In dieser Woche will der SPIEGEL wieder einmal beweisen, dass er immer noch die Nummer 1 im deutschen Nachrichtenjournalismus ist. Jedenfalls halten die Hamburger im aktuellen Heft den Münchner Konkurrenten FOCUS auf klare Distanz.
Die Spiegel-Story über Absprachen bei der Abgasnachbehandlung ist weder neu noch exklusiv. Der Spiegel selbst hatte 1996 schon darüber berichtet – und wenig auszusetzen.
Die neueste Studie der Otto-Brenner-Stiftung möchte sich gerne als selbstreinigende Handreichung sehen, entpuppt sich aber im genauen Blick als der Versuch, die Schwerkraft in einer Vakuumkammer selbst zu belegen.
Wahlkampf à la Merkel: Meistersinger in Bayreuth, Wandern in Südtirol. Aber Siggi inszeniert die Große-Gabriel-Show. Und Schulz? Versucht zu tweeten.
Es sollen derzeit so viele Satelliten in den Orbit geschossen werden, dass die weltweiten Raketenkapazitäten bei weitem nicht ausreichen. In diese Lücke stößt auch Elon Musk mit seiner Raketenfirma.
Was kritische Oppositionsmedien fast bis zum Überdruss ausgetreten haben, belegt nun eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig.
Der befragte und etwas überraschte Buchhändler zitiert Voltaire! Dahingehend, dass man, wenn man anderer Meinung sei, sich dafür einsetzen müsse, dass diese Meinung trotzdem gesagt werden dürfe. Aber nicht in diesem Fall.
Immer mal wieder geistert die "Obergrenze" für irreführend pauschal "Flüchtlinge" genannte illegale Einwanderer durch die Medien. Ein Klassiker der Desinformation.
Früher gab es mal Deutsche, die im nach ihnen benannten Land wohnten. Doch irgendwie wurden sie ersetzt von einem Volk namens Menschen: Was die Wahlprogramme der Parteien über ihr Weltbild und ihre Ziele aussagen.
WIR Deutschen verfügen über das weltweit einzige nichtautokratische System, das auf Opposition verzichten kann. Denn SIE tut alles, was die Konkurrenzparteien fordern. Es wird deshalb erwogen, SIE per Akklamation im Amt zu bestätigen.
Ministerpräsidenten Malu Dreyer ist in Personalunion Verwaltungsratsvorsitzende des ZDF, Chefin der Rundfunkkommission der Länder und als Ministerpräsidentin für das Landesrundfunkrecht in Rheinland-Pfalz zuständig. Inkompatibel, na und?
In den betroffenen Regionen wächst die Angst, dass Deutschland vor einer weiteren großen Flüchtlings-Welle steht wie schon 2015. Alles deutet darauf hin, dass die Situation des Krisenjahres sich nur leicht abgeschwächt wiederholen könnte.
Die Kieker (Die Spoekenkiekerei): Journalisten funktionieren heute zumeist bestens per Twitter-Weisung von Pressestellen und Politikern und brauchen keine Pressekonferenzen mehr.
Von 24 Umfrageprozenten SPD am 24. Januar zu 32 Umfrageprozenten am 10. März und wieder 24 Umfrageprozenten am 21. Juli.
Autobahnen und Stromautobahnen, bei beiden gibt es Ausbaubedarf. Kann man sie einfach vergleichen?
Der Verfasser dieser Biografie berichtete acht Jahre lang für die „Welt“ aus Washington, steht Trump kritisch gegenüber, aber sein Buch unterscheidet sich wohltuend von vielen Medienberichten über den seltsamen amerikanischen Präsidenten.
Das Diktat der Gewalt, das die Gegner des G20-Gipfels zeitweise in der zweitgrößten deutschen Metropole durchsetzten, hat Bindungen der Stadtgesellschaft nachhaltig beschädigt.
Die aufgezeigten Möglichkeiten sind nur Spekulationen. Sie gehen davon aus, dass der türkische Präsidialdiktator tatsächlich eine rationale Agenda verfolgt. Sie lassen außer Acht, dass möglicherweise die Staaten Europas doch irgendwann begreifen.
Das vom "Europäischen Rat für Toleranz und Versöhnung" (Vorsitz Tony Blair) 2015 vorgelegte "Rahmengesetz zur Förderung von Toleranz" lässt wie jedes mit ideologischem Hintergrund die komplexe Natur des Menschen völlig außer Acht wie seine Würde.
Das französische Hemd ist Emmanuel Macron deutlich näher als die deutsche Allianz von Attac, Campact, Grünen bis hin zum Kanzlerinnen-Wahlverein CDU/CSU.
































