CDU und CSU fallen auf den schlechtesten INSA-Wert seit Oktober 2021. Die AfD liegt acht Punkte vorn. 78 Prozent sind mit Friedrich Merz unzufrieden. Wenige Wochen vor drei Landtagswahlen wird aus dem verstetigten Umfragetief eine Existenzfrage für die Union.
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Friedrich Merz war einmal angetreten, die Union wieder auf alte Höhen zu führen. Den größten Konkurrenten AfD zu halbieren. Die Wirtschaft zu retten. Die Steuern zu senken. Tja, was soll man sagen. Nichts davon ist auch nur annähernd eingetreten. Vielmehr stimmt immer das Gegenteil von dem, was Merz sagt und tut.
Wenige Wochen vor drei wichtigen Landtagswahlen ist davon jetzt eine Zahl übrig: 20 Prozent. Im aktuellen INSA-Sonntagstrend für Bild verlieren CDU und CSU einen weiteren Punkt und erreichen ihren schlechtesten Wert seit Oktober 2021. Bei der Bundestagswahl im Februar 2025 waren es noch 28,5 Prozent. Innerhalb von anderthalb Jahren sind damit fast drei von zehn damaligen Unionswählern verschwunden.
Die AfD steht fest bei 28 Prozent und damit acht Punkte vor der Union. Vor einem Monat betrug der Abstand bei INSA noch sechs Punkte, im Frühjahr lagen beide Parteien zeitweise nahezu gleichauf. Der Abstand wächst inzwischen in eine Größenordnung hinein, in der das Gerede vom vorübergehenden Stimmungstief nicht mehr durchzuhalten ist.
Auch der Koalitionspartner hilft nur noch beim Addieren des Elends. Die SPD verharrt bei zwölf Prozent. Die Linke steigt ebenfalls auf zwölf Prozent und zieht mit den Sozialdemokraten gleich, die Grünen liegen mit 13 Prozent davor. CDU/CSU und SPD kommen gemeinsam auf 32 Prozent. Die beiden Parteien, die Deutschland in den Ruin regieren, erreichen zusammen kaum mehr Zustimmung als die AfD allein. AfD und Linke vereinigen ihrerseits 40 Prozent auf sich.
Für eine parlamentarische Mehrheit würde es unter diesen Bedingungen richtig teuer. Union, SPD und Grüne kämen gemeinsam auf 45 Prozent. Selbst die inzwischen notorisch als letzte Rettung jeder gescheiterten Mehrheitsarithmetik herangezogene Deutschland-Ausgabe eines Allparteienbündnisses müsste noch verbreitert werden. Die FDP steht bei fünf Prozent, das BSW bei drei. Aus politischen Mehrheiten werden Rechenaufgaben mit immer mehr Beteiligten. Kann man natürlich machen, während man das Land in den Abgrund reitet und es nochmal so richtig krachen lassen will. Die Zuneigung eines Wählers bekommt man so jedenfalls nicht zurück.
Die verheerende Zahl trägt auch einen Namen: Friedrich Merz. Nur noch 16 Prozent der Befragten sind laut INSA mit seiner Arbeit zufrieden, 78 Prozent äußern Unzufriedenheit. Man möchte immer fragen: Wer sind diese 16 Prozent? Sind das TAZ-Abonnenten, die sich über seine linke Politik freuen? Aber selbst die wären nicht so behämmert, das muss man bei allen politischen Unterschieden einmal festhalten. Bei „bin-zufrieden-mit-Union“-Leuten handelt es sich um eine ganz besonders schmerzfreie und ignorante Spezies Mensch, vielleicht bereits teilsediert (siehe Alterskohorte).
Bei der Bundesregierung sieht es ähnlich aus: 15 Prozent Zustimmung stehen 79 Prozent Unzufriedenheit gegenüber. Selbst unter den verbliebenen Wählern der Regierungsparteien fehlt inzwischen mehrheitlicher Rückhalt für die Bundesregierung. INSA-Chef Hermann Binkert spricht deshalb von einem Trend, der sich „wahrscheinlich nicht mehr drehen“ lasse. Spezialist Binkert weiß vermutlich, dass die versprochene Steuererleichterung aka Steuererhöhungen da noch gar nicht eingepreist sind bei den 20%. Setzt sich diese Erkenntnis erstmal durch und kommt bei den Menschen an, wir die Union in Umfragen bald in den 10er-Turm rutschen. Sie kann schon mal die SPD fragen, wie man sich da fühlt. Während die bei der FDP anruft und fragt, wie man sich bei einstellig goes irrelevant eingerichtet hat.
Jede neue Umfrage verbindet den Absturz der Union inzwischen unmittelbar mit dem Namen „Links ist vorbei äh doch nicht“-Friedrich Merz. Sein Kanzlerbonus besteht aus 78 Prozent Unzufriedenheit. Olaf Scholz konnte er bei deutlich besseren Werten großspurig den Rückzug nahelegen. In Realität bleibt er lieber noch eine Woche im Sommerurlaub. Et lüppt ja.
Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Dort hat die bundespolitische Krise längst eine landespolitische Dimension erreicht. Eine aktuelle INSA-Erhebung sieht die AfD bei 42 Prozent und die CDU bei 22 Prozent. Ulrich Siegmund geht mit einem Vorsprung in die letzten Wahlkampfwochen, der vor wenigen Jahren in der CDU noch als politisch unvorstellbar gegolten hätte. Da hat sich der Spiegel entschlossen noch mal einen ultimativen Booster vorzulegen.
Zwei Wochen später folgen dann Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Im Nordosten erreicht die AfD aktuell 36 Prozent, die SPD 29 Prozent. Die CDU kommt auf zehn Prozent. Auch dort wurde die frühere Volkspartei zum Wurmfortsatz geschrumpft. Die bundespolitische Unzufriedenheit schlage stark auf den regionalen Wahlkampf durch, heißt es bereits aus der Wahlbeobachtung. Das Heil wird man auch hier in einer Allparteienkoalition suchen. Lost.



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Er gehört aus dem Amt gejagt!
Denn er fügt dem Land größten Schaden zu.
Ob man Merz bei Black Rock hypnotisiert hat, damit er endlich den Morgentauplan verwirklicht? Er scheint zu schlafwandeln, hoch gefährlich, da kann man abstürzen!
In unseren „etablierten“ Parteien tut sich ein Grundproblem auf, welches unsere Demokratie latent wirklich bedroht:
Wenn alle MS-Parteien die gleiche Position beziehen und wir nur noch „Berufspolitiker“ mit einem Einheitsvorhaben zur Wahl haben…gibt es nix mehr „Neues“ zu wählen und unsere Demokratie ist im Ar…h.
Wie wir anhand von Trampolintänzern und Kinderbuchautoren feststellen, brauchen wir keine Studierten mehr und JEDER Bürger kann als Abgeordneter gewählt werden.
Also…RAN liebe Mitbürger, werden SIE Minister!
Merz halbiert nicht die AfD, sondern die CDU! 🙂
Wie lange wollen wir uns diesen Scheiß, diese Umfragen, noch gefallen lasen?
Wen interessiert die CDU?
Diese „unsere Demokraten“ haben jedwede Legitimation verloren.
Wenige Wochen vor drei Landtagswahlen wird aus dem verstetigten Umfragetief eine Existenzfrage für die Union?
Nein, die Union und Merz haben fertig, sie existieren nicht mehr.
Wo ist die wehrhafte Demokratie des Grundgesetzes?
Seit Corona „zusammengeprügelt, wegeschleift“ u. z.T. in Untersuchungshaft…
Solange Leute wie „80 Euro Waldi“ zum besten geben das sie „auswandern wenn die AFD die Wahl gewinnt“, erschreckt es mich, was solche Leute unter Demokratie verstehen. Das eine große Mehrzahl der Wähler keine links bis linksradikale Politik mehr will, kommt offenbar in deren Weltbild gar nicht vor und muss deshalb verboten werden.
Erstaunlich ist nur, dass nach zwei Jahrzehnten, immer noch 20% ihre völlige Verblödung offen beweisen. Die Linken sind ideologisch in ihrem kleinen Hirn gefangen und können nichts anderes als Woke, Antifa und Sozialismus. Aber die 20% der CDU/CSU zeigen offen ihre Verblödung.
Die CDU/CSU zu beschimpfen bringt gar nix. DIE sind nicht blöd…!
Titulieren wir sie aber als „Pfaffen-Parteien“, kÖNNTEN wir sie mit der Kirche des Mittelalters vergleichen: Wasser predigen, aber selber Wein saufen, Armut predigen aber Ländereien unter Kircheneigentum stellen.
(Kirchen)steuer einraffen und prächtige Dome (auf Staatskosten) bauen lassen.
Die Grünroten sind lediglich nur ehrlicher, sie wollen ALLES in die eigene (Partei)Tasche. Der Sozialismus predigt Arbeit, Arbeit, jedoch von Wohlstand als Lohn (meiner Arbeit) höre ich nix…nur für „die Anderen“.
Darum gibt es wohl auch linke Pfaffen.
Für Sachsen-Anhalt kann man wirklich nur hoffen daß es trotz aller Rechenspiele für die Brandmauerparteien diesmal nicht reicht bei der Wahl. Das entweder CDU oder SPD die Zahlen nach unten so richtig toppen werden.
Es kommt nicht drauf an wie gewählt wird, sondern wie gezählt wird (Josef Stalin).
Kennen wir seit letzter Berlinwahl…mit Rotstift kommentierte Wahlscheine.
Eine Mehrheit für die Alternative ist die letzte Chance für Deutschland, sich noch rechtzeitig aus den Klauen des links/grünen Terrors zu befreien.
Es gibt immer noch einen Haufen Gut- und Sehr-Gut-Verdiener, die nicht wollen, dass sich etwas ändert bzw. zu dumm sind zu erkennen, dass es sie auch und demnächst voll erwischt, weil bei den anderen nichts mehr zu holen ist. Das muss mit der deutschen Erziehung zu tun haben und der totalen Verblödung in Schulen und Universitäten. Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber leider viel zu wenige. Das System ist nicht nur krank – es führt in den Ruin eines ganzen Landes. Sollte tatsächlich ein Regierungswechsel vollzogen werden, wird der Wiederaufbau mörderisch schwer werden. Aber dieses Mal dürfen wir nicht dieselben Fehler… Mehr
„Es gibt immer noch einen Haufen Gut- und Sehr-Gut-Verdiener, die nicht wollen, dass sich etwas ändert …“
schließlich kassieren sie Subventionen für die PV / Solaranlage auf dem Dach des Hauses, die subventionierte Einspeisevergütung für den Strom aus der subventionierten PV / Solaranlage vom Dach des Hauses, Subventionen für die Wärmepumpe vorm Haus betrieben mit dem subventionierten Strom aus der subventionierten PV / Solaranlage vom Dach des Hauses, Subventionen für das e-Auto geladen mit dem subventionierten PV / Solaranlage vom Dach des Hauses.
Meine Frau antwortete gestern einer Kundin, die ganz stolz von ihrer Pv-Anlage auf ihrer Doppelhaushälfte berichtete, die großzügig vom „Staat“ subventioniert wurde:
„Ja, toll! Und ich durfte meine „Coronahilfe“ komplett zurück bezahlen…!“
PS: Es handelte sich um DRINGEND BENÖTIGTE 3.500 Euro, die sie damals AUS SOLIDARITÄT, wie vom sog. Staat gefordert, einbüssen mußte! Für alle Mathematiker: Die 3.500 hatte sie verloren, also haben wir +-Null! Die Rückzahlung musste sie danach erstmal aus den weiteren Gewinnen erwirtschaften… Wie sehr viele Unternehmer übrigens auch!
Wie sieht unser „Wohlstandsbürger“ heute „real“ aus?
Das Studium über Kredit, die Wohnung u. Haus als Miete, das Auto geleast, die Heizung/Solar als Subvention/ Steuerrückzahlung, Kinder in ganztätgiger Kita, Unternehmer als Startup (vomGeeld der Anderen) , Börsenspekulation als Pleitegarantie, Möbel u. Plünn auf Pump (bezahlen Sie später).
Früher hiess es mal: „Lieber ein kleiner Herr, als ein grosser Knecht…“.
Mehr sein , als scheinen. Hier ist es umgekehrt.
Das deutsche Vlk hat schon immer versagt, wenn es um die AusMerzung von Volksverbrechern und Diktatoren ging. Uns fehlt wirklich eine erfolgreiche Revolution mit entsprechendem Terreur bei den oberen Ständen. Solange jeder politische Schurke weich gefedert ohne finanzielle Verluste und vor allem ohne Knast fröhlich feiernd seinem biologischen Ende in einem Paradies entgegen geht, wird sich da an der Risikoeinschätzung der Nachfolger gar nichts ändern. Die erste leichte Erschütterung verursachte die RAF. Es könnte sein, dass die Drohne diesbezüglich wesentlicher erfolgreich sein könnte.