Wie schwierig es ist, wahrheitsgemäß über die Migrationsfolgen zu berichten, erlebt derzeit die RTL-Reporterin Liv von Boetticher: Ihr faktenreiches Buch „ Wir verlieren dieses Land.“ wird diffamiert und soll weggeschwiegen werden.
Liv von Boetticher ist ist Vertreterin eines Journalismus, den es in Deutschland nicht mehr oft gibt: Sie ist Investigativ-Journalistin. Was früher als Auszeichnung und begehrenswertes Ziel galt wurde verdrängt durch Haltungsjournalismus und KI-Recherchen, gerade noch oberflächlich überarbeitet.
Sie arbeitet bei RTL; ihre Reportagen (Tengelmann-Fall, Taliban-Aufenthalt in Afghanistan) und mit Büchern hat sie immer wieder Aufmerksamkeit erregt, weil ihre Arbeit um das Neue kreist, das noch nicht Gelesene, das noch nicht im Netz Auffindbare. Das ist mühsam, teuer, of vergebene Liebesmüh.
Ihr aktuelles Werk „Wir verlieren dieses Land“ basiert auf anonymen Gesprächen mit über 100 Polizisten und thematisiert Kriminalität, Migrationsfolgen, Gewalt gegen Einsatzkräfte und das Gefühl politischer Ohnmacht. Es ist diesmal eine Reise ins Innere; ins Innere dieses Landes, in dem Unerhörtes geschieht, das aber möglichst verdrängt werden soll.
Die Kombination aus Polizeistatistik , über die TE seit vielen Jahren berichtet und dafür angefeindet wird, und Alltagsschilderungen macht eine grausame Realität greifbar, die in den politisch korrekten Teilen der öffentlichen Debatte relativiert oder am liebsten gleich tabuisiert werden.
Als Mainstream-Journalistin bei RTL erreicht sie ein Publikum jenseits der alternativen Medienszene und trägt dazu bei, dass Themen wie Clan-Kriminalität, Angriffe auf Helfer oder Sprachregelungen wenigstens gelegentlich in Massenmedien auftauchen. Das ist journalistisch verdienstvoll.
Kritiker werfen ihr vor: Der Titel und der wiederkehrende Satz „Wir verlieren dieses Land“ wirke alarmistisch und emotional aufgeladen. Anonyme Quellen seien zwar verständlich, erschweren aber die Überprüfung und laden zu selektiver Auswahl ein – welche Beamten sprechen, welche nicht, und wie repräsentativ sind die Schilderungen wirklich?
Es sind absurde Vorwürfe, die ungewollt die deutsche Krankheit beschreiben: Die bittere Lebensrealität und die grausamen Fehlentwicklungen sollen relativiert, eingeordnet, geframet, kleingeredet und wegdiskutiert werden, damit die planvoll durchgesetzte und immer weiter vorangetriebene Massenmigration diejenigen überrollt, deren Heimat dieses Land ursprünglich war. Nichts ist übertrieben, aufgeblasen, einseitig – die Realität sprengt jede Relativierung. Geradezu verzweifelt wird versucht, jeden Mord durch die Altersstruktur, Gruppenvergewaltigung durch „kulturelle Missverständnisse“ und Verbrechen durch „sozioökonomische Faktoren“ schönzureden.
Boetticher positioniert sich als faktenbasiert und warnt selbst vor Alarmismus, doch das rettet sie nur bedingt. Sie schließt die Lücke zwischen Alltagserfahrung und offizieller Berichterstattung der staatsnahen Medien – zu denen auch RTL gehört.
Wenige Tage später, am 3./4. Februar 2002, äußerte Breuer in einem Bloomberg-TV-Interview Zweifel an der Kreditwürdigkeit der Kirch-Gruppe („der Finanzsektor ist nicht bereit … auf unveränderter Basis noch weitere Fremd- oder Eigenmittel zur Verfügung zu stellen“). Das gilt als der Brandsatz, der Kirch abfackelte: Banken zogen sich zurück, Kredite wurden gesperrt, Kirch-Media meldete im April 2002 Insolvenz an, die Gruppe wurde zerschlagen, RTL triumphierte. Ein Jahrzehnt später wurde die Deutsche Bank wegen der kreditschädigenden Wirkung dieser Erklärung haftbar gemacht; 2014 einigte man sich auf rund 775 Mio. Euro plus Zinsen. Spätere Zeugenaussagen belasteten stärker: WAZ-Schumann soll nach dem Treffen berichtet haben, Kirch sei „zum Abschuss freigegeben“ worden.
Medienpolitik ist Machtpolitik; Gerhard Schröder formulierte es so: Zum Regieren brauche man „BILD, BamS und Glotze“.
Von Boetticher ist daher nicht als Reporterin einsam geworden, es wird einsam um sie. Interview-Anfragen an die RTL-Pressestelle bleiben unbeantwortet. Sie soll weggeschwiegen werden – wie die Wahrheit, die sie aufschreibt.
Liv von Bötticher: Wir verlieren dieses Land. Polizisten erzählen, worüber niemand offen spricht. Deutscher Wirtschaftsbuchverlag, Hardcover, 336 Seiten, 25,00 €




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L. Klingbeil, der früher angeblich aktives Mitglied bei der sogenannten ANTIA war, liebt heute den Luxus.
Nach einer Meldung auf freien Seiten hat sich das SPD Mitglied aktuell in einem Luxushotel – (eines der teuersten in ganz Deutschland) am Starnberger See einquartiert. Die Übernachtungspreise liegen dort – von mehreren Hundert Euro bis zu 1000 Euro die Nacht.
Klingbeil von der SPD weis schon, was gut und teuer ist.
„Wir verlieren dieses Land“ – nicht mehr, denn wir haben es chon verloren.„Ein Land ohne Vergangeheit ist ein Land ohne Zukunft“ – jap. Sprichwort Ein Volk das seine Existenz nicht verteidigt auch mit der Waffe in der Hand wird aus der Geschichte verschwinden. – Das ist die Lehre der Geschichte. Nun mehr als 100 Jahre und 80 Jahren nach dem Ende dieser krige gegen das dreutsche Volk ist es an der Zeit die Geschichtslügen zu entlarven. Der SPD Vorsitzende und Abgeordnete Otto Wels – hat im Reichstag 1933 jede deutsche Schuld am I. WK kategorisch zurück gewiesen. „Fälschung, Dichtung und… Mehr
Dass dem so ist, weiß jeder, der nicht blind nur sein Bier säuft! Vermutlich werden ein paar Regionen bzw. der Osten des Kontinents Europa als sich Abschottende und als Ausgestoßene behandelte überleben. Alles ist bekanntlich möglich! Vielleicht wird auch Deutschland aufgeteilt in verschiedene neue Staaten, die einen prosperieren „rechts“, die anderen vegetieren im Müll und Totschlag und Sharia „links“.
Wer ständig sooo wählt, muss es halt ertragen. Möglich ist nun mal alles, und ich hätte nichts dagegen, wenn es zu einer klaren Differenzierung käme.
Klingbeil von der SPD macht jetzt Urlaub am Tegernsee in einem der besten und teuersten Hotels Deutschlands.
Wo eine Übernachtung mehrere Hundert Euro kostet – aber auch bis zu Tausend Euro die Nacht für ein Luxuszimmer. Der SPD Mann weis zumindest, wie es sich im Land der dummen Deutschen gut leben lässt. Auch dann noch, wenn die Fahrt steil abwärts geht
Wo soll er auch hin, so einer wie der Klingbeil?
Wagt er sich unter die Leute, kann man nicht mehr wissen, wie das ausgeht – zumal der Wiedererkennungswert dessen, der mit dem Steuergeld nur nicht für die Einheimischen prasst, doch recht hoch sein wird.
Immerhin wähnt er sich dort sicher, dass ihm niemand in die Suppe spuckt – oder?
Die irre BRD ist nicht mehr mein Land, wo inzwischen sogar demokratische Politiker mit fragwürdigen Methoden von anderen des Parteienkartells verboten werden.
Wo uns seit Jahren täglich unser Steuergeld weggenommen wird, um einen fremden Krieg der uns nichts angeht zu finanzieren.
Wo illegale fremde kulturen mit unseren Flugzeugen geholt werden, um auf unseree Kosten gut zu leben.Keinen Finger rühre ich mehr für dieses verkommene Land
Der Umgang mit dieser couragierten Journalistin zeigt die ganze Erbärmlichkeit und Schäbigkeit des links-grünen Haltungsjournalismus in unserem Land. Auch wenn das Buch ein Bestseller ist oder erst wird, erreicht die Botschaft am Ende wohl nur eine Minderheit. Die naive und denkfaule Mehrheit wird den Niedergang des Landes erst erkennen, wenn sie selbst durch Migranten-Gewalt oder Arbeitsplatzverlust betroffen ist. Ob ARD, ZDF, RTL, NTV, Sat1 oder Pro7, die links-woken Propagandaschleudern werden auch in Zukunft einen Großteil der Untertanen der links-grünen Gehirnwäsche unterziehen, die den Niedergang unseres Landes erst möglich macht. Das absurde Wahlverhalten einer immer noch großen Mehrheit ist eigentlich nur… Mehr
Ein starkes Buch und eine starke Autorin. Liv von Boetticher hat den Mut gehabt, klar zu formulieren, was hunderte Beamte täglich erleben und wie sie darüber denken. Es liest sich erschütternd und der Titel ist mehr als gerechtfertigt. Frau Boetticher erklärt ihn übrigens auch im Buch selbst. Sizilien ist wahrlich nicht mehr weit und eine vertrottelte und degenerierte Gesellschaft stolpert im links-grünen Wahn ihrem Ende entgegen.
Wir haben dieses Land längst verloren. Nur jetzt begreifen es auch die Letzten. Aber im Prinzip geht es um den ganzen Kontinent, und ob noch einige Regionen zu retten sind, die als Enklaven überleben können.
Und ich glaube immer noch, dass wir hier die Ukraine für „die Gewinner“ zu finanzieren haben, um auch den Russen den Islam zu bescheren und in die Umma einzugliedern.
Ansonsten verbietet sich doch, dass Deutschland ein weiteres Mal einen Feldzug gegen Russland weit über die Finanzierung hinaus anstrengt.
Die Neonazis-Finanzierung verbietet sich aber auch – insbesondere wenn man bankrott ist.
Wie bitte? Islam = Gewinner? Ist das die Rechnung, die sie aufmachen wollen? Wenn Sie die Augen mal ganz weit öffnen, dann sehen Sie, dass der Westen, angefangen bei den USA, sich inzwischen massiv gegen die die Islamisierung zu wehren beginnt. Eine Rechnung kann man allerdings in jedem Fall aufmachen: Islamisierung und links, das geht zusammen. Und auf dem Hintergrund ist es nicht zu verstehen, warum man Donald Trump von konservativer Seite her wegen seiner Iran-Aktion kritisiert, andererseits aber den islamischen Fundamentalismus bekämpfen will, für den das iranische Mullah-Regime in hohem Maße steht. Und à propos Russen und Islamisierung: zur… Mehr
Komplexe Angelegenheit. Dazu nur ein Satz, für mich sind Äußerungen von Kiesewetter, Strack-Zimmermann und Wadephul im Zusammenhang mit dem Ukraine-Russlandkrieg unverantwortlich und nicht nachvollziehbar. Schon gar nicht aus deutscher Sicht: Wenn man ein Minimum an historischem Wissen und Verantwortungsgefühl besitzt.Aber das ist diesen Bauern( nein, nicht mal das, diesen Stiefeln eines Bauern), auf dem geostrategieschen Schlachtfeld vollkommen egal.
„dass Deutschland ein weiteres Mal“? – was für ungebildeter Blödsinn – Sie leiden unter der Psychose ihrer Schulbücher.
Was für ein Unsinn. Deutschland strebt gar nichts an gegen Russland, sondern umgekehrt – der Verbrecher Putin strebt etwas gegen Europa an. – so wie einst schon sein Ziehvater Stalin gegen Deutschland. – Angriffsbefefehl Stalins war für den 12. Juli 1941 schon erlassen. Dem ist Deutschland präventiv am 22. Juni 1941 zurvorgekommen – belegt mit Dokumenten der Buchautor Bernd Schwipper – ehemaliger Generalmajor der DDR.
Wir erleben in Echtzeit wie es ist, einen autokratischen Staat zu errichten, der seine einheimischen Landsleute mundtot macht und die Bürger nur noch als Melkkühe betrachtet. Die Stille um uns herum ist beängstigend geworden – nur im kleinsten Kreis sagen die Menschen um uns herum noch, was sie wirklich denken. Ich bin „kein Kind der ddr“, aber nun kann ich mir bestens vorstellen, wie das damals war. Ich kann aber keine 40 Jahre warten, bis der Befreiungsschlag kommt. Und weil es ist, wie es ist, erlebt die AfD einen Höhenflug nach dem anderen. Das ist das Ventil, die Hoffnung. Wie… Mehr
Widerspruch ist immer möglich und auch angesagt, aber solange sich nicht die führenden Köpfe in den Ländern, wie z.Bsp. in NRW Schlüter oder in Berlin Weh dazu melden scheint immer noch eine Einigkeit hinter Hüber zu bestehen, denn der einzelne Polizeibeamte ist natürlich auch wichtig, aber erst wenn andere Funktionäre die Aussagen von Hüber bemängeln ist etwas gesagt, was Wirkung zeigt. Mal sehen ob sich der eine oder andere aus den Bundesländern namentlich aus der Deckung wagt, was sicherlich notwendig wäre um solchen Figuren etwas entgegen zu setzen und wenn da nichts kommt, kann man sicher sein, daß sie alle… Mehr