Mit Migrationshintergrund darf man mehr meinen?

Müssen wir nur noch darauf hoffen, dass eine rasch steigende Anzahl vernünftiger Einwanderer den Unbelehrbaren ins Wort und dann auch in den Arm fällt, wenn sie den politischen Kurs des Landes per Autopilot auf Destruktion programmieren? Ein Gastbeitrag von Heribert Seifert.

VON Gastautor | 14. Januar 2016
Im Neujahrsranking der Big-4-Politshows führt zur Halbzeit Plasberg

Nach Sandra Maischberger 1/2016 und vor Maybrit Illner und Anne Will ganz klar 1:0 für Frank Plasberg, wenn man so eine Talkshow daran messen will, wie realistisch sie diese sich immer mehr zuspitzende, diese so tiefe Gräben quer durch die Mitte der Gesellschaft ziehende Kontroverse abzubilden in der Lage ist, die gerade in Deutschland stattfindet.

VON Alexander Wallasch | 14. Januar 2016
Perspektivwechsel: aus Sicht der arabischen Kultur

Was ist aus arabischer Sicht das Symbol der Ungläubigen? Es sind die christlichen Kirchen. Wenn ich also die westliche Kultur im Kern treffen will, beschieße ich ihre Kirchen.

VON Gastautor | 14. Januar 2016
Matthias Heitmann über einen großen Künstler und dessen noch größeren Abgang

Ein letztes Mal zeigte David Bowie dem Mainstream eine lange Nase. Er hielt sein Sterben aus dem Scheinwerferlicht heraus als, was es ist: die persönlichste und privateste Sache der Welt und des menschlichen Lebens. Von wegen Ground Control! Major Tom has finally left the building.

VON Gastautor | 13. Januar 2016
Vom Tunnelblick und mündlicher Überlieferung

Manche Autoren wollen alles mit "dummen weißen Männern" erklären, mit King Kong und der weißen Frau. Steckt in der berechtigten Empörung über die sexuellen Nötigungen und Vergewaltigungen in Köln, in diesem Hochkochen der Stimmungen möglicherweise auch eine spezifisch deutsche Erfahrung, die 1945 verankert ist?

VON Alexander Wallasch | 13. Januar 2016
Merkel peilt Schwarz-Grün 2017 an

Merkel freut sich über die Annäherung CDU-Grüne. Hessen ist die Blaupause. Kämen jetzt im März bei den Landtagswahlen auch noch Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz dazu, wären drei westdeutsche Kernländer schwarz-grün regiert und der Weg frei für eine schwarz-grüne Bundesregierung in 2017.

VON Frank Schäffler | 13. Januar 2016
Mit Worten macht man Politik

Soll man lachen oder weinen? Wissen unsere „Big Brothers“ und „Big Sisters“ überhaupt, wovon sie reden und schreiben? „Gutmensch“ ist im politischen Sprachgebrauch das Synonym für all die politisch-korrekten Zeitgenossen, die der Meinung sind, mit genügend gutem Willen und dem Geld der „Reichen“ ließen sich alle Probleme der Welt ganz einfach beseitigen.

VON Hugo Müller-Vogg | 12. Januar 2016
Das eigentliche Tabu ist nicht das Verbrechen, sondern die Aufklärung

Sind alle Muslime Vergewaltiger? Oder alle Männer? Alle arabischen? Alle Oktoberfestbesucher? Was hat Kultur damit zu tun? Najib Karim wirft einen nüchternen und ausgewogenen Blick auf die aufgeheizte Debatte.

VON Najib Karim | 12. Januar 2016
Die Abwertung des Fremden ist kein Alleinstellungsmerkmal des Rechtsradikalismus

Auch der nun zum Unwort des Jahres erklärte "Gutmensch" achtet den Fremden nicht, seine Verachtung ist lediglich verkleidet und ihm wohl meist auch selbst nicht bewusst.

VON Tillmann Wegst | 12. Januar 2016
Es geht um die fundamentalen Dinge

Das politisch korrekte Schweigen lassen wir Frauen uns nicht mehr gefallen, nur weil es offenbar die falschen Täter waren, nämlich solche mit Migrationshintergrund.

VON Gastautor | 12. Januar 2016
Qualifizierte wandern aus, wenig Qualifizierte ein

Im Ergebnis befindet sich Westeuropa heute auf dem Weg in eine bikulturelle Gesellschaft. Die Illusion Multikulti war gestern, die homogene Gesellschaft vorgestern. Ein Gastbeitrag von Barbara Köster.

VON Gastautor | 11. Januar 2016
Die Aber-Realität ist anders

Reschke vollführt den Spagat. Sie kritisiert Einwanderergewalt, betont, dass man die Herkunft der Täter nicht verschweigen dürfte und sagt dies alles in der durchsichtigen Absicht, genau das dann doch auf kurzem Wege wieder zu etablieren. Ist Reschke jetzt kurzfristig rechtspopulistisch? Rechtsradikal?

VON Bettina Röhl | 11. Januar 2016
Fliegen müsste man können

Ein Silicon Valley hierzulande erzwingen zu wollen, scheint weniger erfolgsversprechend, als die Potentiale zu fördern, die wir schon haben. Sollte das Mutterland des fahrenden nicht auch anstreben, das des fliegenden Automobils zu werden?

VON Peter Heller | 11. Januar 2016