Erdogan, Demokratie und eine gelungene Satire von Extra3

Erdogan macht aus Satire einen Staatsakt und lässt den deutschen Botschafter einbestellen. Wieso gibt es keinen regierungsamtlichen Verweis gegen das Eingreifen in die westliche Meinungsfreiheit?

VON Bettina Röhl | 29. März 2016
Religionen müssen allein Privatsache sein

Der Terror im Namen des Islam muss die Vollendung der Trennung von Kirche und Staat zur Folge haben, nicht mehr Religion und Kirchen-ähnliche Privilegierung von Islam-Verbänden.

VON Anabel Schunke | 28. März 2016
Der missbrauchte Glaube an den SPIEGEL

Auf dem Titel droht das Kreuz: Geht derzeit vom Christentum Bedrohung aus? DER SPIEGEL vermeidet die Antwort auf die Frage: Was passiert mit einer säkularen Gesellschaft, wenn sie plötzlich diesem archaischen Ansturm ausgesetzt ist? Damit wird er zum Teil des Problems.

VON Hans-Peter Canibol | 28. März 2016
Der Brexit als Deal-Maker

Eine Gruppe von Investmentbankern will die Fusion der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange - und den Umzug nach London. Großbritannien wappnet sich für den Brexit und will seine Vorherrschaft in Europa auch ohne Europa sichern.

VON Roland Tichy | 27. März 2016
Positive Schwingungen reichen nicht

Anstatt Probleme anzuerkennen verbiegt Merkel wie ein politischer Uri Geller Logik statt Löffel und verbreitet positive Schwingungen. Wer Probleme aber nicht anerkennt, wird sie nie lösen.

VON Gastautor | 26. März 2016
Die bipolare Welt des Islams

Die fundamentalistische Koran-Auslegung, die nicht nur von „Islamischem Staat“ und sa’udischen Wahabiten (und ihren europäischen Ablegern der Salafisten) vertreten wird, ist alles andere als eine Minderheitenströmung der weltweiten Umah.

VON Tomas Spahn | 25. März 2016
WIE ARME UND REICHE IN DIE ZINSFALLE TAPPEN

Kaum sind die Zinsen auf Null-Niveau angelangt, da überschlagen sich Banker und sonstige Ratgeber mit Vorschlägen zu Anlage-Alternativen. Nur wer selbst die Initiative ergreift, kann die schlimmsten Risiken vermeiden.

VON Manfred Gburek | 25. März 2016

Mancher feiert das EU-Türkei-Abkommen als „Durchbruch“. Doch der Handel bringt keine Reduzierung der Migrantenzahl, sondern führt nur einen neuen Aufnahmezwang für Europa ein.

VON Gerd Held | 25. März 2016
Erinnern an den Beginn des Jugoslawienkrieges

Bald also feiern wir wieder Gedenken. Wir drücken Mitgefühl aus und betonen, so etwas dürfe aber nie wieder vorkommen. Bernd Späth erinnert sich.

VON Bernd Späth | 24. März 2016