Schengen ist tot, Angela Merkel hat Europa im Bunde mit Rotgrünen zerstört

Die Bilder aus Ceuta und Melilla zeigen, was aus Schengen geworden ist: ein grenzenloser Raum für Invasoren und ein schutzloser Raum für seine Bürger. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Berlin Deutschland verteidigt, sondern wie viele illegale Migranten noch ins Land gelangen werden.

picture alliance / Anadolu | Hicham Rachidi

Schengen-Europa, die Idee eines freien Europas, eines Europas ohne Grenzen innerhalb Europas, mit starken Außengrenzen liegt in Schutt und Asche. Nennen wir die Dinge beim Namen und drucksen wir nicht „politisch korrekt“ herum: Schengen-Europa liegt in Trümmern, weil die schwarzrotgrünen Politiker, die Brandmauer-Politiker, die den Verrat gleisnerisch „liberale Demokratie“ nennen, an der sehr, sehr wenig liberal ist, weil diese Politiker von Merkel, über de Maiziere, über Juncker, Asselborn, Habeck, Baerbock, Faeser, Scholz, Sánchez, Starmer, Macron, Merz, Klingbeil, Bas, Radovan und Dobrindt nicht den Schengenraum schützten, sondern ihn für den Ansturm aus Afrika und für die islamische Landnahme öffneten. In Ceuta sehen wir das erschütternde Ergebnis auch ihrer Politik.

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Da die deutschen dysfunktionalen Eliten gegen Deutschland für die unwiderstehliche Einladung, ins deutsche Sozialsystem einzuwandern, alles unternahmen, um ein Alleinstellungsmerkmal als beliebtestes Zielland für Migranten zu schaffen, kümmerte es die anderen europäischen Regierungen nicht allzu sehr, denn wenn die Deutschen all diese Leute haben wollen, wenn sie ihr Sozialsystem sprengen, wenn sie die innere Sicherheit und die Bildung aufgeben, wenn sie die Gewinne von Vermietern und von Clans steigern wollen, indem sie durch massenhaften Zuzug Engpässe auf dem Wohnungsmarkt schaffen, wenn sie eine Hippie-Politik zu verfolgen gedenken, dann nur zu. Mancher jenseits der Grenzen mag die deutsche Lust am eigenen Untergang sogar mit Freuden verfolgt haben.

Doch nun könnte es auch andere betreffen, Italien zum Beispiel, Frankreich zum Beispiel, Deutschland ist fast schon verloren. Schaut man nach Spanien, nach Ceuta, dann sieht man martialische Bilder, dann sieht es nach Krieg aus. In den letzten 24 Stunden sind laut Schätzung des spanischen Innenministeriums ca. 60.000 Migranten aus Marokko auf dem Land- und Seeweg in die spanische Exklave Ceuta gewaltsam eingedrungen. Was für ein Heer. Blickt man auf die verfügbaren Bilder, sieht man vorzugsweise eher jüngere Männer, eine Armee, die den Schengen-Raum angreift und zum Kollabieren bringt. Die Bilder, die man jetzt sieht, kennt der literarisch Interessierte aus dem damals politisch verketzerten Roman „Das Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail. In dem Roman von 1973 hält eine Flotte von Migranten, die von den Rotgrünen in ihrem Hass auf die eigene Nation geradezu als Heilige wahrgenommen wird, auf die Südküste Frankreichs zu. Sie stürmen die französische Küste. Europa besitzt nicht mehr die Kraft, aber auch nicht mehr den Willen, sich zu verteidigen.

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Es heißt, der marokkanische König lässt die Gefängnisse öffnen. Deutschland verlor zunehmend die innere Sicherheit und wurde auch zum Ort für diejenigen, die so mancher Herrscher im Nahen Osten und in Afrika nur allzu gern loswerden möchte. Verursacht hat den Sturm auf Ceuta Klingbeils Genosse Sánchez mit der Idee der Express-Einbürgerung von Migranten.

Wenn wir noch eine deutsche Regierung haben, die sich den Deutschen und Deutschland verpflichtet fühlt, wenn Merz, Klingbeil, Dobrindt und Pistorius nur im Ansatz noch ihrer Verantwortung gerecht zu werden, sich verpflichtet fühlen, und Schaden vom deutschen Volk abwenden wollen, muss die deutsche Regierung sofort die Grenzen für Migranten und spanische Expresseingebürgerte schließen. Das würde den notwendigen Domino-Effekt erzeugen, dass auch die Franzosen und auch die Italiener ihre Grenzen kontrollieren. Die Regierung Klingbeil-Merz sollte es tunlichst unterlassen, sich auf Brüssel herauszureden. Von der Leyen, wie bereits ihr Vorgänger Juncker tragen eine erhebliche Mitschuld an der Situation, die übrigens nicht überrascht, sondern seit 2015 immer wieder prognostiziert wurde, zwar nicht von Leuten wie Ulf Poschardt, der damals noch in einem angeschafften Pathos von Merkels „Verabredung mit der Geschichte“ schwadronierte, aber u.a. von Tichy, Baberowski, Sarrazin, Mai, die dafür angefeindet wurden.

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Zudem dauern Brüssler Prozesse zu langsam. Die deutsche Regierung muss jetzt handeln, bevor die Eindringlinge von Ceuta durch Frankreich nach Deutschland drängen. Die Spanier müssen sich um Spanien kümmern – und das werden sie, zumal sie das Versagen des Kommunisten Sánchez nun bitter vor Augen geführt bekommen. Meloni will Spanien aus dem Schengen Raum ausschließen. Italien hat mehr Zeit als Deutschland. Über alles kann man diskutieren und nach Lösungen suchen. Doch zuallererst hat die deutsche Regierung, bevor sie auch nur eine einzige Diskussion führt, die Grenzen zu sichern, die Hoheit des deutschen Staates, zu entscheiden, wer ins Land gelassen wird und wer nicht, an den deutschen Grenzen durchzusetzen.

Von den Roten und den Grünen werden wir drastische Dinge hören. Sie müssen sich jetzt entscheiden, ob sie dieses Volk oder ihre Ideologie lieben – beides geht nicht zusammen. Sie können sich entscheiden, ob sie Ideologen oder Patrioten sein wollen. Sie sollten doch wenigstens aus dem Terroranschlag auf den CSD gelernt haben.

Sánchez wurde jedenfalls von Spaniern, als er in Ceuta eintraf, kritisiert, „Spanien zu verraten“ und „die Grenze ungeschützt“ gelassen zu haben.

Für Friedrich Merz ist die Stunde da, in der er beweisen kann, Deutschlands Kanzler zu sein. Er muss nicht einmal reden, d.h. er sollte auch nicht reden – er sollte, er muss nur handeln, nur einmal das richtige tun. Über seine Kanzlerschaft wird in Ceuta entschieden, darüber wie er mit der erwarteten Krise umgeht, ob er Deutschland schützt.

Es sind Bilder wie aus einem Kriegsgebiet, die uns aus Ceuta und Melilla erreichen. Es liegt in der Hand der Bundesregierung, ob es nur die Bilder sind, die uns erreichen. Und da steht einfach nichts Gutes zu befürchten.

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Kommentare ( 34 )

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Hueckfried69
5 Minuten her

Soso. Die Linken und die Grünen sollen sich entscheiden, ob sie das Volk lieben oder die Ideologie. Ich glaube, es gibt keinen TE- Leser, der nicht glaubt, dass man eher einen Schwarm Piranhas zum Veganertum erziehen kann als Linke und Grüne zum Patriotismus.

Malte
38 Minuten her

Es werden Wetten angenommen: Überlässt die spanische Regierung die Einwohner Ceutas ihrem Schicksal, oder nicht?

Irgendein Linker stellte 2015 die aus seiner Sicht provokante Frage, ob man an der Grenze die Migranten mit Waffengewalt abwehren solle. Schon damals gab es nur eine richtige Antwort und angesichts der jetzigen Bilder kann es darauf nur eine Antwort geben. Wir haben es mit einer feindlichen Invasion zu tun, nicht mehr und nicht weniger und die Invasoren, seien sie bewaffnet oder nicht, sind als Kombattanten zu behandeln.

Hairbert
8 Minuten her
Antworten an  Malte

Soweit so versagt und so schlecht.
Aber es ist eben offensichtlich wichtiger in Mallorca gegen zahlende Touristen zu demonstrieren.

Kassandra
8 Minuten her
Antworten an  Malte

Plünderungen sollen begonnen haben: https://www.danisch.de/blog/2026/07/31/mit-dem-fahrrad-nach-spanien-schwimmen/
Nachrichtensender bleiben bei „Flüchtlingen“, „Minderjährigen“, „Frauen und Kindern“. Und 1500 Grenzübertretern insgesamt.

Last edited 7 Minuten her by Kassandra
ceterum censeo
3 Minuten her

Es heißt, der marokkanische König lässt die Gefängnisse öffnen.“ Schlauer Mann! Wird er doch das Gesindel im eigenen Land los und schafft Platz in überfüllten Gefängnissen für neues Gesindel, was aus marokkanischen Strassen verschwindet. Für ihn eine Win-Win-Situation.

Simplex
4 Minuten her

Wir haben jetzt eine Ausnahmesituation von nationaler Tragweite und dürfen sofort die Grenzen schliessen und kontrollieren. Das genau erlauben die EU-Verträge. Weil in GEAS / Dublin-Verfahren Asyl- und Verwaltungsverfahren zwischen den Staaten getrennt sind, können die Migranten längst über alle Berge sein, die Papiere vernichtet und im nächsten EU-Staat stellen sie unter einer Fantasieidentität einen erneuten Asylantrag. Daher ist das Eurodac-System auch wirkungslos, zumal es keine einheitliche EU-Datenbank mit einem einheitlichen Zugriff gibt. Werden die Fingerabdrücke verwechselt, was unter Druck passieren kann, ist eh alles umsonst. Und das BANF prüft dort auch nicht im Zuge eines Asylantrages, wenn ich das… Mehr

Last edited 4 Minuten her by Simplex
Ohanse
5 Minuten her

Merz und die CDU nebst Anhängsel aus Bayern werden sich wie jedes Mal gegen Deutschland wenden.

luxlimbus
12 Minuten her

Eine Kultur der Aufrichtigkeit will sich nicht nachsagen lassen, dass sie diejenigen, die sie verholen abschaffen wollen, auch automatisch als dominanzwütige Fremdbesatzer erkennen, und folglich bekämpfen sollten. Soweit der Stand der unbefriedigenden Dinge.

Mocha
13 Minuten her

Es ist doch nur noch lächerlich. Da demonstrieren die Spanier auf Mallorca wegen knappem Wohnraum gegen Touristen und gleichzeitig reist halb Afrika ein.

Montesquieu
13 Minuten her

Die aktuelle Flutung muss aber auch noch andere Hintergründe haben. Die Massen gelangen organisiert und mit Unterstützung marokkanischer Sicherheitsbehörden zur Grenze.
Die Krise hat Potential, da eine erzwungene Rückführung von bis jetzt 60 000 jungen Männern, noch dazu gegen den Willen Marokkos, ohne äußerst unschöne Bilder nicht möglich sein wird.
Andererseits plündern und vandalisieren die „Neuankömmlinge“, die von blonden NGO Miarbeiterinnen quietschend vor Vergnügen empfangen werden, jetzt schon die spanische Exklave, so dass Sanchez zeitnah eine Lösung finden muss.
I have a dream: die Massen werden aufs spanische Festland verschifft….und verschwinden dann im Nirvana der anderen EU-Staaten.

Logiker
16 Minuten her

Seltsam, dass Länder wie Ungarn, Slowenien, Polen oder die Slowakei von dem damaligen 2015er Irrsinn keine Langzeitfolgen davongetragen haben. Oder doch nicht seltsam? Dem Osten Deutschlands nützt seine politische vernünftige Nähe zu den Ländern des ehemaligen Ostblock aufgrund der eigenen Erfahrungen und einem im Westen unbekannten Pragmatismus nichts, weil der Osten mit seinen 20% Einwohnern vom Westen ignoriert wird. Das Ergebnis kann man seit 2015 und speziell in diesen Wochen und Monaten bewundern. Meine lieben Wessis, Ihr habt ob Eueres weltoffenen und bunten Wahlverhaltens bis heute jegliches recht zum Meckern auf die heutigen Verhältnisse in Deutschland verwirkt. Besinnt Euch !!… Mehr

Michael Elicker
16 Minuten her

„Ein Deutschland, das sich für Nächstenliebe und Hilfe in Notlagen entschuldigen muss, ist nicht mehr mein Land.“
Damit wird Merz ab Montag begründen, warum alle Marokkaner in Ceuta nach Deutschland ausreisen dürfen. „Wir schaffen das“ und Nörgler wegtreten.

Jerry
18 Minuten her

Auch wenn ich damit keinen Blumentopf gewinnen kann:
Deutschland muss seine Grenzen mit allen(!) Mitteln schützen, auch wenn die Bilder „unschön“ werden. Vielleicht sorgt das dann für die nötige Abschreckung. Als Deutscher Bürger und Steuerzahler habe ich das Recht (und die Regierung die Pflicht) vor Bedrohung geschützt zu werden. Andernfalls können wir uns das Gehampel mit Wahlen etc. sparen und die Bürger verteidigen sich selbst!

89-erlebt
18 Minuten her

Der (zzgl Melia) Brückenkopf ist errichtet.
Es wird in Wellen weitergehen. Die Truppen werden stärker pigmentiert sein. Das spanische Gebiet in Afrika ist verloren. Die dort noch lebenden Europäer werden fliehen müssen oder im Strom zermahlen.
Einzelne, vernunftgeleitete EU Staaten werden ihre Länder und Bewohner schützen. Die großen Siedlungsgebiete der EUdSSR werden es nicht tun und mit zeitlichem Versatz ceutisiert.
Deutschland kann nur hoffen, dass Macron so stark unter Le PEN Druck steht, dass Frankreich wenigstens in den Pyrenäen eine Verteidigungslinie halten kann.