Die Anwohner von Baiereck haben etwas „Glück“. Amtlich festgehalten ist, der störende Ton ist nicht bloß subjektives Empfinden, sondern messtechnisch nachgewiesen. Die Bürgerinitiative „Pro Schurwald“ fordert das Aus für den Windpark.
IMAGO / Westend61
Windräder sind keine stillen Landschaftsmöbel. Sie sind gigantische Industrieanlagen mit Rotoren von enormer Spannweite, Getrieben, Generatoren, aerodynamischen Lastwechseln, und sie stehen heute immer häufiger nicht in menschenleerer Weite, sondern über Dörfern, Tälern und Wohnhäusern. In Baiereck im Kreis Göppingen in Baden-Württemberg ist nun amtlich festgestellt worden, was Anwohner seit Monaten berichten: Bei bestimmten Windlagen entsteht ein störender Ton. Kein eingebildetes Unbehagen, kein „Akzeptanzproblem“, sondern ein messbares Geräuschphänomen. Meist sollen die Anwohner zu professionellen Quenglern erklärt und damit abgespeist werden.
Doch jetzt müssen die Windräder am „Windpark“ Königseiche oberhalb von Uhingen-Baiereck teilweise abgeschaltet werden, gefordert wird sogar deren Aus. Sie verursachen zu viel Lärm. Aus ursprünglichen Anwohnerprotesten ist ein behördlich belegter Immissionsfall geworden.
Es geht um zwei gigantische Anlagen des Typs Nordex N149 im schönen Schurwald im Kreis Göppingen. Die gewaltigen Industrieanlagen ragen mit 164 Meter Nabenhöhe und 149 Meter Rotordurchmesser und einer Gesamthöhe von 238,6 Metern weit über den idyllischen Wald hinaus. Auch diese Windräder verursachen störende Töne. Mit mehreren Messungen gelang es, die massiven Störgeräusche so nachzuweisen, dass die Betreiber anrücken mussten. Erste Schallmessungen direkt an der Anlage hatten zunächst keine auffälligen Werte ergeben. Doch die Anwohner wurden weiterhin um ihren Schlaf gebracht.
Betreiber ist Uhl Windkraft im schwäbischen Ellwangen, die bereits mit 200 Windindustrieanlagen schöne Landschaften und Wälder Baden-Württembergs zerstört haben. Errichtet wurden die Anlagen auf Ebersbacher Gemarkung, die Inbetriebnahme erfolgte Ende 2024. Schon kurz danach gingen beim Landratsamt Göppingen zahlreiche Beschwerden aus dem Uhinger Teilort Baiereck ein: Die Anwohner klagten vor allem nachts über Brummtöne und tieffrequente Geräusche.
Der Fall ist deshalb bemerkenswert, weil die Anlagen nicht einfach „laut“ im üblichen Sinn sind. Es geht um eine sogenannte „Tonhaltigkeit“, also um eine auffällige, aus dem übrigen Geräuschbild herausragende Frequenz, die vom Ohr als Brummen, Dröhnen oder Singen wahrgenommen werden kann. Solche Geräusche sind besonders störend, auch wenn der reine dB(A)-Pegel noch unter dem rechnerischen Grenzwert liegt. Die TA Lärm sieht für hörbar hervortretende Töne Zuschläge von 3 oder 6 dB vor; für allgemeine Wohngebiete gilt nachts ein Richtwert von 40 dB(A), für reine Wohngebiete 35 dB(A).
Bereits Anfang 2025 wurden Vor-Ort-Termine, Einstellungen an den Blattwinkeln und zeitweise nächtliche Abschaltungen bei bestimmten Windrichtungen dokumentiert. Im Februar 2025 standen beide Anlagen still, nachdem eine Tonhaltigkeit festgestellt worden war. Uhl Windkraft und Nordex führten die Ursache schließlich auf die ursprünglichen Getriebe zurück. Beide Getriebe wurden 2025 in rund 164 Metern Höhe im Maschinenhaus ausgetauscht; erst nach unabhängigen Messungen sollte der reguläre Betrieb wieder möglich sein.
Doch auch nach der Wiederinbetriebnahme ebbten die Beschwerden nicht ab. Entscheidend war nun die Immissionsmessung in der Nacht vom 13. auf den 14. März 2026. Anders als bei einer Emissionsmessung nahe der Anlage wurde diesmal gemessen, was tatsächlich in Baiereck ankommt.
Nach Angaben des Landratsamts gab es drei Messpunkte: einen außerhalb der Wohnbebauung zur fachlichen Einordnung der Schallausbreitung und zwei an schutzbedürftiger Wohnbebauung. Die gemessenen Beurteilungspegel lagen dort bei 36,7 und 36,5 dB(A); nach der vorliegenden Übersicht wurden die maßgeblichen Immissionsrichtwerte eingehalten. Zugleich wurde aber bei höheren Windgeschwindigkeiten eine Tonhaltigkeit festgestellt, an einem Messpunkt ab 9,5 m/s mit einem Tonhaltigkeitszuschlag von 3 dB.
Ein Windrad kann formal unter dem Richtwert bleiben und dennoch genehmigungsrechtlich auffällig sein, wenn die Genehmigung einen „tonhaltigen Betrieb“ ausschließt. Die LAI-Hinweise zum Schallimmissionsschutz bei Windkraftanlagen sagen ausdrücklich, dass Anlagen mit höheren tonhaltigen Geräuschemissionen im Nahbereich nicht dem Stand der Technik entsprechen. Wird am maßgeblichen Immissionsort Tonhaltigkeit festgestellt, sollen kurzfristig Betriebszustände vermieden werden, in denen sie auftritt; langfristig sind technische Minderungsmaßnahmen erforderlich.
Es wird den Anwohnern schwer gemacht, Beeinträchtigungen durch Windindustrieanlagen nachzuweisen. Zwar ist es bei Windkraftanlagen etwas schwierig, den Lärm direkt dort zu messen, wo er bei den Anwohnern ankommt. Der Grund: Das Geräusch der Anlage mischt sich mit anderen Geräuschen vor allem mit Windgeräuschen in Bäumen, an Häusern oder sogar am Messgerät selbst. Außerdem ändern sich Windrichtung, Windstärke und Wetterlage ständig. Deshalb wird normalerweise eher direkt an der Anlage gemessen, wie viel Schall sie erzeugt. Das nennt man Emissionsmessung.
Wenn aber im Ort selbst gemessen wird, also eine Immissionsmessung stattfindet, müssen die Messgeräte so geschützt werden, dass der Wind nicht selbst Störgeräusche am Mikrofon erzeugt. Dafür gibt es spezielle Windschutzvorrichtungen oder besondere Mikrofone. Die Fachleute müssen die Aufnahmen außerdem genau abhören, um zu erkennen, ob etwa der Wind am Stativ pfeift oder andere Nebengeräusche die Messung verfälschen.
Solche Messungen sollten in der Regel nachts stattfinden. Dann sind die Bedingungen günstiger: Es gibt weniger Verkehr, weniger Alltagsgeräusche und meist auch weniger Wind direkt am Boden. Gleichzeitig können die Windräder oben in Nabenhöhe trotzdem stark laufen. Genau dann kann sich zeigen, was bei den Menschen im Ort tatsächlich ankommt. Deshalb sind nächtliche Immissionsmessungen besonders wichtig, wenn es um Brummtöne oder störende Geräusche von Windkraftanlagen geht.
Das Landratsamt Göppingen reagiert deshalb mit Betriebsauflagen. Der Betreiber hat zugesagt, die Anlagen bei Windgeschwindigkeiten von mehr als 9 m/s herunterzuregeln; die Umsetzung wurde zum 8. Mai 2026 bestätigt. Darüber hinaus sollen mit dem Hersteller technische Maßnahmen geprüft und anschließend durch eine weitere Immissionsmessung kontrolliert werden. Parallel gibt es eine von der Stadt Uhingen beauftragte Messung aus derselben Nacht, deren endgültige Auswertung dem Landratsamt noch nicht vollständig vorliegt; dafür werden unter anderem Betriebsdaten des Betreibers benötigt.
Der Fall Baiereck zeigt den Unterschied zwischen Modell, Maschinenmessung und Lebenswirklichkeit im Ort. Prognosen und Emissionsmessungen betrachten Anlage und Ausbreitung unter bestimmten Annahmen. Eine Immissionsmessung zeigt dagegen, was am Haus, am Garten oder am geöffneten Fenster tatsächlich eintrifft. Wenn ein Ort in einer ruhigen Tallage liegt, können Fremdgeräusche fehlen, die solche Töne sonst maskieren würden.
Für die Bürger bedeutet es: Man hat ihnen eine Anlage vor die Nase gesetzt, deren Betrieb offenbar noch nachträglich so zurechtgestutzt werden muss, dass sie überhaupt genehmigungskonform läuft. Wenn ein Windrad nur dann erträglich ist, wenn es bei bestimmten Windgeschwindigkeiten heruntergeregelt wird, dann ist das kein Triumph moderner Energiepolitik, sondern ein Hinweis auf falsche Standortwahl oder mangelhafte Technik.
Wobei das heikle Thema „Infraschall“ hier noch nicht zur Sprache kam. Dies wollen Betreiber und Ämter am liebsten unterdrücken. Sonst müssten voraussichtlich wesentlich mehr Windräder abgeschaltet werden. So verweist die LUBW darauf, dass Infraschall moderner Windkraftanlagen in üblichen Wohnabständen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle liegt; das Umweltbundesamt betont aber, dass tieffrequente Geräusche rechtlich gesondert zu beurteilen sind und die TA Lärm dafür DIN 45680 zitiert.
Die Anwohner sollen letztlich dazu gebracht werden, den Krach der Windräder samt Infraschall zu akzeptieren. Paradox, dass ausgerechnet Lärm bei Autoverkehr angeführt wird, um Tempo 30 durchzudrücken oder den Autoverkehr gleich komplett zu verbannen.
Die Anwohner von Baiereck haben nun etwas „Glück“ gehabt. Amtlich festgehalten ist, dass der störende Ton nicht bloß subjektives Empfinden ist, sondern messtechnisch nachgewiesen wurde. Die Bürgerinitiative „Pro Schurwald“ fordert das Aus für den „Windpark“. Doch schon wollen die Windanlagen-Projektierer die nächsten Anlagen in die Wälder stellen.
Robert Habeck hatte nicht umsonst die meisten Einspruchsmöglichkeiten gekillt und den Weg frei gemacht für die Verschandelung der Landschaften, die auch nicht vor Landschaftsschutzgebieten halt macht. Denn die beiden Anlagen von Baiereck konnten erst nach Habecks Änderungen von Natur- und Landschaftsschutz Mitte 2022 in das Landschaftsschutzgebiet im Schurwald gebaut werden, das zudem noch von Naturschutzgebieten umgeben ist. Dass der Anlagenstandort ein sogenanntes Rotmilan-Dichtezentrum galt, spielte ebenso keine Rolle mehr. Da hat der von den Rotoren zerfledderte Rotmilan eben Pech gehabt.






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Ein wichtiger Aspekt der Brummton-Problematik ist hier gar nicht erwähnt: sie wird vor allem innerhalb von Gebäuden bzw. Wohnungen als besonders störend und belastend empfunden. Der Grund ist, dass der tieffrequente Schall Betonwände in Schwingungen versetzt, die den Lärm im Inneren dadurch verstärken. Ohrstöpsel helfen nicht gegen diese Tonfrequenzen, allenfalls teure noice cancelling-Kopfhörer. Tückisch ist, dass das Problem auch dann auftritt, wenn Windräder oder andere entsprechende Schallquellen kilometerweit entfernt sind, was eine genaue Ortung oft schwierig macht. Der Zusammenhang zwischen zunehmender tieffrequenter Lärmbelästigung und dem Ausbau von Energiewende-Technologien ist offenkundig. Auf jeden Fall leiden immer mehr Bürger unter tieffrequentem Schall,… Mehr
Der Infraschall geht aufs Herz. Das geht aus einer Studie der Uni Mainz hervor und wenn man das liest, dann dürften gerade die großen Anlagen auch für Todesfälle verantwortlich sein. Erst vor einigen Monate ging der Todesfall eines jungen Technikers durch die Presse, welcher weil auf einem Windrad im Einsatz, nicht rechtzeitig gerettet werden konnte. Wenn man liest was diese Studie belegt, dann ist es durchaus denkbar, dass dieser Techniker erst durch den Einsatz auf dem Windrad zum medizinischen Notfall wurde. Wir schieben die plötzlichen Todesfälle immer gerne auf die Corona Impfungen. Es ist aber durchaus denkbar, dass der Infraschall… Mehr
Wir arbeiten gerade an einem weiteren Bericht daran und siehe hier https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/neue-wege/wie-krank-machen-windraeder-durch-infraschall/ und dazu auch: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/mueller-krankmacher-windkraftanlagen/
Ich freue mich, dass Tichys an dem Thema dran bleibt. Danke dafür. Sie machen einen sehr guten job.
Wenn ich mir das Ergebnis der Mainzer Studien anschaue, dann sind gerade die sehr großen Windräder schlichtweg unverantwortlich.
Ich hoffe darauf, dass der erbrachte Nachweis der Schädigung des Herzens dazu führt, erfolgreicher vor Gericht klagen zu können. Vielleicht kommen wir auch mal dorthin, dass die Windbarone für solche Schäden haften müssen. Die Entwicklungen in Frankreich lassen hoffen.
So ein Teil lärmt winters ab ca. 4 Grad C abwärts und dann dauerhaft seit 2010 vom direkten Nachbarn her zu uns rüber, was unserer Tochter den Schlaf raubt. Trotz „Schallschutz“-Verbau und davor alibimäßig gepflanztem „Grünzeug“. Die Eigner sind linksgrün „fortschrittlich“ eingestellt, mal sehen wann der olle Volvo gg. ein E-Modell getauscht wird.
Dann dürfte diese juristische Einschätzung für Sie von Interesse sein. Gegen diese dröhnenden Geräte kann man nämlich vorgehen, zumindest dann wenn man in einem ruhigen Wohngebiet wohnt und der dB Pegel zu bestimmten Zeiten überschritten wird. Das dürfte bei vielen Herstellern der Fall sein und je älter die Anlage umso wahrscheinlicher ist es, dass die Bedingungen nicht erfüllt sind und es zu Lärmüberschreitungen kommt.
https://www.ra-kotz.de/waermepumpe-zu-laut-nachbar-rechte.htm
Nachvollziehbar. Einen Eindruck davon kann einem auch ein vorbeifahrendes Auto mit Lautsprechern bis zum Anschlag aufgedreht,..und viel BAß, vermitteln..Dagegen hilft nix ..außer abschalten bzw. sich entfernen.
Weder die Gesundheit der Menschen noch der immer gerade von den Grünen so vielfältig betonte Natur – und Artenschutz spielen eine Rolle, die Gier der Windbarone, die Herr Habeck zu Millionären gemacht hat, kennt keine Grenzen. Selbst zarteste Andeutungen aus der Politik zur Änderung der gesicherten Einspeisegebühren auch dann, wenn sich der Wind versteckt hält und einfach nicht wehen will, bringen diese Herren oder Damen völlig in Rage, sie fürchten um ihre maßlosen Pfründe. Kaum ein „Qualitäts-Medium“ hat sich darüber hinaus bisher ausführlich dazu geäußert, was mit dem Boden passiert, wenn diese Monstren errichtet werden, dass sie aus unverrottbaren Materialien… Mehr
Passen Sie dann aber auch gut in Ihrem Auto auf, beim Autofahren ist die Belastung durch Infraschall deutlich höher als in der Nähe einer WEA.
Bei der im Juli 2024 im Verband Region Stuttgart erfolgten Abstimmung über die Einstufung von Teilen des Schurwalds als Vorranggebiete für Windkraftanlagen hat einzig die AfD-Fraktion geschlossen dagegen gestimmt. Alle anderen Fraktionen mit einzelnen Abweichlern dafür.
Auch Trauernde im Friedwald Bad Arolsen haben oft Pech. Dort ist äh war es ruhig, bis die Gier die Friedwald und Waldbesitzer übermannte. Nun hört man die Rotoren und wird zu einem massiven Windkraftgegner! Wer keinen Respekt vor unseren Toten hat, der hat auch keinen Respekt vor den Lebenden.
Ich drücke Herrn Holm und der AfD für die Wahl in MV die Daumen, damit diese unsägliche zerstörerische Windkraft endlich demokratisch beendet wird.
…sie stehen heute immer häufiger nicht in menschenleerer Weite…
Und auch, wenn sie in menschenleerer Weite stehen, dann richten sie womöglich nicht nur beim Rotmilan Schaden an, sondern bringen die gesamte Tierwelt mit ihrem Lärm in Aufruhr. Und der Milan stirbt dann nicht sofort, weil er geschreddert wird, sondern verhungert, weil seine „Beute“ in seinem Bau bleibt und sich dort die Ohren zuhält. Naja, wenn diese Beutetiere nicht bereits verhungert sind, weil deren Beute an den Rotorblättern klebt…..
In den letzten 10 jahren wurden nach bairischer Abstandsregelung hier in Sichtweite 2 Windparks gebaut. Faustregel: genau so laut wie eine Autobahn in gleicher Entfernung. Absolut unzumutbar als Anwohner und schlecht für den Wert des Hauses. Habe ich dafür wenigstens günstigeren lokal produzierten Strom? Natürlich nicht.
Rotgrüne Politik zerschlägt für viele nicht nur den Traum von leistbarem Eigenheim, siehe GEG, sondern zerstört auch Landschaftsräume, die unbeschwertes Wohnen überhaupt erst ermöglichen. Und man darf nicht vergessen: das alles wegen einer Schimäre, einem „Problem“, das es eigentlich gar nicht gibt!!
Raub an den Bürgern und der Natur! Alles erschaffen von diesen widerlichen Alt-Parteien und inbesondere der Täterpartei CDU/CSU.
Wenn das so weitergeht mit den Anwohnerprotesten, muß die AfD verboten werden.
Vermutlich 🙂
Siehe Artikel zu Weimer hier. Ein Skandal das dieser Mensch überhaupt
noch im Amt ist. Verkommen dieses Land in jeder Hinsicht.
In den 70ern und 80ern galt es unter grün bewegten als legitim Industrieanlagen zu sabotieren, konkret Kernkraftwerke und Gleisanlagen zum Transport von CASTOR-Behältern, selbst dann, wenn keine Umweltbelastung messbar war.
Von den „Demonstranten“ war niemand selbst betroffen, denen ging es um Eventtourismus und geheuchelte Empörung.
Schon traurig, dass der rechtliche Weg verbaut wird, während man Gesetzesbrechern erlaubt unsere Politik zu diktieren.
Wie todesmutig von den Anti-Atomkraft-Demonstranten, sich an die Zäune zu ketten, wo Atom aus ihrer Sicht doch so gefährlich ist !
Hätte man nur die Bilder gesehen, keinen Bericht zu gehört, konnte man annehmen, dass sie ihre Unzertrennlichkeit mit den AKWs dokumentieren wollten.