Warum CO2-Sparen das Gegenteil bewirkt

Wenn wir CO2 sparen und dadurch arm werden, wird weltweit noch mehr Treibhausgas in die Atmosphäre gepumpt. So leicht lässt sich ein soziales Dilemma nicht aushebeln. Wir müssen das schon schlauer angehen.

 

Die Klimapolitik der Bundesregierung mag ja gut gemeint sein – aber sie ist zum Scheitern verurteilt. Spieltheoretiker Christian Rieck erklärt, warum andere mehr CO2 produzieren, gerade weil wir sparen. Und er zeigt Auswege, wie es wirklich gehen könnte. So wie wir es jetzt anstellen, aber bewirkt die Klimapolitik das genaue Gegenteil – mehr CO2 und sinkenden Wohlstand. Denn ein Schnitzel weniger zu essen oder einen Strohhalm weniger zu verbrauchen, ist genau das falsche Signal.

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Kommentare ( 59 )

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59 Kommentare auf "Warum CO2-Sparen das Gegenteil bewirkt"

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Zur Klimahysterie (ohne “ „) aus aktuellem Anlass ein kleiner Tipp: Bei „scribd.com“ finden sich diverse Artikel, Aufsätze und auch Bücher, welche sich z. T. sehr fundiert kritisch mit der Frage des antropogenen, CO2-basierten Klimawandels auseinandersetzen. Dazu zählt auch eine Leseversion des Werkes des hochgeachteten amerikanischen Wissenschaftlers Rex J. Fleming „The Rise and Fall of the Carbon Dioxid Theory of Climate Change“, welches in Deutschland anscheinend jüngst gezielt auf politischen Druck hin verb(r)annt, d.h. an einer weiteren Publizierung gehindert wurde. siehe link: https://www.eike-klima-energie.eu/2020/01/16/meinungsterror-springer-verlag-stoppt-klimaskeptisches-buch/ Aber auch ältere Artikel etc. sind interessant, welche zeigen, dass es schon vor vielen Jahren substantielle wissenschaftliche… Mehr

Viel CO2 in der Luft? Na und! Nichts besonderes auf der Erde. Zur Zeit der Dinos 50x !!! mehr als heute. Mit dem Ergebnis: riesige grüne Wälder.
https://www.scinexx.de/news/biowissen/dino-dinner-futter-gabs-genug/
Geschreddert Rotmilane oder Plastikmüll im Meer und im Nahrungskreislauf interessieren mich mehr. Aber die Grünen nicht, noch weniger die Ablasshändler in Berlin.

Das Internet vergisst nichts. Sicher wird das heute alles abgestritten. Artikel von 2007 lesenswert:
https://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/wider-die-klimahysterie-mehr-licht-im-dunkel-des-klimawandels-1407477.html
Auszug:
Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur, prophezeit Christian Bartsch.

Und heute ist auch die FAZ Schild und Schwert der Klimahysterie.

@Christian Rieck Wir brauchen kein Spiel! Der freie Markt ist der Ort an dem man überzeugen muss…der Markt von Angebot – Nachfrage – Wettbewerb und Insolvenz (als Breinigungsinstrument). Die technische Evolution…die Innovationen der Menschen haben alle Eingang in den Markt erhalten…wurden durch den Markt (Gesellschaft) bewertet und entweder für weiterführend oder aussotierend auf den Weg gebracht. Beschäftigen Sie sich also lieber mit dem Markt..den Mechanismen des freien Markt…der Markt als Ort der Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft….der Markt als Ort der optimalen Demokratie. Jeder kann Anbieten, jeder kann durch Nachfrage bestimmen ober „Hot oder Schrott“…ob Innovativ oder schon wieder veraltet…. Ohne Subventionen… Mehr
Im Prinzip ist das etwas für die Fachleute, wobei man ja selbst dabei nicht dumm sterben muß, wenn man sich interessiert und informiert. Das Problem allerdings ist die käufliche Wissenschaft, denn die lebt eben mal von Zuwendungen für ihre Forschung und deshalb sitzt den meisten das Hemd näher als der Rock und führt zu der Überzahl der Befürworter einer These, die von anderen bestritten wird und das ist das eigentliche Dilemma, denn nicht Quantität ist maßgeblich, sondern Qualität und dafür gibt es genügend Beweise auf der Welt, wenn Ansichten kollidieren und dabei die richigen auf dem Altar des Dogmas geopfert… Mehr
6 CO2 + 12 H2O —-> C6H12O6 + 6 O2 + 6 H2O: Die Grundgleichung der Photosynthese. also sechs Kohlenstoffdioxidmoleküle plus zwölf Wassermoleküle ergibt ein Molekül Glucose (Traubenzucker) plus sechs Moleküle Sauerstoff und sechs Moleküle Wasser. Dafür sind ΔG°´= +2872 kJ / Mol Energie erforderlich, die die Sonne liefert. Nach dem grundlegenden Massenwirkungsgesetz (MWG) wird diese Reaktion nach links, von den Edukten zu den Produkten verschoben, wenn mehr Edukte zur Verfügung stehen; im Ergebnis mehr Biomasse und mehr Sauerstoff. Wenn man den Jahresgang des CO2 verfolgt, ergibt sich eine Sägezahnkurve, mit Zähnen im Winter und Senken im Frühjahr: die Natur… Mehr

Das würde aber bedeuten, dass die Grünen zu ihren Wurzeln zurück gingen und wieder – wirkliche – Umweltpartei würden. Das ist aber kaum zu erwarten, denn als Lobbypartei für „grüne“ Industrien (und NWO) lebt es sich viel besser.

Das Blöde ist nur, es scheinen sich immer noch viele Menschen – und Wähler – vom grünen Anstrich verirren zu lassen, Tendenz steigend. Im entseelten Raum wächst halt der Wunsch nach neuen Göttern, Idolen Und Formen der Sühne/Erlösung …

Das Ganze, daß der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist, das ist Blödsinn. Die Natur richtet sich nicht nach dem Menschen. Wieviel ist nochmal der Co² Gehalt in der Luft und wieviel Prozentbruchteile davon werden von Menschen auf unnatürliche Weise erzeugt? Was sich ind er Erde tut, die Platten Spannungen Erdüberwerfungen und häufiger gewordenen / zuhnehmendenVulkantätigkeiten, die aber bis jetzt nur vereinzelt zu kleineren Ausbrüchen führten sind viel gefährlicher. Die Eroberfläche und auch Meeresboden hebt und senkt sich. Ganze Inseln senken sich und drohen vom Meeer überspült zu werden aber wiel sich die Insel sewnkrt und nicht weil der Meeresspiegel… Mehr

Das Intro ist schwach: CO2 ist kein Treibhausgas, und die Erde ist kein Treibhaus.

Korrekt. Diese Fokussierung auf CO2 – neben O2 und H2O die lebensnotwendigste Substanz auf Erden – als quasi alleiniger „Klimafaktor“ ist einfach grotesk. Zudem: wenn es wärmer wird (wodurch auch immer verursacht), ist das eher gut, und keinesfalls eine Katastrophe. Auch lassen die CO2-Treibhausgas-Jünger einen Faktor schön außen vor. Nämlich die Bevölkerungsexplosion. 1900 lebten ca. 1,5 Mrd. Menschen auf der Erde. Heute sind es ungefähr 5x so viele. 5x mehr Menschen brauchen prinzipiell 5x mehr Ackerland, 5x mehr Siedlungsfläche usw. usf. All dieser zusätzliche Flächenbedarf wurde größtenteils seit 1900 gerodet. Diese gerodete Fläche steht nun nicht mehr als CO2-Senke zur… Mehr

Ich dachte entsprechend der Überschrift, der Autor würde darüber berichten, was passiert, wenn wir immer mehr CO2 einsparen – also Rückgang der derzeitig steigenden Ernteerträge und zunehmenden Erdbegrünung. Jeder Gärtner weiß, dass die Einspeisung von CO2 in ein Gewächshaus die Ernte erhöht, aber nicht die Temperatur. Der Autor hätte recht, wenn es um eine wirklich gute Sache gehen würde. CO2-Einsparung ist jedoch mit allen Folgen der sinnlosen Ressourcenvernichtung nicht nur Dummheit, sondern Verbrechen an Millionen und im schlimmsten Fall Milliarden von Menschen.

Korrekt. Die Natur selbst hat das CO2 so massiv reduziert in der Atmosphäre, weil sie es so dringend braucht. Diese Erhöhung der CO2-Konzentration von 0,03% auf 0,04% ist kein Problem, sondern im Gegenteil sehr gut. Zudem hat diese Erhöhung (siehe mein Posting weiter oben) eher nicht mit dem „fossilen Verbrennungen“ zu tun, sondern ganz einfach mit der Bevölkerungsexplosion und den daraus resultierenden Rodungen, um Platz für Ackerland, Siedlungen, Straßen usw. zu schaffen. Ein Waldbestand wie um das Jahr 1900 würde das bisschen CO2 aus „fossiler Verbrennung“ einfach als Nachtisch dankend verspeisen. Und noch einen Nachschlag verlangen. Aber wie bereits gesagt… Mehr

Stimmt….nur so konnten die riesigen Wälder des Carbon entstehen. Dementsprechend muss fast der gesamte Planet einmal von Wald und Wiesen bedeckt gewesen sein; das was wir jetzt als Kohle ‚ernten‘. Ich wette, dass damals die Erdtemperatur wesentlich höher war durch den entstandenen Wasserdampf. Dementsprechend muss es auch oft geregnet haben – öfter als heute. Wir können so viel CO2 ‚einsparen‘ wie wir wollen, der Anteil des CO2 auf dem Planeten wir immer der selbe sein. Daher muss man mehr CO2 binden. Handel mit Zertifikaten bringt da gar nichts. Es müssen mehr Bäume gepflanzt werden.

Habe neulich irgendwo gelesen, dass ein Römischer Chronist um die Zeit der Eroberungen Mitteleuropas schilderte, dass ein Eichhörnchen von Aachen bis Gibraltar von Baum zu Baum springen konnte, ohne den Boden zu berühren. Desgleichen im balkanischen Raum und den Küstenstaaten Nordafrikas. Dann folgte der Raubbau, da alleine die Bäderkultur Roms TÄGLICH 8000 m³ Holz verbrauchte ohne all die anderen Siedlungen. Dazu der Schiffbau; auch folgender Dynastien. Dies ist der Grund, warum auch im späten Mittelalter Europa fast vollständig entwaldet war. Der Balkan und Spanien sind durch diese Maßnahmen heute weitgehend verkarstet als Folge dieses Raubbaues. Ein Preussischer Forstbeamter hat dank… Mehr
@Sven69: Mehr Bäume zu pflanzen dagegen spricht nichts. Jedoch ist es aus „CO2-Gründen“ kaum notwendig. CO2 kommt wie erwähnt nur noch mit Spurengasanteil vor , und ist beileibe nichts „Giftiges“, sondern eine der wichtigsten lebensnotwendigsten Substanzen auf Erden. Auch zu einer Erwärmung trägt es eher nicht bei. Klicken sie sich mal bei Wikipedia durch die Erdzeitalter. Dort ist der CO2-Anteil der Atmosphäre und die jeweilige Temperatur (nach heutigen Erkenntnissen) angegeben. Tw. ein vielfaches an CO2, aber tw. kaum höhere Temperaturen. Auch ist es wohl eher gut, wenn es etwas wärmer wird. Andersrum, das wäre ein Problem. Zudem wird sich –… Mehr

Der Vortrag hat mir sehr gut gefallen. Da aber konstruktive Kritik erwünscht ist hier ein Vorschlag: reduzieren Sie etwas die Baudrate beim Vortragen. Im Video kein Problem, man kann ja anhalten und zurückspulen, aber falls dies nicht möglich ist, dann wäre dies nicht schlecht.