Fernab von New Yorker Hipstern, Bostoner Intellektuellen und den Startup-Helden des Silicon Valleys leben Menschen, die mit dem Establishment längst abgeschlossen haben. Die von der Elite nichts mehr erwarten, denen die Errungenschaften einer modernen und global vernetzten Demokratie schlicht egal sind.
Die Bigotterie des Westens bildet eines der Hauptnarrative jeder linken Argumentationsstruktur, die für die Gleichgültigkeit solcher Menschen gegenüber den westlichen Werten sorgt, die folglich auch nicht verteidigt werden müssen.
Ein Chinese verschwindet in der gut geölten Asylmaschinerie, Heiko bastelt an neuen Gesetzen, selbst der Kirche wird es langsam ein wenig zu bunt im Land. Und wir haben zum ersten Mal zwei total süße Meldungen für Katzenfreunde!
Je länger die Miseren schön geredet und schön geschrieben werden, desto mehr gleicht das Verhältnis zwischen Bürgern, Medien und Staat einer gescheiterten Ehe. Ohne Einsehen und Entschuldigung geht es irgendwann nur noch um die Scheidung.
Fast alle mit uM oder UMF befassten Akteure in Deutschland scheinen davon auszugehen, dass der Lebensmittelpunkt der uM künftig in Deutschland liegt und damit Integrationsmaßnahmen vorwiegen sollen. Überlegungen zur Rückführung und Reintegration der uMs im Herkunftsland werden so gut wie nicht angestellt. Experte Bernd Leber berichtet.
Herr de Maizière, zwingen Sie die Bürger bitte nicht, ihre Verdienste mit eklatanten Versäumnissen in der Einwanderungs-und Flüchtlingskrise aufzurechnen. Befragen sie ihr Gewissen. Handeln Sie. Sagen sie dem Bürger die ungeschönte Wahrheit, die Sie bisher aus Sorge um die Innere Sicherheit zurückgehalten haben.
Die Linken wollen von dieser Bankrotterklärung und dem Unrechtscharakter der DDR nichts mehr wissen. Die Geschichte steht dem neuen, großen Projekt "Rot-Rot-Grün" im Weg.
Der Skandal heißt nicht Hayali. Der Skandal hört auf den Namen Zweites Deutsches Fernsehen, das solch boulevardesk moralisierenden Schwachsinn als Maßstab nimmt für Journalismus in gesellschaftlichem Auftrag.
Ein paar Jahre haben die herrschenden Kräfte noch Zeit, sich aus eigenem zu erneuern. Nutzen sie diese nicht, übernehmen Kräfte die Macht, die wir noch nicht sehen können und die niemand einschätzen kann.
Appetit soll Ihnen die Probe aus einem der Leserkommentare machen, die wir hier auszugsweise wiedergeben: "... in Zeiten von krisenbedingten Stellenstreichungen immer noch vergleichsweise gut verdienende Medienarbeiter (müssten) jederzeit nach Alternativen suchen, sonst sind sie plötzlich weder Öko noch Bourgeoisie und ihre anti-autoritär gegenderten Kinder mit kreativen Trendnamen müssten mit Problemschulen vorlieb nehmen, um die man dank privilegierter Wohnortwahl, einen elitären Bogen machen kann."
Die USA haben es mit einer altbewährten imperial-römischen Strategie probiert, teile und herrsche. Diese Strategie ging aber immer weniger auf. Das letzte Scheitern erleben wir gerade in der Türkei, wo die AKP über die Gülen-Bewegung triumphiert. Beides islamische Wiedererweckungsbewegungen mit der selben Ideologie und in herzlicher Feindschaft miteinander über die Allianz mit den USA verbunden.
Wer der Regierung und der Medienmehrheit nicht traut, will nicht hören, dass die Gerüchte um nachts eingeflogene Migranten nicht stimmen. So wie die RefugeeWelcome-Gemeinde nicht hören will, dass Einwanderer aus zu fremden Kulturkreisen unkalkulierbare Risiken mit sich bringen.
Auch wenn Angela Merkels Litanei „Wir schaffen das!“ heute wie eine Durchhalteparole klingt, also einen Notstand impliziert, so bleibt es doch die Verschleierung einer politischen Agenda, die nicht etwa Zuwanderung wie eine ungewollte Naturgewalt nur bestmöglich verwalten will, sondern sie im Gegenteil explizit herbeisehnt. Dabei wird nichts dem Zufall überlassen.
Wir befinden uns jedoch heute in einer so prekären Lage, dass wir die Analyse nicht den Politikern und den Massenmedien überlassen können, sondern uns anderweitig informieren müssen. Wozu haben wir beispielsweise Wissenschaft und Forschung, wenn sich die Politik ihrer nicht zur Beratung bedient.
Ohne vielen offenen Baustellen der Bundeswehr im In- und Ausland jemals richtig beendet, ohne die prekäre Materiallage verbessert zu haben. Mit dünner Personaldecke und halbgarem Ausbildungsstand. Warum redet die Politik von neuen Aufgaben für die deutsche Armee, während sie diese personell, materiell und ideell im Regen stehen lässt? Nur, um uns Sand in die Augen zu streuen?
Dass der neue Stresstest besser ausgegangen sei als der von 2014, sagt die EZB, damit die Finanzkrise nicht erneut und sofort an das Tageslicht kommt und offenbart, dass das Banksystem insgesamt überschuldet ist.
Wer hier hinter die Polizei-Absperrungen geht Richtung AfD, der muss Spalier laufen, der wird gescannt, beschimpft, ausgepfiffen und sollte den Rückweg genau überlegen. Das Prinzip der Gegendemo funktioniert nicht nur in Braunschweig. Es dämmt Präsenz der AfD ein. Was sagen wohl die chinesischen Zaungäste dazu?
Wie weit darf Zensur in Deutschland gehen? Bettina Röhl hofft auf eine der Meinungsfreiheit gnädige Interpretation eines Urteils - der Blogger Maximilian Steinbeis sieht darin keine Chance für die Freiheit. Eine lesenswerte Rechts-Kontroverse.
Von maroder deutscher Sport-Infrastruktur, bürokratischer Überforderung der Ehrenamtler, systematischer Leistungssenkung und sportreporterlichen Meister-Fehlleistungen.
Jetzt kommt also Uli Hoeneß zurück. Die Mitgliederversammlung wird ihn feiern wie einen, dem bitteres Unrecht geschehen ist. Und die Aufsichtsräte, darunter namhafte Vorstände von DAX-Unternehmen, werden ihn zum Vorsitzenden wählen.


































