Der Umbau der deutschen Wirtschaft in eine grüne Transformationsökonomie ist gescheitert. Die Folgen der sozialistischen Kommandowirtschaft spiegeln sich in den sprunghaften Defiziten öffentlicher Haushalte. Es ist eine Katastrophe, die das ganze Ausmaß an Inkompetenz und ideologischer Verblendung der deutschen Politik offenbart.
„Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, klagt ein völlig überforderter Merz. Dessen Zustimmung wöchentlich neue Tiefpunkte erreicht. Der ein ganzes Land noch tiefer in die Krise reitet. Dieser Merz findet vor allem sich selbst bemitleidenswert.
Der neue Bericht zur AfD Niedersachsen leuchtet erneut das ideologische Gespinst in den Ämtern für Verfassungsschutz aus. Wieder geht es viel um öffentliche Quellen und Social Media – aber auch um legitimen Protest, der kriminalisiert wird. Ganz nebenbei lernt man, warum die Hochstufung kommen musste.
Allein der Bundeshaushalt für 2027 mit insgesamt 629 Milliarden Euro ist ein einzigartiges Dokument der Umverteilung und der Verschuldung bis über die Halskrause hinaus. Aber es kommt noch schlimmer: In den folgenden Jahren droht eine Verschuldung bis zum Staatsbankrott.
Der Bundeskanzler hat mal wieder einen rausgehauen. Die gesetzliche Rente werde in Zukunft „allenfalls noch die Basisabsicherung für das Alter sein“. Der Satz ist eine politische Unverschämtheit, doch er hat auch einen wahren Kern.
Die Einheitsmedien wundern sich über den groben Keil auf den groben Klotz. US-Präsident Donald Trump hat per Social-Media-Posting Bundeskanzler Friedrich Merz hart attackiert und für den schlechten Zustand Deutschlands verantwortlich gemacht.
Lanz versucht sich mal wieder an einem weltumspannenden Themen-Potpourri. Iran-Krieg, Putin, Energiepreise, Trump-Attentatsversuch, König Charles, Reformstau – alles auf einmal, alles ohne Tiefgang. Höhepunkt: Norbert Röttgen stellt die Regierung als Macher-Truppe dar. Von Brunhilde Plog
Der nächste EU-Haushalt 2028 bis 2034 könnte alle europäischen Steuerzahler noch mehr belasten: Statt der von der EU-Kommission vorgeschlagenen 1,8 Billionen Euro fordert die Mehrheit aus Konservativen, Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen im EU-Parlament nun eine Aufstockung um zehn Prozent – auf 2,01 Billionen Euro.
Öl und Gas gehen woanders hin, weil Deutschland keine Regierung hat. Elitegrüne demonstrieren gegen neue Gaskraftwerke. Kanzler Merz verschärft seine Selbstisolierung. Die SPD schaufelt ihr Grab tiefer. Der Welt Neuordnung schreitet voran, Europa ganz weit hinten nicht dran.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Heute Abend steht die Sitzung der amerikansichen Zentralbank an. Außerdem gibt es Zahlen von den Tech-Giganten Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft. Worauf es zu achten gilt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Millionenklagen in den USA und eine neue kritische Studie aus Finnland. Die medizinische Behandlung von transidenten Jugendlichen wird neu bewertet. In einem Prozess in den USA wurde einem Opfer eine hohe Entschädigung zugesprochen. Diese Debatte wird auch nach Deutschland kommen - mit Verspätung.
Deutschland leistet sich eine Staatsbürokratie, die der Privatwirtschaft wie ein künstlicher Arbeitsmarkt vorgeschaltet ist. Die Flucht Hunderttausender in die Arme des Staates korrespondiert mit der schrumpfenden Zahl der Selbständigen im Land. Und die Politik fördert diesen Trend nach Kräften.
In Fürstenwalde sind zwei Schulmädchen offenbar von mindestens acht Jugendlichen sexuell missbraucht worden. Mutmaßliche Opfer und Täter gehen auf dieselbe Schule. Das Vorgehen des Bildungsministeriums ist dubios.
Lars Klingbeil langt weiter zu: Er plant 2027 Ausgaben aus dem „Sondervermögen“ Bundeswehr in Höhe von 27,5 Milliarden und aus dem „Sondervermögen“ Infrastruktur und Klima in Höhe von 58,2 Milliarden Euro. Rechnet man Kernhaushalt und Sondervermögen zusammen, stellt er einen Haushalt von 629 Milliarden Euro auf. 2024 kam man noch mit 476,8 Milliarden Euro nicht aus. Die 629 Milliarden sind natürlich wieder nicht das letzte Wort.
Ein Firmenchef wollte Gutes tun. Für jedes verkaufte Auto spendete er einen Jungbaum. Darf er jetzt nicht mehr – weil er nicht die gewünschte Haltung zeigt. Und nein: Diesmal geht es noch nicht einmal um die AfD.
Regelmäßig setzt Wolfgang Büscher Warnrufe in den Medien ab: Er kann aus der Praxis der Kinder- und Jugendarbeit berichten und warnt seit langem vergeblich vor zunehmender Islamisierung und Radikalisierung unter Kindern und Jugendlichen.
Von niedrigem Niveau gestartet, schafft es Friedrich Merz, noch tiefer zu sinken – und seine Partei mitzuziehen: Die 20 Prozent für die CDU liegen in Reichweite. Merz ist froh, wenn ihn noch 5 Prozent toll finden. Die letzte Chance der CDU ist die vollständige Loslösung vom verhängnisvollen Merkel-Erbe. Dazu fehlen jedoch Wille und Kraft.
Deutschlands Schuldenspirale dreht sich schneller. Um die immer größeren Lücken flüchtig zu schließen, rät DIW-Präsident Marcel Fratzscher zum Verkauf von Goldbeständen der Bundesbank. Wir lernen: Sozialisten verscherbeln eher das öffentliche Tafelsilber, bevor sie auch nur ein Jota von ihrer Ideologie abweichen.
Ein Coworking-Café in Berlin-Kreuzberg, das explizit nur Menschen mit bestimmter Hautfarbe und Geschlechtsidentität Zutritt gewährt, hat in vier Jahren über 662.000 Euro Steuergeld aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten.


































