Millionenklagen in den USA und eine neue kritische Studie aus Finnland. Die medizinische Behandlung von transidenten Jugendlichen wird neu bewertet. In einem Prozess in den USA wurde einem Opfer eine hohe Entschädigung zugesprochen. Diese Debatte wird auch nach Deutschland kommen - mit Verspätung.
picture alliance/dpa | Michael Ukas
Wieviele Menschen sind wohl durch den Transgenderwahn verstümmelt worden? Schon als Kind oder als Teenager? In den USA wurden allein zwischen 2016 und 2020 bei 3.215 Mädchen zwischen 12 und 18 die Brüste amputiert und 405 Genitaloperationen durchgeführt.
Eine Anfang April erschienene Langzeitstudie aus Finnland kommt zum Ergebnis, dass medizinische Geschlechtsumwandlungen bei einem Großteil der Jugendlichen nicht für eine Verbesserung ihrer psychischen Gesundheit sorgen. Ganz im Gegenteil: Psychische Erkrankungen nehmen sogar zu.
In den USA verklagen aktuell 30 verstümmelte „Transkinder“ ihre Therapeuten. Die erste, Fox Varian, erstritt zwei Millionen Dollar Schmerzensgeld. Dem Mädchen wurden auf Drängen ihres Therapeuten mit 16 die Brüste amputiert. Jetzt müssen Therapeut und Chirurg der heute 22-Jährigen Schmerzensgeld zahlen. Das entschied das Gericht in White Plains, einem Ort rund 50 Kilometer nördlich von New York, am 31. Januar 2026 nach einem dreiwöchigen Prozess.
Fox Varian, ganz erwachsen, so wie ihre Eltern und die Ärzte hätten sein müssen: „Ich war 16 und hatte sehr ernsthafte psychische Probleme. Ich war ganz offensichtlich nicht reif genug, die Entscheidung für eine solche Operation zu treffen. Und ich war ganz sicher nicht reif genug, mit den Folgen zurechtzukommen.“
Es ging ihr nachher schlechter als zuvor. Niemand hat sie geschützt. Eine Tragödie.
In den USA gibt es mittlerweile eine Bewegung gegen die Transitionsindustrie – mehrere Gender-Kliniken mussten ihre Pforten schließen, nachdem ihnen das Gesundheitsministerium nach Trumps Wahlsieg die öffentlichen Gelder gestrichen hatte.
Ärzte und Therapeuten haben an ihrer Metzgertätigkeit gut verdient und werden jetzt hoffentlich zur Kasse gebeten. Sie verlieren nicht nur Geld, sondern auch ihre Reputation.
Ihre Opfer aber haben ihre physische und psychische Gesundheit verloren mitsamt der Aussicht auf ein normales Leben.
Ein Urteil, das hoffentlich Schule macht. Der Transgenderwahn kennt auch hierzulande viel zu viele Opfer, die auf die Erzählung hereingefallen sind, sie lebten im „falschen Körper“, den sie demzufolge ihrem Selbstbild anzupassen hätten. So verbreiteten es die Translobby, assistiert von den Medien, und das glaubten selbst Eltern, die sich offenbar nicht mehr erinnert konnten, wie durcheinander sie selbst während der fordernden Phase der Pubertät waren. „Aber es hat doch in der Zeitung gestanden!“
Schlimmer noch, auch Ärzte und Therapeuten hierzulande haben diesen Zauber mitgemacht. Menschen, von denen man annehmen könnte, dass sie nicht auf jede Selbstdiagnose hereinfallen.
Gewiss hat das Urteil in den USA Signalwirkung, auch für Deutschland. Bei uns allerdings gibt es mehrere Hindernisse: zum einen die knappe Verjährungsfrist von drei Jahren, obwohl es dauern kann, bis man vor sich selbst einen derart gravierenden Irrtum einzugestehen vermag. Und dann die Prozesskosten!
Das „Selbstbestimmungsgesetz“ (1. November 2024) ist erst recht nicht hilfreich, es adelt ja nachgerade den Wunsch, sich vom biologischen Geschlecht zu lösen. Und kurz danach trat im Januar 2025 die neue „Leitlinie zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie“ in Kraft. Die kennt keine Altersgrenzen mehr für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Pubertätsblockern, Hormonen, Brustamputationen und Genital-Operationen sowie keine Abklärung des „Transitionswunsches“. Wollte nicht die CDU das „Selbstbestimmungsgesetz“ abschaffen? Ach, vergessen wir’s.
www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/das-selbstbestimmungsgesetz-ein-fatales-gesetz/
Derweil geht das Metzgerhandwerk weiter. Eigentlich unfassbar. Brauchen Gesellschaften wie die westlichen alle paar Jahre irgendeinen Irrsinn, irgendeinen Angriff auf Normalität, die man als Norm interpretiert, der man sich einfach widersetzen könne?
Man kann sich nur wünschen, dass es auch in Deutschland eine Bewegung wie in den USA gibt, die Menschen versammelt, die ihre „Transition“ bereuen und so gut es eben geht rückgängig machen wollen.
So gut es eben geht: die Narben bleiben.




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Mir wurden bei der Geburt weiße Hautfarbe und deutsche Staatsangehörigkeit zugewiesen. Ich identifiziere mich aber als Nigerianer. Darf ich mich jetzt endlich schwarz anmalen, wenn mir schon die Krankenkasse keine Spenderhauttransplantation bezahlen will?
Spaß beiseite: Ich habe nix gegen Homosexuelle und Transsexuelle. Solche Leute gibt’s halt, das ist ok. Aber man kann alles übertreiben und das ist hier der Fall.
Mir geht es noch weit schlimmer. Ich identifiziere mich als DDR Bürger und bin sogar einer. Und muss als BRD Bürger leben. Geht es wirklich schlimmer?????
Sie stehen da wo sie stehen einzig und allein durch die Wessis ❗
Wenn man die ganzen geistig Verkrüppelten reparieren müßte, hätten wir viel zu tun um uns zum Schluß noch mit weiteren Absonderlichkeiten abgeben zu müssen, die sicherlich nicht der eigenen Vorstellung entsprochen haben, aber naturbedingt so sind und wer will nicht reich, gesund und schön sein, was für die meisten ein Wunschtraum bleibt und es auch bei Minderheiten keine Rettung gibt, wenn der Wunsch der Vater aller Dinge ist und das Innere in seiner Wechselhaftigkeit nach jeder Veränderung störend einwirken kann und das ein Leben lang. So wird auch hier ein bunter Popanz aufgebaut, der Hilfe verspricht und der Kummer dann… Mehr
Die Experten erliegen – wenn nicht der Gier – dann ihrem Helfersyndrom. Eine Krankenschwester hat mir in vollem Ernst erzählt, wie wichtig es sei, Transkinder so früh wie möglich zu erkennen, um ihnen „helfen“ zu können. Die Verunsicherung bei den überwiegend normalen Kindern hat sie ohne Bedenken hinter der Hilfe, die Transkinder benötigen, zurückgestellt. Und für Eltern ist es sehr schwer gegen diese massive Beeinflussung ihrer Kinder anzukommen. Denn die Beeinflussung fängt an im Kindergarten und setzt sich dann im gesamten Bildungssystem fort. Auch in den Medien und Kinderbüchern lässt sie sich schwer umgehen. Und natürlich wird die elterliche Kindererziehung… Mehr
Die Opfer dieses Wahns sind sicherlich zu bedauern, aber wenn man deren Zahl ins Verhältnis setzt zu den vielen Geschädigten der unerprobten präventiven Gentherapie, die während des Corona-Wahns in Deutschland und vielen anderen Ländern verabreicht wurde, erscheinen diese Zahlen doch recht gering. Eine nur schwer abschließend feststellbare, aber immens hohe Zahl von Menschen wurde in Rollstühle und Särge verfrachtet. Schätzungen liegen zwischen 20.000 und 60.000 getöteten Menschen, die Zahl der überlebenden Geschädigten liegt vermutlich noch um einiges höher. Eine Aufklärung dieser skandalösen Vorgänge wird es in Deutschland wohl erst geben, wenn die AfD in der Regierung sitzt.
Danke für die Zahl von rd. 3.500 freiwillig in den USA Verstümmelten in 5 Jahren. Auf Deutschland übertragen macht dies deutlich: Es gibt hier kein Problem. Ein Jugendlicher mit 16 Jahren weiß was er tut. Wenn der meint, er möchte sich Brüste oder Geschlechtsteile abschneiden lassen, dann handelt es sich bei dieser Person um einen mentalen Sonderfall und es ist auch kein gesellschaftlicher Verlust, wenn sich diese Person nicht mehr fortpflanzen kann. Danke für das aussagekräftige Foto. Die „psychischen Probleme“ dieser Personen sind ihr ganz persönliches Problem und dürfen es auch gerne bleiben. Noch einmal zur Dimension des „Problems“: In… Mehr
Und da sind die Brüste in der Ukraine und den anderen Oligarchien noch gar nicht dabei. Wobei die wohl eher an Vergrößerung denken werden.
Ich erinnere mich gerade an eine Zeit, in der es sehr „woke“ war, sich eine nicht getestete Plörre spritzen zu lassen. Hinterher gab es dann ein großes Gejammer über ein angebliches Long Covid, das m.E. nichts weiter, als sog. Nebenwirkungen sind und waren! In dieser Zeit sollte es einschliesslich mir und meiner Frau allerdings jedem vernunftbegabten Menschen möglich gewesen sein, sich zu informieren. Meine Frau und ich haben sich übrigens bis heute nichtmal gegen Heuschnupfen impfen lassen, denn auch darunter haben wir noch nie „gelitten“! Und was sie und ich über diese Geschlechterverwirrung denken, muß ich wohl nicht weiter erläutern.… Mehr
was mir auffällt: seit ich die 60 J überschritten habe, werden mir immer mehr Impfungen angeraten. Impfungen gegen Krankheiten, die ich gar nicht kannte oder die primär für Babys und Kleinkinder kritisch sind, wie z.B. rsv.
Ich möchte dieser 0,000001-Minderheit zurufen, die sich aber verhält, als wäre sie mindestens 20%: Eure sexuelle Orientierung und Euer krankes Selbstverständnis interessieren mich nicht. Wenn das bestreffende Wesen einen Penis hat, ist es ein Mann, wenn eine Vulva, ist es eine Frau – und damit ist für mich der Käse gegessen.
Mit den Grünlinken ist eine Seuche über unser Volk gekommen, aber ich habe die Hoffnung verloren, daß die Selbstheilungskräfte für eine Genesung ausreichen.
nun bei Erwachsenen bin ich ganz bei Ihnen. ABER diese 0,000001-Minderheit greift nach unseren Kindern und Jugendlichen.
> Die medizinische Behandlung von transidenten Jugendlichen wird neu bewertet. Opfer dieser Ideologie klagen.
Das ist mir denkbar egal, solange es nicht von der Krankenkasse bezahlt werden muss. Woanders wird gestrichen – um Transedingsbums zu bezahlen?
Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland übernehmen nach Beantragung und Prüfung (oft durch den Medizinischen Dienst) Kosten für geschlechtsangleichende Maßnahmen (GaOP), wenn ein erheblicher Leidensdruck vorliegt
https://md-bund.de/fileadmin/dokumente/Fragen_Antworten/_FIN_FAQ_BGA_Transsexualismus.pdf
> wenn ein erheblicher Leidensdruck vorliegt
Wie die sich ständig überall beschweren, angeblich müssen die extrem leiden. Google-KI:
Wenn es um Leidensdruck ginge müsste ich täglich Freischnaps auf Kasse bekommen in dieser BRD.
Es schmerzt mich zu sehen, wie man so jungen Menschen das ganze Leben zerstört.
Es geht immer nur um seelenlosen Sex oder
irgendein Geschlecht, dass man eben mal
so wechseln kann.
Von Liebe und einem festen Partner, der
mit einem durch Dick und Dünn geht, wird
nicht mehr als Ideal gesprochen.
Rein sarkastisch betrachtet, gehen diese Leute nun mit sich selber durch dick und dünn. Mein Mitgefühl hält sich nicht nur deshalb in sehr engen Grenzen.
Das sehe ich nicht so. Vielfach handelt es sich um Jugendliche, die unreif und mit Recht nicht volljährig sind. Für die hätten eigentlich Eltern oder „Ältere“ mit Vernunft die Verantwortung. Links-Grün, mit Zustimmung aller außer der AfD, hat aber die Verantwortung für diese unreifen Jugendlichen einigen Fanatikern gegeben und hat diesen Fanatikern das Recht zur Verstümmelung eingeräumt. Da darf man Mitgefühl haben.
Natürliche Frau-Mann beziehung , hat einen „Nachteil“ , es können Kinder entstehen.
Vieleicht noch weiße oder deutsche .
Ist nicht so schlimm. Die werden dann einfach zu einem „was bin ich“ umgebaut.