Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Bis zu 60.000 Invasoren sollen Ceuta innerhalb weniger Stunden gestürmt haben. Für TE berichtet Marco Pino seine Eindrücke aus der belagerten Stadt und schildert eine Lage, wie selbst er sie weder auf der Balkanroute noch auf Lampedusa erlebt hat.
„Null Toleranz“ fordert Nickolas Emrich in seinem neuen Buch "Der Preis unserer Toleranz". Der Rechtsstaat muss konsequent gegenüber Kriminalität und Verwahrlosung vorgehen und darf dabei vor harten Sanktionen nicht zurückschrecken. Sonst ist die Sicherheit im öffentlichen Raum verloren.
Manuel Ostermann schlägt Alarm: Fast 80 Messerdelikte pro Tag, bekannte Gefährder auf freiem Fuß - und Polizisten, die morgens nicht wissen, ob sie abends nochmal heimkehren. Auch der Berliner Anschlag auf den CSD ist das Ergebnis einer Politik, die Täter schont und ihre eigenen Sicherheitskräfte verheizt.
Die Übernahme Ceutas durch Invasoren aus Marokko hat viele Väter. Den Startschuss gab ein spanisches Gerichtsurteil aus dem Juli, das umgehend ausgenutzt wurde. Auch Sánchez’ mehr als großzügige Migrationspolitik gehört zu den Gründen. Im Hintergrund treibt der marokkanische König ein doppeltes Spiel. Und die EU spielt mit.
Jetzt sind es also mindestens 60.000 Migranten, die aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen sind. Spaniens Regierungschef Sánchez spricht von einem Angriff – es ist der größte seit Jahren. Es darf angenommen werden, dass Marokko ganz bewusst seine Menscheninvasionsschleusen öffnete.
Die Bilder aus Ceuta und Melilla zeigen, was aus Schengen geworden ist: ein grenzenloser Raum für Invasoren und ein schutzloser Raum für seine Bürger. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Berlin Deutschland verteidigt, sondern wie viele illegale Migranten noch ins Land gelangen werden.
Sven Schulze holt Dieter Hallervorden in den CDU-Wahlkampf und überlässt ihm die Bühne für Angriffe auf die eigene Parteiführung und Israel. Der Auftritt weist den Weg: Sachsen-Anhalts CDU bereitet sich mit Hilfe der Linken auf den Machterhalt vor beziehungsweise auf das, was die Roten der CDU davon noch lassen.
In Deutschland steigen erneut die Benzinpreise. Hauptschuldiger ist der Staat mit seinen turmhohen Abgaben. In der EU hat sich ein Mechanismus etabliert, der Energie künstlich verknappt und verteuert, um sie anschließend effektiver besteuern zu können.
Knapp 50.000 Invasoren überrennen Ceuta binnen 24 Stunden. Einwohner verbarrikadieren Häuser und Geschäfte, während Einbrüche und Ausschreitungen den Ort erschüttern. Warum diese Bilder Linke so stören: Sie verdichten auf engstem Raum etwas zu anschaulich, was sich in Europa täglich im Stillen weiter vollzieht: die Landnahme durch weiter einströmende Menschenmassen.
Erfreuliches kommt aus München. In der bayerischen Hauptstadt hat das Wasser den grünen Wassernotstand besiegt. Jedenfalls kann der grüne Oberbürgermeister Dominik Krause seine Allgemeinverfügung nicht mehr aufrechterhalten.
Im Juli gab es in Deutschland 28.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr. Laut Zahlen der BA stieg die Zahl gegenüber dem Vormonat sogar um 71.000 und liegt nun bei 3.007.000. Auffallend: 147.000 haben keinen Ausbildungsplatz oder eine Alternative gefunden, während gleichzeitig 162.000 Lehrstellen unbesetzt bleiben.
Ulrich Siegmund und Sven Schulze treffen im Wahlkampf direkt aufeinander. Im Rahmen des Wahlforums "RND vor Ort" des Redaktionsnetzwerks Deutschland lieferten sich die beiden Kontrahenten einen heftigen Schlagabtausch. Von Fabian Kramer
Die Bundesregierung gibt weiter Millionenbeträge für eine angeblich „unabhängige“ Asylberatung aus. Das Geld geht an die üblichen Verdächtigen: Sozial- und Kirchenverbände wie AWO, Caritas und Diakonie. Eine AfD-Anfrage zeigt: Weder Nutzen noch Wirkung werden evaluiert. Ein weiteres Beispiel für den teuren Asyl-NGO-Komplex.
Nur noch 17 Prozent der Bürger trauen dem Staat zu, seine Aufgaben tatsächlich zu erfüllen und die Probleme zu lösen, und bereits 79 Prozent sind der Ansicht, der Staat sei überfordert – das sind die Ergebnisse der Forsa-Bürgerbefragung im Auftrag des Deutschen Beamtenbundes (dbb).
Die aktuellen Bilder vom Grenzsturm in den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Nordafrika lassen erahnen, was noch auf Europa zukommen wird. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni reagierte mit einer klaren Ankündigung auf diese erneute Asyl-Invasion.
Scholz brauchte gut zwei Jahre bis zur ersten „Kanzlerdämmerung“, Merz nur eines. Und Merz bleibt wie Klingbeil beim Abzocken als einziger Rettungsperspektive – nicht für Land und Leute, sondern für die Herrschaftsklasse.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab sieben Uhr morgens. Microsoft und Meta werden an derselben Börse gehandelt. Und doch leben die beiden Riesen-Konzerne im Moment in verschiedenen Welten.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Ungarns neues „Amt zur „Wiederbeschaffung des Volksvermögens” sei eine neue Stasi, sagt die Opposition. Derweil sinken erstmals die Umfragewerte von Regierungschef Péter Magyar.




























