Hinter dem Migrationsvorhang

Hinter dem Massenmedien-Vorhang von Migration und Terror wursteln staatliche Administration und mit ihr vielfach verzahnte Lobby-, Verbände- und NGO-Szene weitgehend ungestört weiter.

VON Fritz Goergen | 2. April 2016
Ein Nimmermüder ist abgetreten

11 Jahre FDP-Bundesvorsitzender und 18 Jahre Bundesminister des Auswärtigen: Jedes Jahr FDP zählt doppelt, sagte Genscher oft. Wie er das betrieb, zählte eher dreifach.

VON Fritz Goergen | 1. April 2016
Selbstkritik und ein Innovationsplan beim SPIEGEL

Statt aufgebauschter Aufregung beim SPIEGEL über ein internes Innovationspapier braucht das Blatt einen grundlegenden Kurswechsel. Auch die jetzt heiß diskutierten Ansätze ändern nichts am politischen Konformismus des Magazins. Die heilige Kuh der Mitarbeiter-KG muss geschlachtet werden.

VON Bettina Röhl | 1. April 2016
TV-Formate statt öffentliche Debatte von Format

Die Grenze zwischen Kabarett, Kultur und Politik bei unseren Öffentlich-Rechtlichen fließt. Kritik an Erdogan tappt extra 3, Aufklärung gegen Rechts liefert die Heute Show, wie man IS–Feinde im eigenen Land bekämpft, wissen bei Illner zwei fromme Christen, ein Salafist, eine Jesidin, ein Experte und Wolfgang Bosbach.

VON Stephan Paetow | 1. April 2016
Merkels Zeitgewinn verrinnt

Die Migrationskrise dürfte in den kommenden Monaten wieder die öffentliche Agenda dominieren - und ihren nächsten Höhepunkt vor den Landtagswahlen im September erreichen?

VON Fritz Goergen | 31. März 2016
PolitSeismoGraph zum 1. April 2016

Die amtierende Koalition wäre die einzige wahrscheinliche Möglichkeit, die im Falle von Neuwahlen eine regierungsfähige Mehrheit im Parlament hinter sich hätte.

VON Tomas Spahn | 31. März 2016
Milliardenverluste der Sparer

Die EZB-Politik darf sich nicht länger in einer gigantischen Vermögensumverteilung erschöpfen, die Schuldner belohnt und Sparer bestraft, konstatiert Wolfgang Müller-Michaelis.

VON Gastautor | 31. März 2016
Was Begriffe über Inhalte beschreiben – und was nicht

Sprache kann entlarven. Vor allem, beschreibt sie Inhalte oder definiert Gruppen. Manche wählen ihre Bezeichnung selbst – anderen wird sie aufgedrückt. Sehen wir, wie nah Begriff und Inhalt sind.

VON Tomas Spahn | 30. März 2016
Von der Gestaltungs- zur Kompensationspolitik

Die Angst, chaotischen Kräften ausgeliefert zu sein, Kontrolle und Ordnung zu verlieren, tritt zwischen Finanzkrise, Terroranschlägen und Flüchtlingskrise offen zu Tage. Verzichten Regierungen und Volksparteien darauf Souveränität zu versuchen und stabilisierend zu wirken, werden sie hinweggefegt.

VON Gastautor | 30. März 2016
Zu warmes Wetter UND zu kühle Witterung?

Während überall auf der Welt unterschiedliches Wetter herrscht mit jeweils anderen Temperaturverläufen, welchen Sinn macht und welche Wirkmacht hat eine „Globaltemperatur“ oder „Weltmitteltemperatur“? Fragt Wolfgang Thüne.

VON Gastautor | 29. März 2016
Individuum versus Stamm

Die Mehrheitsgesellschaft zahlt einen zu hohen Preis für die vermeintliche Integration der Muslime. Der Grund: diametrale Konzepte der gesellschaftlichen Kooperation.

VON | 29. März 2016
Erdogan, Demokratie und eine gelungene Satire von Extra3

Erdogan macht aus Satire einen Staatsakt und lässt den deutschen Botschafter einbestellen. Wieso gibt es keinen regierungsamtlichen Verweis gegen das Eingreifen in die westliche Meinungsfreiheit?

VON Bettina Röhl | 29. März 2016