Ein Missbrauchsvorwurf blamiert die Kanzlerin – und alle mit ihr Regierenden. Wen haben sie missbraucht? Die Wissenschaft. Damit entfällt die zentrale Rechtfertigung dieser Politik. Eine neue Phase der Krise zieht herauf.
Uniformierte Polizisten machen Jagd auf das, was Söder mit RAF-Terrorismus vergleicht: unbescholtene Bürger, die sich nicht einsperren lassen und das Winterwetter nicht nur aus dem Fenster betrachten wollen. Die ihre Kinder zum Rodeln und Schneemann-Bauen an die frische Luft schicken.
Wer will, kann bei Skakespeare den Verlauf der Akte und Szenen des Dramas namens Lockdown wiederfinden. Nicht nur bei Macbeth, aber auch.
Chefredaktionen und Verlage erleben, dass sich weit weniger Käufer für aktivistischen Journalismus finden als erhofft. Die Fehlkalkulation kostet Geld – und viele Mitarbeiter den Job.
Keine Antworten auf die Sorgen der Bürger. Das lag natürlich einmal mehr daran, dass bei der Auswahl der Gesprächspartner keine fundiert kritischen Stimmen zugelassen werden und Christian Lindner die Stunde der Opposition verschlafen hat.
Es herrscht Party an den Märkten. Die großen Börsenindizes der Wall Street erreichten Mitte der Woche allesamt neue Spitzenstände. Auch der DAX markierte ein neues Allzeithoch.
Ihre Durchsetzungskraft wird bewundert, geht aber mit der autoritären Attitüde einher, stets die absolut richtige Entscheidung getroffen zu haben. Wer das in Zweifel zieht, wird mundtot gemacht. Wie lange funktioniert dieses Rezept noch?
Gerade in diesen Zeiten stellt der Valentinstag uns vor ganz besondere Herausforderungen. Was Sie jetzt noch tun können, um den Tag nicht in einem Desaster enden zu lassen. Aber es muss jetzt flott gehen. Na, kommen Sie!
Mario Draghi, früherer EZB-Chef, übernahm am Freitag die Leitung der neuen italienischen Regierung und stellte ein Kabinett vor, das eine Mischung nicht verbundener Technokraten und Politiker aus einer breiten Palette bildet.
Ein Familienvater (34), arbeitet in einer Großstadt, wohnt auf dem Lande, zwei Kinder (8 und 12 Jahre) und berichtet aus seinem „Corona-Alltag“
BamS fragte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer: "Wann bekommen wir unser Leben zurück?" - Kretschmer: "Das entscheidet nicht die Politik, sondern das Virus." Weder der Wähler, noch die Politiker, nicht Michael Kretschmer, noch Markus Söder, noch Angela Merkel, nicht einmal Annalena Baerbock und Robert Habeck entscheiden in Deutschland, sondern Covid-19 mit seinem täglich größer werdenden Hofstaat von Mutanten.
Auch unabhängig von den Vorwürfen gegen Trump ist das von den Demokraten vorangetriebene Verfahren eine Farce - es geht mehr um PR als um Fakten. Und so wird dieses Verfahren von enormer verfassungsmäßiger Fallhöhe der Lächerlichkeit preisgegeben.
Nicht nur der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag Anton Hofreiter will Eigenheime verbieten und Grundstücke enteignen. Bei den Grünen in Baden-Württemberg steht das im Wahlprogramm - künftig nur noch schaffen und schaffen, aber kein Häusle mehr bauen?
„Ich war mein ganzes Leben gerne Polizeibeamter. Ich bin verheiratet, habe vier Töchter und mir geht es gut und ich hoffe, dass es dem deutschen Volk demnächst auch wieder gut geht.“
Die Datenlage sagt so gut wie nichts aus über Infektionswege und Gefährlichkeit von Corona, kritisiert Wolfgang Streeck, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln. Die Krise habe gezeigt, dass das System der globalen Vernetzungen an seine Grenzen stoße.
Unter des Winters eisiger Faust sind die Klimakinder froh, dass es Dieselaggregate gibt. Die Corona-Front bröckelt und selbst die Mafia bewundert wohl schon Berlins Stadtregierung ...
Eine Studie der Deutschen Bank vergleicht die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland mit dem Niedergang Detroits. Zutreffend? Nicht wirklich. Aber ein guter Anlass, über Stärken und Schwächen des Automobilstandorts nachzudenken. Und über die fatale Rolle der deutschen Wirtschaftspolitik.
Wegen mindestens fünf schweren Verfehlungen müsste Jesus Christus nach den Gesetzen der politischen Korrektheit in der untersten Museumsschublade toxischer Männer verschwinden. Ein imaginäres Gerichtsurteil
Donald J. Trump ist nicht mehr im Amt. Also eigentlich alles Friede, Freude, Cheesecake, könnte man denken. Doch die von der amerikanischen Linken angetriebene Revolution des öffentlichen Lebens kommt gerade erst auf Touren – auch innerhalb der "New York Times".
Ein Berliner Juso-Funktionär träumt davon, Feinde zu erschießen. Medienaktivisten arbeiten daran, den WELT-Journalisten Rainer Meyer aus der Öffentlichkeit zu drängen. Beide Fälle sind exemplarisch für eine Gesellschaft, in der Argumente verschwinden – und lästige Leute als Feinde markiert werden.





































