An neun von zehn Schulen in Berlin-Neukölln kommt es regelmäßig zu „konfrontativer Religionsbekundung“, also Islamismus unter Schülern, wie eine Studie zeigt. Die Politik schaut zu, wie Hassprediger Einfluss gewinnen. Falsche Toleranz und der „Diversity“-Ansatz sind daran mitschuldig.
Eine rechtzeitige Warnung wäre möglich gewesen, denn das Ausmaß der bevorstehenden Flutkatastrophe hätte den zuständigen Behörden bewusst sein müssen. Das zeigt der Vortrag des Wetterexperten Jörg Kachelmann vor dem Untersuchungsausschuss zur Hochwasserkatastrophe an der Ahr.
Bei der „Großen Transformation“ nach dem Wunsch der Ampel geht es nicht nur um eine grüne Klima- und Wirtschaftspolitik. Es geht um eine Kulturrevolution, die Deutschland bis in die tiefsten Wurzeln verändern soll.
Tausende Pfleger verlieren durch die Impfpflicht für medizinische Berufe ihren Job. Die Politik hat sie fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. In dieser neuen Serie zeigen wir ihre Erlebnisse, ihre Sicht auf die Dinge.
Berufspolitiker sind wohlversorgt und abgesichert, und ihre Zahl wächst unaufhörlich. Dieser Status zieht die verschiedensten Leute an – gelegentlich auch Leute, die durch einen Mangel an Rechtschaffenheit auffallen.
Getarnt als „Empfehlung“ weist die politische Chefetage ihre öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten an, die stark zunehmenden Proteste der Bürger in deutschen Städten nicht mehr Corona-„Spaziergänge“, sondern nur noch „Demonstrationen“ und „Versammlungen“ zu nennen.
Das dringende Bedürfnis, etwas gegen staatliche Bevormundung, Gängelung, Freiheitsverlust bewirken zu wollen, wächst. Als Gemeinschaft von gleichgesinnten Bürgern eine Wende herbeiführen zu können, beflügelt auch Schüchterne. - Hier eine kleine Auswahl an Leserstimmen.
Wissenschaft und Medien unterwarfen sich dem Diktat des Gleichschritts. Angekommen in einer „neuen Realität“ weigerten sich manche Gesellschaften - auch die Deutschlands - nach Abklingen der Virusgefahr den „Corona-Modus“ zu beenden. So hat das Virus weit mehr infiziert als nur die Atemwege einer Minderheit.
Lauterbach bemüht den kategorischen Imperativ von Kant. Wer einem Menschen, der für sich selbst eine „aufgeklärte Entscheidung“ gegen eine Impfung trifft, eine unmoralische Handlungsweise unterstellt, kann sich niemals auf Kant berufen. Von Lothar Krimmel
München ist – wieder einmal – „Hauptstadt der Bewegung“: Die Stadt verbietet Demonstrationen gegen die Corona-Politik per Allgemeinverfügung. Der Text ist ein Dokument politischer Hilflosigkeit und politischen Starrsinns.
Der Bundesgesundheitsminister fügt der langen Reihe seiner Selbstwidersprüche bei seiner ersten Rede vor dem Bundesrat ein weiteres Glanzstück hinzu.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat die von der Regierung Präsident Bidens angeordnete Impfpflicht in größeren Unternehmen gestoppt.
Die neue Ausgabe 02-2022 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Das Unwort des Jahres 2021 lautet "Pushback". Auf Platz 2 ist “Sprachpolizei“ gelandet – ein klassisches Eigentor: Die Jury macht einen auf Sprachpolizei, und dann kritisiert sie den Begriff. Geht’s noch entlarvender, ja verlogener?
Bei der erstmaligen Erfassung des Impfstatus im Intensivregister bleiben Verzerrungen und Unklarheiten. An der eindeutigen Überzahl Ungeimpfter unter den intensivmedizinisch behandelten Covid-Infizierten ändert dies aber nichts.
Scholz hat sich völlig verrannt. Die Impfpflicht soll jetzt beschlossen werden, nur damit er sein Wort nicht ein zweites Mal innerhalb weniger Wochen brechen muss. Aber immer mehr Impfpflicht-Freunde gehen von der Fahne.
Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat mit seiner Warnung vor dem Kauf von Verbrenner-Autos seine Parteilinie zugunsten des grünen Koalitionspartners brüskiert. Innerhalb weniger Stunden ruderte er dann im Bundestag wieder zurück.
Der deutsche Staat hat laut Statistischem Bundesamt zwischen Januar 2020 und Oktober 2021 ein Defizit von 350 Milliarden Euro gemacht. Die Reaktion von Bundesfinanzminister Christian Lindner: noch mehr Geld ausgeben.
Die größte Boulevardzeitung Dänemarks übt Selbstkritik: Anlass sind falsche Hospitalisierungszahlen bei vermeintlichen Corona-Patienten. Zugleich greift sie die dänischen Behörden an, die es versäumt hätten, die Bürger ehrlich zu informieren.
Bei Illner werden alle Geschütze aufgefahren, doch es will einfach nicht gelingen. Melanie Brinkmann verheddert sich, Manuela Schwesig verzweifelt und Illner selbst wird fast gecancelt.





























