Späte Enthüllungen und pauschale Anschuldigungen: Die Solidaritäts-Kampagne mit den Weinstein-Opfern hinterlässt einen schalen Beigeschmack.
Bis heute ist Deutschlandt von Wertschöpfungsketten abhängig, die schon das Kaiserreich trugen, Maschinen- und Fahrzeugbau, Grundstoffproduktion, chemische und elektrotechnische Industrie. Seit 100 Jahren hat dieses Land nichts Neues mehr hervorgebracht.
Hillary Clinton und die Demokratische Partei finanzierten im Wahlkampf das „Trump-Dossier“, das den russischen Einfluss auf Trump belegen soll – Schmuddel-Geschichten inklusive. Nun geht's dem federführenden „Recherche-Büro“ an den Kragen.
Der Grexit muss jetzt eingeleitet werden, um das Land außerhalb des Euro, aber innerhalb der EU zu entschulden. Griechenland braucht eine Chance für einen Neustart. Diese Chance wäre echte europäische Solidarität!
Die Ergebnisse von Hobbyforschern aus zwei Messpunkten in einem Krefelder Naturschutzgebiet zu einem deutschlandweiten Massensterben der Insekten aufzublasen, ist unseriös bis skandalös.
Vom neuen Bundestag die Erwartung, dass er die verkrustete Oberfläche etwas aufreisst. Nicht mehr, nicht weniger. Nach so langer GroKo fast schon viel.
Mit der unkontrollierten Einwanderung importiert Deutschland auch ein hohes Potenzial an krimineller Energie. Die andere Seite der gewinnversprechenden Immigrations-Industrie. Alle mischen mit. Bis hin zum einheimischen Security-Zuhälter.
Alterspräsident Hermann Otto Solms wies zu Recht darauf hin, dass alle Abgeordneten „das gleiche Mandat“ hätten. Aber er konnte die Sitzung nur eröffnen, weil der alte Bundestag mit der „Lex AfD“ verhinderte, dass der älteste MdB das tat.
Kinder, die in einer dschihadistisch-gesinnten Familie leben, müssen nach richterlichen Sprüchen ihren Eltern entzogen und in Pflegefamilien demokratisch und rechtsstaatlich erzogen werden.
Die „Bildungsnation Deutschland“ tut sich mit der Vermittlung von Deutschkenntnissen keineswegs nur an Grundschulen, sondern auch an Volkshochschulen, Sprachschulen und Berufsschulen schwer, wo die Deutschkurse für Ausländer stattfinden.
Bis jetzt in diesem Jahr 900 Terrorismus-Verfahren in Gang gesetzt, im ganzen Jahr 2016 waren es 240, 2013 noch "nur" 80.
Vor 44 Jahren, im Herbst 1973, traf der Meister aus dem Osten auf den Meister aus dem Westen des geteilten Landes. Die Geschichte des ersten deutsch-deutschen Fußballgipfels.
Wenn Börsen Höchststände generieren, schwillt typischerweise das mediale Crash-Gerede an. Die Realität ist aber, dass ein Markt der neue Hochs generiert, nicht einfach auf dem Fuße dreht, sondern in der Regel Zeit und Hin und Her braucht, um eine Topbildung zu abzuschließen. Auch 1987 beim „Schwarzen Montag“ war das nicht anders.
Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner verzweifelten Navigation zwischen Skylla und Charybdis eine funktionierende Ultra-Vires-Kontrolle mit seiner gelieferten Urteilsbegründung praktisch abgeschafft - im Widerspruch zu seiner eigenen Rechtsprechung.
Leute lassen sich nicht einfach abschrecken, ihr Glück zu suchen, wie es sich das Auswärtige Amt vorstellt. Statt deutlich zu machen: „Sorry, your’re not welcome!“ halbherzige Kampagnen, die Zweifel säen sollen, aber nur noch weitere anlocken.
Es geht um den Markenkern und um die Perspektiven zur Gestaltung von Deutschland, Europa und der Welt. Welche realistischen Machtperspektiven kann es geben? Die sehr einfache Frage: “Welche Hoffnung gibt es denn?“ ist nicht einfach zu beantworten.
Wachkoma ist, wenn ein Patient die Augen geöffnet hat, aber nichts wahrnimmt. Wenn man ihn anspricht, er aber nicht reagiert. Wenn Angehörige und Ärzte trotzdem die Hoffnung auf Genesung nicht aufgeben.
Nicht noch mehr Privilegierung von Religionsorganisationen braucht die freie Gesellschaft, sondern die Vollendung der unvollkommen gebliebenen Säkularisierung.
Verweigert eine Mehrheit der Abgeordneten die Wahl eines Kandidaten, weil er den Religionscharakter des Islam nicht akzeptiert, dokumentiert dies, dass sich der Staat vom Laizismus seiner Vorgänger verabschiedet und von der Aufklärung.
Ein Zwiegespräch zwischen Gerhard Matzig, Architektur-Journalist der Süddeutschen Zeitung, und Klaus Peter Hesse, früher hanseatischer CDU-Politiker und heute Geschäftsführer des Zentralen Immobilien Ausschusses, hätte mehr gebracht.






























