Weil zum Jahresende alle aufs alte Jahr zurückblicken, schaut Tamara Wernli mal nach vorn. Viel Spass mit der Jahresvorschau 2020 und allen einen guten Rutsch!
Die neue SPD-Vorsitzende offenbart politische Vorstellungen, die der repräsentativen Demokratie und dem Prinzip der Volkssouveränität widersprechen. Aber ihre Zeit an der SPD-Spitze könnte ohnehin bald schon wieder vorbei sein.
Vom UN-Migrationspakt bis zur Weihnachtsansprache eines Bundespräsidenten, der die wahren Bedrohungen nicht benennt: Deutschland wird, das zeigte sich 2019, von Unbelehrbaren regiert, denen das Wohl des Landes egal scheint.
Peinlich: Der WDR verbindet seine Entschuldigung für seinen Missbrauch des Kinderchors mit der Forderung nach mehr Geld. Gleichzeitig drückt er sein Misstrauen gegenüber der Polizei aus - also doch Kontrollverlust im Bereich der öffentlichen Sicherheit?
Unter dem Titel "Hilf auch Du, die Ummah zu vergrößern" ist ein Mann zunächst mit einer Frau und drei Kindern, dann mit zwei Frauen und neun Kindern und zu guter Letzt mit vier Frauen und 28 Kindern zu sehen.
Angela Merkels Neujahrsansprache macht fast sprachlos. Da spricht die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland zu „ihrem“ deutschen Volk und hat rein gar nichts zu sagen.
Wenn wir CO2 sparen und dadurch arm werden, wird weltweit noch mehr Treibhausgas in die Atmosphäre gepumpt. So leicht lässt sich ein soziales Dilemma nicht aushebeln. Wir müssen das schon schlauer angehen.
Nach der Reaktion auf den "Umweltsau"-Song des WDR dämmert es den Wohlmeinenden: wer immer neue Fronten eröffnet, muss am Ende womöglich bedingungslos kapitulieren.
Die "deutsche Oma" als Feindbild? Nur um #Omagate zu verteidigen?
Theodor Fontane hat fast sein ganzes Leben in Berlin zugebracht. Er hat es gehasst und auch geliebt. Seine scharfzüngigen Beobachtungen könnten auch auf das Berlin von heute gemünzt sein. Zum 200. Geburtstag des großen Schriftstellers am 30. Dezember.
Medien wollen das Narrativ wahren, dass es keinen Rassismus von "Schwarzen gegenüber Weißen" geben kann, sondern Rassismus ein rein "weißes, kapitalistisches, patriarchales Problem" darstellt, eine Domäne, die überwiegend von alten weißen Männern ab 35/40 gepflegt wird.
Dass der Strom künftig teilweise aus den nur ein paar Kilometer entfernten französischen Kernkraftwerken jenseits des Rheins kommt, scheinen die Partygäste nicht zu bemerken.
Was waren die großen Themen der letzten 10 Jahre? Es ging fast immer um Selbstbestimmung. Bürger und Nationen ringen darum, ihr Schicksal selbst bestimmen zu dürfen, gegen ferne Bürokratie und zynische NGOs. Wie werden die nächsten 10 Jahre aussehen?
Im alten Jahr trennten sich zwei Lager. Ob sie im neuen zusammenkommen? Die Rede ist von der Politik und den Bürgern dieses Landes. Es bedarf einer neuen Kultur des demokratischen Dialogs. Sarna Röser von den »Jungen Unternehmern« zeigt, wie es gehen könnte.
Keine Beachtung findet der Satz, den das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bei seinem Diesel-Urteil Ende Februar 2018 eingefügt hatte: Fahrverbote seien als letztes Mittel und mit bestimmten Einschränkungen zulässig, doch müsse die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.
Eine Schule sieht sich genötigt, Jogginghosen im Unterricht zu verbieten. Ganz offensichtlich wissen viele Schüler nicht mehr, was mit "angemessene Kleidung" gemeint ist. Damit passen sie gut in die "Alles kann, nix muss"-Gesellschaft.
Ab 2020 müssen Autohersteller einen noch strengeren CO2-Flottengrenzwert einhalten. Doch die vorgesehenen Strafzahlungen bei Überschreitung sind theoretisch höher als sie in der Praxis sein werden. Die Lobby der Konzerne hat entscheidende Schlupflöcher offen gehalten.
Murray liefert eine ebenso schlüssige wie faktenreiche Beschreibung der Gefahr, in der die Kultur des Westens gegenwärtig steht, deren Grundfesten so vielgestaltig und vielschichtig, so elementar und wuchtig angegriffen werden wie nie zuvor.
Am Heiligabend wurden in einer sächsischen Kirchengemeinde zwei Personen mit einem Messer attackiert, nachdem es zu Streitereien mit Arabern gekommen war. Einige Medien beschreiben Hergang und Migrationshintergrund transparent, andere Leitmedien, die den Terminus "Männer" wählen, lassen zudem offen, wer Angreifer und wer Opfer waren.
Die Kirchen unternehmen kaum etwas gegen die Entmündigung der "heiligen" Familie - womöglich weil so manche kirchliche Organisation auf zusätzliche staatliche Alimentierung hofft.





























