Die CDU hat sich eine Corona-Tarnkappe aufgesetzt. Die Pressestelle scheint seit November im Dornröschen-Schlaf, ihre Noch- und Bald-nicht-mehr-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) in die Freistellungsphase einer Teilzeit abgetaucht zu sein. Dabei lägen die Themen auf der Straße.
Die Corona-Ausnahmesituation erklären Linksextremisten als gute Möglichkeit zum Angriff auf die Infrastruktur des Systems.
Der CDU-Ministerpräsident von Sachsen fordert noch einmal eine Verschärfung der Verschärfungen zur Löschung und Bannung von oppositionellen Meinungen in den sozialen Medien.
In der AfD brodelt es, seit Höcke-Freund Kalbitz rausgeworfen wurde. Der Rechtsaußenflügel macht Front gegen Parteichef Meuthen. Doch der Flügel ist geschwächt.
Die Jugendorganisationen von Grünen, SPD und Linkspartei wollen den Verfassungsschutz abschaffen. Ihr Begründung wirft ein Licht auf ihre ideologische Agenda.
Aus der CDU wird gefordert, das Zensurgesetz »NetzDG« NOCH weiter zu verschärfen. Wann wird es genug sein? Sind die erst zufrieden, wenn NICHTS mehr gesagt werden kann, was Kanzleramt und Staatsfunk nicht abgesegnet haben?
Wie soll es Deutschland künftig halten mit den hier stationierten US-Atomwaffen, die im Ernstfall mit Kampffliegern der Luftwaffe ins Ziel gebracht werden sollen. Und nach der Tornado-Ausmusterung eben mit dessen Nachfolgesystem.
Die CSU södert sich durch die Katastrophe. Niemand da, der dem großen Vorsitzenden widerspricht. Außer er selbst.
Die Zahl der Firmen, die es nicht schaffen, Schuldzinsen aus ihrem Jahresüberschuss zu bezahlen, nimmt seit Jahren zu. Und die Corona-Krise wird den Prozess weiter anheizen.
In Schwerin winkten linke Parteien und CDU eine Extremistin als Verfassungsrichterin durch. Die Wahl eines Schriftstellers zum Kulturamtschef in Sachsen soll dagegen von einem Polit- und Medienorchester zum Skandal hochgeschrieben werden.
Die Zukunftsperspektiven der Luftfahrt und damit auch der vom Staat geretteten Lufthansa sind nicht so schlecht, wie sie von vielen Analysten und Kapitalanlegern gerne auf das Rollfeld gemalt werden.
Es ist davon auszugehen, dass der deutsche Spitzensport bis Ende des Jahres ohne Zuschauer auskommen muss. Das würde das Aus vieler Profiligen und Clubs bedeuten. Der Bund will mit einem Hilfspaket von 100 Millionen Euro helfen.
Der Bundesinnenminister und andere Regierungspolitiker warnen vor extremistischer Unterwanderung der Corona-Demonstrationen. Haben sie recht? Wir möchten wissen, wer demonstriert und was gefordert wird. Unterstützen Sie uns und schicken Sie uns wieder Ihre Fotos und Eindrücke.
Ideologen haben mit ihrer Hysterie dort Einzug gehalten, wo bisher einfach fleißig geschaffen wurde. Für die Menschen vor Ort. Für das Gemeinwohl.
Vietnam hat die Corona-Pandemie weitgehend unbeschadet durchgestanden. In der Hauptstadt Hanoi begegnet man Zuversicht und Leistungswillen - und kaum noch Masken.
Menschen mit Einschränkungen haben es derzeit schwerer als ohnehin: Sie werden in ihren betreuten Wohngruppen völlig isoliert. Dieter hat das nicht ausgehalten.
Deutsche Politiker und Medien können mit ihrer Verfassung offenbar nicht mehr viel anfangen. Das Grundgesetz erscheint vielen nur noch als Hindernis bei dem Versuch, einen europäischen Staat zu schaffen, in dem die Bundesrepublik sich möglichst spurlos auflösen soll.
Das Virus ist mutiert: zu einem Generalschlüssel für alle möglichen Tore zu allen möglichen Fantasiewelten. Fast immer sind es Universen ohne Weltwirtschaft, ohne Markt – und ohne eigene Leistung für den eigenen Lebensunterhalt.
Die wiederbelebte deutsch-französische Achse, als „Corona-Solidaritätsakt“ gefeiert, bricht mit dem letzten Tabu: Die EU darf sich künftig verschulden.
Angela Merkel geht von dem Kalkül aus, dass die Deutschen nie protestieren werden, auch wenn sie noch so viel bezahlen müssen. Den Dammbruch verkündet sie daher wie eine Banalität.
























