Die kulturelle und materielle Verarmung, die in vielen islamischen Ländern Normalzustand ist, droht nun auch Europa. Islamische Gesellschaften sind meist nicht kreativ, nicht innovativ und nicht produktiv. Die Misere, die der Islam in den Ländern von Marokko bis Usbekistan angerichtet hat, erreicht nun auch Europa.
Eine spannende Besetzung und eine ungewöhnliche Diskussion: Bei Anne Will kracht Europa aufeinander und Linke wie Grüne sind sich einig: Europa ohne uns. SPD-Maas versucht, die Kanzlerin und seine Haut zu retten.
Es sind nur Kommunalwahlen, und die Ergebnisse wackeln noch: Trotzdem ist es ein Stimmungsindikator: SPD und Union verlieren, AfD und FDP gewinnen. Was bedeutet das für die kommenden Landtagswahlen?
Die ZEIT wirkt wie hinter der Zeit und über ihr abgehoben, die FAS als Kramladen mit verborgenen Schätzen. Den Themenmix von heute und morgen hat erneut die WamS und einen Auftritt, der die Inhalte ins Bild setzt. Für Sie gelesen von Roland Tichy und Fritz Goergen.
Das erste Heft des neuen Chefs. Fazit: Gut gewollt. Nach dem neuen Chefredakteur ist vor dem neuen Chefredakteur – oder?
Eine gelungene Titelzeile macht noch kein starkes Heft. DER SPIEGEL wirkt in den wichtigsten Teilen aus der Zeit gefallen. Starke Stücke finden sich eher im hinteren Heftteil, wo die Ideologie den Journalismus noch nicht überwältigt hat.
Chinesische Großunternehmen beginnen, sich in den Mittelstand einzukaufen. Der ist nach Jahren der Groko-Politik mürbe und bereit, aufzugeben.
Ihr meint, ihr könnt Politik ohne Bevölkerung machen? Möglicherweise zeigt euch die Mehrheit der Bevölkerung, dass man Politik ohne euch machen kann.
Wer zu viele Anglizismen im Deutschen beklagt, der verkennt die historisch gewachsene sprachliche Allgegenwart unserer direkten Nachbarn aus Frankreich. Das Deutsche ist voll mit unkaputtbaren Franz-Worten – eines davon ist besonders degoutant ...
Selbst wenn es der alternativlosen Merkel mangels tatsächlicher, personeller Alternativen gelingen sollte, sich über die Legislaturperiode zu retten – sie ist dabei, „ihre“ Partei alternativlos radikal zu vernichten. So kann aus Kanzlerdämmerung nach dem kommenden Sonntag schnell Parteiendämmerung werden – denn die SPD ist bei Licht betrachtet noch viel übler dran. Parteiendämmerung aber kann sich zur fundamentalen Demokratiekrise entwickeln.
Die SPD kann vielleicht schon bald erste Erfolge mit dem geheimen „Projekt 18“ melden, Volker Beck will in Zukunft weniger arbeiten, Frau von der Leyen braucht mehr Soldaten und der „Heiko“ der Woche wird intellektuell ...
Wolfgang Gibowski, der lange Jahre Bundeskanzler Helmut Kohl insbesondere in demoskopischen Fragen beraten hat, hält eine grundlegende Veränderung der Parteienlandschaft für möglich.
Zu einer Begegnung der Kanzlerin Merkel mit Präsident Trump wird es wohl nicht kommen. Vielleicht sind beide im Herbst schon Vergangenheit.
Soll Europa in dieser existenziellen Krise aus seinem verhängnisvollen Dissens in der Flüchtlingsfrage wieder herausfinden, liegt es vor allem an Deutschland, die durch sein eigenmächtiges Vorgehen verursachte Destabilisierung Europas nach innen und außen zu beenden und wirksame Schritte zu neuer Geschlossenheit einzuleiten.
Nur langsam dringt ins Bewusstsein, dass EU-Ratspräsident Donald Tusk quasi offiziell europaweit das Scheitern der Politik Merkels verkündet hat. Jetzt geht es nur noch um Abwickeln und Schadensminderung einer gescheiterten Kanzlerin.
Wo kommen 30% Grünwähler her? Sind es überwiegend im öffentlichen Dienst Beschäftigte? Obwohl Grünrot denen die Besoldungserhöhung verweigerte? Bleibt nur das alte Mütterlein, das Kretschmann toll findet? Das wird für 30% nicht reichen. Bleibt die deutsche Untugend der Obrigkeitsgläubigkeit als Erklärung, egal, wer die Obrigkeit ist: in den Medien und der Bevölkerung. Die Landespolitik kann es nicht sein.
Sigmar Gabriel lobt sich, die Kanzlerin und die Koalition für die Wende in der Flüchtlingspolitik. Doch die Wende schaffen die Länder entlang der Balkan-Route, die dafür wiederum kritisiert werden. Wieviel Doppelmoral erträgt die Politik in Europa?
Es wird so lange dauern, bis wir der Intoleranz so viel Freiheit gewährt haben, dass wir unsere eigene am Ende verlieren. Bis die „Gerechten“ aus ihrem Schlaf erwachen und sehen, dass wir es sind, die zu Unfreien wurden.
Wie journalistisch mit Volker Beck, dessen Rücktritt von Ämtern und dem Grund dafür umgehen? Alexander Wallasch und Fritz Goergen sahen das gestern recht verschieden und führten spontan eine Email-Debatte, die Sie hier finden.
Wer allein auf die deutschen Medien angewiesen ist, dürfte vor Furcht erzittern bei dem, was da aus Amerika auf uns zukommt: Ein rassistischer Feuerteufel aus New York schickt sich an, die größte Macht der Welt zu kapern und ins finsterste Mittelalter zurückzuführen.


































