Die Höhe dieser Wohnkosten ist doch beachtlich: Im Mundsburg Tower im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd, den der städtische Betrieb Fördern und Wohnen Anfang 2023 erworben hat, leben durchschnittlich 336 Geflüchtete und Obdachlose - die Gesamtkosten summieren sich auf 7,9 Millionen Euro im vergangenen Jahr.
IMAGO / Hanno Bode
Eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Andreas Grutzeck deckte nun auf, dass ein Platz für einen Migranten rechnerisch 1.979 Euro pro Platz und Monat kostet. Und das ist deutlich über dem Hamburger Durchschnitt von 1260 Euro in vergleichbaren Einrichtungen, berichtet dazu die WELT – der Tower ist damit 55 Prozent teurer.
Was aber noch mehr irritiert: Fördern & Wohnen, der städtische Betreiber und Eigentümer seit Anfang 2023, vermietete parallel 56 weitere Wohnungen privat für durchschnittlich nur 1.150 bis 1,550 Euro im Monat. Die Stadt zahlt sich also selbst das Vielfache dessen, was normale Mieter zu überweisen haben. CDU-Politiker Andreas Grutzeck spricht von „nicht logisch nachvollziehbaren“ Ausgaben und stellt die Frage, ob hier der Senat seinen eigenen Betrieb still und leise subventioniert. „Solche Fälle schüren den Unmut in der Bevölkerung und beschleunigen die Spaltung der Gesellschaft“, warnt der sozialpolitische Sprecher.
Sanierung des Gebäudes kostet weitere 25 Millionen Euro
2023 lagen die Kosten pro Person noch bei 1.600 Euro und die Gesamtkosten bei 6,5 Millionen. Trotz stagnierender oder leicht rückläufiger Belegung stiegen die Ausgaben 2025 auf fast 7,9 Millionen. Gleichzeitig schrieb der Standort Defizite: 2023 etwa 437.000 Euro Verlust, 2024 mehr als 1,2 Millionen, 2025 dann erneut mehr als eine Million. Die Sozialbehörde schoss allein 4,7 Millionen Euro für Betreuung, Beratung und Sicherheitsdienste zu. Der Kaufpreis des Hochhauses bleibt bis heute Geschäftsgeheimnis. Ein vollständiges Sanierungskonzept fehlt auch drei Jahre nach dem Erwerb – obwohl bereits kurzfristig fünf Millionen Euro Bedarf festgestellt wurden und eine umfassende Sanierung auf 15 bis 25 Millionen Euro geschätzt wird.
Auch auf X ist die Kritik massiv: Die Migranten-Unterbringung sei ein „politisch geschaffenes Millionengrab“ und „Wahnsinn“ – während normale Hamburger Familien mit steigenden Mieten und Wohnungsnot kämpfen, werden Millionen Euro an Steuergeld für Migranten-Quartiere ausgegeben.
Der rot-grüne Senat verteidigt sich mit der Notsituation im Jahr 2022 und erklärt die teuren Migranten-Plätze mit der Notwendigkeit schneller Kapazitäten. Allerdings: 2025 verschlang die Flüchtlingsunterbringung in Hamburg insgesamt bereits 636 Millionen Euro, davon flossen 173 Millionen Euro für die Bezahlung von Hotelzimmern. Im ersten Halbjahr 2026 sanken die Ausgaben zwar auf 265 Millionen (69 Millionen Hotelkosten), doch der Mundsburg Tower bleibt ein Symbol für ineffiziente, intransparente und teure Lösungen.


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Statistika beendet die Übersicht zu Geber und Empfänger Bundesländern beim Finanzausgleich anscheinend 2023. Wahrscheinlich weil das BMF jetzt Zahlen zur Verfügung stellt. In gewohnt unübersichtlicher Weise, vgl. https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/Ausgabe/2026/04/Inhalte/Kapitel-2-Analysen/2-3-bundesstaatlicher-finanzausgleich-2025.html
HH musste 331 Mio. EUR geben. Kann sich das mit den Ausgaben 2026 erledigen? Schließlich gibt es bessere Verwendungszwecke, als den Länderfinanzausgleich.
Das Millionenheer der Altparteienwähler wird diesen Bericht mit Genugtuung und großer Zufriedenheit zur Kenntnis nehmen, denn es ist ja der Komplize dieser Politik. Wahlergebnisse und Wahlumfragen lassen da keinen anderen Schluss zu. Die Ausplünderung der Einheimischen zugunsten von Kostgängern aus aller Herren Länder, ist letztlich ohne die Zustimmung einer großen naiven und denkfaulen Mehrheit nicht möglich. Die kollektive Blödheit in den Wahlkabinen hat auch ihren Preis.
Ich kann mich daran erinnern, wie in Düsseldorf 2016 ein ehemaliges Bürogebäude in eine Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert wurde. Dann fiel der Aufzug für ein paar Tage aus. Folgerichtig postete die links/grüne Politikerin Miriam Koch: sie würden kräftige Menschen suchen die das tägliche Catering in den 5. Stock tragen. Abgesehen davon, dass ich das diskriminierend finde, für die schweren und körperlich anstrengenden Tätigkeiten nicht vorzugsweise Frauen, sondern eher Männer zu suchen (selbiges gilt für alle anderen 72 645 372 Geschlechter!), fragt man sich da schon, wieso die lieben Gäste ihr Essen nicht selbst im Erdgeschoß abholen können und nach oben tragen können.… Mehr
Das erste, was ich mich gefragt habe: Was fällt alles unter diese 1.900 EUR. Und das nächste ist, dass mir der steuerliche Grundfreibetrag schon wieder sauer aufstößt. Der Grundfreibetrag soll das Existenzminimum steuerfrei stellen. Da ist Hamburg nicht in der Lage, mit den Unterkunftskosten so weit unten zu bleiben, dass die Kosten für die Unterkunft zusammen mit dem „Regelbedarf“ unterhalb der jährlichen Grundfreibetrag für Ledige von 12.348 Euro bleiben. Ich unterstelle mal, dass die EUR 1.900 die Heizung umfassen. Und niemals wird eine Reform kommen, die unser Steuerrecht in Verbindung mit dem sozialen Netz mal endlich vom Kiopf auf die… Mehr
Was Hamburg kann, kann München schon lange. Hier werden teilweise rund 2000 € pro Bett in Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften bezahlt. Diese werden von Firmen der „Wohlfahrtsindustrie“ betrieben, die sich damit eine goldene Nase verdienen. Manche davon befinden sich mitten in Wohngebieten. Bei der Polizei sind diese Einrichtungen wohlbekannt. Den Ärger mit den ständig lärmenden Bewohnern müssen die Anwohner ertragen. Die Lärmbelästigung findet rund um die Uhr statt. Also nachts und auch tagsüber. Man stelle sich einmal vor, man hat eine kleine 2-Zimmerwohnung zu vermieten. Auf dem Markt erhält man 1000 € Miete pro Monat (12 000 €/Jahr). Vermietet man über… Mehr
Jetzt versteht man auch weshalb für Armutsrentner und Sozialhilfe deutsche bedürftige kein Geld da ist.
Die Blödheit in den Wahlkabinen bleibt eben nicht ohne Folgen.
https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/103696/23_03888_mundsburg_tower_sanierungsstand_belegungsentwicklung_und_haushaltstransparenz_nach_drei_jahren_staedtischem_eigentum Man findet unter anderem Kosten allein für Sicherheits- und Ordnungsdienst den Betrag von 868.394 Euro für 2025. Sonstige Aufwendungen (unter anderem Betriebs- und Geschäftsausstattung, Cateringversorgung in den „Gewerbegeschossen“) belaufen sich auf 2.257.459 Euro in 2025. Bereits 2017 wurde gegenüber Averhoffstraße 38 die stadteigene ehemalige Gewerbeschule für bis zu 311 Personen auf den Weg gebracht. Hier fehlen die Kosten für Unterbringung komplett. Für beide Objekte fehlen die nicht unerheblichen Posten an Sozialhilfe. Insgesamt betreibt „Fördern und Wohnen“ als Anstalt des öffentlichen Rechts 214 Standorte mit 2.300 Mitarbeitern. Bezahlung erfolgt nach TV-AVH, entspricht dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Lange war… Mehr
In ein paar Jahren wird man mindestens einen dieser Blöcke abreißen. Das haben Duisburg mit dem weißen Riesenvorgemacht und davor Köln mit der Geschossreduzierung in einem Umfeld wie Chorweiler. Generell mal gefragt weil das nie in solchen Unterkünften angesprochen wird: Warum muss da ständig per Security und mit Caterern Kloreinigungsfirmen Geld rausgeschmissen werden? Wenn ein islamischer Flüchtling nicht wissen sollte wie man ein Klo sauber hält dann sagt man ihm das und bei weiterer Verdreckung schiebt man ihn in ein Zeltlager mit Plummsklo ab. Das kann man ja bei dem Aufwand und den Kosten problemlos realisieren. Auch in HH gibt… Mehr
Dieser Staat raubt uns tagtäglich aus! Und wir Arbeitssklaven sollen dann nach >40 Jahren von 1000 EUR Rente leben, während die angeblichen Fachkräfte und zukünftigen Rentenzahler für 2000 EUR im Mundsburg Center residieren. Es ist nur noch ein ekelhaftes System!
Machen sie es einfach wie dieser Leutnant der sich als Flüchtling ausgab und tatsächlich erfolgreich war. Das war unter vdL als Kriegsministerin.
Angesichts der Menschen die sich in Deutschland keine Wohnung mehr leisten können und unter den Brücken schlafen müssen sind die 1979 Euro im Monat für Migranten der reine Hohn. Für Migration, für den nichtsnutzigen Klimaschutz und die Ukraine hat diese Regierung Geld ohne Ende. In Deutschland sind laut aktuellen Schätzungen und Statistiken Hunderttausende Menschen von Wohnungs- oder Obdachlosigkeit betroffen. Das Statistische Bundesamt zählte an Stichtagen über 450.000 untergebrachte wohnungslose Personen, während Hilfsorganisationen wie die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) die Gesamtzahl inklusive verdeckt Wohnungsloser auf über eine Million schätzen. Armes, kaputtes Deutschland.
Es ist noch schlimmer: Man kündigt deutschen Rentner die Wohnungen in denen sie schon Jahrzehnte lang wohnen und bringt dort dann Flüchtlinge unter.
In Berlin werden die Omis eingeschüchtert. „Sie wollen doch auch nicht, daß..“ Dann kommt als Nachmieter ein Bagaluke, der wiederum untervermietet.
„Eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Andreas Grutzeck deckte nun auf, dass ein Platz für einen Migranten rechnerisch 1.979 Euro pro Platz und Monat kostet.“
Für Migranten? Für einen Ausländer?
Wie hoch ist nocmal der BAFÖG-Satz? Und Ausbildungsgehalt für Deutsche?
Eltern müssen gegen Asyl stimmen. Es enteignet ihre Kinder – Asylanten kosten den Staat mehr als ein deutsches Kind…
Wer solche Summen für das Unterbringen von Asylanten bezahlt, fördert sowohl die Wut der Bürger, die z.b. keinen bezahlbaren Wohnraum in HH finden. Ein Student würde sich freuen, wenn sie Stadt günstigen Wohnraum für sie anbieten wurde. Und natürlich fördert man so auch die Unlust der Asylbewerber, jemals selbst das Geld für die eigene Wohnung zu verdienen.
Da könnten sie doch die Grünen weiblichen Geschlechts zum täglichen Tet-a-Tete einladen, denn dann hätten sie doch was von ihren Goldstücken, wovon sie nicht genug haben können und vielleicht sind sie dann so entzückt, daß sie mit den Ilegalen gleich die Heimreise antreten können, wenn bei uns zum Kehraus geblasen wird.