Nach Köln lässt sich die Wahrheit nicht mehr gutmenschlich übertünchen

Nein, die Silvesternacht hat im „Einwanderungsland“ Deutschland nichts Fundamentales verändert. Nur das eine oder andere Mitglied des politisch-publizistischen Komplexes hat erkannt, dass sich die traurigen Tatsachen nicht länger schönreden und schönschreiben lassen.

Was in der Silvesternacht in Köln geschah, war ein Schock. In erster Linie für die betroffenen Frauen, die von enthemmten Horden überwiegend arabischer und nordafrikanischer Männer bedrängt, gedemütigt, bestohlen, sexuell belästigt und sogar vergewaltigt wurden. Mindestens ebenso geschockt waren all die Multi-Kulti-Gutmenschen, die Willkommenskultur-Prediger, die „Lasst alle Menschen zu uns kommen“-Befürworter, die „Jeder Zuwanderer ist eine Bereicherung“-Illusionisten.

Sie alle können nach Köln nicht länger leugnen, dass der unregulierte, ungebremste und illegale Zustrom von Menschen aus fremden Kulturen nicht die erwünschte Belebung für das angeblich überalterte und erschlaffte Land ist. Sie müssen – widerwillig – einräumen, dass Zuwanderung auch mit Belastung und Bedrohung verbunden ist. Der „Spiegel“ hat die real-existierende Krise auf seinem aktuellen Titel so zusammengefasst: „Auf der Kippe – Wie die Silvesternacht Deutschland verändert.“

Der Medienschleier ist gerissen

Die Formulierung ist symptomatisch, suggeriert sie doch, mit den Übergriffen und Vergewaltigungen rund um den Kölner Dom hätte sich etwas Grundlegendes verändert. Nein: #koelnbhf hat „nur“ gezeigt, wie es um dieses Land steht. Hier wurde ebenso wie durch die schlimmen Übergriffe in anderen Großstädten ein medialer Vorhang weggerissen. So wurde der Blick frei auf die Wirklichkeit im „Einwanderungsland“ Deutschland. Und die sieht so aus:

  • Dieser Staat, unser Staat kann seine Grenzen nicht kontrollieren.
  • Dieser Staat kann seine Bürger auf öffentlichen Plätzen nur bedingt schützen.
  • Der Staat hat es in den vergangenen Jahrzehnten nie geschafft, illegale Zuwanderer schnell und zügig wieder außer Landes zu bringen; viele Landesregierungen haben es auch gar nicht gewollt.
  • Die Duldungs-Praxis bei Menschen ohne Aufenthaltstitel hat viele Migranten in ihrer irrigen Auffassung bestärkt, sie könnten selbst bestimmen, was sie dürfen und was nicht.
  • Zuwanderer sind nicht ausschließlich friedliche, gesetzestreue Menschen, wie der Bevölkerung von Teilen der politischen Klasse und der Medien vorgegaukelt wurde.
  • Der Anteil von Zuwanderern unter jungen Leuten ohne Schulabschluss oder berufliche Ausbildung ist überproportional hoch, bei bestimmten Straftaten auch.
  • Die Integration von Menschen aus fremden Kulturkreisen war bereits in den vergangenen Jahrzehnten bei wesentlich geringeren Zahlen an Zuwanderern nur bedingt erfolgreich.
  • Große Teile der Zuwanderer denken überhaupt nicht daran, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren – von der Inanspruchnahme staatlicher Sozialleistungen einmal abgesehen.
  • Die Existenz von Parallelgesellschaft mit „No go Areas“ wird vom Staat mehr oder weniger als unabänderliche Tatsache hingenommen.
  • Polizei und Medien haben die Öffentlichkeit über Jahre hinweg systematisch getäuscht, indem sie bei Straftätern die Nationalität nach Möglichkeit verschwiegen.
  • Die medialen Bemühungen, ein idyllisches, multikulturelles Deutschlandbild zu zeichnen, sind so ausgeprägt, dass viele Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen Sender, sich erst drei, vier Tage nach der Silvesternacht erstmals zu einer Berichterstattung aufraffen konnten.

Nein, die Silvesternacht hat im „Einwanderungsland“ Deutschland nichts Fundamentales verändert. Nur das eine oder andere Mitglied des politisch-publizistischen Komplexes hat erkannt, dass sich die traurigen Tatsachen nicht länger schönreden und schönschreiben lassen.

„Zur Wahrheit gehört auch, dass das Zusammenleben in Deutschland ungemütlicher wird“, schreibt der „Spiegel“. Ach ja? Wer dasselbe schon vor Monaten vorhergesagt hatte, wurden vom medialen Mainstream mal als Salonhetzer, mal als Ewiggestriger, mal als Rechtsradikaler diffamiert. Da fällt einem ein alter DDR-Spruch ein: Die Wirklichkeit ist real, Genossen!

 

 

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