Die Kanzlerin hat sich 15 Minuten Zeit genommen. 15 Minuten ohne jede Selbstkritik, dafür sind Privilegien für Geimpfte wohl doch wieder auf dem Tisch. Ein Auftritt, der sich nicht an erwachsene Menschen richtet.
Die Militär-Putschisten in Myanmar müssen nun mit wirtschaftlichen Sanktionen des Westens rechnen. Ökonomisch konnten die Generäle daher den Putsch nur wagen, wenn sie Rückendeckung aus China haben. Es ist durchaus ein Risiko für die Generäle, «die Lady» Suu Kyi zu verhaften.
Die Leiterin der Hagener Bußgeldstelle besuchte eine Demo von Querdenkern. Mehrere Medien berichten nun mit unverpixelten Fotos darüber, fragen den Arbeitgeber der Frau nach dienstrechtlichen Konsequenzen. Ihre verfassungsmäßigen Rechte? Egal.
Einst präsentierte sich Angela Merkel als große Freiheitsfreundin. Im Corona-Herbst ihrer Kanzlerschaft zeigt sie nun, dass es in ihrer Politikerlaufbahn nur eine große Liebe gibt: die zur Macht. Das bekam weder ihr noch dem Land gut.
Wer Vollverschleierung als Errungenschaft der Toleranz feiert, hat absolut nicht verstanden, dass er damit den Salafisten und Demokratiefeinden, den Dschihadisten und der Scharia Tür und Tor öffnet und damit keineswegs die Position der Frau stärkt.
Wir sollen uns an eine neue Normalität gewöhnen. Die Rückkehr zum Alten soll unmöglich werden. Aber keine Krise schafft neue Menschen. Sie bleiben die alten naturhaften Wesen. Also vergesst die Sache mit dem „neuen Normal“.
Merkel sorgt mit einer unfassbaren Äußerung für Aufregung. "Neue Freiheiten" will sie an die von ihr bestimmte Impfquote koppeln. Die Kanzlerin überzieht.
Die Classe Politique wird in ganz Europa die Corona-Sackgasse verlassen, das Gesicht verlieren und sich in dem vergeblichen Versuch verkämpfen, die eigene Schuld anderen anzuhängen.
Das ZDF bringt eine sehr sehenswerte Dokumentation über nigerianische Mafia-Organisationen, die afrikanische Frauen in Flüchtlingsbooten nach Europa und Deutschland schleust, um sie in Europa zur Prostitution zu zwingen.
Ganz schlimm findet man das Impfversagen bei Plasberg, ganz schlimm. Nur Europa deshalb zu kritisieren oder gar Merkel? - Nein. Und die Lösung für Staatsversagen ist: mehr Staat!
Sondersendungen bei den staatlichen Rundfunkanstalten, große Erwartungen, und dann doch nur eine Bankrotterklärung. Ist es nur Unfähigkeit oder ein Plan, die kommenden Wahlen zu beeinflussen? Der Verdacht drängt sich jedem auf, der nicht nur an Unfähigkeit glaubt.
Die Selbstauflösung des Westens schreitet voran. Europa wird nur fortbestehen, wenn sich die Europäer endlich auf die Bewahrung von Kernbeständen ihrer Kultur und ihrer Strukturen besinnen. Ein realistischer Konservatismus ist angesagt. Von Heinz Theisen
Der Streit um den AstraZeneca-Impfstoff spitzt sich immer weiter zu. Trotz mangelhafter Datenlage ließ die EU-Kommission den Impfstoff für alle Altersgruppen zu. Manche Länder wollen da wohl nicht mitmachen. Von Max Zimmermann.
Während die Lage auf den Intensivstationen nie die Dramatik erreicht hat, die immer prognostiziert wurde, können in Österreich Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen nicht mehr angemessen behandelt werden. In Deutschland ist es vermutlich nicht anders.
Die Kläger fordern die Öffnung der Friseursalons auf Grundlage der Hygiene- und Abstandsregeln. Die pauschale Schließung befördere sogar die Ausbreitung des Virus, anstatt es zurückzudrängen.
Das, was die 68er nicht geschafft haben, wollen ihre Nachfolger nun mithilfe der Angst vor dem Virustod und drohenden Sahara-Temperaturen doch noch erreichen: eine Art Urgemeinschaft, finanziert von bösen Reichen. Berlin ist auf dem Weg schon besonders weit.
In Deutschland und den von der Corona-Mutante am stärksten betroffenen Ländern sind die Inzidenzen im Sturzflug. Die letzte Drohkulisse fällt. Welches Argument bleibt für den Lockdown überhaupt noch übrig?
Die innerparteiliche Demokratie der CDU hat sich in eine autoritäre Kultur verwandelt. Parteiführung und Funktionäre dulden es, wenn ein Generalsekretär Merz-Anhänger zu "Dschihadisten" erklärt. Die Kritiker und die Basis sind eingeschüchtert.
Fast acht Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten waren im Januar in Kurzarbeit. Eine aktuelle Schätzung des ifo-Instituts für Januar offenbart das Ausmaß der Lockdown-Folgen für den Arbeitsmarkt.
Umfrageergebnisse haben nur noch Propagandawert. Was sie verkünden, versteht alle Welt nicht als Auskunft über die Meinungen von Befragten, sondern als politische Botschaft.






































