Circa 4000 Teilnehmer aus 85 Ländern versammeln sich in London auf Einladung des Think Tanks „Alliance for Responsible Cizitenship“ (ARC). Experten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Medien diskutieren drei Tage lang Lösungsansätze für die Krise der westlichen Zivilisation.
IMAGO / Parsons Media
Vom 23. bis 26. Juni findet in London zum dritten Mal die Konferenz der Alliance for Responsible Citizenship (ARC) statt. Der Think Tank versammelt circa 4000 Teilnehmer aus 85 Ländern. Die Tagung steht unter dem Leitmotto „The age of reconstruction“ (Zeitalter des Wiederaufbaus).
Drei Tage lang widmet sich die Konferenz globalen gesellschaftlichen Herausforderungen und diskutiert Perspektiven und Lösungsansätze. Im Zentrum steht die Krise der westlichen Zivilisation. 200 Redner setzen sich in Vorträgen, Interviews und Podiumsdiskussionen mit zahlreichen Themen aus den Bereichen Gesellschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft auseinander.
Die fünf Themenschwerpunkte widmen sich den Wurzeln und Grundlagen der westlichen Zivilisation, der Familie als Kern einer blühenden Gesellschaft, der Überwindung des wirtschaftlichen Niedergangs und Abkehr vom Prinzip der Deindustrialisierung, der Energiesicherheit und der technologischen Transformation insbesondere durch Künstliche Intelligenz.
Wie bereits in den Vorjahren ist das Panel auch 2026 hochkarätig besetzt. Unter den Rednern sind mehrere Spitzenpolitiker vor allem aus dem angelsächsischen Raum, darunter zum wiederholten Mal die britische Oppositionsführerin Kemi Badenoch und der Vorsitzende von Reform UK, Nigel Farage. Zugeschaltet aus den USA war Mike Johnson, Sprecher des US-Repräsentantenhauses. Ebenfalls sprechen Medienschaffende wie Freddie Sayers, Herausgeber des Spectator, Kommentatoren wie Os Guinness, Mary Harrington und Rod Dreher, sowie Personen des öffentlichen Lebens wie Ayaan Hirsi Ali.
Aus Deutschland sind der Springer-Chef Mathias Döpfner, die Publizistin Birgit Kelle und der christliche Philosoph und Influencer Johannes Hartl geladen.
Am ersten Tag der Konferenz plädierten die Redner dafür, die Wurzeln der westlichen Welt wiederzuentdecken und zu einer positiven und konstruktiven Selbstidentifikation zu kommen. ARC-Mitbegründerin Philippa Stroud forderte dazu auf, eine „Vision für die Zukunft“ zu entwickeln, anstatt in Stagnation zu verharren. Es ginge darum, das „moralische, kulturelle, wirtschaftliche und geistliche Erbe des Westens zu bewahren“.
Zum Auftakt sprachen zudem unter anderem Ignat Solschenizyn, Sohn des sowjetischen Dissidenten Alexandr Solschenizyn, und der ebenfalls ursprünglich aus der Sowjetunion stammende Kabarettist und Kommentator Konstantin Kisin. Beide machten die Bedeutung der westlichen Zivilisation deutlich und hoben ihre Bedeutung für die Entwicklung freiheitlicher Gesellschaften hervor. Kisin wies auf die Bedeutung der USA für die europäische Kultur hin: So, wie es die Aufgabe des Römischen Reiches gewesen sei, die Ideen des Antiken Griechenlands weiterzugeben, sei es Aufgabe der USA, die Ideen, die sich in Europa entwickelt haben, zu bewahren und weiterzugeben.
Kemi Badenoch beschrieb die gegenwärtige Krise im Hinblick auf die jüngere Generation und forderte, jungen Menschen Hoffnung und konkrete Chancen zu bieten, um Zukunft zu gestalten. Ebenfalls am ersten Tag der Konferenz gab Chloe Lubinski, Lead Researcher bei Anthropic, Einblick in die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz, ihre Möglichkeiten und Risiken und forderte einen ethischen und verantwortungsvollen Umgang mit der neuen Technologie.
Eine besondere Perspektive brachte Victor Glover ein. Der Astronaut der NASA war 2026 Pilot im Rahmen der Mission Artemis 2, des ersten bemannten Mondflugs seit 1972. Aus dem Blick, den man vom Weltall aus auf die Erde gewinnt, ergeben sich für ihn Staunen und Dankbarkeit über die Schönheit der Schöpfung und die Verpflichtung, Verantwortung für den Planeten zu übernehmen.
Abseits des Hauptprogramms präsentieren sich Initiativen und Akteure aus der Zivilgesellschaft, die sich Anliegen widmen, die im weiteren Sinne die Bewahrung westlicher Werte zum Ziel haben, so etwa Bildungsinitiativen und Organisationen, die sich für Familien einsetzen oder Freiheitsrechte verteidigen.
Die Alliance for Responsible Citizenship wurde 2023 gegründet. Als prominente Gallionsfigur war damals Jordan B. Peterson aufgetreten, der in diesem Jahr aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte.

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Redaktion: „Warum kann nicht jeder selbst steuerbefreit für seine Altersversorgung sparen?“ Das ist einfach zu beantworten. Weil die Bürger das Ersparte weitervererben könnten. Wenn der Staat die Altersvorsorge in die Hand nimmt, ist das Geld bei Tod weg. Jetzt noch ordentlich das Renteneintrittsalter nach hinten geschoben, und der Staat macht ein riesen Geschäft.
Lass mich raten:
the speakers cried out in pain while they discussed how to squeeze even more out the productive „native lemon“, while at the same time subvert their ethnic and cultural coherence even further by more enforced mass migration, two tier policy and law enforcement, 24/7 extreme anti-native and anti-white brainwashing, especially if the young women to make sure they have even less babies, and if they have, only mixed race.