Die EU, vor allem Deutschland als führende Wirtschaftsmacht, wären gut beraten, gemeinsam mit der neuen amerikanischen Administration auf Moskau einzuwirken, die militärische Intervention Russlands in Syrien so schnell wie möglich zu beenden.
DER SPIEGEL hat ein Thema von hoher Relevanz auf dem Cover, zu dem er aber wenig Kompetenz zeigt und wenig Empathie. SPIEGEL-Leser müssen sich seit längerem darüber belehren lassen, dass Privatisierung kapitalistisches Teufelswerk sei.
Heiko Maas will den Uralt-Tatbestand der Majestätsbeleidigung vom Kaiser auf Personen des öffentlichen Lebens übertragen. Warum nicht demokratisch auf alle Bürger? Also einfach rechtsstaatlich, Herr Maas?
Der Anzeigen-Boykott gegen uns und andere wird damit gerechtfertigt, dass wir ein Recht auf Werbeeinnahmen gefordert hätten. Niemand ist vor Fake-News sicher. Knast für Harald Staun, den Faker von der FAS, fordern wir trotzdem nicht.
Crystal Meth im Abwasser, roter Wahnsinn in Berlin. Im Homeland NRW regieren die Clans, Euro-Juncker überrascht mit einer nüchternen Feststellung. Und bei uns ganz neu: Fake-News der Woche!
Dieter Zetsche steht repräsentativ für eine Generation Leitender Angestellter, die sich mit dem Zeitgeist arrangieren. Beobachter der Szene der Firmen, die nicht von Unternehmern geführt werden, sagen, diese Angestellten wollen Zeit gewinnen.
Es braucht eine Rückeroberung liberaler Begriffe, weil sonst weiter Illiberale bestimmen, wer Rechtspopulist, wer Nazi, wer Schmuddelkind und wer ein vermeintlich Liberaler ist.
Der Teilnehmer an der Vorwärts-Gesprächsreihe, Bundesjustizminister Maas, hat vorgeschlagen, das Parteiengesetz zu ändern. Dieser Vorstoß des Bundesjustizministers ist jedoch eine Nebelkerze, mit der er von der aktuellen Problematik ablenken will.
Die Caesaren heißen heute Erdogan und Putin. Sie würden auch bei ganz und gar demokratischen Wahlen siegen. Mehrheiten sind nicht automatisch demokratisch gesonnen. Das glauben naive Deutsche, die Demokratie für unvermeidlich halten.
Wir sind umstellt von Fake News. Sie strömen auf uns ein, sobald wir nur den Bildschirm anmachen. Sagte ich Bild-Schirm? Nein, das nun auch wieder nicht. Wie Sie gut von Böse unterscheiden können.
Seit „Trump for president“ gelang, ist die Diagnose für die leading nations der westlichen Welt klar: ein Tsunami der Emotionen flutet ihre Bastionen. Das deutsche Führungskonzept der Entgrenzung könnte selbst die peacekeeping-Länder unregierbar machen.
Das politische Geschehen in unserem Lande gründet weder auf einem cäsarischen Größenwahn noch dem freundlichen Gesicht eines überhöhten moralischen Gutmenschentums der politischen Klasse, sondern auf knallharten machtpolitischen Zielsetzungen.
Obwohl die Kanzlerin immer wieder nach einer Debattenkultur ruft, wird ihre Politik der Alternativlosigkeit immer offenkundiger; die Fragen nach dem, was sie leitet, immer dringlicher.
In dieser Folge von „Erklär mir die Welt“ hat Maybrit Illner in „Die schlaue Runde“ noch einmal zusammengefasst, was jeder wissen muss, der auch in Zukunft einer von denen, die hier leben, bleiben will. Was wir linken Common Sense nennen wollen. Bitte notieren!
Hensel hat die Aktion #keingeldfürrechts ins Leben gerufen, wo er auch hätte schreiben können #keingeldfürkonservative oder #keingeldfürliberale oder #keingeldfürnichtlinke. Und nun jammert er. Der Täter als Opfer.
Setzen Sie sich mit den Schriften, Filmen und Ideen von Denkern auseinander, die alle Ihre Begriffe zertrümmern, wieder und wieder. Lernen Sie, sich zu hinterfragen. Entwickeln Sie neue Antworten für alte Fragen.
Ein Mitarbeiter von Scholz & Friends beruft sich auf seine Meinungsfreiheit, als er Werbekunden aufrief, die Achse des Guten und Tichys Einblick zu boykottieren. Jetzt stehen Schadenersatzleistungen für die negativen wirtschaftlichen Folgen auf der Agenda.
Darauf konnte man geradezu wetten und warten: Irgendjemand aus irgendeinem »Dritte-Welt-Land« klagt gegen einen Konzern, weil der angeblich sein Land kaputt macht, weil NGOs und Co. ihre Einkommenspalette erweitern.
Nach Beiträgen zur Entgrenzung unseres Staates, den Einfluss der 68-er Generation und den Verlust unserer Geschichte wendet sich Ui Weber heute der Frage zu, wie Bürger Widerstand leisten sollen, wenn das innerhalb des Systems nicht geht.
Diese „Verkumpelung“ von Großunternehmen, Gewerkschaften und Regierung ist Kennzeichen der „neuen“ Wirtschaftspolitik. Sie passt zur ganz großen Koalition, die Scheingefechte in der Öffentlichkeit führt, in Wirklichkeit aber in allen großen Fragen einig ist.





























