Die Berlins Regierende Bürgermeisterin werden will, ist konfrontiert mit immer massiveren Vorwürfen: Elif Eralp (Die Linke) war – TE hat berichtet – mehrere Jahre Mitglied des Vereins Rote Hilfe. Diese Gruppierung hat auch Spenden für die Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette gesammelt.
Imago Noah Wedel
Die Spitzenkandidatin der Berliner Linken war bis 2025 Mitglied der Roten Hilfe. Der Verfassungsschutz nennt den Göttinger Verein die größte und eine der wichtigsten Gruppierungen des deutschen Linksextremismus. Primäres Betätigungsfeld sei die Unterstützung linksextremistischer Straftäter – im Verfahren und in der Haft. Die Satzung macht die „politisch linke Motivation der Tat“ zum Maßstab, nicht deren Legalität.
Daniela Klette gehörte zur dritten Generation der Roten Armee Fraktion: Nach der Auflösung der RAF blieb sie mit Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub untergetaucht. Am 26. Februar 2024 fasste das LKA Niedersachsen sie in einer Kreuzberger Wohnung, sie warnte dabei noch Garweg mit einer Nachricht. Das Landgericht Verden verurteilte sie im Mai 2026 zu 13 Jahren Haft: besonders schwerer Raub in mehreren Fällen zwischen 1999 und 2016, Waffenverstöße, erpresserischer Menschenraub.
Das Gericht sah sie als Mittäterin: Sie war Fluchtfahrerin, war in der Planung von Straftaten involviert, in manchen Fällen kam es zu Drohungen mit einer Panzerfaust-Attrappe. Die Beute des Trios: 2,7 Millionen Euro. Garweg und Staub sind flüchtig. Ob Daniela Klette an früheren RAF-Anschlägen beteiligt war, prüft die Bundesanwaltschaft gesondert. Laut Bundesanwaltschaft tötete die RAF 34 Menschen, mehr als 200 wurden verletzt. Zu den Opfern zählen Polizisten, US-Soldaten, Fahrer, Passanten und Repräsentanten von Staat und Wirtschaft.
Für die RAF-Terroristin und Serienräuberin Daniela Klette, die mit ihren Taten Menschen in Todesangst versetzt hat, sammelte der Verein Rote Hilfe also Spenden.
Die Rote Hilfe wird seit 2012 vom Bundesverfassungsschutz beobachtet, die Verfassungsschützer sehen in diesem Verein weiter einen Legitimationsrahmen für Gewalt. Für die SPD und die Grünen wird es nun jedenfalls nicht einfacher, eine Koalitionsregierung mit der Linken in Berlin zu erklären.




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„… für eine Gesellschaft ohne Knäste“
Wunderbar, dann kann ja jeder machen, was er will, ohne daran noch von irgendeiner Ordnungsmacht gehindert oder bestraft zu werden. Es wird dann nur noch Selbst- und Lynchjustiz geben, die Gewissenlosen können ungestört die Schwachen drangsalieren, berauben, vergewaltigen, töten.
Willkommen im Paradies der linken Anarchie!
Allein, das dieser Laden überhaupt noch existiert und nicht schon längst dichtgemacht wurde zeigt wessen Kind die Regierung ist!
Es gäbe unzählige Gründe diesen Laden zu schliessen genau wie die Seite Indimedia…. nur es tut sich nichts weil dies im Sinne der linksfaschistischen Regierung ist… nicht umsonst gibt es in den Antifabussen Kartenautomaten an denen man sich die Bezahlung für den „Einsatz“ abholen kann…
wenn bei der AfD allein der Zweifel reicht, um Politiker vn der Wahl ausschießen zu können, müsste hier bei erwiesener verfassungsfeindlicher Tätigkeit sofort gehandelt werden.
Oder gibt es eine rechte und eine linke Justiz?
Ausgetreten ist die sicherlich in weiser Voraussicht weil sie kandidieren wollte,vielleicht hat man ihr das auch nahegelegt.Ändert aber leider nichts an der Sache. Die Gesinnung bleibt und unterstützen geht ja auch ohne offizielle Mitgliedschaft.
Die Linke will keine „Knäste“ sondern einen Gulag für die politische Opposition und Guillotinen für „Reiche“.
Putin hilf, Berlin nicht zu einem Hamas & Hisbollah – Zentrum werden zu lassen!
Und warum wird der Laden nur beobachtet? Findet der Verfassungsschutz den so gut, dass man den auf keinen Fall zu machen und die Mitglieder und Unterstützer in den Knast bringen kann?
Der Verfassungsschutz kann gar nichts, er stellt lediglich fest. Verbieten muss der jeweilige Innenminister, Dummerchen.
NOCH kann der Verfassungsschutz gar nichts, aber man arbeitet ja schon daran, ihm Befugnisse zu geben, die wir Bürger nicht möchten.
Kein Problem für Grüne und SPD. Eralp ist je rechtzeitig vor Beginn ihrer Kandidatur ausgetreten. Also, Schnee von gestern. Mit Fluchtwagenfahrerinnen hat die SPD ohnehin keine Probleme, wie der Fall Stade zeigt.
…… und man hat ja erst angefangen zu graben, bei den Linken und ihrem „Umfeld“.
Ja, der Gedanke kam mir heute auch schon. Warten wir mal ab, was die Investigativ-Journalisten der freien Medien noch so finden. Die haben ja schon so manches ans Tageslicht gebracht, was die Mächtigen gern unter dem Deckel gehalten hätten.
Es liegen mittlerweile mehr als genügend zweifelsfreie Beweise vor, um endlich ein Parteiverbotsverfahren gegen die Linke einzuleiten. In Thüringen haben ausgerechnet die Linke eine heutige Anhörung im Landtag zu einem Verbotsverfahren der AfD organisiert. Dort sollen Experten und Juristen über ein Antragsverfahren gegen die AfD beraten. Der Gipfel der Unverschämtheit ist allerdings, dass dort auch ein Herr Kerkeling als Enkel eines ehemaligen KZ-Häftlings sprechen darf. Der ist weder Experte noch Jurist. Aber man versucht in unverschämter Weise über solche Redner eine Verbindung von den linken National-Sozialisten zur liberal-demokratischen AfD herzustellen. Die AfD ist aber die einzige Partei die mit dem… Mehr
Eine Kiriminelle und gesichert Linksextreme. Beste Voraussetzungen, im besten Deutschland das wir je hatten, eben“UNSEREDemokratie“. Heute würde man auch Bader, Meinhof, Ensslin und Raspe wählen.