In großen Gruppen versuchten - wie angekündigt - erneut junge Männer aus afrikanischen Staaten die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta zu stürmen. Diesmal schritt aber Marokkos Polizei ein und verhinderte einen weiteren Invasions-Versuch. In Ceuta wurden weitere Vergewaltigungen angezeigt.
IMAGO / Anadolu Agency
Wie bereits in den sozialen Medien angekündigt, sammelten sich die großen Gruppen von Migranten in den Hügeln und Wäldern rund um die marokkanische Grenzstadt Fnideq (Castillejos). Doch diesmal griffen die marokkanischen Sicherheitskräfte entschlossen ein und stoppten den Versuch, bevor die Massen den Grenzzaun erreichen konnten. Laut Berichten der spanischen Zeitung El País und der Nachrichtenagentur EFE schritten die Einsatzkräfte etwa drei Kilometer vor den Grenzbefestigungen ein: Die Polizisten setzten Tränengas ein und trieben mit ihren Schlagstöcken die Migranten zurück, dann kesselten sie die Gruppen ein. Anschließend wurden die Festgenommenen in Busse verladen und in die 800 Kilometer entfernte Stadt Ouarzazate im Süden Marokkos gebracht – weit entfernt von der Grenze zu Europa.
Insgesamt nahmen die Behörden 294 Personen fest, darunter 248 Migranten aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara sowie 46 marokkanische Staatsangehörige. Zusätzlich wurden 61 Menschen verhaftet, weil sie in den sozialen Medien zu dieser erneuten Invasion aufgerufen hatten. Die marokkanischen Behörden kündigten an, künftig digitale Aufrufe noch strenger zu überwachen und alle Beteiligten an der „digitalen Anstiftung zur Massenmigration“ festzunehmen.
Vor zwei Wochen haben nach offiziellen Angaben mehr als 70.000 Menschen die spanische Exklave gestürmt. Die meisten kehrten seither nach Marokko zurück, doch 5.000 Menschen leben weiterhin ohne ausreichende Unterkunft auf den Straßen und Plätzen Ceutas – EU-Politiker hatten dazu ja bekanntlich erklärt, dass „alle“ Migranten Ceuta wieder verlassen hätten. Die Lage in der spanischen Exklave bleibt angespannt: Polizei, Guardia Civil und Militär sind massiv präsent, während auf marokkanischer Seite Tausende Einsatzkräfte Hügel, Strände und Zufahrtsstraßen kontrollieren.
15 Vergewaltigungen dokumentiert
Besonders erschütternd: Die Guardia Civil bestätigte, dass seit dem massiven Grenzübertritt Mitte Juli bereits 15 Vergewaltigungen in verschiedenen Stadtteilen registriert wurden. Der jüngste Fall ereignete sich in der Nacht zum Freitag: Drei Männer versuchten, ein zehnjähriges Mädchen sexuell zu missbrauchen. Zudem wurde eine Person mit terroristischen Delikten in Verbindung gebracht, berichtet die spnaische Zeitung El Mundo. Die Exekutive will nun die Patrouillen verstärken, insbesondere in den Bereichen, in denen sich noch zahlreiche junge Migranten aufhalten.
Auch die medizinische Versorgung in Ceuta ist am Limit: Das Universitätsklinikum der Stadt behandelte in den vergangenen 24 Stunden 322 Personen, 32 Patienten davon mussten stationär aufgenommen werden. Die Notaufnahmen seien überfüllt. Freiwillige und Ärzte behandeln nach Ende ihres Dienstes im Krankenhaus Patienten, um epidemische Ausbrüche unter Tausenden von Migranten aus Subsahara-Afrika einzudämmen. Die Behörden lehnen es unterdessen ab, den Katastrophenschutzplan zu aktivieren, und belassen die Lage auf Stufe 1, „begrenzter Alarm“.
Eine Ärztin hebt außerdem die Laborwerte bei Sepsisfällen mit Fieber hervor. Denn, so warnt sie, „es geht nicht nur darum, worunter die Migranten leiden, sondern auch darum, dass dies zu einem Problem für die öffentliche Gesundheit der übrigen Bevölkerung werden kann“.
Etwa fünf Kilometer entfernt, am Strand Trampolín, „hält sich eine Gruppe von Tausenden Menschen aus Subsahara-Afrika auf, die vor fast zwei Wochen die Grenze überquert haben. Einige Ärzte suchen sie freiwillig auf, um ihren Gesundheitszustand zu überprüfen und die hygienische Lage einzuschätzen“.
Francisco García Lanzas, Kardiologe und Leiter der Gruppe für internationale Zusammenarbeit der Ärztekammer von Ceuta, hält nach dem Ende seines Arbeitstages im Krankenhaus – von 8 bis 15 Uhr – in diesem Gebiet „ehrenamtlich Sprechstunde“, „bis es dunkel wird“. Lanzas schätzt, dass sich dort etwa 3.000 Menschen aufhalten, aber: „Wir können höchstens etwa 300 bis 400 von ihnen pro Tag behandeln.“


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Wobei ich nicht glaube, dass die Vergewaltiger in deren Heimatländern auch vergewaltigt haben. Auf europäischem Boden, auch wenn dies immer noch Marokko ist, fallen die Hemmungen nach aller bisherigen Erfahrung schnell. Dies hat natürlich mit den zu erwartenden Strafen zu tun, welche in Europa wenig zu befürchten sind. Von einem Marokko Urlauber, der dies mit eigenen Augen gesehen hat weiß ich, dass das Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit in Marokko bestraft wird. So wurde eine Gruppe marokkanischer Jugendlicher in einem Park in Rabat von Polizisten die in einem Streifenwagen anrückten ohne jede Vorwarnung zusammen geschlagen. Das schafft bei den… Mehr
„Drei Männer versuchten, ein zehnjähriges Mädchen sexuell zu missbrauchen…“ Wie muss sich dieses kleine Mädchen jetzt fühlen. Wieviel Angst muss sie jetzt vor Männern und ihrem ganzen weiteren Leben haben. Vor keiner noch so unmenschlichen Greueltat schrecken diese Leute zurück. Ein Segen, dass sie noch nicht auf das Festland vordringen konnten.
In deren Welt ist das Mädchen „erwachsen“. Schon Mohammed, der Prophet, heiratete gar eine 6-jährige – und soll dann mit weiterem angeblich gewartet haben, bis das Kind 9 war. Darauf wird sich bis heute gestützt. „Im Islam wird ein Junge ab Eintritt der Geschlechtsreife (Bulūgh) als Mann bzw. islamisch volljährig (Mukallaf) betrachtet. Ab diesem Zeitpunkt ist er für sein Handeln, seine religiösen Pflichten (wie Gebet und Fasten) und seine Sünden voll verantwortlich.“ Da die Pubertät bei Jungen zwischen 10 und 14 stattfindet, ist die Frage wohl hiermit eindeutig beantwortet. Deshalb ist auch das Gezerfe um solche, die dort, wo sie… Mehr
Wie diese „Eroberer“ das sehen, ist doch wohl gleichgültig. Hier gelten unsere Werte, Normen und Gesetze. Man muss endlich verstehen, dass diese „Eroberer“ aber zum großen Teil in keinster Weise darauf abzielen, sich an uns anzupassen, sondern „ihre Welt“ hierher mitzubringen. „Unsere Welt“ ist für die nicht mehr als eine Ressource, die man nutzen kann. Und genau so gerieren sich unsere Behörden, Hilfsorganisationen und all die Refugee-welcome-Spinner auch.
Die Einwohner Ceutas können sich bedanken bei ihrem Ministerpräsidenten Sanchez (seine Politik hat das Land in die Ecke gedrängt, solche Stürmer ertragen zu müssen), beim Marokkanischen König (der hinter dieser Invasion steckt – Migranten-Stürme, so wie es seine Ahnen bereits in den 1970ern erfolgrech mit Spaniens Ifni machten) und natürlich bei Donald Trump, dessen GOP wenige Wochen zuvor 40 Mio. $ Militärhilfen an Marokko zusagten und im gleichen Zuge, im gleichen Committee (!), festhielten, dass die christlichen Städte Ceuta und Melilla Eigentum des islamischen Marokkos seien.
Was für ein genialer Allierter!
Richtig. Amerikanische Solidarität mit Europäischen Interessen lernte Europa seit Suez 1956 schon mehrfach kennen. Und ich sage vorraus, sollte Europa eines Tages tatsächlich geeint sein, werden die Amerikaner diejenigen sein, die unter Ausnutzung der ewigen alten Konflikte Europas das zu verhindern werden wissen. So wie ihre geopolitischen Vorfahren, die Briten das jahrhundertelang praktizierten. „Teile und herrsche“.
Es ist erschütternd, wie bereitwillig Linke Menschenrechte ignorieren, wo es gerade nicht zur aktuellen Agenda passt, in diesem Fall z.B. weitgehende Blindheit gegenüber Angriffen gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Das wird ja schon im Umgang mit dem Islam offensichtlich: Da ist Gleichberechtigung plötzlich verhandelbar, untergeordnet unter Religion, beim Umgang mit dem Christentum war es genau umgekehrt. Diese inneren Widersprüche linker Ideologie, der Unwille sich damit überhaupt auseinanderzusetzen, offenbaren ein zu stark vereinfachtes Weltbild. Auf solch einem brüchigen Fundament lässt sich nichts funktionierendes errichten. Wer gleichzeitig Menschenrechte (wie Gleichberechtigung) und „open borders“ predigt, der muss auch beantworten können, wie man damit umgeht,… Mehr
Marokkanische Sicherheitskräfte haben den Spuk gestoppt? Wer hat eigentlich die spanische Polizei und das Militär an der kurzen Leine gelassen, und warum? Was läuft hier?
Man sollte sich eher fragen, warum die achso-konservativen Europäer ( wie z.B. eine Meloni) es partout vermeiten Kriegsschiffe nach Ceuta zu schiffen oder Spanien überhaupt irgendeine sicherheitspolitische Unterstützung anbieten und warum sie sich stattdessen auf Augenwischerei und bürokratisches Klein-Klein konzentrieren, dieses aber pompös.
Europa hat sich doch selbst ins Dritte-Welt-Nirvana katapultiert. Wer gewaltsame Invasionen akzeptiert und auch noch mit medizinischen und sozialen Gefälligkeiten honoriert, hat augenscheinlich seinen realistischen Verstand verloren.
Wer nicht hören will, muss fühlen.
Wie abartig können Männer eigentlich sein, die ein zehnjähriges Mädchen vergewaltigen (wollen)? Das sind für mich keine Menschen, sondern Bestien. Am besten macht man sie umgehend zu Eunuchen, zack, Schniepel ab – die einzig richtige Reaktion. Und diese Reaktion wäre ein eindrückliches Zeichen für alle anderen. Mal sehen, wer sich dann noch an Kindern bzw. Frauen vergehen würde.
Warum ist da nicht das Tercio im Einsatz? Die würden wenig Rücksicht nehmen.
Nahezu liebevoll wird in der BILD über die illegalen Eindringlinge (Vulgo Geflüchtete) berichtet, die sicher auch bald in unseren Innenstädten das Stadtbild bereichern werden. Die Minderjährigen dürfen natürlich keinesfalls zu ihren Familien zurück, diese Familien werden wir bald in Wuppertal und Wanne Eickel begrüßen dürfen denn sie sollen sich ja in unseren Sozialsystemen zuhause und willkommen fühlen, wir haben Platz!
Wieviel hat das der EU gekostet? Schöne Bilder hatte ich erwartet!
Offene Menschen voller Liebe und Toleranz WEITERLEITUNG nach DUMMLAND -> Deutschland. Schade!
Die Exekutive will nun die Patrouillen verstärken, insbesondere in den Bereichen, in denen sich noch zahlreiche junge Migranten aufhalten.
Gans einfach statt herumdoktern alle einsammeln und ab nach Marokko wo sie herkamen.
In allen Armutsregionen unseres hoffnungslos überbevoelkerten Planeten insbesondere Afrika Maghreb Region Algerien Marokko Tunesien und in IS lamistischen Staaten wie Syrien, Afghanistan,…dort sitzen zig100te Millionen analphabetische Fachkräfte auf gepackten Koffern und warten auf ihre Schleusungen nach EU ropa direkt hinein in Bärbel B’s Sozialsysteme mit lebenslanger Versorgung mit Wohnungen und Geld 💰 und Familien Nachzug für 4 Haupt-Frauen mit deren jeweils 10 Kinder pro Frau und sonstige Familien Angehörige.