Warum die Brandmauer stehen bleiben sollte

Seit Jahren strebt die CDU mit ihrer Brandmauer nach linken Mehrheiten, verkauft das Land und verendet nun elendiglich. Mit dem Absturz der CDU werden die Rufe nach ihrem Ende lauter. Warum die AfD diesen nicht nachgeben und ihrerseits die Brandmauer zur CDU aufrecht erhalten sollte:

picture alliance / NurPhoto, Chris Emil Janßen - Collage: TE

Warum sollte ausgerechnet die AfD der CDU dabei helfen, sich von einem politischen Fehler zu erholen, der die Union selbst immer kleiner und ihren Gegner immer größer gemacht hat? Diese Frage fehlt erstaunlicherweise fast vollständig in der gegenwärtigen Diskussion um die Brandmauer. Seit Jahren wird darüber gesprochen, wann die CDU sie endlich einreißen müsse, als verfüge sie noch immer allein über Schlüssel, Tür und Hausordnung. Das Bild stammt aus einer Zeit, in der die Union glaubte, sie könne die AfD durch dauerhafte Ausgrenzung politisch austrocknen.

Die letzten Wahlergebnisse und die sich verstetigten Umfragen haben die Kräfteverhältnisse inzwischen massiv verändert und ins Gegenteil verkehrt.

Die veränderten Machtverhältnisse

Nirgendwo lässt sich das deutlicher veranschaulichen als in Sachsen-Anhalt. Die AfD erreichte bei der Landtagswahl 43,8 Prozent der Zweitstimmen, die CDU 17,2 Prozent. 39 AfD-Abgeordneten stehen 15 Abgeordnete der CDU gegenüber. Für eine absolute Mehrheit fehlen der AfD drei Sitze. Die CDU verlor gegenüber 2021 fast zwanzig Prozentpunkte. Das sind keine demoskopischen Momentaufnahmen, sondern Wahlergebnisse. In Mecklenburg-Vorpommern wurde die AfD die stärkste Kraft – und die CDU flog aus dem Landtag. Mit welchem Recht will diese auch im Bund abschmierende CDU noch Regeln darüber aufstellen, was eine Brandmauer angeht.

Trotzdem wird die Brandmauer-Debatte weiterhin aus der Perspektive einer CDU geführt, die darüber befinden will, wann andere regierungswürdig werden. Friedrich Merz, im Winter seiner politischen Tage, mittlerweile unter Dauerbeschuss seiner eigenen Partei, bekräftigte noch vor der Wahl, eine Zusammenarbeit mit AfD und Linkspartei sei wegen fundamentaler Unterschiede ausgeschlossen. Die Beschlusslage der CDU reicht zurück bis 2018 und schließt Koalitionen sowie „ähnliche Formen der Zusammenarbeit“ mit der AfD aus; 2020 verschärfte die Parteiführung diese Linie noch einmal und wandte sie auch auf direkte und indirekte Zusammenarbeit an.

Nachdem die CDU in MeckPomm quasi ausradiert wurde, nimmt das panische Gekreische innerhalb der Sinkflug- und Strandkorb-Partei ohrenbetäubende Ausmaße an. Die Brandmauer sei gescheitert, die müsse eingerissen werden, man muss mit der AfD zusammenarbeiten. Als sei das eine Gnade, die man gewähre und nicht ein verfluchter Volkswille, dem man sich als Volksdiener entsprechend zu unterwerfen hat. Nein, stattdessen agiert man wie ein Großwesir aus irgendeiner Bananenrepublik und zieht sämtliche Tricks und Register, die AfD weiter von der Macht fernzuhalten. Und alle, alle, alle sehen das. So, wie alle gesehen haben und immer noch sehen können, welches Luxusleben man sich selbst im Universum Kanzleramt gönnt, während das Land ebenso wie die eigenen Umfragen weiter vor die Hunde geht.

Die Brandmauer frisst ihre Erbauer

Immer mehr CDUler halten die Brandmauer-Strategie für gescheitert. Seltsamerweise korreliert das mit dem rapiden Absturz beim Wähler. Die Argumente sind dabei mehr oder weniger die gleichen. Die AfD sollte durch die Brandmauer klein gehalten werden und ist dennoch sehr viel größer geworden. Ihre Wähler sollten zurückgewonnen werden und wurden doch immer zahlreicher. Ausgrenzung ersetzte die politische Auseinandersetzung und die Kurskorrektur. Wer Anträge allein deshalb ablehne, weil sie von der AfD stammen, gebe der Partei zudem Material für ihre Erzählung vom abgeschotteten politischen Betrieb.

Bis hierher wird vor allem die Krise der CDU beschrieben. Schwieriger wird die Schlussfolgerung. Ausgerechnet aus dem Scheitern der Brandmauer wird die Forderung nach ihrem Abriss abgeleitet. Dabei strahlt immer wieder der Zweck dieser Kehrtwende durch: Der AfD solle ihre Opferrolle genommen werden, ihre politischen Gegner müssten wieder attraktivere Angebote machen, und wer ihr wirklich schaden wolle, dürfe ihr bestimmte Gelegenheiten zur Selbstinszenierung nicht länger bieten. Der Abriss der Brandmauer ist damit Teil der Strategie zur Eindämmung einer inzwischen deutlich erfolgreichen Konkurrenzpartei.

Für die Gegenposition entsteht genau hier ein Interessenproblem: Eine Maßnahme, die nach dieser Argumentation helfen soll, die CDU wieder stärker und die AfD schwächer zu machen, besitzt für die AfD keinen strategischen Reiz. Die Brandmauer hat ihr Wachstum augenscheinlich nicht verhindert. Bundesweite Umfragen Ende September sehen die AfD zwischen 27 und 29 Prozent, die Union zwischen 19 und 23 Prozent; bei INSA lag die AfD am 26. September bei 29 Prozent und CDU/CSU bei 19 Prozent. Umfragen sind keine Wahlergebnisse, zeigen jedoch, dass der Abstand gegenwärtig keineswegs nur ein ostdeutsches Phänomen ist.

Merz ist nur das sichtbarste Problem

Hinzu kommt ein geradezu gigantisches Personalproblem, das längst über Friedrich Merz hinausreicht. Seine Werte sind absolut verheerend: Im ZDF-Politbarometer beurteilen 79 Prozent seine Arbeit als Bundeskanzler schlecht; 65 Prozent glauben nicht einmal mehr, dass er bis zur regulären Bundestagswahl 2029 im Amt bleibt. Solange die CDU an Merz festhält, trägt sie seinen Absturz mit und siecht selbst daran zu Tode. Ein Sturz des Vorsitzenden würde das tieferliegende Problem allerdings auch nicht beseitigen. Hendrik Wüst, Boris Rhein oder Markus Söder stehen bislang jedenfalls nicht für jenen fundamentalen Kursbruch, der die Partei aus der politischen Entwicklung herausführen würde, die sie selbst über Jahre geprägt hat. Die Partei steht an der Weggabelung Pest und Cholera. Kein Ausweg. Sie hat sich auch alle Pfade selbst verbaut.

Genau darin unterscheidet sich die personelle Lage beider Parteien: Die AfD verfügt mit Alice Weidel und in Sachsen-Anhalt mit Ulrich Siegmund über Führungspersonal, das ihren jeweiligen Kurs klar verkörpert und große Teile der eigenen und neuen Wählerschaft mobilisiert; die CDU hat ihren innerparteilichen Auswahlraum über Jahre verengt, indem Vertreter eines deutlich konservativeren Kurses marginalisiert, ausschieden und politisch entsorgt wurden. Wer deshalb glaubt, Merz müsse nur durch den nächsten Ministerpräsidenten aus dem Unionsbetrieb ersetzt werden und schon beginne die Erneuerung, verwechselt den Kopf mit dem komplett durchkorrumpierten System. Das Problem der CDU sitzt deutlich tiefer als ihr Vorsitzender.

Ein Antrag ist noch keine Koalition

Befürworter des Brandmauerabrisses haben auch mit einem weiteren Punkt recht: Ein vernünftiger Antrag wird nicht dadurch falsch, dass er von der AfD kommt. Wer Politik nach Inhalt beurteilen will, kann einen Antrag nicht allein deshalb ablehnen, weil auf dem Papier die falsche Partei steht. Nur folgt daraus eben noch lange keine Koalition. Für einen guten Antrag zu stimmen, ist etwas völlig anderes, als gemeinsam eine Regierung zu bilden, Ministerien zu verteilen und sich für vier oder fünf Jahre politisch aneinanderzubinden.

Gerade deshalb führen solche Argument an der entscheidenden Frage vorbei. Die AfD muss nicht erklären, warum sie sachlich richtigen CDU-Anträgen zustimmt. Sie müsste vielmehr erklären, warum sie einer Partei Regierungsämter verschaffen sollte, deren Kurs seit Jahren für alle wesentlichen Fehlentwicklungen des Landes Verantwortung trägt. Mit dem Eintritt in eine gemeinsame Regierung würde aus punktueller Zustimmung gemeinsame Haftung: für Haushalte, Personalentscheidungen, Kompromisse und alles, was anschließend schiefläuft. Die CDU bekäme damit ausgerechnet durch ihren schärfsten Gegner die Möglichkeit, sich nach ihrem Absturz wieder im Regierungsapparat festzusetzen. Für die AfD wäre das ein erheblich höherer Preis als ein Kreuz unter einem vernünftigen Antrag.

Die CDU bringt ihre gigantische Hypothek mit

Hinzu kommt eine Frage, die in der Brandmauer-Debatte häufig hinter dem Wort „bürgerlich“ verschwindet: Weshalb sollte politische Nähe in einzelnen Sachfragen automatisch historische Verantwortung neutralisieren? Die CDU trägt Verantwortung für die Entscheidungen der Merkel-Regierungen, darunter die Migrationspolitik ab 2015 und zentrale Weichenstellungen der katastrophalen Energiepolitik, die das Land an den Rand des Ruins geführt haben. Wobei der Weg nach unten noch lange nicht vorbei ist. Eine Koalition würde diese Vergangenheit nicht ungeschehen machen. Im Gegenteil: Die CDU würde diese gigantische politische Hypothek ihrer eigenen Regierungsjahre mit in dieses neue Bündnis bringen – und die AfD müsste erklären, weshalb sie ausgerechnet jene Partei wieder mit Ministerien und Macht ausstattet, die das Land quasi abschaffen wollte. Und wo nicht geklärt ist, welche Akteure das immer noch wollen.

Aus einer Partei, die für diese Politik keinerlei Regierungsverantwortung getragen hat und sie bekämpfte, würde plötzlich der Partner jener Partei, die sie zu verantworten hat. Genau darin läge die Belastung einer solchen Koalition von ihrem ersten Tag an.

Die strafrechtliche Verantwortung für Morde, Vergewaltigungen oder andere Gewalttaten liegt selbstverständlich bei den jeweiligen Tätern. Die politische Auseinandersetzung betrifft aber eine gänzlich andere Ebene: Welche Massenmigrationsregeln wurden beschlossen, welche Grenzen staatlicher Aufnahmefähigkeit wurden angenommen und trotzdem eingerissen, welche Folgen waren bekannt und welche Korrekturen unterblieben? Die politische Verantwortung der Union an allen gesellschaftlichen Verwerfungen, der Spaltung im Land mitsamt aller Folgen darf nicht in einer Belohnung einer weiteren Koalitionsbeteiligung liegen. Eine solch desaströse Bilanz darf keineswegs mit neuen Ämtern belohnt werden.

Die Rechnung bleibt bei der CDU

Die CDU hat sich über Jahre entschieden, jede Zusammenarbeit mit der AfD auszuschließen – gegen den erklärten Wählerwillen. Diese Entscheidung hatte politische Folgen, und diese Folgen muss sie nun selbst tragen und sich unter ihrem täglichen Füßeküssen der schrumpfenden SPD und der wieder erstarkenden Grünen von den Bürgern dafür gleichermaßen verachten wie verspotten lassen.

Umso merkwürdiger ist, dass nun ausgerechnet die AfD der Union aus dieser Lage heraushelfen soll. Die AfD bietet der CDU seit Jahren Zusammenarbeit bei einzelnen Sachfragen an. Das ist nett. Aber es bleibt falsch und sollte beendet werden.

Wenn die Brandmauer-Strategie der Union geschadet und der AfD genutzt hat, stellt sich eine sehr einfache Frage: Warum sollte die AfD jetzt dabei helfen, diesen Vorteil wieder rückgängig zu machen?Genau darauf laufen die Forderungen von mehr und mehr abstürzenden CDUlern hinaus, die nun ein Ende der Brandmauer fordern. Das mag aus Sicht der schwindsüchtigen CDU sinnvoll erscheinen. Aus Sicht der AfD ergibt sich daraus noch lange kein eigenes Interesse.

Die nächste Möglichkeit wartet bereits rechts

Auch die Hoffnung, eine Regierungsbeteiligung werde die AfD „entzaubern“, gehört seit Jahren zu dieser bizarren Denkfigur. Warum genau sollte sie das tun? Die Gefahr für die AfD liegt mittlerweile an anderer Stelle. Die AfD wird bereits jetzt von einer Vielzahl ihrer Wähler als zu soft wahrgenommen. Sie lässt damit selbst einen wachsenden Raum nach rechts offen, der ebenfalls besetzt werden wird. Hier wird ein neuer potentieller Partner entstehen, den man jetzt nur schemenhaft am Horizont heraufziehen ahnt. Gelingt es der AfD nicht, den wachsenden Unmut der Wähler abzuholen, wird auch sie einen empfindlichen Schwund erleiden.

Die Bewegungen sind gerade so dynamisch, die Wut der Bürger so groß, dass die AfD hier nicht mehr auf eine Abssturzpartei wie die CDU zugehen muss. Die Entwicklungen und Ereignisse, alles Folgen von Union-Politik, galoppieren und laufen nun alle voll auf die AfD zu. Sie muss nichts mehr tun. Außer einen Moment zu warten. Sie sollte allen Versuchungen nach dem Abreißen der Brandmauer widerstehen bis zum Erreichen der absoluten Mehrheit. Das wird noch einige Jahre schmerzhaft für Land und Partei. Aber ohne absolute Mehrheit keine Umkehr, keine Erholung, kein Wandel.

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Kommentare ( 15 )

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Talleyrand
3 Minuten her

Um dieses Land auf einen rettenden Gegenkurs zu bringen, braucht es notwendigerweise eine absolute Mehrheit der AfD in den Parlamenten, damit unabdingbare Maßnahmen unverwässert durchgesetzt werden können. Die AfD muss warten bis es soweit ist und sich nicht auf faule Kompromisse einlassen. Ob uns das dann hilft, werden wir sehen. Andere Möglichkeiten gibt es derzeit wohl nicht. Wir haben nun mal keine andere Partei, die unbeschwert den ganzen Mist beseitigen könnte, weil sie ihn schließlich nicht erzeugt hat.

schwarzseher
3 Minuten her

Das sehe ich auch so. Sollen die Verursacher doch im selbst verursachten Schlammassel versinken. Der CDU/CSU jetzt aus dem Dreck helfen, nachdem sie die AfD übelst diffamiert und beschimpft haben, wäre zum jetzigen Zeitpunkt dumm, da bei Duldung einer Minderheitsregierung – und mehr käme ohnehin nicht in Frage – sich die Totengräber als Retter aufspielen würden. Regieren sollte die AfD erst, wenn sie als stärkste Partei den Kanzler, im Moment die Kanzlerin, stellt.

Bieni
5 Minuten her

Wenn man das mal auf Bundesebene beschränkt, dann hätte AfD/CDU die absolute Mehrheit und könnte regieren. Wenn man zu lange wartet, stürzt die CDU weiter ab, und wir bekommen wir Rot/Rot/Grün und eine Opposition, die sich zerfleischt – toll. Allerdings würde ich als AfD auch eher eine Rückbesinnung der CDU auf konservative Werte als Vorraussetzung abwarten, sonst wird das nix. Auf Länderebene wird das allerdings kompliziert – mal AfD/CDU, mal CDU/AfD …

rolandino
6 Minuten her

Richtig. Keine Zusammenarbeit mit der CDU. Diese Partei ist hauptverantwortlich für den Niedergang Deutschlands. Merkel, von der Leyen, Merz und Co. haben dafür gesorgt.
Eine Koalition oder auch eine anders geartete Kooperation würde nur der AFD schaden.
Die Mitglieder der CDU sind nur auf ihren eigenen Vorteil aus, korrupt, parasitär und unfähig zu jeglicher Erneuerung.

Kraichgau
10 Minuten her

Frau Taxidis,seit rund 40 Jahren haben wir einen „linken“ Block aus SPD,GRÜN,Links bei rund 40%,und auf der anderen Seite eine zersplitterte „rechts-mittig-konservative“ Seite von 60%.
Wenn die CDU noch längere Zeit mauert,wird das linke Kartell trotz Minderheit an der Macht bleiben.
Ich unterstütze den Weg der AFD,auf absolute Mehrheiten zu setzen,denke aber,ohne eine gespaltene CDU(die sich in Merkelianer-Grüne und Rest-Konservative zerlegt)wird die wirklich benötigte Mehrheit nur schwer zu erreichen sein.
Ohne diese Spaltung bleibt nur das Auszehren der CDU zur Kleinpartei und das kann leider noch dauern.
Währenddessen stärkt die „Migrationsschwemme“ durch Einbürgerung das linke Lager

Selbstdenker
11 Minuten her

Bitte von den Symptomen zu den Ursachen durchdringen. Würde die AfD morgen regieren dann würde auch sie zunächst nur Symptome kurieren wollen wie die überbordende Migration. Daran ist nichts falsch, aber reicht das? Die Ursache der deutschen Probleme liegt in einem fehlerhaft konstruierten Machtsystem. Fehlerhaft nicht im Sinn der Wenigen, der kleinen Oberschicht, sondern im Sinn der Vielen. Es ist das indirekt konstruierte Machtsystem, in dem eine Funktionärsgruppe den Ton angibt und Leute wie Amthor magisch anzieht. Ein System, das ursprüngliche Außenseiter wie die Grünen schnellstens absorbiert, sie korrumpiert und integriert. Um das zu ändern muss im Volk erst einmal… Mehr

Bernd Bueter
12 Minuten her

Die strafrechtliche Verantwortung lässt sich aus der staatlichen Pflicht zur Gefahrenabwehr sogar ganz konkret herleiten. Das Gewaltmonopol des Staates ist untrennbar mit dieser Gefahrenabwehraufgabe zum Schutz der Bürger verknüpft. Gibt der Staat diese Aufgabe auf, ist jeder Bürger Waffenberechtigt zum Eigenschutz. Alle gefahrenabwehrende Gesetze dienen nur dem Schutz der unbewaffneten Bevölkerung. Die Primäraufgabe der Regierung und der Behörden ist Gefahrenabwehr. Und wenn diese Gefahrenabwehr verweigert wird (Grenzöffnung, Kriegsgeilheit pp.) stellen sich die Verantwortlichen aktiv gg. GG, FDGO sowie Recht und Gesetz und sind damit strafrechtlich voll tangiert. Jede Straftat durch Illegale pp., die auf Verweigerung von Gefahrenabwehr zurückzuführen sind (Täter… Mehr

Ho.mann
17 Minuten her

Die brandmauergeschützten „Unsere-Demokratie-Demokraten“ sollen ruhig auf der Seite der Brandmauer bleiben, wo der Flächenbrand sie zur schmerzhaften, traurigen und erbärmlichen Selbstverbrennung führt. Wer anderen eine Grube gräbt, der darf und sollte bitteschön auch selbst in diese Grube hineinfallen.

Analyst
17 Minuten her

Wie schön, dass jemand dieses Thema endlich mal aus dieser Perspektive aufgreift. Längst überfällig, dabei doch eigentlich selbstverständlich.

Werner Meier
19 Minuten her

Merkel steckt wie ein Pfahl im Fleisch der CDU. Merz war nicht willens, diesen Pfahl zu entfernen und die notwendigen Korrekturen vorzunehmen, so dass die CDU nun elendiglich, aber verdientermassen zugrunde geht.

Neben der CDU hält noch der ÖRR eisern an Merkel fest und wird dafür ebenfalls den verdienten Lohn erhalten. Nachstehend die peinliche Laudatio des Blinddarms, der die Frau, die, um im Duktus zu bleiben, vom Anus her denkt, noch immer vermisst.

Cringe at its best!

Sarah Bosetti hält eine Laudatio auf Angela Merkel