Die Richterin: „Alle Angeklagten sind Flüchtlinge. Sie haben einen sehr großen gesellschaftspolitischen Schaden angerichtet. Ihnen wurde die Hand gereicht, ihnen und ihren Familien Unterstützung gegeben. Die Angeklagten haben die mit Füßen getreten, die ihnen Schutz und Hilfe geboten haben.“
Bedroht wird die Freiheit der Wissenschaften auf der institutionellen, der medialen und der inneruniversitären Ebene, politisch gewollt, aus Zaghaftigkeit, Desinteresse, Opportunismus oder Feigheit zugelassen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel orakelt über Corona-Privilegien für Geimpfte. Und schon kommen die ersten Vorschläge, Bürger beim Kartenkauf für Fußballspiele, Konzerte oder Veranstaltungen zu diskriminieren, weil sie nicht geimpft sind.
2,26 Millionen Bürger - eine Quote von 2,8 Prozent sind an Corona erkrankt. 97,2 Prozent stellen aktuell keine Gefahr für ihre Mitmenschen dar. Doch sie alle werden vom Staat dem Entzug ihrer Freiheitsrechte unterworfen. Sie befinden sich quasi in Geiselhaft.
PiS-Kritiker glauben, dass einige linke Protestkundgebungen die polnischen Konservativen aus den Ämtern und Regierungsbänken jagen werden. Dies wird jedoch nicht passieren, weil die überwältigende Mehrheit der Polen weiterhin hinter der Regierung steht.
Die deutschen Unternehmen erwarten erst im Herbst eine Normalisierung ihres Geschäftsbetriebes. Vor allem aus dem Handel wird die Kritik an der Perspektivlosigkeit der Corona-Politik lauter.
Was Söders designierter Koalitionspartner mit der SED verbindet, ist das unstillbare Verlangen, den neuen, diesmal grünen Menschen zu schaffen, den Menschen zu bevormunden und zu erziehen.
Italiens Albtraum war eine Verwaltung durch die Troika, die Griechenland an die Leine legte. Nun ist Draghi die Personifikation eben jener Troika. Für viele Italiener kündigt sich keine Regierung der nationalen Einheit, sondern eher eine Regierung von Brüssels Gnaden an.
Ja, es sind harte Monate der Knappheit! Keine Strategie, keine Vision, keine Pläne für einen Ausstieg aus dem Wahnsinn, nichts. Alles total knapp. Man kann nur beten (und wählen), dass die Uhr für die Knappheitsexperten bald knapp wird.
Die Geschichte eines abgestürzten DAX-Unternehmens, an das viel zu viele als deutsches FinTech-Vorzeigeunternehmen viel zu lange glauben wollten
Witze über Menschen, die im Auto Maske tragen, kursieren seit langem. Aber die Realität holt auf: In Berlin sind Masken für die Mitfahrer nun Pflicht - mit skurrilen Folgen.
Der neue CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet will angeblich die Versöhnung von Industriearbeitern und Klimaschützern. Inhaltlich Verifizierbares fällt ihm dazu nichts ein. Und zur Freiheit des Bürgers schon gar nicht.
CSU-Chef Söder bekennt sich offen zu einer schwarz-grünen Koalition. Warum nicht gleich ein Vereinigungsparteitag? Schließlich kann man Söder nicht mehr von Robert Habeck unterscheiden und Angela Merkel wirkt ohnehin wie Annalena Baerbocks ältere Schwester.
Als EZB-Präsident war er mit seiner Geldpolitik Italiens wirksamster Retter. Zum Dank wird er jetzt mit der Regierungsbildung in seiner Heimat beauftragt.
Endlich kommt aus der CDU der Versuch, konkret gegen Islamismus zu handeln. Unionspolitiker fordern Maßnahmen wie ein Moscheeregister, Lehrstühle, eine Dokumentationsstelle und ein Expertenkreis. Doch die Schwierigkeiten, das durchzusetzen, sind schon zu erkennen.
Wegen angeblicher AfD-Unterwanderung der Hayek-Gesellschaft kommt es zum internen Machtkampf und zum Bruch mit der Stiftung. Doch was sich im Hintergrund abspielt, wirft ein ganz anderes Licht auf die Dinge: Es geht um viel Geld.
Nun soll wieder die Übersterblichkeit herhalten, um die Corona-Maßnahmen zu rechtfertigen. Doch sie ist bislang gering, wie ein Blick auf aktuelle Daten zeigt. Von Walter Krämer
Früher pilgerte man, ehe sogar dieses Land in PISA zurückfiel, ins Bildungssuperland Finnland. Jetzt kann man nach Berlin pilgern.
Eines nahm man gestern Abend dennoch mit: Im Propagandastab um Regierungssprecher Seibert muss gewaltige Unruhe herrschen, sonst hätte man die Kanzlerin wohl nicht ein zweites Mal so kurz hintereinander in das Staatsfernsehen gedrückt.
Die Kanzlerin hat sich 15 Minuten Zeit genommen. 15 Minuten ohne jede Selbstkritik, dafür sind Privilegien für Geimpfte wohl doch wieder auf dem Tisch. Ein Auftritt, der sich nicht an erwachsene Menschen richtet.






































