Fliegen müsste man können

Ein Silicon Valley hierzulande erzwingen zu wollen, scheint weniger erfolgsversprechend, als die Potentiale zu fördern, die wir schon haben. Sollte das Mutterland des fahrenden nicht auch anstreben, das des fliegenden Automobils zu werden?

VON Peter Heller | 11. Januar 2016
Was passiert mit der Weltwirtschaft?

Chinas gesteuerte Marktwirtschaft kommt mit der zunehmenden Autonomie von Unternehmen und Bürgern an ihre Grenzen. Droht ein Währungskrieg?

VON Roland Tichy | 11. Januar 2016
Die Konkurrenz zwischen Sa‘udi-Arabien und Iran kommt hinzu

Ob noch nicht bezahlte, in Russland investierte Gelder und Leistungen überhaupt jemals in die Kassen der Investoren zurückfließen werden, hängt seit Dezember letztlich davon ab, ob der Präsident den Daumen hebt oder senkt. Der Kapitalabfluss aus Russland dürfte damit in diesem Jahr 2016 neue Dimensionen annehmen.

VON Tomas Spahn | 10. Januar 2016
Krankes Geld, kranke Welt

Finanzwelt: Die neue Normalität hoher Volatilität ist politisch verursacht und nicht marktwirtschaftlich. Von Norbert F. Tofall

VON Gastautor | 10. Januar 2016
WARNUNG: Wenn wir nicht aufpassen, könnte das hier vielleicht bald keine Satire mehr sein

Frau Lassma erklärt, was die Silvester-Mädchen in Köln falsch gemacht haben, wie wir in Deutschland unsere Willkommenskultur verbessern können und warum man nicht von „Tätern“ sprechen sollte. Die bisher schwärzeste Satire auf Tichys Einblick.

VON Ludger Kusenberg | 9. Januar 2016
Zensur und Zwang haben immer nur temporären Erfolg

Nicht nur Merkel hat viele „politisch heimatlos“ gemacht, indem sie die CDU immer weiter nach links gerückt hat, auch die Wächter der political correctness haben ihren Anteil an der politischen Heimatlosigkeit vieler Menschen.

VON Anabel Schunke | 9. Januar 2016
Blasphemische Gedanken

Natürlich sind die Erziehungsideale des Islam dafür verantwortlich, wenn betrunkene muslimische Männer in Köln ihren Hass und ihren Neid auf westliche Lebensart und ihr gestörtes Verhältnis zum anderen Geschlecht ausleben. Nur darüber reden darf man nicht.

VON Wolfgang Herles | 9. Januar 2016
Nicht „Lügenpresse“ - sondern vorauseilender Gehorsam

Die gutmenschelnde Schere im Kopf der Redakteure ist das Problem. Es geht darum, gerade in den Redaktionen der Öffentlich-Rechtlichen (aber nicht nur dort), dem linken Mainstream nicht nur nicht widerstehen zu können, sondern um seinen Job fürchten zu müssen, sollte man sich als Andersdenkender in diese Kreise verirrt haben - oder sie verlassen wollen.

VON Tomas Spahn | 8. Januar 2016
Klimawandel-Glaubensbekenntnisse statt seriöser Berichterstattung

In ihren Berichten über das Tief Eckard und den Nordpol griffen viele Medien tief in die Klimakatastrophenkiste und im Dutzend daneben. Aus 50 Grad Fahrenheit (10 Grad Celsius) machten sie 50 Grad Celsius. Das Tief drehte sich plötzlich im Uhrzeigersinn, obwohl das auf der Nordhalbkugel nach wie vor anders herum ist.

VON Holger Douglas | 8. Januar 2016
Sexuelle Übergriffe kein Frauenthema?

Auf die sexuellen Übergriffe in Köln folgt jetzt die Verharmlosung durch manche Medien, viele Journalisten und PR-Leute und am schlimmsten: durch feministische Autorinnen.

VON Roland Tichy | 7. Januar 2016
2016 könnte einen parteipolitischen Umbruch bringen

2016 kann der Einzug der AfD in fünf weitere Landesparlamente wirklich machen, was die Union zu Zeiten von Franz Josef Strauß und Helmut Kohl immer zu verhindern wusste: die Etablierung einer neuen Partei rechts von ihr.

VON Hugo Müller-Vogg | 7. Januar 2016
Bürger und Leser sind mündig

Einer der ersten Leserkommentare zu den Beiträgen über die Kölner Gewalt-Übergriffe lautet: „Nach einer kurzen Phase der Betroffenheit dürfen wir vermutlich mit relativierenden und verharmlosenden Erklärungsversuchen für das Geschehene rechnen.“

VON Fritz Goergen | 6. Januar 2016
Verdrehter Lagerkampf

CDU/CSU trieben mit ihrem fatalen Linkskurs “bodenständige Konservative” und “nicht extreme Wähler” in die Arme der AfD, kritisierte Thomas Oppermann kürzlich in einem Interview. Jetzt muss sich die SPD am Riemen reißen und selber Verantwortung übernehmen und die Wähler der Mitte ansprechen.

VON Bettina Röhl | 6. Januar 2016