Linksextreme Gegendemonstranten sammeln sich in Berlin und beschimpfen die Demonstranten gegen die Coronapolitik. Zwischen beiden steht die Polizei.
Die Auflösung der Corona-Demonstration könnte rechtswidrig gewesen sein, weil die Polizei durch Einkesselung und Verengung die Maskenpflicht provoziert hat.
Unser junger Autor Air Türkis ist bei der Demonstration vor Ort. Die Veranstaltung wurde aufgelöst, nachdem es zu einer Verengung in manchen Bereichen des riesigen Demonstrationsgeschehens gekommen ist: Die Spaziergänger wurden so lange verdichtet, bis eine Maskenpflicht notwendig wurde. Darüber aber wussten die Polizisten vor Ort nichts.
Auf dem Weg zum Rednerpult, wo sie keinem anderen Kollegen begegnen, wird das Mund-Nasen-Masken-Tragen empfohlen - für die Fernsehbilder: Theater fürs Volk, das zahlen muss, wenn es freies Gesicht tragen will.
Die Demonstrationen in Berlin nehmen wohl den Verlauf, den der Berliner Senat und Politik als Drehbuch vorgegeben haben: Die Demonstranten in die Enge zwingen, Abstandspflicht einfordern, dann Maskenpflicht und schließlich auflösen. Gegen Abend Auseinandersetzung mit Rechtsextremen vor dem Reichstag.
Berlins Innensenator läuft Sturm gegen das Versammlungsrecht. Jedenfalls dann, wenn ihm die Demonstranten nicht passen. Gegen Extremisten an sich hat er nämlich nichts.
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hat in der Nacht "im Wesentlichen" zwei Eilbeschlüsse des Verwaltungsgerichts vom Freitag bestätigt: »Damit seien die beiden Versammlungsverbote des Berliner Polizeipräsidenten vorläufig außer Vollzug gesetzt.«
Ihnen verehrtes Virus, folgen wir nun in Treue fest. Sie sind da! Und weil Sie da sind, sind wir es auch. Sind wir es wieder.
Das neue Buch von Thilo Sarrazin wird am Montag in der Bundespressekonferenz vorgestellt und löst die bekannten Abwehrreflexe aus: Statt sich inhaltlich mit seinen Thesen auseinanderzusetzen läuft die Diffamierungsmaschine. Der NDR eröffnet das Sperrfeuer.
Aus der „großen Transformation“ der Welt ist das angstvolle Zählen täglicher Corona-Infektionen geworden. Deutschland steckt in einer Sackgasse.
Vermutlich will Merkel nur eines, nämlich dass die Demonstrationen nicht stattfinden.
Die Berliner Polizei bereitet sich auf die nun erlaubte Demonstration vor, als drohten bürgerkriegsähnliche Zustände. Damit eskaliert sie durch scharfmacherische Ankündigungen eine Situation, die immer mehr Bürger, die eigentlich nicht demonstrieren wollen, in Rage bringt.
Merkel in der Bundespressekonferenz: Eiskalte Ablehnung gegenüber den Berliner Demonstranten, Unterwürfigkeit gegenüber Putin bezüglich Weißrussland und ein fehlendes Bekenntnis zur westlichen Führungsmacht USA in deren Konflikt mit China.
Das Verwaltungsgericht Berlin hebt das Verbot des Innensenators auf. Selten hat sich ein Politiker mit seinem Versuch, ein elementares Grundrecht auszusetzen, derart blamiert.
Der Rahmen ist die Botschaft. Die CDU- und Merkel-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung hat diesen Rahmen geschaffen. Mit der Einladung an Baerbock hat sie eine Spur gelegt bzw. eine bereits gelegte weiterverfolgt; sie ist schwarz-grün markiert.
In erster Instanz ist das Verbot der Demonstration aufgehoben, doch der Senat geht in die nächste. Der Anmelder der Demonstration in Berlin sagt, es gehe nicht mehr nur um die Corona-Politik, sondern um Protest gegen Merkels Politik generell. Für morgen kündigt er Unterstützung aus den USA an.
Angela Merkel hat erkannt, was sich da gegen sie zusammenbraut und reagiert entsprechend bzw. lässt reagieren.
Achim Winter und Roland Tichy mit Tipps für ein gelungenes Berlin-Wochenende, selbst wenn die ursprüngliche Berlin-Demo verboten bleiben sollte, aber durch das Agieren von Geisel eigentlich unabsagbar wurde.
Als Dietz vom Verbot der Demonstration am Sonnabend hörte, war er enttäuscht: „Enttäuscht, weil damit weiterhin eine öffentliche kritische Diskussion über die Maßnahmen verhindert wird und ich zunehmend um den Frieden in unserem Land fürchte.“
Nanu, was war denn mit Frau Illner los? Wir kennen inzwischen alle Tricks ihres volkspädagogischen Frontalunterrichts, wir kennen ihre Fünf gegen Einen-Spielchen, mit dem alleinigen Ziel, dass dem Zuschauer am Ende immer klargemacht wird: Mutti ist die Beste, der Sozialismus in all seinen Formen lebe hoch! Und der Rest sind Nazis.















