Die EU-F-Gase-Verordnung zwingt die Deutsche Bahn zum Umbau ihrer Bordbistros. Tiefkühlaggregate verschwinden, Pommes frites fliegen von der Speisekarte. Übrig bleiben Currywurst mit Brötchen – und eine weitere Kostprobe Brüsseler Regulierung.
picture alliance / JOKER | Erich Häfele
In den Bordbistros bei der Deutschen Bahn gibt es keine Currywurst mit Pommes Frites mehr. Das zuletzt beliebteste Essen in IC und ICE fällt der EU zum Opfer. Stattdessen gibt es nur noch Currywurst mit Brötchen oder sogenannten „Kartoffelecken“.
Grund ist die Verordnung (EU) 2024/573 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. Februar 2024 über fluorierte Treibhausgase (F-Gase), zur Änderung der Richtlinie (EU) 2019/1937 und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 517/2014. Sie verbietet Tiefkühlgeräte mit den bisher verwendeten Kältemitteln, die in den Zügen unter anderem zur Lagerung tiefgefrorener Pommes Frites dienten.
Die Bahn baut also bis Ende dieses Jahres in sämtlichen Bordbistro-Wagen die Tiefkühlaggregate aus und ersetzt sie durch normale Kühlgeräte. Das hört sich einfacher an, als sich das ein EU-Funktionär vorstellen kann. Es gibt erhebliche Hürden für Konstruktion und Zulassung: Der Umbau von Kälteanlagen in Schienenfahrzeugen ist extrem komplex. Alternative, zukunftssichere Kältemittel wie Propan (R290) sind hochentzündlich. Ihr Einsatz in den engen Räumen eines Zuges erfordert aufwendige Sicherheitszertifizierungen, spezielle Belüftungssysteme und neue Brandschutzzulassungen durch das Eisenbahn-Bundesamt.
Um den enormen finanziellen und logistischen Aufwand zu umgehen, vereinfacht die Bahn ihre Systemgastronomie und streicht die Pommes Frites. Ohne Tiefkühlung können gefrorene Pommes Frites nicht mehr gelagert werden, sie würden vor dem Frittieren und Backen matschig und verderben. Einfache Kartoffelecken hingegen lassen sich leichter im normalen Kühlsegment transportieren und zubereiten.
Auch das „Aus“ für Pommes Frites geht mittelbar auf jene unheilvolle Theorie um die angeblich rein anthropogen klimaschädlichen Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) zurück. Diese Gase, bei denen das Element Fluor die entscheidende Rolle spielt, haben sich seit Jahrzehnten bewährt, sind technisch praktisch und vor allem in der Regel nicht brennbar.
Vor der Erfindung der FCKW in den späten 1920er Jahren nutzte man reine Kohlenwasserstoffe wie Butan oder Chlorkohlenwasserstoffe. Stoffe wie Chloroform oder Tetrachlorkohlenstoff sind jedoch häufig toxisch, leberschädigend oder instabil. Das Fluor in den Fluorchlorkohlenwasserstoffen war historisch gesehen der entscheidende „Zauberbaustein“, der diese Gase überhaupt erst zum weltweiten Industriestandard gemacht hat.
Während das Chlor primär für die passenden thermodynamischen Eigenschaften wie den Siedepunkt sorgte, hatte das Fluor eine ganz spezifische chemische Aufgabe: Es machte die Verbindung extrem stabil, ungiftig und absolut sicher in der Anwendung. FCKW greifen auch die für Kühlschränke verwendeten Metalle wie Stahl, Kupfer und Aluminium nicht an.
Der weltweite Siegeszug der FCKW war also kein Wunder, bis sogenannte atmosphärische Modellrechner – vulgo „Klimaforscher“ – auf die Idee kamen, jene für eine Industriegesellschaft wesentlichen Substanzen zu einer hochgefährlichen Angelegenheit hochzustilisieren und damit Industrie und Wirtschaft einen entscheidenden Schlag zu versetzen. Zwar können FCKW-Moleküle im Labor theoretisch eine Treibhauswirkung entfalten, die bis zu 10.000-mal stärker ist als die von CO₂. Doch diese Stoffe kommen in der Atmosphäre stets nur in winzigen Spuren vor. Viele Physiker und Meteorologen hielten es von Anfang an für unplausibel, dass Gase in derart homöopathischen Dosen einen makroskopisch messbaren Einfluss auf die globale Strahlungsbilanz haben könnten.
Die Warnungen basierten auf stark vereinfachten, eindimensionalen Strahlungs-Konvektions-Modellen, welche die komplexe, dreidimensionale Realität der Atmosphäre ignorierten. Horizontale Wärmetransporte durch globale Windsysteme, die thermische Trägheit der Ozeane und vor allem die unberechenbaren Rückkopplungseffekte von Wolken wurden in diesen Arbeiten kaum oder nur über grobe Annahmen berücksichtigt. Außerdem sind FCKW-Moleküle erheblich schwerer als Luft, und der Transport in die Stratosphäre beruht primär auf atmosphärischen Turbulenzen, während natürliche Quellen wie ozeanische Prozesse oder Vulkanausbrüche gleich gigantische Mengen an natürlichen Chlorverbindungen in den Kreislauf schleudern. Regelrechte Verbotsorgien wurden losgetreten, als gehe es um das Überleben der Menschheit. Der eigentliche Irrsinn dieser dogmatischen Kehrtwende zeigt sich jedoch heute beim erzwungenen Umstieg auf Propan (R290) und Isobutan (R600a) in unseren Wohngebäuden. Was in Brüsseler Ökobilanzen als angeblich „klimafreundlich“ dargestellt wird, erkauft sich die Technik mit dem handfesten physikalischen Risiko der Hochentzündlichkeit (Sicherheitsklasse A3).
Schon immer wurde es brenzlig, wenn Politik die Physik ignoriert: Die Industrie wird gezwungen, bewährte, unbrennbare und ungiftige Sicherheitskältemittel der Klasse A1 wie R410A oder R134a im Eiltempo durch unkonventionelle Systeme zu ersetzen. Die Kollateralschäden dieser Politik zeigen sich bereits jetzt im Alltag.
Kleiner Gag zum Abschluss: Auch die Wärmepumpen als „umgedrehte“ Kühlschränke gewissermaßen enthalten Kältemittel. Ein Haushaltskühlschrank enthält meist weniger als 150 Gramm Isobutan. Diese Menge ist im Falle eines Lecks im Raum meist noch beherrschbar. Bei den gängigen Heizungswärmepumpen sieht die Welt ganz anders aus: Hier werden je nach Leistungsklasse Füllmengen von mehreren Kilogramm Propan benötigt.
Propan hat eine untere Explosionsgrenze von nur rund 1,7 Prozent in der Raumluft. Da das Gas schwerer als Luft ist, sinkt es bei einer Leckage zu Boden, sammelt sich in Senken, Kelleraufgängen oder Lichtschächten und bildet dort hochexplosive Gas-Seen. Um diese Gefahr zu bannen, müssen im Außenbereich strikte, meterbreite „Schutzzonen“ eingehalten werden, in denen sich keine Kellerfenster, Türen oder Steckdosen befinden dürfen. Ein Albtraum in dicht bebauten Reihenhaussiedlungen: Ein unbemerktes Leck, kombiniert mit dem Funken einer Gartensteckdose oder einer Zigarette, birgt explosives Zerstörungspotenzial.
Die europäische F-Gase-Verordnung treibt den Markt in eine technologische Sackgasse. Die Thermodynamik zeigt, dass fast alle chemischen Verbindungen, die effizient kühlen und weder die Ozonschicht noch das Klima belasten, entweder giftig wie Ammoniak, unter extremem Druck stehend (wie CO₂) oder eben hochentzündlich sind.
Die Quittung für diesen regulatorischen Blindflug wird dem Bürger im Heizungskeller serviert. Die EU zwingt die Menschen zwar nicht zum sofortigen Rauswurf funktionierender Heizungen, sondern dreht der alten Technik über den Wartungsweg („Serviceverbot“) jedoch schrittweise das Gas ab:
Wer eine Wärmepumpe mit dem gängigen R410A besitzt, muss ab dem Jahr 2032 darauf hoffen, dass der Handwerker im Falle eines Lecks noch über rares, recyceltes Kältemittel verfügt. R410A gerät durch Quoten, Servicebeschränkungen und Ersatzteilpolitik zunehmend unter Druck; Reparaturen können teurer werden. Auch das beliebte Kältemittel R32 unterliegt der künstlichen Verknappung durch die europäischen Quotenregelungen („Phase-down“) und wird in den kommenden Jahren zum teuren Luxusgut.
Kommt es nach 2030 zu einem größeren Defekt am Kältekreislauf einer R410A-Anlage, kann eine Reparatur dadurch unbezahlbar werden. Das ist ein von grüner Politik durchaus einkalkulierter Druck zum „Umstieg“ auf Propan-Geräte. Die funktionieren zwar auch, werden schrittweise zur Pflicht – und Propan brennt vorzüglich. Man könnte fast meinen, die EU will uns ausräuchern.


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Ich kann mich nicht entsinnen, jemals ein (funktionierendes) Bistro bei der DB gesehen zu haben.
Doch. Ich bin eine Weile zweimal den Monat von Frankfurt nach Interlaken und retoure gependelt. War bei beruflichen Termin echt ein Vorteil, ausgeruht und mit vollem Magen anzukommen. Aber: Schon ein paar Jährchen her. Die letzten Erfahrungen mit der Bunten Bahn, die kann man kaum schildern… .
Sie sprechen von der Vergangenheit. Die gegenwärtigen IC und ICE haben gar kein Bistro. Und wenn doch dann ist es geschlossen. Und wenn es nicht geschlossen ist, dann hat es nichts zu Essen da. Auch der Name ICE ist nicht mehr korrekt. Express ist da gar nix. Die Dinger sollten ICV heißen oder ICA. V für Verspätung und A für Ausfall. So schlecht wie unter der gegenwärtigen Chefin war die Bahn noch nie. Letzten Freitag und Samstag war kein einziger Zug von Berlin aus, in egal welche Richtung, pünktlich. Schon nicht bei der Abfahrt ! Meine Frau fährt jede Woche… Mehr
@Dundee: Ich widerspreche Ihnen nicht. Meine obiig zitierten, regelmässigen ICE-Trips zwischen dem Berner Oberland und Ffm. waren 2005- 2008.
Das letzte diesseitige ICE-„Erlebnis“ war vor drei Jahre in Thüringen. 20 km ICE-Strecke =drei Stunden. Inkl. einem „stillgelegten“ ICE, was zur Folge hatte, dass sich die Passagiere aus Zweien dann in einem drängten.
Auch wenn es der Umwelt nicht so gut tut, fliege ich bei den immer selterenen DE-Daten mittlerweile von BE- Belp.
Das mit Bistro kann ich nicht bestätigen – ich fahre regelmäßig West-Ost und zurück um meine alte Mama zu besuchen. Bistros funktionieren meist aber manchmal haben sie kein Bier. Für das Essen benutze ich die Bistros nie – teuer und schmeckt nicht. Ich weiß nicht wie die polnische Bahn es schaffen kann, das Essen günstig und schmackhaft zu machen? Ähnlich geht es mir mit der Bahnhof – Imbiss – teuer und meist nicht gut. In Berlin Hbf ist das hässlich und sehr teuer. Schon besser sieht es aus auf dem Ostbahnhof – da gibt es direkt neben dem Bahnhof eine… Mehr
Ride mit Pride… Gestern bestätigte sich die schon öfter gemachte Erfahrung – auf dem relativ kurzen Weg ab Köln nordwärts, für den ein RE theoretisch eine Stunde braucht, wird bis zur halben Stunde Verspätung angesammelt. Ob Typen;innen, die in Lichtschranken stehen oder andere vorbeigelassene Züge. Ähnlich viel Verspätung hat RB26 von Mainz (diesmal erst ab Ingelheim, warum auch immer) bis Köln gesammelt. Zumindest konnten wir unterwegs noch einen Blick in den Kölner Dom werfen, ohne den Papst zu bezahlen.
… letztmalig 2007 da könnte man in München einsteigen, Abendessen + 1 König Ludwig und war einige Stunden später am Zielbahnhof … Spitze und ohne Goldstücke …. aber das war einmal – nach 20 Uhr am Zielbahnhof ankommen ist mittlerweile Lebensgefährlich ….
Schon richtig, dass in Brüssel Knallköpfe sitzen. Aber die Deutschen neigen ja zur hündischen Pflichterfüllung gegenüber Brüssel. Vor zwei Wochen war ich in Frankreich. Und was sah ich dort ? Kein Pfandsystem ! Und das ist auch eine EU Verordnung.
Die Deutschen machen genau das, was sie wollen. Andere, sinnvolle Vorschriften werden nämlich nicht oder nur halbherzig umgesetzt.
In Frankreich gibt es auch in den besten Restaurants Unisex-Toiletten. Die heißen natürlich nicht so. Es gibt einfach nur ein WC für Weibchen und Männchen und etc. Ganz ohne Weltuntergang.
Man wundert sich über diese ausführlich detaillierten Artikel. Letztlich sind diese obsolet und es genügt völlig, die geneigte Leserschaft mit den Endergebnissen zu erfreuen. Nachdem die Leyen-EU mit Zustimmung der Nationalstaaten den Green Deal beschlossen hat und das Bundesverfassungsgericht die Klimaziele im Grundgesetz verankert hat, sind wir bei J.-C. Junckers Handlungsganweisung angekommen. „…bis es kein Zurück mehr gibt.“.Lediglich ein illusionäres Wahlergebnis oder der totale Zusammenbruch wird uns aus dieser selbstgestellten Falle befreien. Er lohnt sich also wirklich nicht, über Currywürste und Pommes zu lamentieren. Es waren letztlich die Wähler, die uns dahin gebracht haben, wo wir heute stehen.
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Vor allem anderen waren es Ammoniak und CO2 (hauptsächlich bei Großanlagen in Kinos und Theatern genutzt).
Die Kältemaschine des Herrn Linde (ja, auch so eine Sache, die ein Deutscher in Deutschland erfunden hat!) nutzte Ammoniak. Das ist übrigens heute noch in den kompressorlosen Minibar-Kühlschränken in Hotels drin. Absorbertechnik nennt sich das. Auch die gasbetriebenen Campingkühlschränke in Wohnwagen funktionieren so; ganz ohne Strom.
Ein Kultgericht verschwindet?
Egal!
Die Bahn ist eh nicht pünktlich, die Züge fallen aus, da kann man doch keinen Service im – zu oft geschlossenen – Bord- Bistrôt erwarten. Ausserdem: wer futtert schon bei ausgefallenen Klimaanlagen gerne Pommes?
Es wäre atypisch für die Bahn, etwas funktionierendes anzubieten. Noch dazu zu familienfreundlichen Preisen!
Gibt es wirklich keine drängenderen Probleme als Tiefkühlkost im Bordbistro?
Man kann es garnicht oft genug wiederholen:
DIE EU MUSS WEG! … und ersetzt werden durch die ehemalige EWG.
Haben die eigentlich noch irgendeine Existenzberechtigung in ihrem milliardenschweren Mafia-Komplex? Und wenn ja, in welchem Bereich? Mir fällt keiner ein.
Das ist nun wirklich kein Verlust. Überteuertes Fastfood brauch ich wirklich nicht. Dann doch lieber die selbstgeschmierte Bemme. Gesünder, preiswerter, weiß ich was drin ist.
Bin ich jetzt im falschen Film aber wurde das FCKW nicht wegen dem Ozonloch verboten und nicht wegen der im Artikel beschriebenen Klimawirkung die damals nochkaum jemand interessiert hat?
Damals war es Ozonloch. Im Film „Highlander 2“ erfand eine Shield Corporation etwas gegen das Ozonloch und kassierte von der ganzen Welt für die Rettung – auch als das Problem längst vorbei war.
Es war natürlich nur ein Hollywood-Streifen – in der realen Welt wird auch das ursprüngliche Problem bloß erfunden.
„EU-Verordnung“! Allein dieser Begriff lässt mich k.tzen. Weil ein paar Beamte wissen, was für uns „gut“ ist. Unter der Führung einer der Unfähigsten Frau nach Merkel und Merz.
Es gibt eine ganz einfache Alternative: DEXIT und das möglichst bald!! Solange es noch genügend „Menschen, die schon länger hier sind,“ gibt, haben wir vielleicht noch eine Chance unter Einhaltung der Verträge raus zu kommen! – Ansonsten: „was interessiert mich das Geschwätz unserer Altvorderungen von gestern!“
Es gibt ein Eisenbahn-Bundesamt? Wusste ich nicht! Was machen die den ganzen Tag?
Wer der Curry-Wurst was abgewinnen kann, kennt die wirklichen Freuden exzellenten Essens nicht, denn das ist was zum abgewöhnen und im Grunde genommen fast eine Beleidigung für das Würstchen, das eingetaucht wird in eine billige Pampe um dann unglückselig im Magen eines anderen Würstchens zu verschwinden und beide haben nie erlebt, was gutes Essen in Wirklichkeit bedeuted. Die deutsche Bahn hatte auch schon mal andere Zeiten und wer zum Würstchen verkommen ist und nicht mehr das alte und sogar gediegene im Zug kennt, wird auch beim Verlust des letzten Würstchens nichts mehr verlieren und manches Angebot, was heutzutage präsentiert wird,… Mehr
Ihre Vorliebe für Gourmet-Essen sei Ihnen gegönnt! Aber vielleicht haben Sie vor lauter Begeisterung für leckeres Essen die Vorliebe der EU-Bürokraten aus Brüssel nicht erkannt! – Was machen Sie denn, wenn Ihnen aus Brüssel demnächst im Detail diktiert wird, was „gutes Essen“ (kalorienarm, umweltverträglich, klimaneutral, sozial gerecht, Tierwohl berücksichtigend, moralisch vertretbar, usw zu sein hat?
Zugegebenermaßen ist es mir so ziemlich egal, ob ich in einem ICE Currywurst mit Pommes bekomme – dieses Gericht ist für mich gleichbedeutend mit Fraß, der allerdings auch symptomatisch für die deutsche Esskultur zu sein scheint. Ich empfehle die Benutzung tschechischer Züge: Gulasch mit Knödel, gezapftes Bier. Allerdings ist es für mich in höchstem Maße alarmierend, wenn derart absurde Verordnungen zu so weitreichenden Veränderungen führen und es zeigt einmal mehr, dass wir uns mit dieser pseudodemokratischen EU ein Monster herangezüchtet haben, welches uns in immer stärkeren Maß in ein lähmendes Korsett zwingt, das sinnvolles wirtschaftliches Handeln zunehmend unmöglich macht. Doch… Mehr
Man kann auch auf das kulinarische Angebot im italienischen Schnellzug „Frecciarossa“ verweisen. Daran merkt man den Unterschied zwischen einer Kulturnation und Barbaren…