ÖPNV-Busfahrer unterbricht Fahrt und rollt Gebetsteppich aus

Uneingeschränkte Toleranz führt zum Verschwinden der Toleranz. Hypertoleranz wird zur Erblast für unsere Kinder – sie schafft Umstände, die sie zu bewältigen haben werden.

picture alliance/dpa | Christoph Soeder

Es ist keine Provinzposse, auch wenn sie sich beim ersten Hinsehen so darstellt: Am 30. Juni 2026 gegen 17.30 Uhr bleibt der Fahrer eines mit Passagieren besetzten städtischen Busses an einer Haltestelle für einige Minuten stehen. Er geht im Bus nach hinten, rollt seinen Gebetsteppich aus und betet für mehrere Minuten sein muslimisches Nachmittagsgebet. Die Türen des Busses lässt er geschlossen.

Das Ganze geschah in der Fürstenstraße der Marktgemeinde Ergolding, die mit der 72.000-Einwohner-Stadt Landshut via Buslinie 612 verbunden ist. Mitten also in Altbayern, mitten in Niederbayern. Die Passanten sind irritiert und melden sich beim Betreiber des ÖPNV, der mittlerweile zum Münchner Verkehrsverbund MVV der 70 Kilometer entfernten bayerischen Landeshauptstadt gehört. Der örtliche Betreiber der Buslinien, die Stadtwerke Landshut, entschuldigt sich bei den Fahrgästen; man betont, dass man die Religionsfreiheit und den Glauben des Busfahrers respektiere, die Bediensteten aber während des Liniendienstes ausschließlich ihre dienstliche Tätigkeit wahrzunehmen haben. Und fügt an: „Ein Gebet kann auch während der vorgesehenen Pausenzeiten erfolgen.“ Welche Konsequenzen die Sache für den Fahrer hat, lassen die Stadtwerke offen: „Zu arbeitsrechtlichen Maßnahmen äußern wir uns aus Datenschutz- und Persönlichkeitsgründen nicht.“

Was lehrt diese Busfahrer-Gebetsteppich-Szene?

Die Busfahrer-Gebetsteppich-Szene könnte man – isoliert für sich betrachtet – schmunzelnd als eine Art Slapstick abtun. Im Verein mit Hunderten, ja Tausenden ähnlicher Szenen aber zeigt sie, wem dieses Land mehr und mehr gehört. Zumindest im Sinne der Direktorin des jährlich mit rund 15 Millionen Steuergeldern alimentierten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Professor Dr. Naika Foroutan, die meinte: Dieses Land gehört eigentlich niemandem. Will sagen: Den Deutschen nicht! Es ist dies ein Land, das somit jeder in Besitz nehmen und mit seinen Gewohnheiten prägen kann.

Dabei plappert Professorin Foroutan im Grunde nach, was Spitzenpolitiker ihr vorgegeben haben: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Dieses Credo ist so etwas wie Staatsräson geworden. Zur Deutschen Islamkonferenz (DIK) hatte der damalige Bundesinnenminister Schäuble (CDU) am 28. September 2006 festgestellt: „Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas.“ Er hatte damit den Satz des Bundespräsidenten Wulff vom 3. Oktober 2010 vorweggenommen: „Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Merkel, Söder, Laschet (alle von einer C-Partei) und die vereinte Linke aus SPD, Ex-SED und Grünen sind darauf aufgesprungen, die Kirchen hinterher. Der Schäuble-/Wulff-und-Co.-Satz gilt seither unter Androhung sozialer Ächtung als Verbot, den Islam zu kritisieren, das wäre „antimuslimischer Rassismus“, wobei freilich noch niemand erklären konnte, warum eine Religion nun sogar als Rasse gilt.

„Toleranz“ zugunsten der Preisgabe des Eigenen

Die Folgen erlebt man alljährlich, manchmal alltäglich: Zum Ramadan erleuchten Städte ihre Straßen und Märkte, in dieser Zeit soll es keine Prüfungen in den Schulen geben. Der Muezzinruf soll toleriert werden. Bilder von Schweinen verschwinden aus Schulbüchern, in Schul- und Betriebskantinen gibt es kein Schweinefleisch mehr. Auch für Nicht-Muslime nicht, denn es sei ja zu befürchten, dass deren Teller trotz Spülung durch das Schweinefleisch verunreinigt und dann Muslimen vorgesetzt würden.

In Schwimmbädern werden Zeiten ausgewiesen, in denen nur Musliminnen schwimmen dürfen. Umzüge von Kindergärten zu St. Martin (11. November) werden „kultursensibel“ abgeschafft und durch „Laternenumzüge“ ersetzt. Weihnachtsmärkte werden zu Lichter- oder Sternenmärkten umbenannt. Auf Prospekten, mit denen in arabischer Sprache für eine Tour durch die Alpen geworben wird, sind die Gipfelkreuze wegretuschiert. Auf Friedhöfen sollen eigene Areale ausgewiesen werden, damit „Gläubige“ nicht neben „Ungläubigen“ zur letzten Ruhe kommen.

Kotau über Kotau: „Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken.“ Mit diesem Buch ging Henryk M. Broder bereits 2006 an die Öffentlichkeit. Er listete dort Hunderte von Beispielen von Appeasement gegenüber dem Islam und seiner Lobby auf. Der Busfahrer hat also genau verstanden, was los ist.

Treffen Toleranz und Intoleranz aufeinander, obsiegt immer die Intoleranz

Toleranz ist angesagt gegenüber allem – außer es ist nicht-links: Toleranz gegenüber allen anderen Menschen und Hautfarben dieser Welt, gegenüber allen Religionen, gegenüber allen möglichen sexuellen Orientierungen.

Aber all diese Toleranzen laufen hinaus auf die Toleranz eines „Nihilismus des Geltenlassens von schlechthin Allem“. So hat es Arnold Gehlen 1969 in seinem monumentalen Werk „Moral und Hypermoral“ beschrieben. Heute haben wir „kultursensible“ Hypertoleranz allenthalben, vor allem wenn bestimmte Glaubenssätze und Praktiken islamischer, nicht-deutscher bzw. nicht-europäischer Herkunft sind. Niemand möge sich doch bitte „islamophob“ aufregen über Kernbestände islamischer Kultur: Mehrfachehen, Kinderehen, Scharia-Gerichte, Ehrenmorde, die Ideologie der Inferiorität von Frauen, drastische Strafen für Ehebruch, Homophobie, Antisemitismus, die Todesstrafe für eine Konversion zum Christentum, die Verklärung von Massenmördern als Märtyrer, die Einheit von Moschee und Staat …

Solche Hypertoleranz ist ein Zeichen von Schwäche, ein Symptom von Ich-Schwäche sowie verkorkster Wir-Identität. Hypertoleranz ist ein Zeichen von Orientierungsverlust, von Indifferentismus und Anbiederung. Letztere ist es, wenn Kanzlerin Merkel in einem Anflug von Courage im Juli 2016 Muslime um Toleranz für den Schweinefleischkonsum der Deutschen bat.

Hypertoleranz wird so zum Trojanischen Pferd, das „Feinde“ im Sinne Poppers importiert. Popper (1902 – 1994) hat auf diese Gefahr im Zusammenhang mit Totalitarismen hingewiesen. In seinem großen Werk „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ schrieb er: Uneingeschränkte Toleranz führe zum Verschwinden der Toleranz. Man könnte ergänzen: Hypertoleranz wird zur Erblast für unsere Kinder, weil damit Umstände geschaffen werden, die unsere Kinder zu bewältigen haben.

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Kommentare ( 207 )

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207 Comments
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Peter Gramm
10 Tage her

So lange der Gläubige die Passagiere nicht mit dem fliegenden Teppich transportieren möchte geht es ja noch. Noch. Wenn du nicht willig, ich nehme Gewalt. Steht so im Koran.

peter keller
10 Tage her

Nachdem es gerade die Damen waren, die dem Hereinströmen dieser Massen an jungen männlichen Moslems besonders aufgeschlossen waren, sehe ich dem ganzen mit einer gewissen Genuutuung zu. Ist es nicht auch so, dass der Hauptdarsteller in „Submission“ ebenfalls zum Schluss kam, dass für Männer der Islam eigentlich gar nicht sol schlecht ist?

Kassandra
10 Tage her
Antworten an  peter keller

@Peter keller: wenn Sie betrachten, wie viele „Ungläubige“ am Ende in solch eroberten Ländern übrig bleiben? Während sie die Frauen versklaven schlachten sie die Männer, seit Mohammed in Medina einzog, einfach ab. Emrah Erken, ein Rechtsanwalt, schreibt aus der Schweiz: „Postkolonialist Zohran Mamdani rechtfertigt die Aufnahme von Migranten unter Hinweis auf die Hidschra. Das ist durchaus bemerkenswert, weil gemäss islamisch motivierter Geschichtsschreibung Mohammed und seine Gefolgschaft diejenigen waren, die in Medina aufgenommen wurden. Mit anderen Worten wurden Muslime als Flüchtlinge aufgenommen, und zwar von Personen, die (noch) keine Muslime waren. Was dann passiert sei, wenn man der islamischen Geschichtsschreibung Glauben… Mehr

maru
10 Tage her
Antworten an  Kassandra

Die gleiche Hidschra wie damals in Medina kann man in ganz Westeuropa LIVE beobachten – mit den hirngewaschenen Deutschen als besonders eifrige und unterwerfungsbereite Streber und Musterschüler.

Last edited 10 Tage her by maru
Kassandra
10 Tage her
Antworten an  maru

Barbara Köster schreibt schon 2015, dass die kommen der Ansicht sind, dass ihnen hier eh schon alles gehört – und sie es momentan nur noch nicht in Besitz nehmen können: https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/merkel-und-die-hidschra-unbeabsichtigte-einladung-zur-eroberung/
Viele weitere Augen öffnende Artikel bei TE, wenn man nach dem Namen der Autorin sucht: https://www.tichyseinblick.de/?s=barbara+k%C3%B6ster

bfwied
9 Tage her
Antworten an  maru

Was steckt hinter der Unterwürfigkeit? Ich kann nur vermuten:

  • dt. Mentalität des Untertanengeistes,
  • man ist zu faul, um selbst zu denken, s. I. Kant,
  • Feigheit,
  • schier unendlicher Wille zum Gutsein, so dass man nicht unterscheiden kann, was eigentlich gut oder schlecht, was gerecht und ungerecht, was zuträglich ist, was nicht,
  • fehlendes Wissen, man hört lieber auf Wortführer.
Kassandra
9 Tage her
Antworten an  bfwied

@bfwied: über das Komplettausmaß der Invasion sind die Deutschen gar nicht informiert. Auch wir hier sind dumm gelassen – wir wissen nämlich nicht, wie viele hier schon ausgehalten werden und was uns das kostet. Auch über deren Gewalttaten, sowohl gegen Sachen als auch gegen Personen, sind wir nur am Rande informiert. . Es wird aktiv verhindert, dass sich ein gemeinsames Vorgehen von Massen an Deutschen zum eigenen Schutze entwickeln kann. Hoffen wir mal, dass sich das alles dreht, kommt Alternativ in Verantwortung – denn die Masse schwingt mit, wenn an der Spitze Bilanz gezogen und ein neuer Weg als gangbar… Mehr

bfwied
8 Tage her
Antworten an  Kassandra

Es wäre das erste Mal, wenn wir einigermaßen umfassend in Kenntnis gesetzt werden würden! Das ist klar. Aber was ich meinen lieben Mitmenschen vorhalte, ist die Feigheit. Die Antifa kann Leute zusammenschlagen und dies mit „gerechtem Kampf“ gegen Faschismus „legitimieren“, es gibt keine Demos dagegen!! Die Antifa kann Stromkabel für mehrere Tage im Winter zerstören, es folgt kein Aufschrei, die Moslems können aggressiv die Sharia fordern und das Kalifat, man nimmt das in D. nicht einmal wirklich zur Kenntnis. Es liegt an uns Deutschen, ob wir eine neue Diktatur erdulden müssen oder gar ein Kalifat irgendwann, ob wir die 2,x… Mehr

Haba Orwell
10 Tage her
Antworten an  Kassandra

> Postkolonialist Zohran Mamdani rechtfertigt die Aufnahme von Migranten unter Hinweis auf die Hidschra. Das ist durchaus bemerkenswert, weil gemäss islamisch motivierter Geschichtsschreibung Mohammed und seine Gefolgschaft diejenigen waren, die in Medina aufgenommen wurden.

Ich vermute allerdings, damals wurde erwartet, dass sie sich selber ernähren und auch sonst benehmen. Etwas, was dekadente westliche Gesellschaften längst versäumen.

Kassandra
10 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Lesen Sie die Geschichte selbst – denn beleeren lassen Sie sich ja nicht.

giesemann
10 Tage her
Antworten an  Kassandra

Nein, der ist schon leer bis unters Dach. Stüberl. Hauptsach‘, den Westen angehen. Grund, warum sie dennoch alle zu uns rennen wie die Vergifteten, nach Ayaan Hirsi Ali: „Die westliche Kultur mit ihrer Entdeckung der Freiheit ist allen anderen Kulturen überlegen, in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart. Sie hat es zustande gebracht, die Unterdrückung der Frau, den Feudalismus und das Stammesdenken zu überwinden. Sie hat gesellschaftliche Offenheit, politische Freiheit, technische Innovation und wirtschaftlichen Wohlstand geschaffen. Ich leugne nicht, dass andere Kulturen ebenfalls ihr Besonderes und Wertvolles haben – aber die Freiheit der westlichen Kultur ist für alle Menschen… Mehr

giesemann
10 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Aber auch Deschner, „Die Kriminalgeschichte des Christentums“. Und Friedrich Spee, „Cautio criminalis“, als Einstiege. Der Unterschied ist nur: Islam war kriminell ex tunc, also von Anfang an, das Christentum erst, als es römische Staatsreligion geworden war. Mit dem ChiRho als Siegesemblem. XP.

giesemann
9 Tage her
Antworten an  giesemann

Religionen sind grundsätzlich nicht diskussionswürdig. Entscheidend ist der Vergleich der Lehren ex tunc. Das habe ich in zahlreichen Beiträgen seit Jahren getan, jüngstes Beispiel, Unterschied: Islam ist kriminell ex tunc, das Christentum erst später. Zum Blut an den Händen: Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums. Es ist erschreckend, wie wenig die Frohe Botschaft, die Bergpredigt bewirkt haben. Über Islam brauchen wir kein Wort zu verlieren. Offenbar gegen die Natur des Menschen – aber von Gott so geschaffen. Deus vult? Fazit: Da müssen wir schon selber ran, ohne Furcht, sondern mit Kraft und Liebe und Zucht (2. Timotheus 1, Vers 7, gucksdu Jahreslosungen… Mehr

Kassandra
9 Tage her
Antworten an  giesemann

Gibt es ja. Zudem dort aus den eigenen Reihen. Betrachten Sie nur einmal, was Hamed Abdel Samad vorlegte – und wie er in der Öffentlichkeit gar nicht mehr vorkommen darf.
Auch bei TE gibt es 2 Bücher – und viele warnende Artikel von Barbara Köster schon aus 2015/16: https://www.tichyseinblick.de/?s=barbara+k%C3%B6ster
Wenigstens das, was sie hinterließ, sollte man wissen.
Oder auch die Essenz auf 80 Großschriftseiten dessen, was die Scharia für Ungläubige bereit hält: https://goldseiten-forum.com/wcf/attachment/152566-scharia-f%C3%BCr-nicht-muslime-pdf/

Haba Orwell
10 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Frage: Gab es in Arabien im 7. Jahrhundert Bürgergeld?

Google-KI: „… Nein, ein Bürgergeld im heutigen Sinne gab es im 7. Jahrhundert in Arabien nicht. …“

Damit bedeutet die Berufung auf Hidschra keineswegs, dass man grenzenlos und bedingungslos ausgehalten wird, wie heutige westliche „Ungläubige“ es praktizieren. Man wurde reingelassen, aber man musste schon was für die eigene Ernährung tun.

giesemann
9 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Laut Sura 4, 89 ist es dem Muslim verboten, sich aushalten zu lassen, wegen Bestechungsgefahr* durch die Ungläubigen mit ihrem westlichen (ha! ba!) Humangetue. Also: Haram. Wenn wir das denen immer wieder sagen und ihnen daher auch nichts geben, dann erspart uns das viel Geld und Ärger. *“denn sie wollen nur, dass ihr so werdet, wie sie sind“ – klar verboten. Gilt auch umgekehrt, aber das ist denen eh egal und für uns stellt sich die Frage erst gar nicht. Abhilfe: »Die Reichen werden Todeszäune ziehen« – DER SPIEGEL – solange sie noch das Geld dafür haben und nicht schon… Mehr

Kassandra
9 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Können Sie nicht lesen? Oder nicht verstehen?
Sure Ahzab Vers 27 Und Er gab euch zum Erbe ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz und auch ein Land, das ihr (vorher) nicht betreten hattet. Und Allah hat zu allem die Macht.
.
Es ist Landnahme.
Die Mannen um Mohammed nahmen alles – samt der Frauen und Kinder als Sklaven – und schlachteten Männer und Knaben, bei denen sich Schambehaarung zeigte, vor aller Augen blutig ab.

giesemann
9 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Und gerne auch die Karawanen von Mekka nach Damaskus und umgekehrt – da gab es immer was zu holen. Eben kriminell ex tunc, also von Anfang an. Heute gibt es andere Methoden, Stichwort fdJ, also finanziell-demografischer Jihäd: „Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren“, Houari Boumedienne – Zitate – Gute Zitate (1978!).

peter keller
10 Tage her
Antworten an  peter keller

Die Steuerbelastung in islamischen Ländern ist deutlich geringer als in Deutschland. Sozusagen der Treppenwitz der (deutschen) Geschichte.

Kassandra
10 Tage her
Antworten an  peter keller

Dafür müssen sie dort „Zakkat“ abdrücken. Eine Pflicht!!!abgabe für Bedürftige.

Der-Michel
10 Tage her
Antworten an  peter keller

Da muss man doch differenzieren. Es gibt islamische Länder, die sitzen auf großen Erdgas- und Ölfeldern, da ist die Infrastruktur einigermaßen OK, aber es gibt auch andere islamische Staaten, da ist nichts, aber wirklich gar nichts OK.

Kassandra
10 Tage her
Antworten an  peter keller

Ja. Für die Muslime vielleicht.
Aber erkennen Sie nicht, dass sie bereits seit Merkel einlud mindestens für einen solchen Kostgänger höchstpersönlich gerade zu stehen haben?
Gut. Momentan verbirgt auch Merz durch Sondervermögen, dass man Ihr Konto bereits leer geräumt hat.
Wüssten Sie das, wären Sie dann dagegen auf der Straße?

Moses
10 Tage her
Antworten an  Kassandra

Leider habe ich da keinen gesehen.

bfwied
10 Tage her
Antworten an  peter keller

Man lese Houellebecq, Frauen im Haus, als Dienerinnen, auf jeden Fall weitestgehend den Männern untertan!! So ähnlich gestaltet sich das Leben der Frauen im Schnitt in den islamischen Ländern! Wissen das die Frauen hierzulande denn immer noch nicht? Es gibt viele Erlebnisberichte von Frauen, die sich in Prachtexemplare aus islamischer Kultur verliebten. Es gibt natürlich auch andere Moslems, z. B. diejenigen, die ich gut kenne, die im Alter von 12 und 13 in Internate in Deutschl. geschickt und entsprechend westlich sozialisiert wurden. Viele weitere versuchen hier integriert laizistisch zu leben. Aber die Schreier, die Forderer des Kalifats, diejenigen, die in… Mehr

Konservativer2
10 Tage her
Antworten an  bfwied

Nun ja, ich kannte mal eine Polin, die mit einem Türken verheiratet war. Sie meinte, der Mann hat da nix zu melden, wenn Mama und Frau zugegen sind. Ich halte das durchaus für plausibel und für einen nachvollziehbaren Auslöser für den Machokult.

Last edited 10 Tage her by Konservativer2
bfwied
9 Tage her
Antworten an  Konservativer2

So etwas gibt es freilich auch!!! Vielfach dominieren sowieso die Frauen! Ist auch bekannt.

Chrisamar
9 Tage her
Antworten an  bfwied

Auf der Straße muss ein Mann ein Mann sein. Zuhause aber regiert die Königin!

bfwied
8 Tage her
Antworten an  Chrisamar

Tja, ganz schön bescheuert, denke ich!!

Mausi
9 Tage her
Antworten an  peter keller

Ich kann Ihre Einstellung verstehen. Denn ändern tut sich an der Politik eh nichts. Und wer weiß, vielleicht ist es dafür auch schon zu spät. Wie könnte all den Eingebürgerten jemals ihre deutsche Staatsbürgerschaft wieder entzogen werden? Spätestens der oberste Gerichtshof – ich kann mir nicht merken welcher, der irgendetwas mit EU oder Europäisch im Namen führt, als letzte Instanz zuständig wäre – würde das verhindern. Wir können ja noch nicht mal die Unberechtigten abschieben.

Last edited 9 Tage her by Mausi
Kassandra
9 Tage her
Antworten an  Mausi

4000 Euro kostet in Berlin der Deutsche Pass.
Und immer noch gibt es Bedingungen, unter denen der auszuhändigen ist. Sind die nicht erfüllt, weil z.B. einer gar nicht deutsch reden kann – weshalb sollte er den Pass dann behalten dürfen?

roro66muc
9 Tage her

Der Kamerad hätte von mir einen körperlichen verweis erhalten…..

Mausi
9 Tage her

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlicher_Personennahverkehr#Rechtsgrundlagen_und_Angebotsformen
Es könnte zum Einfallstor für muslimische Angestellte im öffentlichen Dienst und muslimische Beamte werden. Gebetspausen.

Mausi
9 Tage her

„Welche Konsequenzen die Sache für den Fahrer hat, lassen die Stadtwerke offen: „Zu arbeitsrechtlichen Maßnahmen äußern wir uns aus Datenschutz- und Persönlichkeitsgründen nicht.““ Mir tun die Zugereisten leid, die schon länger hier leben und für die D Heimat geworden ist. Wer den Betreffenden nicht kennt, wird ihn auf der Straße in einen Topf werfen mit Zugereisten, die noch nicht so lange hier leben. Es ist nunmal so, dass Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste, beim Überleben hilft. Einmal ohne Vorsicht kann das Leben kosten. Von daher sind unserePolitiker diejenigen, die Vorbehalte befördern – weil Gewalttäter kommen und nicht wieder gehen… Mehr

MartinKienzle
10 Tage her

Deswegen bin ich dazu übergegangen, den sogenannten „ÖPNV“ zu meiden, da jener, da „staatlich“, inzwischen mit kulturfremden sogenannten „Angestellten“ zersetzt ist, die wiederum mit ihrem Verhalten, siehe unter anderem den vorliegenden Artikel, uns Autochthonen terrorisieren (abgesehen davon, dass ich ihre Fähigkeit, adäquat beispielsweise einen Bus zu lenken, als gering einschätze)!

Last edited 10 Tage her by MartinKienzle
Konservativer2
8 Tage her
Antworten an  MartinKienzle

Busfahrer sind übrigens kaum noch zu bekommen, somit auch unter Deutschen nicht zu rekrutieren.

MartinKienzle
8 Tage her
Antworten an  Konservativer2

Sie verstehen offensichtlich das alliierte BRD-System nicht (https://www.youtube.com/watch?v=hIu80oSC728 ab Minute 3:25): Selbstredend wären ethnische Deutsche als Busfahrer zu rekrutieren, wenn sie einen Arbeitsplatz fänden, der allerdings dem Ausländer gegeben wird, da dieser einerseits betriebswirtschaftlich günstiger ist (man kann ihn mit Blick auf die Arbeitszeit sowie das Gehalt besser ausbeuten) und andererseits geht es darum, dass keine sozialen Bindungen entstehen sollen, die die Solidarität innerhalb des ethnischen Deutschen Volkes stärken (woraus sich Widerstand ergeben könnte)!

J.Thielemann
10 Tage her

Keine Verallgemeinerungen und Vorurteile gewinnen lassen! Manchmal gibt es auch ganz harmlose Erklärungen. Den Busfahrer höflich fragen! „Vor bestimmten Brücken mache ich das, bevor ich rüberfahre!“ Könnte ja die Antwort sein. „Schon immer?!“ Nein, erst, seit mein Sohn beim Straßen- und Tiefbauamt arbeitet ..“
PS: Dieses Land ist nur noch mit Sarkasmus zu ertragen.

Zossener
10 Tage her

„Umzüge von Kindergärten zu St. Martin (11. November) werden „kultursensibel“ abgeschafft und durch „Laternenumzüge“ ersetzt.“ Kann mir mal jemand erklären, wer oder was die Eltern bei den St. Martins Umzügen daran hindert St. Martins Lieder wie das z.B. St.Martins Lied zu singen? Die Südtiroler erhalten ihre Bräuche und Traditionen bereits seit über 100 Jahren auch durch Mussolinis Italianisierung hindurch. Wer sich nicht bereits im Kleinen lautstark wehrt und aktiv seine Traditionen und Bräuche lebt, hat es vielleicht nicht besser verdient, als zu verschwinden. Es gibt keinen Zwang zum Friede-Freude Eierkuchen wie die Südtiroler beweisen. Es kostet halt was, nicht mitzumachen… Mehr

Last edited 10 Tage her by Zossener
Sag Ja zumNein
10 Tage her

Bin gespannt,wann das Statement von Steinmeier kommt: „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland und ein Gebetsteppich in jedes öffentliche Verkehrsmittel“.

Kassandra
10 Tage her
Antworten an  Sag Ja zumNein

Vordem kannte ich da am Eingang von Reisebussen als Schmutzfänger.
Aber so ändern sich die Zeiten.

Klaus Uhltzscht
10 Tage her

Einer ist doch auch mal nackt in der Stadt herumgelaufen, ein anderer mit einem abgehackten Arm in der Hand.
Ist halt Vielfalt, Weltoffenheit, und im UN-Migrationspakt von Merkel stehen die Strafen drin für uns.

Manfred_Hbg
10 Tage her

NACHTRAG Ist eigentlich bekannt, ob der zum Anruf Allahs zweckentfremdete Bus dann auch vorschriftsmäßig und Allah-konform gen Osten ausgerichtet abgestellt/geparkt wurde? Ach, überhaupt: und die dann vielleicht auch an einer Bushaltestelle stehenden und im Regen oder bei Minusgraden wartenden Fahrgäste, werden dann ganz bestimmt auch viel Verständnis für solch Allah-gläubigen und betenden Busfahrer haben. – – – Ich bin ja mal gespannt, wann wir dann auch das erste Mal davon hören werden, dass z.Bsp. auch ein U-Bahn-Fahrer oder der Lokführer von einen Regional- oder Fernzug mitten auf der Strecke zwecks Anrufung Allahs für mehrere Minuten angehalten und sein Gebet vollzogen… Mehr

Kassandra
10 Tage her
Antworten an  Manfred_Hbg

Nun – das wird geschehen – aber halt nicht derart öffentlichkeitswirksam. Der Busfahrer ist beständig im Fokus – während die von Ihnen Erwähnten noch in eigenen abgetrennten Kabäuschen sitzen – und man nicht wissen kann, inwieweit sie sich auch während der Arbeitszeit an die eigenen Regeln halten. . Allen, die gekommen sind und sich anpassen – soll man Ihnen danken – zumal es doch als das normalste auf der ganzen Welt erscheint. „When in Rome, do as the Romans do“ Machen solche halt nur, bis sie einen gewissen Anteil an der Bevölkerung erreichten – und jetzt ziehen sie andere Saiten… Mehr

Manfred_Hbg
10 Tage her
Antworten an  Kassandra

Ja, wohl wahr, Sie haben vollkommen recht: „bis sie einen gewissen Anteil an der Bevölkerung erreichten – und jetzt ziehen sie andere Saiten auf“. WOBEI das dann vor allem auf jene ins Land gekommenen zutreffend ist, die hier nicht und nie eine ordentliche Tätigkeit aufnehmen werden und dann vor lauter Freizeit mit ihrer Langeweile nix anzufangen wissen außer Allah zu huldigen, sich in gleichgesinnten Gruppen zusammenzurotten, kriminell zu werden, kleine Mädchen zu begrabschen und zu „gruppen-bereichern“. Auch deshalb sollten wirklich nur jene ins Land gelassen werden die eine steuerpflichtige Tätigkeit in Aussicht haben und die sich den Regeln, der Ordnung… Mehr

Johann P.
10 Tage her

Die Unterwerfung in unserem Land ist bereits soweit fortgeschritten, daß sich der Busfahrer selbstverständlich jederzeit ohne Probleme öffentlich seinen „religiösen“ Pflichten widmen darf, Dienst hin oder her.