Ein Fake narrt große Medien

Dass es sich bei der Petition zum Referendum gegen den Brexit um einen Fake handelte, sollte eigentlich früh jedem klar gewesen sein: Nicht so Medien, die wollen, dass die Petition real ist. Die Fakten haben den Wünschen zu folgen.

VON Dokumentation | 27. Juni 2016
Business = business

Häppchen und Riesling, nachdem Stock-Star Enoch zu Guttenberg die Totenmesse von Anton Dvořák dirigierte, das ist für Mainhatten doch der richtige Rahmen, um die Business-Linien in die Zukunft zu ziehen.

VON Roland Tichy | 27. Juni 2016
FAZ am Sonntag Nr. 25 und die Nr. 26 von BILD AM SONNTAG und WeLT AM SONNTAG

Im Umgang mit dem Brexit mischen sich die Suche nach neuen Koalition in der EU mit den Vorgefechten zur Aufstellung für die nächste Bundestagswahl. Stellen wir uns darauf ein, dass nichts bleibt, wie es war. Und dass zunächst ist gut so. Sonntagszeitungen, für Sie gelesen von Roland Tichy und Fritz Goergen.

VON Roland Tichy | 26. Juni 2016
Blick zurück – nach vorn

Der englische Pöbel, die Angel-SACHSEN (!) haben gesprochen – und die „Elite“ hat verstanden: Nie wieder Volksbefragungen! Das Pack soll dankbar sein. Ist doch schön so wie es ist, in Duisburg-Marxloh, im Viernheimer Kino oder beim Wirtschaftsrat der CDU.

VON Stephan Paetow | 26. Juni 2016
Da könnte ja jeder gehen!

Er strafe es! Und wie! Jetzt wird hart durchgegriffen gegen Großbritannien. Sonst will ja jeder raus. Wo kämen wir da hin? Schulz, Juncker und Konsorten ziehen jetzt andere Saiten auf. Brexsack, wir kommen dahin, wo wir schon mal waren.

VON Achim Winter | 26. Juni 2016
Brexit. Frexit? Pexit? Dexit?

Der Brexit kommt, Europa bleibt. Europa braucht eine neue politische Kultur und dazu braucht es neue politische Eliten. Ein großer Knall eröffnet immerhin eine kleine Chance und die wirtschaftlichen Folgen gehen gegen Null, wenn die Wirtschaft bei der Psychologie, die vieles ausmacht, jetzt nicht durchdreht. Cool bleiben!

VON Bettina Röhl | 25. Juni 2016
Politischer Generationenwechsel fällig

Nicht „das Vereinigte Königreich“ hat sich verabschiedet, sondern das alte Britannien. Die politische Nachkriegsgeneration dokumentiert derzeit in allen Ländern Europas ihr Versagen, ihre Zeit ist nicht nur im Königreich ein für allemal vorbei. Eine Generation junger, innovativer Europäer muss das Ruder in die Hand nehmen.

VON Tomas Spahn | 25. Juni 2016
EU-Europa muss sich jetzt ändern

Der Brexit mag Großbritannien kurzfristig in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen - langfristig muss sich das europäische Projekt ändern: Der europäische Traum von Freiheit und Wohlstand ist zunächst ausgeträumt, das Selbstbild bürokratisch und ängstlich. Die Zukunft liegt jenseits der heutigen politischen Klasse der Cognac-Europäer.

VON Roland Tichy | 24. Juni 2016
Spahns Abstimmungsempfehlung

Stimmt mehrheitlich für den Brexit, damit diese unsägliche Debatte um EU-Austritte endlich mal ein Ende hat. Denn stimmt ihr für die EU, dann wird das Austritts-Gemeckere kein Ende nehmen und die scheinbar Austritts-Willigen werden ständig weiteren Zulauf haben.

VON Tomas Spahn | 23. Juni 2016