Mancher feiert das EU-Türkei-Abkommen als „Durchbruch“. Doch der Handel bringt keine Reduzierung der Migrantenzahl, sondern führt nur einen neuen Aufnahmezwang für Europa ein.
Bald also feiern wir wieder Gedenken. Wir drücken Mitgefühl aus und betonen, so etwas dürfe aber nie wieder vorkommen. Bernd Späth erinnert sich.
Der Ex-Oberst, Historiker und Informatiker Rolf Bergmeier vertritt andere Sichtweisen auf Religionen, Geschichtsgrößen und kulturelle Zusammenhänge. Dehalb sprach Alexander Wallasch mit ihm.
Hysterisches Gegacker und unqualifiziertes Niedermachen der AfD-Akteure – nein danke. Damit tun unsere Mainstreamer weder sich noch unserer Gesellschaft einen Gefallen.
Aus guten Nachbarn sollten Schuldner und Gläubiger gemacht werden, die sich immer stärker umarmen, bis sie gegenseitig keine Luft mehr bekommen.
Ob der Vorschlag Kaufprämie vom Tisch ist - nach dem wissenschaftlichen Ergebnis, dass das 1-Millionen-Ziel nicht erreicht wird? Die Erfahrung lehrt: Je unsinniger die Förderung, desto besser kommt sie durch.
Anabel Schunke möchte sie nicht mehr lesen und nicht mehr hören: Die Erklärungen für das, was nicht zu erklären und schon gar nicht zu entschuldigen ist.
Talkshow-Teilnehmer gefallen sich darin, in Diskussionen mit Muslimen besser über deren Sozialisation Bescheid zu wissen als diese selbst. Relativierungen sind die sich wie das Amen in der Kirche wiederholende Taktik. Erklärt Ingrid Ansari.
Die Wähler wollten möglichst viele Parteien in den Parlamenten und haben zugleich keines der gewohnten Koalitionsmuster zugelassen. Also Minderheitsregierungen.
Barbara Köster schrieb diesen Beitrag eine Woche vor dem Brüsseler Terror: Wer den Islam kritisiert, gilt vielen Zeitgenossen als rassistisch. Das ist so, als wären Frauen, die das Patriarchat kritisieren, sexistisch. Sexistisch ist aber das kritisierte System.
Wollen wir den Islam in unserem Wertesystem dulden und Menschen, die zu uns kommen, unsere Perspektive geben, dann müssen wir den hingeworfenen Fehdehandschuh aufnehmen.
Die ewig gleichen Beteuerungen, das habe mit dem Islam nichts zu tun, machen Sebastian Antrak fast noch mehr Angst als der gewöhnliche Terror.
Die Wehrhaftigkeit der Demokratie ist offenbar schon lange kein immanenter Teil der westlichen Werteordnung mehr.
Mit jedem neuen Terroranschlag wird einen vernünftige Diskussion des Migrationsthemas schwieriger. Das Gegenteil brauchen wir.
Eine neue Strategie im Umgang mit der AfD: Die Guten sollen von den Bösen separiert werden. Deshalb wird jetzt die Facebook-Kontrolle durch linke Truppen verschärft und mit mehr Steuermitteln verbessert.
Palästinenser – ein Volk? Ja, vielleicht. Vor 3.000 Jahren … Über die Legende der Palästinenser und wie deutsche Medien ein Volk erfanden.
Den richtigen Namen der Grundschullehrerin nennen wir nicht, weil auch im öffentlichen Dienst so etwas wie eine Schweigepflicht gilt. Man darf und soll nicht von der Überforderung aller Beteilgten sprechen.
Wer ist schuld an der AfD? Diese Frage zieht sich durch die Beiträge der Sonntagsleser auf Tichys Einblick. Schau'n wir mal, wie's weitergeht.
Wir nähern uns mit Sieben-Meilen-Stiefeln der europäischen Einlagensicherung. Dann haftet der ohnehin schon gebeutelte deutsche Sparer für die Misswirtschaft von Banken auch in anderen Staaten.
Die „Fauxpas der Woche“ geht dieses Mal leider, leider an den FOCUS Nr. 12. Oder ist es kein Zufall – und so gewollt? Dreht der Wind auch beim FOCUS oder hat nur die Redaktion entwurzelt?
































