaft“ lindern. Das wäre vielleicht was für Thorsten Schäfer-Gümbel, SPD, der gerade in seinem Abstell-Job bei der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit etwas Pech hat. Ärztevertreter beklagen, dass die „telefonische Krankmeldung“ abgeschafft wird und Malade ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung „ab dem ersten Tag der Erkrankung“ persönlich in der Praxis abholen müssen. Die Linksextremen finden gemein, dass die Koalition „die Verstaatlichung privater Wohnungsbaugesellschaften und Mietwohnungen durch Vergesellschaftungsgesetze unterbinden“ will. Aber gemach, gemach, nicht einmal die Tagesschau verschweigt, dass sich „die Tragfähigkeit der Beschlüsse erst noch im weiteren parlamentarischen Verfahren erweisen muss“.
♦ Der einzige Schritt in die richtige Richtung ist offenbar kaum jemandem aufgefallen: „Per Haftbefehl gesuchte Personen oder Menschen, die sich unrechtmäßig in Deutschland aufhalten, sollen keine Leistungen mehr bekommen.“ Soll tatsächlich im Beschluss stehen. Derzeit halten sich 492.390 Ausländer ohne Aufenthaltstitel und damit illegal in Deutschland auf. Das würde bedeuten, dass der Staatshaushalt quasi über Nacht um gut 10 Milliarden pro Jahr entlastet würde.
♦ Nachdem Merz Richtung USA twitterte: „Was für ein Spiel! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch“, dachten alle, der Kanzler müsse ein anderes Fußballspiel gesehen haben, oder er verstehe von Fußball noch weniger als vom Regieren, dabei war es angeblich einer aus seiner Sprechblasenabteilung, der den Unsinn verzapft hatte.
♦ Trainer Julian Nagelsmann war selbstverständlich bereit, wie ein Politiker die Verantwortung für sein Tun und Nichttun zu übernehmen und im Amt zu bleiben, aber nachdem die DFB GmbH und Co. KG um die sieben Millionen Abfindung auf den Tisch legte, ließ er sich überreden, Fußball-Deutschlands Weg in die Zukunft (siehe oben) freizumachen. Wenn das mit Klopp nichts wird – wir würden Pedro Leitao Brito, den Trainer von Kap Verde, empfehlen. Übrigens. Die letzten Worte unserer Deutschland-Trikotagenträger: „Rassismus und andere Diskriminierungen akzeptieren wir nicht. Eure Nationalmannschaft.“ Welche anderen Diskriminierungen?
♦ Schwarzrotgrün regierte Städte und Gemeinden berichten grundsätzlich zufrieden von der bunten Vielfalt in Freibädern und Seen. Jedenfalls habe die Polizei alles im Griff. Wir sind hingegen eher geneigt, der immer rücksichtsvoll formulierenden Presse zu glauben, die meint, dank Pöbeleien, Massenschlägereien und sexueller Übergriffe werde ein Freibadbesuch zunehmend „zum Albtraum“. Das Prinzenbad Kreuzberg bekommt mit 18 Einsätzen vom Berliner Kurier übrigens vorübergehend den Ehrentitel: „Das bislang gefährlichste Sommerbad der Stadt“.
♦ Für die Presse war es zunächst ein „Sorgerechtsstreit“ in der Parallelgesellschaft, der schließlich zur Ermordung von sechs Mitarbeitern eines Mutter-Kind-Heims in Stade geführt habe. Ärzte hatten bei einem Säugling eine schwere Kopfverletzung festgestellt, die durch brutales Schütteln verursacht sein könnte. Weshalb das Kind der Familie bis zur Klärung entzogen wurde. Der Vater, der Türke Fatih Khan G., ließ sich dann von der „Patentante“ des Kindes zur Aussprache in das Mutter-Kind-Heim fahren, wo er sechs Mitarbeiter erschoss und dann floh. Die „Patentante“ und Fahrerin des Fluchtfahrzeugs Sylvia S. ist Migrationsberaterin bei einer bundesweiten Lobbyorganisation und hatte vor der Tat ein 20-seitiges Schreiben an die Presse verschickt, um im Sinne des Fatih Khan G. („ein ruhiger besonnener Mann“) auf den „Sorgerechtsfall“ aufmerksam zu machen. Wusste die Migrationsberaterin, dass Fatih Khan G. ein pädokrimineller Knastausbrecher (Bild) ist, der aus einem türkischen Gefängnis in den Ruheraum Deutschland floh?
♦ Wer ist denn auf die Idee gekommen, dass die (weisungsgebundene) Bundesanwaltschaft einen „mutmaßlichen Drahtzieher der Nord-Stream-Anschläge“ anklagen soll? Als wenn der Kampftaucher ohne politisches Plazet von höchster Stelle Deutschlands Versorgungssicherheit zerstört. Dr. Stefanie Hubig, SPD (bitte gugeln)? Kommt Dauergast Selenskyj diesmal als Zeuge? Der alte Joe? Oder war bloß im Justiz-Etat noch zu viel Geld?
♦ Und dann war da noch die „Ukrainerin aus Deutschland“, die einen Ukrainer in Monaco in die Luft sprengte, der auf einer ukrainischen Sanktionsliste steht. Sanktions- oder Todesliste?
♦ Sahra Wagenknecht soll vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt anscheinend als Retterin „unserer Demokratie“ aufgebaut werden. Wenn sie nämlich mit fünf Prozent in den Landtag einzöge, wie eine Umfrage glauben machen will, dann hätten die anderen „demokratischen Parteien“ keine Mehrheit gegen AfD und BSW. Der Fall Thüringen zeigt: Andersrum wird eher ein Schuh draus: Mit dem BSW könnte es für die „demokratischen Parteien“ reichen. Müsste halt, wie in Thüringen, der Preis stimmen…
♦ Ganz Deutschland scheint unzufrieden mit der Gesamtsituation. Ganz Deutschland? In den Bordellen ist man offenbar recht zufrieden. Dank des Prostitutionsgesetzes wurde Deutschland zum größten Puff Europas (letzter funktionierender Wirtschaftsbereich), aber weil das Familienministerium sonst nicht viel zu tun hat, soll das Gesetz nun „verbessert“ werden. Deshalb hat Karin Prien, CDU, eine „Expertenkommission“ beauftragt, die Lage zu erfassen. Und was sollen wir sagen: Die Experten haben herausgefunden, dass „ein Viertel der befragten Prostis einen Hochschulabschluss haben und 80 Prozent krankenversichert sind“. Jede zweite macht den Job aus Spaß an der Freud‘. So geht Wissenschaft heute: Man erstellt einen schlauen Fragebogen für 2.000 legal angemeldete Prostituierte, fertig ist die Laube. Dabei gibt es allein in Berlin rund 10.000 Prostituierte und in ganz Deutschland sind gerade mal rund 50 (in Worten fünfzig!) sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Unsere Parteien können einfach gar nichts. Wer wählt sowas?
Schönen Sonntag!
Nicht genug? Lesen Sie Stephan Paetow täglich auf
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Ihre letzte Frage stelle ich mir auch jedesmal wenn Wahlergebnisse vermeldet werden. Dann gehe ich eine Runde durch meine brandenburgische Kleinstadt und sehe die Antwort. Massenweise Rentner, junge Frauen und Männer in viel zu engen Gymnastikoutfits und dauerzufriedengrinsende Problemfrisuren Tragende(m/w/d). Das hochgerechnet auf die Einwohnerzahl des nahen Berlin, dann ist die Antwort eindeutig.
Von der Leyen ist viel harmloser als Selensky.
Nur Hausarrest für Jacques Baud.
Immer noch kein Sprengkommando.
Aber vielleicht erbarmt sich ja die Ukraine.
Was bei Nordstream recht war
kann bei Jacques Baud doch nur billig sein.
Das ist alles Unsinn. Ein klassischer Fall von Gangster-Showdowns.
Ich habe das Bild aus dem Garten des Bundeskanzleramtes gesehen. Warum kam mir bei dem Anblick plötzlich die Weihnachtsgeschichte in den Sinn? Drei Könige und ein Engel. der zu den versammelten Journos … ähm Hirten spricht: „Fürchtet euch nicht! Hört doch: Ich bringe euch eine guteNachricht, die dem ganzen Volk große Freude bereiten wird!“ Ach Herrje, ich schon wieder mit meinen lästerlichen Gedanken. Ich gelobe Besserung!
Was sagt uns das, wenn es auf grünen und linken Parteitagen bunt und lustig zugeht, mit vielen Clowns am Rednerpult? Die AfD ist dagegen eine stinknormale dröge Partei. Da treten nicht mal ein paar Glatzen in Springerstiefeln auf, um das ganze Gedöns mal aufzulockern. Der einziger Höhepunkt der Veranstaltung wurde erreicht, als der „Imperial March“ ertönte. Man sah förmlich Darth Vader an der Spitze seiner „imperialen Truppen“ vor sich, wie er auf den Imperator zuschreitet, umjubelt und mit „standing Ovations“ von den Deligierten des Parteitages begrüßt. Und dann musste man lesen, dass nicht mal DAS von der AfD inszeniert war,… Mehr
Die hätten es sich nicht leisten können,
dass Erfurt brennt.
Sonst Sachsen Anhalt mehrheitlich blau
und Mecklenburg dichte dran.
Der letzte Satz gefällt mir am Besten“ wer wählt so was „ – dieser Satz ist aus der Verzweifelung über die völlig unfähige Führung eine absolut verblödeten Parteienlinie entstanden . Womit nicht umsonst CDU,SPD und Grüne gemeint sind . Wählen werden diese gesellschaftlichen Versager Menschen in diesem Lande die einer Verblendung und Verbildung durch die ÖR ,,hier speziell ARD und ZDF ,die Mainstreampresse zum Opfer gefallen sind . Die zu träge ,zu faul zu bequem sind deren Vorgehenswe zu Hinterfragen . Höchstdotierte Gesinnungsjournalisten beten regierungsamtliche Statements herunter ,garniert mit dem üblichen AfD Bashing und fertig ist die ihrer Sichtweise entsprechende… Mehr
Der wievielte Fall ist das jetzt eigentlich bei migrantische SPD-Mitglieder ( Hülya Iri,Dilek Kalayci,Patrick Öztürk, uvm.) die in kriminelle Machenschaften verwickelt sind.
Das haben Sie offensichtlich missverstanden. Die eigentlich wichtige Frage lautet doch: Wie viele Leute folgen mittlerweile den systematischen Machenschaften der sPD?
ZDF im heute journal: laut Polizeiangaben waren 31000 Antifanten in Erfurt.
TE berichtete von 15000 Teilnehmern nach Angaben der Polizei.
Wer hat gelogen, die Polizei, TE oder das ZDF für „Unsere Demokratie“?
Danisch schreibt von 8.3 Millionen Steuergeldern, die für die antidemokratische Chose ausgegeben wurden – da hört sich natürlich besser an, sie hätten 31.000 per Bus geschickt als nur die Hälfte.
Hier weitere Ungereimtheiten: https://www.danisch.de/blog/2026/07/04/antifa-ausgetrickst/#more-75491
Zu Teilnehmerzahlen kann ich folgendes sagen: Ich sah mal ein Übersichts-Foto von oben einer Demo in Münster. Es sollten 8ooo Teilnehmer sein. Ich druckte mir das Blatt aus und zählte die Köpfe. 398, also fast 400.
Zu Stade: Wie geht man eigentlich mit dem Fahrer eines Fluchtfahrzeuges um, dessen Komplizen in der Bank 6 Menschen erschossen haben? Wird dieser Fahrer auf freien Fuss gesetzt? Wird der Besitzer des Fluchtfahrzeugs verhört?
Hier ein 7er BMW und dort ein AMG als Fluchtfahrzeug. Also ich kann keinen Unterschied erkennen, denn in beiden Fällen werden die Fahrzeuge doch eigentlich als ganz „normale“ Fortbewegungsmittel genutzt. Also die Autos können jedenfalls nichts für deren Missbrauch. Nur eines: Man muß tatsächlich ein ruhiger und besonnener Mann sein, wenn man in kürzester Zeit sechs Menschen eiskalt abknallt. Eine Tat, die laut Berichten übrigens erst durch das Nachladen der Pistole ‚gelungen‘ sein soll…!
Migranten sind cool.
Kriegstüchtig sind sie auch.
Es gibt keine Radikalfeministinnen in der Türkei.
Vielleicht wurden die heimlich gesteinigt ?
Der antideutsche Kulturkampf läuft zu Höchstform auf.
Der antienglische ist schon entschieden.
Die paki wankers haben mithilfe der Polizei gewonnen.
Hier ist es noch nicht ganz so eindeutig.
Aber Fluchthelfer die von Steuergeldern leben
haben wir auch hier schon reichlich.