Lohnen sich deutsche Auto-Aktien jetzt? | Tichys Börsenwecker am 28. April 2026

Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Historisch günstig, hohe Dividenden und bereit zur Aufholjagd gegen die chinesische Konkurrenz – ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, deutsche Autoaktien zu kaufen?

 

Gerade findet in Peking die Automesse statt. Die deutschen Autohersteller sind kämpferisch – mit neuen Modellen wollen sie verlorene Marktanteile in China zurückerobern und zeigen, dass Innovation noch immer aus Deutschland kommt. Die Aktien unterdessen sind historisch günstig und winken mit fetten Dividenden. Sind BMW, VW und Mercedes jetzt die Kaufgelegenheit?


Dieser Wecker wird unterstützt von der Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten.

Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt.

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Aktien, Rohstoffe, Gold, Crypto – alles, was die Kurse und Anleger in Deutschland und Frankfurt bewegen wird – darüber berichtet mit 6 Stunden Vorsprung Philipp Mattheis aus Bangkok.

„Bangkok ist der ideale Standort, um sowohl die schnell wachsenden Märkte Asiens wie auch die Wall Street in New York im Blick zu haben“, so Mattheis. „Und ich muss nicht mal früher aufstehen wie Weckerkollege Holger Douglas: Die Zeitzone macht den Unterschied,“ lacht Mattheis. Der renommierte Journalist und Buchautor berichtete viele Jahre über die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Asien, nicht nur für die Wirtschaftswoche, sondern auch für den stern und das Wirtschaftsmagazin Capital.

Mattheis ist Mitglied des Weltreporter-Netzwerks. Ab sofort arbeitet er für das Online-Portal und die Printausgabe von Tichys Einblick. Börsentäglich informiert er im Wirtschafts-Podcast „Tichys Börsenwecker“ über die aktuellen Entwicklungen an den wichtigsten Börsen Asiens und leitet aus den Kursen der Wall Street die Vorschau für Deutschland ab. Tichys Börsenwecker verschafft Einblicke in die wichtigsten Anlageklassen Aktien, Anleihen, Gold und Bitcoin

Mattheis und der Wirtschaftsjournalist Roland Tichy kennen sich gut. Tichy, damals Chefredakteur der WirtschaftsWoche schickte Mattheis 2012 nach Shanghai, wo er bis 2015 als Asien-Korrespondent arbeitete. Anschließend wechselte Mattheis für drei Jahre als Nahost-Korrespondent nach Istanbul. Von 2019 bis 2021 Jahre folgten drei Jahre als Asien-Korrespondent für stern und Capital. 2024 kehrte Mattheis nach Deutschland zurück und arbeitete erneut für die Wirtschaftswoche als Korrespondent in München.

„Der Asien-Korrespondent Philipp Mattheis kehrt zu seinen Wurzeln zurück“, freut sich Roland Tichy, Herausgeber von Tichys Einblick, über die erneute Zusammenarbeit. „Es gibt nur wenige, die die politischen Zusammenhänge und wirtschaftlichen Entwicklungen Chinas und Asiens so gut kennen“, so Tichy. Mattheis’ Buch „Die dreckige Seidenstraße“ war ein Wirtschaftsbuch-Bestseller.

Tichys Börsenwecker ergänzt den erfolgreichen Morgenwecker, der Nachrichten und Kommentare zum Tagesbeginn liefert. Mit rund 200.000 Hörern am Tag ist er einer der erfolgreichsten täglichen News-Podcasts. „Diesen Erfolg wollen wir jetzt auf das Themenfeld Wirtschaft übertragen“, erläutert Roland Tichy. „Das ist heute umso wichtiger, weil der Niedergang der deutschen Wirtschaft mit dem Aufstieg der asiatischen Länder einhergeht. Mattheis wird aktuelle News und Hintergründe aus Asien noch vor Börsenöffnung in Europa liefern.“


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Kommentare ( 9 )

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Kuno.2
21 Tage her

Nein. Lohnen erst nach dem allfälligen Crash.

Jan Usko
21 Tage her

Am gewinnträchtigsten wäre es immer noch, auf der Niedergang Deutschlands zu wetten.

Haba Orwell
22 Tage her

> und zeigen, dass Innovation noch immer aus Deutschland kommt

Yepp, Innovation-Beispiel aus Berlin: >>>Weißen Zutritt verboten: Café in Berlin mit 662.450 Euro gefördert<<<

> „… Zutritt haben laut Website und Selbstbeschreibung ausschließlich „BIWoC and TINBIPoC“-Personen. BIWoC steht für „Black, Indigenous and Women of Color“, TINBIPoC für „Trans*, Inter* und nicht-binäre People of Color“. …“

Ob es auch mit Autos ginge, die einzig an BIWoC und TINBIPoC verkauft werden dürfen?

Haba Orwell
22 Tage her

> Die deutschen Autohersteller sind kämpferisch – mit neuen Modellen wollen sie verlorene Marktanteile in China zurückerobern und zeigen, dass Innovation noch immer aus Deutschland kommt.

Innovation immer seltener und billige Energie längst nicht mehr. Wird in den Schulen nicht gerade dieses Diffidirren gestrichen? Wie kann man ohne Diffidirren Ingönjuhre ausbilden? Gender-Expertende:innen schon eher, doch ob es auf den Weltmärkten zieht?

peter keller
22 Tage her

Mit Verlaub, aber Matheis ist einer der am wenigsten brauchbarsten Wirtschaftskommentatoren. Keine Ahnung, wieso der eine Format bekommen hat. Tatsache ist: S&P500 schlagen der Wertzerfall des USD gegenüber praktisch jeder Währung deutlich plus legen noch eine Rendite drauf, die deutlich über dem DAX liegt. Der (Petro-) Dollar wird nächstens genau so wenig untergehen, wie er das in den letzten 50 Jahren getan hat. Die falschen Vorhersagen sind Legion.

Haba Orwell
22 Tage her
Antworten an  peter keller

> Der (Petro-) Dollar wird nächstens genau so wenig untergehen, wie er das in den letzten 50 Jahren getan hat.

Jede Währung ist irgendwann mal untergegangen. Wann haben Sie zuletzt mit Römischen Sesterzen bezahlt, die einst in Germanien gängig waren?

Michael M.
21 Tage her
Antworten an  peter keller

Und ihre Expertise kommt genau woher?!

Cubus
22 Tage her

BlackRock investiert in Chinas Autoindustrie, warum auch in die deutsche, bei all den Standortnachteilen. Thats it, Deutschland wird abgewickelt.

OJ
22 Tage her
Antworten an  Cubus

Blackrock ist in allen Dax-Konzernen mit je ca.10% beteiligt ❗