Erdogan macht aus Satire einen Staatsakt und lässt den deutschen Botschafter einbestellen. Wieso gibt es keinen regierungsamtlichen Verweis gegen das Eingreifen in die westliche Meinungsfreiheit?
GroKo-Protagonisten und assistierende Medien üben bei islamistischen Terrorakten und Bedrohungslagen ein Verfahren aus Betroffenheit, Tabuisierung und Ablenkung , hat Klemens Volkmann beobachtet.
Gero Jenner sagt, die "heiße Bürgergesellschaft" stehe von Anfang an - und im Grunde sogar prinzipiell - auf einem Kriegsfuß mit der Natur. Zur Diskussion laden wir ein.
Familien, die in komfortablere griechische Unterkünfte wollten – die Busse stehen Tag und Nacht bereit - drehten mit Kind und Kegel wieder Richtung schäbiger Billigzelte um, animiert von Profilierungs-Versprechen des Links-MP im Namen von "Kapitalisten".
Der Terror im Namen des Islam muss die Vollendung der Trennung von Kirche und Staat zur Folge haben, nicht mehr Religion und Kirchen-ähnliche Privilegierung von Islam-Verbänden.
Auf dem Titel droht das Kreuz: Geht derzeit vom Christentum Bedrohung aus? DER SPIEGEL vermeidet die Antwort auf die Frage: Was passiert mit einer säkularen Gesellschaft, wenn sie plötzlich diesem archaischen Ansturm ausgesetzt ist? Damit wird er zum Teil des Problems.
Von einer Woche im Zeichen traurigen Zorns und Kopfschüttelns berichtet Stephan Paetow.
Belgien zeigt Züge eines gefährlich nicht funktionierenden Staates: eine deutliche Warnung für die EU und Deutschland.
Mehr von allem etwas, mehr unterhaltsam als relevant - Österlich Nachdenkliches eher vordergründig. So dieses Wochentitel-Fazit von Roland Tichy und Fritz Goergen.
Eine Gruppe von Investmentbankern will die Fusion der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange - und den Umzug nach London. Großbritannien wappnet sich für den Brexit und will seine Vorherrschaft in Europa auch ohne Europa sichern.
Der Ausflug in die Nano-Welt ist etwas für Zeitgenossen, die Zeit und Geduld mitbringen: der Blick in eine andere Welt in unserem Inneren.
Anstatt Probleme anzuerkennen verbiegt Merkel wie ein politischer Uri Geller Logik statt Löffel und verbreitet positive Schwingungen. Wer Probleme aber nicht anerkennt, wird sie nie lösen.
Angesichts der Differenz zwischen Programmkommission und Vorstandsantrag könnte der Parteitag zur offenen Feldschlacht zwischen Fundamentalisten und Realisten werden.
Von Pontius zu Pilatus läuft, wer an die Klagemauer der Uneinsichtigkeit prallt und vergeblich einen Durchgang sucht.
Wie jetzt bekannt wurde, erhob Jordaniens König Abdullah bei seinem Besuch in Washington im Januar schwere Vorwürfe gegen den türkischen Präsidenten Recip Tayyip Erdogan.
Die fundamentalistische Koran-Auslegung, die nicht nur von „Islamischem Staat“ und sa’udischen Wahabiten (und ihren europäischen Ablegern der Salafisten) vertreten wird, ist alles andere als eine Minderheitenströmung der weltweiten Umah.
Kaum sind die Zinsen auf Null-Niveau angelangt, da überschlagen sich Banker und sonstige Ratgeber mit Vorschlägen zu Anlage-Alternativen. Nur wer selbst die Initiative ergreift, kann die schlimmsten Risiken vermeiden.
Durch die Augen lebendiger Figuren, die reale Zeitgenossen spiegeln, lässt Cora Sephan 100 Jahre Leben in Deutschland Farbe und Gestalt annehmen. Brilliant.
Mancher feiert das EU-Türkei-Abkommen als „Durchbruch“. Doch der Handel bringt keine Reduzierung der Migrantenzahl, sondern führt nur einen neuen Aufnahmezwang für Europa ein.
Bald also feiern wir wieder Gedenken. Wir drücken Mitgefühl aus und betonen, so etwas dürfe aber nie wieder vorkommen. Bernd Späth erinnert sich.
































