Morgenländische Selbstgewissheit gegen Abendländische Verdießlichkeit

Die kulturelle und materielle Verarmung, die in vielen islamischen Ländern Normalzustand ist, droht nun auch Europa. Islamische Gesellschaften sind meist nicht kreativ, nicht innovativ und nicht produktiv. Die Misere, die der Islam in den Ländern von Marokko bis Usbekistan angerichtet hat, erreicht nun auch Europa.

VON Gastautor | 7. März 2016
„Flüchtlingsdrama vor dem Gipfel - Ist Europa noch zu retten?“

Eine spannende Besetzung und eine ungewöhnliche Diskussion: Bei Anne Will kracht Europa aufeinander und Linke wie Grüne sind sich einig: Europa ohne uns. SPD-Maas versucht, die Kanzlerin und seine Haut zu retten.

VON Alexander Wallasch | 7. März 2016
WamS Nr. 10, ZEIT Nr. 11, FAS Nr. 10

Die ZEIT wirkt wie hinter der Zeit und über ihr abgehoben, die FAS als Kramladen mit verborgenen Schätzen. Den Themenmix von heute und morgen hat erneut die WamS und einen Auftritt, der die Inhalte ins Bild setzt. Für Sie gelesen von Roland Tichy und Fritz Goergen.

VON Fritz Goergen | 6. März 2016
"… offene Europa ab und riskieren unsere Zukunft.“

Eine gelungene Titelzeile macht noch kein starkes Heft. DER SPIEGEL wirkt in den wichtigsten Teilen aus der Zeit gefallen. Starke Stücke finden sich eher im hinteren Heftteil, wo die Ideologie den Journalismus noch nicht überwältigt hat.

VON Hans-Peter Canibol | 6. März 2016
Der Mittelstand mag nicht mehr

Chinesische Großunternehmen beginnen, sich in den Mittelstand einzukaufen. Der ist nach Jahren der Groko-Politik mürbe und bereit, aufzugeben.

VON Roland Tichy | 6. März 2016
Ein Essay über die subtile Abortigkeit des Französichen

Wer zu viele Anglizismen im Deutschen beklagt, der verkennt die historisch gewachsene sprachliche Allgegenwart unserer direkten Nachbarn aus Frankreich. Das Deutsche ist voll mit unkaputtbaren Franz-Worten – eines davon ist besonders degoutant ...

VON Ludger Kusenberg | 6. März 2016
Von Kanzlerdämmerung zu Parteiendämmerung?

Selbst wenn es der alternativlosen Merkel mangels tatsächlicher, personeller Alternativen gelingen sollte, sich über die Legislaturperiode zu retten – sie ist dabei, „ihre“ Partei alternativlos radikal zu vernichten. So kann aus Kanzlerdämmerung nach dem kommenden Sonntag schnell Parteiendämmerung werden – denn die SPD ist bei Licht betrachtet noch viel übler dran. Parteiendämmerung aber kann sich zur fundamentalen Demokratiekrise entwickeln.

VON Tomas Spahn | 6. März 2016
Der etwas andere Wochenrückblick

Die SPD kann vielleicht schon bald erste Erfolge mit dem geheimen „Projekt 18“ melden, Volker Beck will in Zukunft weniger arbeiten, Frau von der Leyen braucht mehr Soldaten und der „Heiko“ der Woche wird intellektuell ...

VON Stephan Paetow | 5. März 2016
Eine umfassende Strategie braucht es

Soll Europa in dieser existenziellen Krise aus seinem verhängnisvollen Dissens in der Flüchtlingsfrage wieder herausfinden, liegt es vor allem an Deutschland, die durch sein eigenmächtiges Vorgehen verursachte Destabilisierung Europas nach innen und außen zu beenden und wirksame Schritte zu neuer Geschlossenheit einzuleiten.

VON Gastautor | 4. März 2016
Also sprach Tusk

Nur langsam dringt ins Bewusstsein, dass EU-Ratspräsident Donald Tusk quasi offiziell europaweit das Scheitern der Politik Merkels verkündet hat. Jetzt geht es nur noch um Abwickeln und Schadensminderung einer gescheiterten Kanzlerin.

VON Roland Tichy | 4. März 2016
Vor der Wahl in Baden-Württemberg

Wo kommen 30% Grünwähler her? Sind es überwiegend im öffentlichen Dienst Beschäftigte? Obwohl Grünrot denen die Besoldungserhöhung verweigerte? Bleibt nur das alte Mütterlein, das Kretschmann toll findet? Das wird für 30% nicht reichen. Bleibt die deutsche Untugend der Obrigkeitsgläubigkeit als Erklärung, egal, wer die Obrigkeit ist: in den Medien und der Bevölkerung. Die Landespolitik kann es nicht sein.

VON Holger Douglas | 4. März 2016
Die Groko "lebt" von den Grenzschließungen entlang der Balkanroute

Sigmar Gabriel lobt sich, die Kanzlerin und die Koalition für die Wende in der Flüchtlingspolitik. Doch die Wende schaffen die Länder entlang der Balkan-Route, die dafür wiederum kritisiert werden. Wieviel Doppelmoral erträgt die Politik in Europa?

VON Hugo Müller-Vogg | 3. März 2016
Die spinnen, die Schulmeister!

Wer allein auf die deutschen Medien angewiesen ist, dürfte vor Furcht erzittern bei dem, was da aus Amerika auf uns zukommt: Ein rassistischer Feuerteufel aus New York schickt sich an, die größte Macht der Welt zu kapern und ins finsterste Mittelalter zurückzuführen.

VON Stephan Paetow | 3. März 2016