Ein Neujahrs-Wunsch

Dieses Jahr verbietet sich ein versöhnlicher Rückblick auf das Jahr geradezu; es war das Jahr des Terrors, so wie er sich in der Silvesternacht 2015/16 angekündigt hat. 2017 kann besser werden - wenn wir uns zum Widerstand, und nicht zur Verharmlosung bekennen.

VON Roland Tichy | 31. Dezember 2016
Alles ist gut, irgendwie

Zur Jahreswende zeigt sich Deutschland als Meister der Verdrängung: Die Folgen der Migration zeigen sich schonungslos. Gehandelt wird - aber benannt werden darf nicht.

VON Roland Tichy | 31. Dezember 2016
„Die hier gerade regieren“ und „die hier auch schon mal regiert haben“

Mit der Etablierung einer höheren staatstragenden Gesinnungsmoral in unserem Lande ist deren Protagonisten offenbar auch der demokratische Respekt vor Andersdenkenden abhandengekommen, denn jegliche abweichende Meinung wird niedergemacht.

VON Gastautor | 30. Dezember 2016
Meinungsfreiheit und Kapital Teil 2

Die immer wichtiger werdende Internetwerbung funktionierte quasi netzneutral und meinungstechnisch gesehen relativ steril primitiv nach Clickzahlen. Häufig wird ein Produkt in einem Medium beworben, das von einer Produkt-fernen Zielgruppe konsumiert wird.

VON Bettina Röhl | 30. Dezember 2016
Zehn gute Vorsätze für 2017

Den Mut, zu ändern, was man ändern kann, die Gelassenheit hinzunehmen, was nicht zu ändern ist und die Hoffnung, unterscheiden zu können, was in welche Kategorie gehört - wäre in Zeiten wie diesen ein passender Vorsatz: ein frohes neues Jahr!

VON Hugo Müller-Vogg | 30. Dezember 2016
Das Wahlrecht landet wieder beim Verfassungsgericht

Ausgleichsmandate kommen nach der Wahl zustande. Sie verfälschen das Wahlergebnis und sind deshalb grob verfassungswidrig. Ob gedeckelt oder nicht - Lammerts „Bastelarbeit“ am Wahlverfahren kann vor dem Grundgesetz keinen Bestand haben.

VON Gastautor | 29. Dezember 2016
Zum Tode von Hans Tietmeyer

Sowohl 1982 als auch 2002 stand Deutschland ökonomisch mit dem Rücken zur Wand. Daraus erwuchs die Kraft zur Veränderung. Das ist nicht immer so. Aus einer vermeintlich ausweglosen Situation kann auch ein Fatalismus entstehen, der in den Abgrund führt.

VON Frank Schäffler | 29. Dezember 2016
Weil sie es ungestraft dürfen

Zerbröselt dieses Land immer mehr unter falsch abgebogenen Politikern, will mein Kind vielleicht irgendwann wissen: Vater, warum habt ihr nichts gemacht? Dann helfen auch keine Notlügen mehr.

VON Sebastian Antrak | 29. Dezember 2016
Nivellierung

Die Politik der schwarzen, roten und grünen Sozialdemokraten für Europa, Deutschland oder wahlweise Österreich und die Schweiz bedeutet keine soziale Gerechtigkeit. Am Ende solcher Experimente stand noch immer das fair verteilte Elend.

VON Gastautor | 29. Dezember 2016
Was die Anschläge von Ankara und Berlin verbindet und trennt

Der Berliner Anschlag, verübt von einem Gewalttäter aus der Entourage des Islamischen Staates, ist Staatsterror in statu nascendi, Massenmord im Zustand der Geburt islamischer Staatlichkeit. Der Attentäter in Ankara ermordet den Botschafter anstelle von Putin.

VON Gastautor | 28. Dezember 2016
Befinden wir uns in einem Krieg?

Absage Fußball-Länderspiel 2015: Dieser Artikel ist mehr als ein Jahr alt. Er erschien damals auf der Achse des Guten. Ich verzichte angesichts der Ereignisse von Berlin bewusst darauf, ihn zu aktualisieren.

VON Peter Heller | 28. Dezember 2016