Von niedrigem Niveau gestartet, schafft es Friedrich Merz, noch tiefer zu sinken – und seine Partei mitzuziehen: Die 20 Prozent für die CDU liegen in Reichweite. Merz ist froh, wenn ihn noch 5 Prozent toll finden. Die letzte Chance der CDU ist die vollständige Loslösung vom verhängnisvollen Merkel-Erbe. Dazu fehlen jedoch Wille und Kraft.
Deutschlands Schuldenspirale dreht sich schneller. Um die immer größeren Lücken flüchtig zu schließen, rät DIW-Präsident Marcel Fratzscher zum Verkauf von Goldbeständen der Bundesbank. Wir lernen: Sozialisten verscherbeln eher das öffentliche Tafelsilber, bevor sie auch nur ein Jota von ihrer Ideologie abweichen.
Ein Coworking-Café in Berlin-Kreuzberg, das explizit nur Menschen mit bestimmter Hautfarbe und Geschlechtsidentität Zutritt gewährt, hat in vier Jahren über 662.000 Euro Steuergeld aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten.
In Deutschland mehren sich die Anzeichen für eine deutlich anziehende Inflation. Selbstverständlich trägt die Hormus‑Krise Schuld daran. Sie ist das Feigenblatt für den selbsverschuldeten wirtschaftlichen Niedergang.
Die Bundesregierung wittert Morgenluft bei der Vorratsdatenspeicherung im Netz. Zweimal wurde ein SPD-Gesetz schon gekippt. Nun will man auf der Welle der EU-weiten Massenüberwachung mitsegeln. Als Begründung hat Hubig die „digitale Gewalt“ und den Kampf gegen „Hass und Hetze“.
Wie viele Täter wie Fahad A. leben noch mitten unter uns? Dem syrischen Zuwanderer werden vor dem Oberlandesgericht Koblenz schwerste Verbrechen vorgeworfen – der Unteroffizier des Assad-Regimes soll in Damaskus Dutzende Gefangene qualvoll ermordet haben.
Einen Hilfeschrei aus dem selbstgeschaffenen Bürokratie-Dschungel des Parteienstaats stößt CDU-Linnemann aus. Mit einem „Bündnis Freie Wähler/CSU“ in ganz Deutschland antreten, schlägt Peter Gauweiler vor. Merkel und Merz sind beim Friseur.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Historisch günstig, hohe Dividenden und bereit zur Aufholjagd gegen die chinesische Konkurrenz – ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, deutsche Autoaktien zu kaufen?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Geht es um die Steuerpolitik, führen Friedrich Merz und seine Regierung eine ermüdende Komödie auf. Die Forderung nach Entlastung des einen kontert der andere mit immer höheren Neidsteuern. Unterm Strich bleiben stets höhere Abgaben und ein Staatsapparat, der die Mechanik der Abzocke perfektioniert.
Der Wiener „Tatort“ ist ein rührseliges Märchen über Migration und Jugendgewalt. Unrealistische Zustände, vorhersehbare Moral und dann natürlich ein Täter, der ins ideologische Raster passt.
Kalifatsgedanke und ultranationalistisches Gedankengut: Die ideologischen Grundlagen, die vor 111 Jahren zum Genozid an den Christen auf dem Gebiet des Osmanischen Reiches führten, bestehen fort. Das machte der Präsident der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International deutlich. Sie bedrohen nicht nur Armenien.
Wer über das Attentat auf Donald Trump am 25. April informiert sein wollte, konnte nicht auf den ÖRR zählen. Katharina Schmieder dokumentiert für Tichys Einblick den neuerlichen Totalausfall der behäbigen und irreführenden Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Die CDU-SPD-Minderheitsregierung kennt im Kampf um die eigene Macht keine Grenzen mehr. Sie erklärt AfD-Anhänger pauschal zum Sicherheitsrisiko – und kehrt die Beweislast um. Erich Mielke hätte es nicht besser machen können.
Der Gründer des Biotech-Unternehmens Lysando Markus Matuschka kündigt an, keine Produktion in Deutschland aufzubauen. Die Fertigung sei eine energie-intensiver Prozess. Als mögliche Standort nennt er den Mittleren Osten und Korea. „Die wollen Hightech haben.“
Für Abfallrecycling, Förderung des ländlichen Raums, Unterstützung von belasteten Kommunen durch Flüchtlinge oder psychologische Hilfen für gewaltbetroffene Menschen vergibt die Bundesregierung sehr viel Geld deutscher Steuerzahler – in palästinensischen Gebieten, Libanon, Syrien und Jordanien.
Das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft erklärt, dass Zuwanderer mit Abschluss vor allem im Süden und in Stadtstaaten leben. Ostdeutschland sei zu unattraktiv für sie. Verschwiegen, wohl auch kleingerechnet wird der große Rest der zugewanderten Leistungsbezieher. Die ZEIT moralisiert wie immer und drückt damit aus, was Polit-Berlin bewegt.
Wenn Russland die Durchleitung von Erdöl aus Kasachstan verweigert, hat Deutschland nicht nur ein Problem mit Diesel, Benzin und Kerosin, sondern auch mit Bitumen. Bitumen wird für Asphalt benötigt. Der Lieferstopp ab 1. Mai wird die Preise weiter erhöhen und damit den Straßenbau und Straßenreparaturen noch einmal verteuern.
Während Bürger bei Steuern, Abgaben, Energie und Krankenkassen immer härter zur Kasse gebeten werden, lässt Angela Merkel Friseur und Make-up aus dem Bundeshaushalt bezahlen. Das muss sofort enden.
Für die kleinen Leute heißt Reform: mehr Beitrag, weniger Leistung, längere Wartezeiten. Merz und Klingbeil schonen den Bundeshaushalt und wälzen die Bürgergeld-Rechnung brutal auf die gesetzlich Versicherten ab.


































