Deutschlands Hauptstadt ist überfordert. Tausende Menschen kommen am Hauptbahnhof an. Kontrollen und Registrierungen finden nahezu nicht statt. Kriminalbeamte werfen der Berliner Verwaltung „ideologische Gründe“ vor.
Im ungarischen Wahlkampf ergreift das EU-Establishment mit fragwürdigen Methoden Partei gegen Victor Orbán. Der frühere Ratspräsident Donald Tusk hat dabei keine Skrupel, sich mit der rechten Jobbik zu präsentieren und den Ukraine-Krieg parteipolitisch zu instrumentalisieren.
Nachdem sich die Saudis letzte Woche den Wunsch der Amerikaner verwehrten, mehr Öl zu fördern, denkt Riad nun laut darüber nach, zukünftig Öl auch gegen Yuán zu verkaufen. Das wäre der Anfang vom Ende des Petrodollars.
Ein Sicherheitsrisiko gebe es nicht durch den unkontrollierten Zuzug von Flüchtlingen, meint Nancy Faeser – kurz nach einem Gewaltverbrechen in Düsseldorf, das das Gegenteil belegt. Kontrollen hätten „keine rechtliche Grundlage“. In der Pandemie war es kein Problem, solche schnell zu schaffen.
Das Bundeskabinett hat mit fünf Pharma-Unternehmen sogenannte Pandemiebereitschaftsverträge über rund drei Milliarden Euro geschlossen.
Deutschland und seine Nachbarn erleben derzeit eine der größten Migrationskrisen der jüngeren Geschichte. Heiko Teggatz, Gewerkschaftschef der Bundespolizei, sieht ein gewaltiges Politikversagen beim Grenzschutz.
Der renommierte Strafverteidiger Gerhard Strate erstattete gegen den Kanzler eine detaillierte Strafanzeige wegen dessen Aussage in der Cum-Ex-Affäre. Doch die weisungsgebundene Behörde will nicht aufklären.
Die Macher von „Alles dicht machen“ und „Alles auf den Tisch“ sorgen mit einer neuen Aktion für Furore. Mit Zusammenschnitten wird sich bei den Corona-Politikern bedankt – für ihr verlässliches Wort bei Impfpflicht & Co.
Wer sich den aktuellen Bericht der Wehrbeauftragten Eva Högl (SPD) für das Jahr 2021 und die nachfolgende Presseberichterstattung zu Gemüte führt, den beschleicht der alte Kalauer: Es ist zwar schon alles gesagt, aber nicht von allen.
Der Virologe Christian Drosten scheitert mit seinem Versuch, sich gerichtlich von allen Vorwürfen hinsichtlich einer möglichen Vertuschung über den Ursprung des Corona-Virus reinzuwaschen. Die Aussage bleibt erlaubt, er habe eine Desinformationskampagne betrieben.
Was ist das eigentlich, wenn Steuern gesenkt werden: Rabatt, unsoziale Umverteilung, Entlastungsillusion, Steuererlass? Für Rotgrün und ihre Sender gilt: Etwas Klassenkampf geht immer.
TE liegt ein Informationsblatt vor, wonach Bewerber für eine Internationale Legion über den Grenzübergang Korczowa-Karkowiec in die Ukraine kommen sollen. Gegen diese könnte Putin 30 russische Marschflugkörper in Jaworiw eingesetzt haben.
Wegen des Kriegs gegen die Ukraine hat das ZDF seine Journalisten aus Russland abgezogen. Einen Fingerzeig, wie Berichterstattung künftig aussehen könnte, sieht darin der neue ZDF-Intendant Norbert Himmler.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Bereits die erste konkrete Aufrüstungsentscheidung wird mit der Beschaffung des Tarnkappenfliegers F-35 von Lockheed Martin zur reinen Symbolpolitik. Denn die nukleare Teilhabe für die so wichtige militärische Abschreckung wird damit nicht gestärkt.
Die Bundeswehr wird mit einem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro ausgestattet. Jetzt ist langer Atem gefragt. Und zwar über die laufende Legislaturperiode hinaus. Es gibt viel zu tun!
Ein General ist optimistisch für die Ukraine, ein Analytiker, der einen genaueren Blick nach China wirft, ist skeptisch, und ein stellvertretender Fraktionsvorsitzender im polnischen Parlament macht einen skurrilen Vorschlag. Von Berthold Löffler
Das russische IT- und Virenschutzunternehmen Kaspersky könne, heißt es von der Bundesregierung, von der russischen Regierung gezwungen werden, Cyber-Operationen durchzuführen.
Der Ukraine-Krieg beunruhigt Serbien, den „kleinen Bruder“ Russlands. Es drohen neue Gefahren für den Frieden auf dem Balkan. Serbische Separatisten wittern Morgenluft.
Lauterbach will offenbar austesten, was die deutsche Öffentlichkeit nach zwei Jahren Lauterbach-Dauer-Medienpräsens noch mitzumachen bereit ist. Er fordert nicht weniger als den Ausnahmezustand für immer.






















