Wie eine Gleichstellungsstelle ein ganzes Volksfest umerziehen will

Die Gleichstellungsbehörde von Erlangen hat zwölf enorm populäre Party-Hits auf den Index gesetzt. Die Songs seien „frauenfeindlich“ und sollen auf einer Kirmes nicht gespielt werden. Mit dabei: „Layla“ und „Skandal im Sperrbezirk“.

picture alliance/United Archives | kpa / Grimm

Es ist das älteste Bierfest der Welt: Seit 1755 feiern die Menschen in Bayern und Besucher aus aller Welt die Erlanger Bergkirchweih. Das Volksfest rund um die historischen Felsenkeller in der mittelfränkischen Stadt hat im vergangenen Jahr gerade sein 270. Jubiläum gefeiert.

Es ist ein traditionelles Volksfest. Man fährt auf die Bergkirchweih, um Bier zu trinken, um schief mitzusingen und um im Festzelt für ein paar Stunden den Ernst des Lebens zu vergessen.

Aber wo kommen wir denn hin, wenn die Leute sich freuen?

Das hat sich offenbar die städtische Gleichstellungsstelle von Erlangen gefragt – und nach einem Weg gesucht, dem Volksfest die Fröhlichkeit auszutreiben. Denn dazu sind solche Behörden ja schließlich da.

Also haben die drei Damen vom Amt zwölf sehr populäre Party-Hits auf den Index gesetzt. Nicht mehr gespielt werden sollen unter anderem „Layla“ von DJ Robin & Schürze und „Zehn nackte Friseusen“ von Mickie Krause. (Die vollständige Liste mit allen Texten finden Sie am Ende dieses Beitrags.)

Vom Bannstrahl der Gleichstellungsstelle getroffen wurde sogar ein absoluter Klassiker der Neuen Deutschen Welle aus dem Jahr 1981: „Skandal im Sperrbezirk“ von der Spider Murphy Gang.

Städtische Musikzensur

Die bayerischen Kommunen sind gesetzlich verpflichtet, Gleichstellungsbeauftragte zu benennen. In Erlangen mit seinen 120.000 Einwohnern sind das die Sozialgeographin Nora Hahn-Hobeck und die Politologin Réka Lőrincz. Ihre Stellvertreterin ist die Sozialarbeiterin Denise Herbolsheimer.

Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, sich vorzustellen, wie die drei Damen dann da in einem Büro sitzen und sich berufsmäßig Ballermann- und Après-Ski-Lieder anhören, um problematische Textstellen zu katalogisieren wie mittelalterliche Inquisitoren auf Ketzerjagd. Irgendwo in Erlangen läuft also den ganzen Arbeitstag lang „Olé, wir fahr‘n in‘ Puff nach Barcelona“, während parallel geprüft wird, ob dadurch die Zivilisation untergeht.

Spoiler: Das tut sie nicht. Was untergeht, ist die freiheitliche Gesellschaft.

Denn natürlich findet man am Ende immer irgendetwas Anstößiges. Wer lange genug in Liedtexten nach moralischer Verfehlung sucht, entdeckt irgendwann selbst im Ententanz strukturelle Diskriminierung. Dann bewaffnen sich die selbsternannten Geschmackspolizistinnen in Erlangen mit Textmarkern und schreiben Listen mit musikalischen Sündenfällen.

Offiziell handelt es sich angeblich nicht um eine Verbotsliste. In einem Schreiben an die Wirte der Bergkirchweih mahnt die Gleichstellungsstelle, „gemeinsam eine respektvolle Atmosphäre und sicheres Feiern“ auf dem Volksfest (21. Mai bis 1. Juni) zu ermöglichen. Gemeinsam müsse man dafür sorgen, „dass sich alle Gäste und Mitarbeitenden auf dem Berg wohl und sicher fühlen“. Dann folgt die Liste mit den indizierten Songs, und dann heißt es:

„Bitte achten Sie darauf, dass diese Titel bei der Veranstaltung nicht gespielt werden.“

Auf dieser schiefen Ebene geht es immer nur noch weiter bergab. Heute sind es noch Appelle. Morgen sind es dann schon Bedingungen für Fördermittel. Und übermorgen braucht jedes Volksfest ein „Awareness-Konzept“ samt kulturellem Verhaltenskodex.

Puritaner aller Länder, vereinigt euch

Es ist die altbekannte Methode moderner Bevormundungspolitik:

Erst erklärt man eine Geschmacksfrage zum politischen Problem. Dann erklärt man die Bevölkerung für zu unreif, um das Problem zu lösen. Am Ende schwingt sich irgendein Amt zum Zensor auf und spielt Gouvernante mit Trillerpfeife.

Und plötzlich schwebt der moralinsaure Zeigefinger im Bierzelt und schraubt an der Playlist.

Das alles hat es schon gegeben. Die puritanische Bewegung im England des 17. Jahrhunderts hatte ebenfalls Freudlosigkeit als zentralen Programmpunkt. Auch dort galt harmloses Vergnügen als verdächtig. Gesang, Alkohol, Tanz, zweideutige Witze – alles stand unter staatlicher Beobachtung. Die Puritaner behaupteten, das Leben „sittlicher“ zu machen. Heraus kam eine autoritär kontrollierte Gesellschaft voller Verbote, Überwachung und Strafe.

Ein Alptraum. Genau den träumt heute der Großteil der deutschen Gleichstellungsbürokratie.

Wann genau hat Deutschland eigentlich beschlossen, dass sich Millionen Menschen permanent nach der maximalen Empfindlichkeit kleinster Minderheiten richten müssen? Ein Volksfest mit einer Million Besuchern soll reguliert werden, weil einzelne Besucher sich (vielleicht) an bestimmten Liedern stören?

Wieso bleiben die nicht einfach zuhause?

Es geht ja nicht um Gewalt, nicht um Schlägereien, nicht um Kriminalität. Es geht um Refrains, die teilweise seit Jahrzehnten auf Bierbänken gesungen werden. Natürlich kann man die mit einiger Berechtigung albern finden oder auch geschmacklos. Aber man kann sie auch genau wegen ihrer hemmungslosen Blödheit lieben. Nicht jedes kulturelle Erzeugnis muss pädagogisch wertvoll sein.

Das nennt man Freiheit.

Volksfeste sind keine therapeutischen Schutzräume. Sie sind laut, chaotisch, peinlich, vulgär – und gerade deshalb beliebt. Menschen gehen dorthin, um für ein paar Stunden nicht maximal angepasst und moralisch gehemmt herumlaufen zu müssen wie in einem Diversity-Workshop der Stadtverwaltung.

Totalitäres Amtsverständnis

Die Gleichstellungsstelle rechtfertigt ihren Vorstoß unter anderem damit, dass bestimmte Textbotschaft angeblich „Grenzüberschreitungen verharmlosen“.

Ja, und?

Die Vorstellung, dass Besucher eines Volksfests wegen eines rüden Party-Hits plötzlich kollektiv ihre moralische Grundorientierung verlieren, ist ungefähr so plausibel wie die Behauptung, dass Leser von Kriminalromanen automatisch zu Bankräubern werden.

Wir sollten das nicht widerstandslos hinnehmen.

Wir sollten nicht hinnehmen, dass dubiose Staatsbeauftragte die gesellschaftlichen Freiheiten immer weiter zugunsten jener Menschen einschränken, die sich möglichst schnell möglichst stark gestört fühlen. Die Mehrheit soll sich anpassen, weil eine Minderheit sich unwohl fühlt? Nein. Denn das Ergebnis ist eine Gesellschaft, die nur noch auf Zehenspitzen geht.

Zudem ist die Empörung irrwitzig asymmetrisch. Gewaltverherrlichender Gangster-Rap? Kein großes Thema. Offene Pornografie in Sozialen Medien? Achselzucken. Frauenverachtung in migrantischen Macho-Kulturen? Vermintes Terrain, lieber großräumig umfahren. Aber wehe, irgendwo grölt ein Bierzelt „Layla“. Dann marschiert sofort die Moralpolizei auf.

Unsere saturierte deutsche Staatskaste liebt solche Kämpfe. Sie kosten wenig, bringen viel Aufmerksamkeit und signalisieren moralische Überlegenheit. Und man kann vom eigenen Versagen bei den echten Problemen draußen ablenken: Wohnungsnot, Gewaltkriminalität, Wirtschaftskrise.

Stattdessen befasst man sich im Rathaus mit „Zehn nackten Friseusen“.

Die Leute haben davon gestrichen die Nase voll. Kultur ist keine Staatsaufgabe und muss nicht vom Amt beaufsichtigt werden wie ein Chemie-Experiment vom Lehrer. Denn natürlich kennen die Menschen sehr genau die Grenze zwischen einem besoffenen Party-Hit und echter Frauenfeindlichkeit.

Der Eine liebt Goethe, der Andere grölt Mickie Krause. Der Eine hört Mozart, der Andere „Layla“. Das Land zerbricht daran nicht. Im Gegenteil: Es wird dadurch lebendig.

Die Spider Murphy Gang hat inzwischen reagiert. Manager Jürgen Thürnau sagte den „Nürnberger Nachrichten“:

„So einen Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gehört.“

Und damit ist auch wirklich alles gesagt.


Liste der indizierten Titel

„Baby Bell“ (Breitner)

Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau
Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau.

Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau
Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau.

Scheiß auf Katzen, wir lieben Hunde
Vielleicht Doggy mitten in der Runde
Mein Kopf so rund wie ’n Babybel
Bin nicht sehr hell, aber komm dafür schnell
Alle Katzen machen jetzt miau-au-au
Und alle Hunde machen dafür wau, wau, wau.

Alle Katzen machen jetzt miau-au-au
Und alle Hunde machen dafür wau, wau, wau
Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau.

Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau
Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau.

Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau
Komm schon, Baby, nächste Runde
Heute sind wir willig, Schäferhunde
Mir wird zu heiß, ich fang an zu sabbern
Würd auf Malle jetzt gern Wodka-Lemon schlabbern.

Alle Katzen machen jetzt miau-au-au
Und alle Hunde machen dafür wau, wau, wau
Alle Katzen machen jetzt miau-au-au
Und alle Hunde machen dafür wau, wau, wau.

Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau
Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau.

Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau
Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau.

Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau
Zieh dich aus wie ’n Babybel
Und dann, Baby, Baby, bell
Wa-wau, wau, wau, wa-wau.

„Deine Freundin“ (SDP)

Ich hatte dir versprochen ich bring deine Freundin heim
Das das hier dann passiert ist wirst du mir nie verzeihen
Denn du hast mir vertraut ich hab scheiße gebaut
Jetzt bring ich sie dir nach haus völlig fertig und zertaust
Wir waren nur zu zweit und der Weg war so weit
Auf einmal blieb sie stehen und dann hast sie es mir gezeigt.

Deine Freundin die kann blasen
Die kann blasen, blasen, blasen
Die kann Blasen, Blasen, Blasen
An den Füßen nicht ertragen
Deine Freundin ist so eng
Sie ist so eng, eng, eng
Sie ist so enge Schuhe nicht gewöhnt.

Ich hab’s echt versaut man sie ist doch deine Braut
Doch sie gab einfach nicht auf und so nahm es seinen lauf
Klar bist du jetzt Sauer aber eins musst du sehen
Es tat ihr ziemlich weh und auch für mich wars nicht schön
Ja der Weg war so weit und sie trug ein kurzes Kleid
Dann kniete sie vor mir und dann hat sie es mir gezeigt.

Deine Freundin die kann blasen
Die kann blasen, blasen, blasen
Die kann Blasen, Blasen, Blasen
An den Füßen nicht ertragen
Deine Freundin ist so eng
Sie ist so eng, eng, eng
Sie ist so enge Schuhe nicht gewöhnt.

Nein der Song ist nicht versaut
Was bist du denn für ein Schwein
Woran denkst du denn bei Blasen
Ihre Schuhe waren zu klein
Ja der Song ist nicht versaut
Was bist du denn für ein Schwein
Woran denkst du denn bei Blasen
Ihre Schuhe waren zu klein.

Deine Freundin die kann blasen
Die kann blasen, blasen, blasen
Die kann Blasen, Blasen, Blasen
An den Füßen nicht ertragen
Deine Freundin ist so eng
Sie ist so eng, eng, eng
Sie ist so enge Schuhe nicht gewöhnt.

„Die Glöcknerin von Dingolfing“ (Dorfrocker)

Ding Dong Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Ding Dong Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Es ist so schön wie sie die Glocken schwingt
Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Ding Dong Klingelingeling.

Sie ist so jung, sie ist so schön
Man sieht sie jeden Tag zur Alm raufgehen
Sie macht das Heu, sie melkt die Kuh
Und ist mit jedem Schaf auf Du und Du.

Und am Abend kommt sie nach Haus
Und dann holt sie die Glocken raus
Und sie spielt mit viel Gefühl
Mit ihrem Glockenspiel.

Ding Dong Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Ding Dong Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Es ist so schön wie sie die Glocken schwingt
Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Ding Dong Klingelingeling.

Das ganze Tal spricht über sie
Denn so ein Glockenspiel das gab’s noch nie
Ein jeder will sie dabei sehen
Man sieht am Abend alle zu ihr gehen.

Und bei Gejohle und viel Applaus
Holt sie ihre Glocken raus
Und sie spielt mit viel Gefühl
Mit ihrem Glockenspiel.

Ding Dong Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Ding Dong Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Es ist so schön wie sie die Glocken schwingt
Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Ding Dong Klingelingeling.

Und am Sonntag da wird’s so richtig nett
Da spielt sie mit ihrer Schwester im Duett.

Ding Dong Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Ding Dong Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Es ist so schön wie sie die Glocken schwingt
Ding Dong Klingelingeling
Die Glöcknerin von Dingolfing
Ding Dong Klingelingeling.

Ding Dong Ding Dong.

„Donaulied“ (verschiedene Varianten, unter anderem von Mickie Krause)

Einst ging ich am Strande der Donau entlang
Oh oh oh olalala
Ein schlafendes Mädel am Ufer ich fand
Oh oh oh olalala
Ein schlafendes Mädel am Ufer ich fa a and
Ein schlafendes Mädel am Ufer ich fand.

Sie hatte die Beine weit von sich gestreckt
Oh oh oh olalala
Ihr schneeweiser Busen war halb nur bedeckt
Oh oh oh olalala
Ihr schneeweiser Busen war halb nur bede e eckt
Ihr schneeweiser Busen war halb nur bedeckt.

Ich machte mich über die schlafende her
Oh oh oh olalala
Man hörte das Rauschen der Donau nicht mehr
Oh oh oh olalala
Man hörte das Rauschen der Donau nicht me e ehr
Man hörte das Rauschen der Donau nicht mehr.

Du schamloser Bursche was hast du vollbracht
Oh oh oh olalala
Du hast mich im Schlafe zur Mutter gemacht
Oh oh oh olalala
Du hast mich im Schlafe zur Mutter gema a acht
Du hast mich im Schlafe zur Mutter gemacht.

Jetzt hab ich 12 Kinder und doch keinen Mann
Oh oh oh olalala
Was fang ich den nur mit dem 13. an
Oh oh oh olalala
Was fang ich den nur mit dem 13. a a an
Was fang ich den nur mit dem 13. An.

Du saublöde Schlampe was denkst du von mir
Oh oh oh olalala
Ich trage doch immer den Gummi bei mir
Oh oh oh olalala
Ich trage doch immer den Gummi bei mi i ir
Ich trage doch immer den Gummi bei mir.

Ich steh auf der Brücke und wink mit dem Hut
Oh oh oh olalala
Hier hast du nen Heller der fick der war gut
Oh oh oh olalala
Hier hast du nen Heller der fick der war gu u ut
Hier hast du nen Heller der fick der war gut.

Und die Moral von der Geschicht
Oh oh oh olalala
Schlafende Mädchen die vögelt man nicht
Oh oh oh olalala
Schlafende Mädchen die vögelt man ni i icht
Schlafende Mädchen die vögelt man nicht.

„Geh‘ mal Bier holen“ (Mickie Krause)

Gebt mir ein G! (G!)
Gebt mir ein M! (M!)
Gebt mir ein B! (B!)
Gebt mir ein H! (H!)
Was heißt das?
GmBh!

Geh mal Bier hol’n
Du wirst schon wieder hässlich
Ein, zwei Bier
Und du bist wieder schön
Geh mal Bier hol’n
Denn ich mein‘
Dass du hässlich bist
Das muss ja nicht sein
Und jetzt fast alle!

Geh mal Bier hol’n
Du wirst schon wieder hässlich
Ein, zwei Bier
Und du bist wieder schön
Geh mal Bier hol’n
Denn ich mein‘
Dass du hässlich bist
Das muss ja nicht sein.

Samstagabend Sportschau
Wie immer freut er sich dadrauf
Dann kommt seine Olle rein
Und er sagt: „Ey, pass mal auf!“

Geh mal Bier hol’n
Du wirst schon wieder hässlich
Ein, zwei Bier
Und du bist wieder schön
Geh mal Bier hol’n
Denn ich mein‘
Dass du hässlich bist
Das muss ja nicht sein.

Auf der Swinger-Party
Musste jeder mal mit all’n
Da sacht der Hans zur Rosi
„Tu mir mal ’n Gefall’n“.

Geh mal Bier hol’n
Du wirst schon wieder hässlich
Ein, zwei Bier
Und du bist wieder schön
Geh mal Bier hol’n
Denn ich mein‘
Dass du hässlich bist
Das muss ja nicht sein.

Und jetzt auf Holländisch
Schala-la-la, schala-la-la-la-la-la
Schala-la, schala-la-la-la-la
Genug geschallalt!
Geh mal Bier hol’n
Denn ich mein‘
Dass du hässlich bist
Das muss ja nicht sein.

„Joana (du geile Sau)“ (Peter Wackel)

Joana, geboren um Liebe zu geben
Verbotene Träume erleben
Ohne Fragen an den Morgen.

Wie ein Stich ins Herz traf mich dein Blick
Und ich sah, für mich gab′s kein zurück
Und Dein Wunsch flog mir entgegen
Doch er machte mich verlegen
Ein Gefühl, das längst verloren schien.

Joana, du geile Sau
Geboren um Liebe zu geben, du Luder
Verbotene Träume erleben, du Drecksau
Ohne Fragen an den Morgen danach aha aha
Oh Joana, du geile Sau
Dein Lächeln ist fordernd und flehend, du Luder
Mit mir all die Wege zu gehen, du Drecksau
Die ein Mensch allein nicht findet.

‚Ich wohn′ in der Stadt nicht weit von hier‘
Sagtest Du wie nebenbei zu mir
Und ich sah in Deinen Augen
Die zur Schüchternheit nicht taugen
Dass Du halten wirst was Du versprichst.

Joana, du geile Sau
Geboren um Liebe zu geben, du Luder
Verbotene Träume erleben, du Drecksau
Ohne Fragen an den Morgen danach aha aha
Oh Joana, du geile Sau
Dein Lächeln ist fordernd und flehend, du Luder
Mit mir all die Wege zu gehen, du Drecksau
Die ein Mensch allein nicht findet.

Joana, du geile Sau
Geboren um Liebe zu geben, du Luder
Verbotene Träume erleben, du Drecksau
Ohne Fragen an den Morgen danach aha aha.

Oh Joana, du geile Sau
Dein Lächeln ist fordernd und flehend, du Luder
Mit mir all die Wege zu gehen, du Drecksau
Die ein Mensch allein nicht findet.

„Layla“ (DJ Robin und Schürze)

(Layla, Layla, Layla, Layla)
(Layla, Layla, Layla, Layla)
(Layla, Layla, Layla, Layla)
(Layla, Layla, Layla, Layla)

Neulich in der Stadt stand da ein Mann
Er schaute mich sehr glücklich an
„Hey, komm mal her“, sagte er zu mir
„Das ist mein Laden, mein Revier“
„Mein Junge, ich hab‘ ein Geheimnis für dich“
Was er von mir wollte, wusste ich nicht
Ich sah nur das Grinsen in seinem Gesicht
„Was ich dir sage, glaubst du mir nicht“.

Ich hab‘ ’n Puff
Und meine Puffmama heißt Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-La-La-La-La-La-La-Layla
La-la-la-la, die wunderschöne Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-la-la-la, die wunderschöne Layla
La-La-La-La-La-La-La-Layla
La-la-la-la, la-la-la-la-la-la.

Dann war es auch um mich gescheh’n
Das wollte ich aus der Nähe seh’n
Ich ging in den Laden und schon stand sie da
Geile Figur, blondes Haar.

Er hat ’n Puff
Und seine Puffmama heißt Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-La-La-La-La-La-La-Layla
La-la-la-la, die wunderschöne Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-la-la-la, die wunderschöne Layla
La-La-La-La-La-La-La-Layla
La-la-la-la, la-la-la-la-la-la.

Die schöne Layla, die geile Layla
Das Luder Layla, unsre Layla
Die schöne Layla, die geile Layla
Das Luder Layla, unsre Layla.

Wir lieben dich
La-La-La-La-La-La-La-Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-La-La-La-La-La-La-Layla
La-la-la-la, die wunderschöne Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-la-la-la, die wunderschöne Layla
La-La-La-La-La-La-La-Layla
La-la-la-la, la-la-la-la-la-la.

„Nein heißt ja“ (G. G. Anderson)

Wenn Dir jemand die Lust auf’s nach Hause geh’n nimmt
Weil nur ihre Chemie und das Drum und Dran stimmt
Dann bist Du es, dann bist Du es.

Wenn Dir jemand beim Küssen den Atem raubt
Und die Hoffnung nach mehr in den Nachthimmel schaut
Dann bist Du es, dann bist Du es.

Nein heißt ja
Wenn man lächelt so wie Du
Warum willst Du Deinem Herz nicht trau’n
Nein heißt ja
Wenn man flüstert so wie Du
Du kannst mir ruhig in die Augen schau’n
Nimm den Mut in die Hand.

Pfeif auf Deinen Verstand
Und vertrau darauf was Du fühlst
Oh, nein heißt ja
Wenn man lächelt so wie Du.

Wenn das Feuer der Sehnsucht Dein Herz fast verbrennt
Und die Neugier die Grenze der Angst beinah sprengt
Ja dann tu es, ja dann tu es.

Wenn ein Kuß wie ein Schritt durch die Himmelstür ist
Und ein zweiter den dritten wie Honig versüßt
Ja dann tu es, ja dann tu es.

Nein heißt ja
Wenn man lächelt so wie Du
Warum willst Du Deinem Herz nicht trau’n
Nein heißt ja
Wenn man flüstert so wie Du
Du kannst mir ruhig in die Augen schau’n.

Nimm den Mut in die Hand
Pfeif auf Deinen Verstand
Und vertrau darauf was Du fühlst
Oh, Nein heißt ja
Wenn man lächelt so wie Du.

Nein heißt ja, Du kannst Dich entscheiden
Nein heißt ja, Laß mich doch nicht leiden
Nein ja, nein ja, nein ja, nein ja, nein ja, nein ja.

Nein heißt ja
Wenn man lächelt so wie Du
Warum willst Du Deinem Herz nicht trau’n
Nein heißt ja
Wenn man flüstert so wie Du
Du kannst mir ruhig in die Augen schau’n.

Nein heißt ja
Wenn man lächelt so wie Du
Warum willst Du Deinem Herz nicht trau’n
Nein heißt ja
Wenn man flüstert so wie Du
Du kannst mir ruhig in die Augen schau’n
Nein heißt ja.

„Olé, wir fahr‘n in‘ Puff nach Barcelona“ (Mickie Krause)

Ole, wir fahr‘n in‘ Puff nach Barcelona
Ole, Ole, Ole, Ole
Ole, wir fahr‘n in‘ Puff nach Barcelona.
Ole, Ole, Ole, Ole.

Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul.
Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul.

Wir bumsen hier,
Wir bumsen da,
Wir bumsen hier,
Wir bumsen da.

Tausend nackte Weiber auf dem Männer-Pissoir.
Tausend nackte Weiber auf dem Männer-Pissoir.

Ich bin der Mickie Krause
und fahre in den Süden.
Ich will jetzt endlich wissen
wie Spaniens Frauen lieben.
Im Puff von Barcelona,
da pimpern wir uns fit.
Wer hat noch Lust? Wer will nochmal?
Wir nehmen alle mit.

Ole, Ole, Ole, Ole.

Ole, wir fahr‘n in‘ Puff nach Barcelona
Ole, Ole, Ole, Ole
Ole, wir fahr‘n in‘ Puff nach Barcelona.
Ole, Ole, Ole, Ole.

Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul.
Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul.

Wir bumsen hier,
Wir bumsen da,
Wir bumsen hier,
Wir bumsen da,

Tausend nackte Weiber auf dem Männer-Pissoir.
Tausend nackte Weiber auf dem Männer-Pissoir.

Ich bin der Mickie Krause
und fahre in den Süden.
Ich will jetzt endlich wissen
wie Spaniens Frauen lieben.
Im Puff von Barcelona
da pimpern wir uns fit.
Wer hat noch Lust? Wer will nochmal?
Wir nehmen alle mit.

Ole, Ole, Ole, Ole.

Ole, wir fahr‘n in‘ Puff nach Barcelona
Ole, Ole, Ole, Ole
Ole, wir fahr‘n in‘ Puff nach Barcelona.
Ole, Ole, Ole, Ole.

Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul.
Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul.

Wir bumsen hier,
Wir bumsen da,
Wir bumsen hier,
Wir bumsen da.

Tausend nackte Weiber auf dem Männer-Pissoir.
Tausend nackte Weiber auf dem Männer-Pissoir.

Ole, Ole, Ole, Ole, Ole.

Ole, wir fahr‘n in‘ Puff nach Barcelona
Ole, Ole, Ole, Ole
Ole, wir fahr‘n in‘ Puff nach Barcelona.
Ole, Ole, Ole, Ole.

Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul.
Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul.

Wir bumsen hier,
Wir bumsen da,
Wir bumsen hier,
Wir bumsen da.

Tausend nackte Weiber auf dem Männer-Pissoir.
Tausend nackte Weiber auf dem Männer-Pissoir.

„Skandal im Sperrbezirk“ (Spider Murphy Gang)

In München steht ein Hofbräuhaus
Doch Freudenhäuser müssen raus
Damit in dieser schönen Stadt
Das Laster keine Chance hat.

Doch jeder ist gut informiert
Weil Rosi täglich inseriert
Und wenn dich deine Frau nicht liebt
Wie gut, dass es die Rosi gibt.

Und draußen vor der großen Stadt
Steh’n die Nutten sich die Füße platt.

Skandal (Skandal)
Im Sperrbezirk
Skandal (Skandal)
Im Sperrbezirk
Skandal
Skandal um Rosi.

Ja, Rosi hat ein Telefon
Auch ich hab ihre Nummer schon
Unter zwounddreißig, sechzehn, acht
Herrscht Konjunktur die ganze Nacht.

Und draußen im Hotel L’Amour
Langweilen sich die Damen nur
Weil jeder, den die Sehnsucht quält
Ganz einfach Rosis Nummer wählt.

Und draußen vor der großen Stadt
Steh’n die Nutten sich die Füße platt.

Skandal (Skandal)
Im Sperrbezirk
Skandal (Skandal)
Im Sperrbezirk
Skandal
Skandal um Rosi.

Ja, Rosi hat ein Telefon
Auch ich hab ihre Nummer schon
Unter zwounddreißig, sechzehn, acht
Herrscht Konjunktur die ganze Nacht.

Und draußen im Hotel L’Amour
Langweilen sich die Damen nur
Weil jeder, den die Sehnsucht quält
Ganz einfach Rosis Nummer wählt.

Und draußen vor der großen Stadt
Steh’n die Nutten sich die Füße platt.

Skandal (Skandal)
Im Sperrbezirk
Skandal (Skandal)
Im Sperrbezirk
Skandal
Skandal um Rosi.

Skandal
(Moral) Skandal
(Moral) Skandal
(Moral) Skandal
(Moral) Skandal
(Moral) Skandal
(Moral) Skandal
(Moral) Skandal
Skandal
(Moral) Skandal
(Moral) Skandal
(Moral) Skandal
(Moral) Skandal
(Moral) Skandal
Moral
Skandal um Rosi.

„Zehn nackte Friseusen“ (Mickie Krause)

Es gibt 100.000 Frauen,
denen ist alles zuzutrauen,
doch ich sag no,
nananano…

Es gibt 50.000 Weiber,
die haben einwandfreie Leiber,
doch ich sag no,
nananano…

Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
mit richtig feuchten Haaren…

Es gibt 100.000 Mädel,
die sind alle schön und edel,
da werd ich weich…
wawawaweich.

Es gibt 50.000 Damen,
die wollen alle meinen Namen,
doch ich bleib hart,
hahahahart.

Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
mit richtig feuchten Haaren…

Es gibt 100.000 Schnitten,
die haben wunderschöne Augen,
dann bin ich weg…
wegwegwegweg.

Es gibt 50.000 Hasen,
die wolln mir alle einen erzählen,
ich hör nicht hin…
hihihihin.

Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
mit richtig feuchten Haaren…

Ok, ich will hier nicht unnötig ein Riesenfass aufmachen, aber Folgendes:

Ich hab sie alle gehabt,
ich hab sie alle gesehn,
doch es gibt nur ein paar,
die mich wirklich verstehn.

Ich hab sie niemals gezählt,
doch ich weiß was mir fehlt,
ja ich weiß was mir fehlt,
ja ich weiß was mir fehlt:

10 nackte Friseusen,
ich will 10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
mit richtig feuchten Haaren…

Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
mit richtig feuchten Haaren…

„20 Zentimeter“ (Mirja Boes)

20 Zentimeter
(Volle Möhre)
20 Zentimeter.

Das sind nicht 20 Zentimeter
Nie im Leben, kleiner Peter
20 Zentimeter sind in Wirklichkeit viel größer.

Das kannst du echt vergessen
Da hast du dich vermessen
Ich sag es kurz und bündig
Bei Kurzen, da verschwind ich.

20 Zentimeter
Sind es jetzt nicht und nicht später
Du solltest dazu stehen
Er ist leicht zu übersehen.

Das sind nicht 20 Zentimeter
Nie im Leben, kleiner Peter
20 Zentimeter sind in Wirklichkeit viel größer.

In der Kürze liegt die Würze
Doch ich mag es lang und dick
Und bist du zu kurz gekommen
Kommst du bei mir nicht zum Flirt.

20 Zentimeter
20 Zentimeter.

Das kannst du echt vergessen
Da hast du dich vermessen
Ich weiß, es klingt gemein
Er ist klein und er ist dein.

Stehst du mit der Messlatte
Nachts bei mir auf der Matte
Dann nehm′n wir dein Lineal
Und vermessen ihn nochmal.

Das sind nicht 20 Zentimeter
Nie im Leben, kleiner Peter
20 Zentimeter sind in Wirklichkeit viel größer.

In der Kürze liegt die Würze
Doch ich mag es lang und dick
Und bist du zu kurz gekommen
Kommst du bei mir nicht zum Flirt.

(17) sind okay
(18) mhm, tun nicht weh
(19) find ich schön
(20) wenn sie steh’n.

Das sind nicht 20 Zentimeter
Nie im Leben, kleiner Peter
20 Zentimeter sind in Wirklichkeit viel größer.

Das sind nicht 20 Zentimeter
Nie im Leben, kleiner Peter
20 Zentimeter sind in Wirklichkeit viel größer.

In der Kürze liegt die Würze
Doch ich mag es lang und dick
Und bist du zu kurz gekommen
Kommst du bei mir nicht zum Flirt.

20 Zentimeter (nie im Leben)
20 Zentimeter
20 Zentimeter
Da muss ich aber nochma′ von vorne gucken.

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Kommentare ( 8 )

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Bernd Solber
26 Minuten her

Was soll man dazu sagen?
Einfache und saublöde Texte, ja und, wem’s gefällt.
Aber verbieten??
Verbieten sollte man viele andere Dinge, da gibt es genug.

M. Stoll
27 Minuten her

FREIHEIT oder Sozialismus, man muss sich entscheiden, beides geht nicht.
Ob der Sozialismus braun, rot oder grün/regenbogenfarben ist, der Unterschied ist auf dieser Ebene nur die unerwünschte Art der Musik: Jazz, Rock`n Roll oder Partymucke.
Die Art der Erziehung und Bevormundung ist die gleiche.
Wer braucht Gleichstellungsbeauftragte?
Wer braucht Gleichstellung? Warum müssen wieder alle gleich sein?
Wer wählt sowas?

ceterum censeo
28 Minuten her

Erlangen? War da nicht was? Gericht und so?…

roffmann
31 Minuten her

Da grüßt der DDR – Kulturkontrolletti , aber wie !

Laurenz
36 Minuten her

/cancel städtische Gleichstellungsstelle Erlangen ….

Teiresias
46 Minuten her

Dahinter immer wieder die Grundsatzfrage:
Wer ist der Boss in der Demokratie?
Von der EU-Gurkenkrümmungsverordnung über die Zuckersteuer bis zur Zensur von Partyschlagern –
Man will die Menschen daran gewöhnen, daß sie der Obrigkeit zu gehorchen haben:
Sitz! Platz! Bei Fuß!
Oder war die allumfassende Gängelung jemals Wahlkampfthema?
Hat irgendjemand die Parteien gebeten, die Gouvernante zu geben?

Bernd Bueter
53 Minuten her

Schlicht verfassungsfeindlich.

Johannes Stoller
53 Minuten her

Ist denn wirklich niemand da, der diesen Person:innen das Handwerk legt und ihnen zeigt, wo der Hammer hängt?
Es wird immer doller.