Das ABC von Energiewende und Grünsprech 116 – Elektrobetriebener Kontinent

Die EU-Kommission will Europa mit einem „Elektrifizierungsaktionsplan“ in die planwirtschaftliche Stromzukunft zwingen, ohne die Kosten, Netze und gesicherte Erzeugung zu benennen. Der „Elektrokontinent“ droht deshalb vor allem eines zu werden: teurer, abhängiger und wirtschaftlich immer irrelevanter.

picture alliance / ROPI | Long Wei/Utuku

Täglich werden wir mit Begriffen konfrontiert, die im Ergebnis einer als alternativlos gepriesenen Energiewende verwendet werden oder durch sie erst entstanden sind. Wir greifen auch Bezeichnungen auf, die in der allgemeinen Vergrünung in den Alltagsgebrauch überzugehen drohen – in nichtalphabetischer Reihenfolge.

E wie

Elektrobetriebener Kontinent

Diese schöne Bezeichnung entspringt ausnahmsweise nicht der Kreativität unserer beflissenen Energiewender, sondern der maschinellen Übersetzung einer Pressemitteilung der Europäischen Kommission. Als Garnierung finden sich in diesem Text noch „Elektrokontinent“ und, besonders putzig, „selbst angebaute Energiequellen“. Damit ist nicht die Biomasse gemeint.

In der in Brüssel bekanntermaßen herrschenden Anmaßung setzt man auch bei diesem Thema die EU synonym und übergriffig für den Kontinent Europa. Dabei bedecken die EU-Länder nicht einmal die Hälfte des Kontinents und nur 60 Prozent der Europäer leben in der EU. Die Länder mit dem höchsten Lebensniveau – Norwegen und die Schweiz – sind wohlweislich nicht Mitglied der ehemals erfolgreichen Union.

Die besagte Pressemitteilung bezieht sich auf einen „Elektrifizierungsaktionsplan“, über den zunächst mit Interessengruppen gesprochen wird. Es werden Konsultationen durchgeführt, Ziel sind neue Richtlinien. Bis 2040 sollen 46 Prozent des Energiesystems in den Mitgliedsländern elektrifiziert sein, dadurch will man 260 Milliarden Euro an fossilen Energierohstoffen einsparen. Ob diese Zahl gewürfelt ist oder in der Glaskugel gesehen wurde, ist unbekannt. Über die Kosten, die eine möglichst schnelle Elektrifizierung verursacht, lässt man sich nicht aus.

In Deutschland hat die Elektrifizierung des Wärme- und des Verkehrssektors bereits einen Namen – Sektorenkopplung. Im Sinne des Green Deals der EU macht die Elektrifizierung dieser Sektoren aber nur dann Sinn, wenn der Strom emissionsfrei erzeugt wird.

In Deutschland sollen Gasheizungen stillgelegt und durch Wärmepumpen ersetzt werden. Der Strom für diese wird im Winter, zu Zeiten des höchsten Wärmebedarfs, oft aus Gaskraftwerken kommen, weil die Photovoltaik dann weitgehend ausfällt. Diese Gaskraftwerke müssen in großer Zahl erst zugebaut werden. Während den Bürgern die Gasheizungen ausgeredet werden mit dem Hinweis auf steigende Gaspreise, verschweigt man, dass steigende Gaspreise auch den Strom verteuern.

Die direkte Folge von Atom- und Kohleausstieg ist der Brennstoffwechsel von Kohle zu Gas, das wir in großen Mengen importieren müssen, weil wir die eigenen reichlichen Vorräte nicht mit modernen Technologien fördern wollen. Hier behält die deutschgrüne Doppelmoral die Oberhand. Der deutsche Vorgarten ist heilig, Fracking in den Lieferländern ist dagegen kein Problem.

Das interessengeleitete Framing, die Gaskraftwerke würden nur gebraucht, „wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint“, zieht nicht, denn Kohlekraftwerke sind immer noch in Betrieb und mit etwa 5 bis 15 Gigawatt Stromeinspeisung unverzichtbar für die Versorgungssicherheit. Nicht nur die elektrische Leistung ist wichtig, auch die sogenannten Systemdienstleistungen Frequenz- und Spannungshaltung, die von den so genannten „Erneuerbaren“ nur unzureichend bereitgestellt werden können.

Andere Staaten sind besser positioniert aufgrund ihres günstigen Energiemixes. Schweden mit seinen 10,5 Millionen Einwohnern und wenig Schwerindustrie hat sich die Dekarbonisierung im Energiebereich bis 2045 vorgenommen und das ist realistisch. Die Erneuerung des Kernkraftwerksparks und das hohe Aufkommen an Wasserkraft, Biomasse und Wind bieten gute Ansätze zum Ausbau der Elektrifizierung. Kohlelastige Länder wie Polen, Tschechien oder Griechenland werden ein solches Ziel kaum erreichen können, solange der Einstieg bzw. der Ausbau der Kernenergie dort noch nicht wirkt und weil die verfügbaren Naturenergien eher überschaubar sind.

Uns hingegen bleibt nichts anderes, als künftig mehr Strom aus teurem fossilem Gas zu erzeugen. Der Ertrag aus den „Erneuerbaren“ ist unzuverlässig, die erzeugte Leistung zeitweise erbärmlich gering. Wir können noch jeden Friedhof, jeden Marktplatz und jeden Sportplatz mit Windkraftanlagen zustellen, es wird nie reichen. „Wer baut auf Wind, setzt auf Satans Erbarmen“, ruft der Kapitän in Wagners „Fliegendem Holländer“. Wir begeben uns gesamtwirtschaftlich in die Hände der Launen der Natur und wundern uns, wenn wir über eine so genannte angebotsorientierte Versorgung in mittelalterliche Produktionsbedingungen zurückfallen.

Natürlich greift die EU-Kommission in ihren Allmachtsansprüchen auch mit dem Elektrifizierungsaktionsplan in die Preisbildung ein. Der Preisabstand von Strom zu Gas soll verringert werden (was uns nicht hilft, wenn vermehrt Strom aus Gas erzeugt werden wird), noch mehr Geld soll über den Emissionshandel eingenommen werden, damit ein 30 Milliarden Euro schwerer „Investment-Booster“ gefüllt werden kann. Und, natürlich, der Netzausbau soll künftig schneller und noch schneller gehen. Eine realistische Abschätzung, auf welcher Spannungsebene welche Mittel und Kapazitäten eingesetzt werden müssen und wie nationale Verfahren wie bei uns die Einbeziehung der Träger öffentlicher Belange, der Katasterämter, der Bundeswehr, des Denkmalschutzes, der Archäologie und weiteren künftig umgegangen werden soll, ist noch zu klären. Erschwerend kommen Bürgerinitiativen, nunmehr auch gegen die Erdverkabelung, und renitente Grundstücksbesitzer hinzu.

Der Bau einer 110-Kilovolt-Leitung dauert acht bis 12 Jahre, einer Windkraftanlage oder einer PV-Freiflächenanlage nur drei bis fünf. Solange der Zubau von Zufallsstromerzeugern aber oberste Priorität hat und der Netzausbau immer weiter zurückfällt, wird der „Elektrokontinent“ nicht gelingen.

Die Elektrifizierung soll vor allem die Abhängigkeit vom Ausland verringern, die uns  durch die Kriege in der Ukraine und dem Iran schmerzlich vor Augen geführt wird. Die Kernkraft, EU-weit mit Ausnahme von Deutschland und Österreich als saubere und sichere Technologie anerkannt, wird bei der Elektrifizierung helfen, braucht aber Zeit. Es wird mittelfristig ohne die Fossilen nicht gehen und den EU-Ländern wäre zu raten, Förderstätten für eigene Öl-, Gas- und Kohlevorkommen zu erhalten und nicht in vorauseilendem Gehorsam und realitätsfernem Optimismus stillzulegen. Für die Braunkohle in Deutschland ist es freilich zu spät.

Die EU sollte besser vernunftbetrieben statt elektrobetrieben werden. Dazu gehört die Erkenntnis, dass planwirtschaftliche Systeme weltweit noch nie erfolgreich waren und der moderne Kapitalismus vor allem als selbstregelndes System aus Angebot und Nachfrage und dem Streben der Menschen nach Wohlstand, vielleicht sogar Reichtum, getragen wird und ein Erfolgsmodell ist. Nicht zu vergessen: Die EU-Bürokraten sind oft Politiker und Beamte aus der zweiten Reihe, deren nationale Karrieren in der Regel am Ende waren und die jetzt in Brüssel ihre Macht ausleben und die nationalen Regierungen dominieren wollen. Wie lange die Klimaideologie noch trägt, ist eine offene Frage. Solange wird sich der wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Abstieg der EU aber fortsetzen, teilelektrifiziert und hochbürokratisch.

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Kommentare ( 35 )

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Bernhardino
10 Tage her

„…. sich die Dekarbonisierung im Energiebereich bis 2045 vorgenommen und das ist realistisch.“
Eine Dekarbonisierung ist nicht „realistisch“, sondern schwachsinnig.

Apfelmann
10 Tage her

Der Verbrenner ist tot. Schon allein wegen der immer weiter steigenden Spritpreise. Wer denkt, dass der Spritpreis wieder signifikant runtergehen ist ein Narr. Die Lage auf der Welt geht in eine ganz andere Richtiung. Die Mullas haben ihr Druckmittel gefunden.

Sonny
10 Tage her

Die Fakten sind klar – den Bürgern, die so was wählen, aber anscheinend nicht. Ich schreibe schon seit Jahren, dass es „nicht hilfreich“ ist, erfolglose Politiker im eigenen Land in die EU-Bürokratie abzuschieben. Die sind dort nämlich nicht schmerzfrei geparkt, sondern entwickeln ein eigenartiges System von Luftschlössern und Sekten-artigem Verhalten, dass uns das sprichwörtliche Fell über die Ohren zieht. Die EU ist verkommen zu einem wirklichkeitsfremden, neu installiertem Königreich, dass alle Bürger Europas für deren eigenen, inländisch politischen Mißerfolg bluten lassen und ihre kruden Ideologien mit Gewalt durchsetzen wollen. Es reicht denen nicht, dass sie mit üppigen Apanagen abgefunden wurden.… Mehr

Last edited 10 Tage her by Sonny
giesemann
10 Tage her

Man wird noch froh und dankbar sein für jede/n, der/die/das keinen el. Strom zieht, zum Heizen, zum Rumfahren, für allerley Dummfickerey.

Musteridiot
10 Tage her

Jetzt bin ich verunsichert. Wind und Sonne schicken doch laut Energieexperten und Expertinnen, z.b. Frau Göring-Eckhardt, gar keine Rechnung. Und wir brauchen jetzt nur noch ein paar Batterie – die sind ja doch auch fast kostenlos mittlerweile – und dann ist das Stromparadies Deutschland erschaffen. Dann fließt Strom hierzulande wie Milch und Honig einst in Kanaan. Erstaunlicherweise ist der Energiesektor dann ja auch der Bereich, wo wir noch Weltklasse sind. Unser Strom ist so gut, dass wir dafür die höchsten Preise weltweit verlangen können. Leider herrscht von dem tollen Produkt oft Mangel, so daß wir oft die minderwertige Ware aus… Mehr

Last edited 10 Tage her by Musteridiot
HansKarl70
10 Tage her
Antworten an  Musteridiot

Ja das versteht keiner, warum die immer noch mit dem widerlichen Benzin und Diesel fahren. Haben die denn noch nie was vom Klimawandel gehört?

Michael M.
10 Tage her
Antworten an  HansKarl70

Ironie und Sarkasmus ist einfach nicht jedermanns Sache 🙈.

tiptoppinguin
11 Tage her

Europa ist lesbisch und hat eine chöne Frau, sie wird genannt Elektroinkontinentia podex

Felix Dingo
11 Tage her

In der nächsten Dunkelflaute im Winter wird sich zeigen, ob wir auf dem richtigen Weg sind.
Hunderttausende neue Wärmepumpen und Millionen neue E-Autos werden uns im kommenden Winter zeigen, wo der Hammer hängt.

Peterson82
10 Tage her
Antworten an  Felix Dingo

nicht wird passieren. Das Herbeigeschwurbel des Blackouts durch E-Autos und Wärmepumpen wird hier schon seit Jahren betrieben, passiert ist nichts. Die eigentliche Netzbelastung findet JETZT und nicht im Winter statt. Meine PV Anlage schiebt an tagen wie diesen über etliche Stunden mit 16-18kw-Peak ins Netz. Und die Anlagen aller Nachbarn auch. Dagegen sind die lächerlichen 1000Watt Dauerleistung für eine WP und ein E-Auto das mal 3 Stunden mal nachlädt ein Witz. Und soll ich ihnen was sagen? Auch diese Sommerlast schaffen die Netze bislang ohne Ausfall. Und würde die Regierung endlich mal aufhören auf der Bremse zu stehen, würden wir… Mehr

Musteridiot
10 Tage her
Antworten an  Peterson82

Richtig, niemand braucht ihren Strom momentan mittags und dennoch klappt das Netz nicht zusammen. Weil wir mittags ihren Strom ins Ausland verschenken, das damit oftmals Pumpspeicher betreibt. Und wenn das immer noch nicht reicht, schalten wir Windräder ab und entschãdigen deren Betreiber.
Die Rechnung dafür erhalten die Steuerzahler, sie bekommen die Vergütung steuerfrei.

Schon genial, das EEG System….

Mausi
9 Tage her
Antworten an  Musteridiot

Wir verschenken nicht. Wir legen Geld obendrauf.
Und Photovoltaik wird auch abgekoppelt. Mag sein, dass keine Entschädigung gezahlt wird. Allerdings fehlt dann die Einnahme.

Last edited 9 Tage her by Mausi
pcn
10 Tage her
Antworten an  Peterson82

Meine Güte…da ist aber einer ganz begeistert. Und jetzt träumt der Mann noch von „Batterien“, die das Stromschlaraffenland Deutschland zum meist ausgelachten Land international macht! Irgendwas läuft bei den Deutschen nicht mehr geradeaus. Nicht nur Fahrräder können den bekannten „Achter“ am Vorderrad haben…ähm…der Kopf des Bikers auch…eventuell? Ich frag‘ ja nur..

Michael M.
10 Tage her
Antworten an  Peterson82

Batteriekraftwerke von privaten Investoren, ja nee is klar 🫣🤯🤦‍♂️🤡.

Mausi
9 Tage her
Antworten an  Michael M.

Na ja, so wie Strom aus Wind und Sonne von privaten Investoren erzeugt wird.
Halt so, wie die Bahn privat ist.

Mausi
9 Tage her
Antworten an  Peterson82

Was ist ein Batteriekraftwerk? Sommerlast ohne Ausfall? Sie vergessen die ersten Ausfälle im Süden der EU. Ich kann immer nur wiederholen: Es gibt kein Haus, das nur mit Erneuerbaren und Batterie auskommt. Es gibt keine Gemeinde, die sich mit Erneuerbaren und Batterien vom Stromnetz abkoppeln konnte. D ist doch der Standort für Start Ups. Aber es gibt keins, das diesen Beweis von Machbar erbringt. Weltweit nicht. Wieso nicht? Das Unternehmen müsste inzwischen den Privatmarkt so erfolgreich abdecken wie Amazon. Entwickeln Sie doch ein Projekt mit Ihrer Nachbarschaft, auf Erneuerbare mit Batterie für den Winter umzustellen und sich vom Netz abzukoppeln.… Mehr

Last edited 9 Tage her by Mausi
Dr.KoVo
11 Tage her

Der Austausch von Gasheizungen gegen Wärmepumpen ist lustig. Gas zu Strom – Verlust durch Wirkungagrad (Carnot), Strom zu Wärme -Verlust durch Wirkungsgrad. Noch besser wird es auf dem Weg über Wasserstoff. Wie war das geflügelte Wort in der DDR über sinnlose Aktionen: “ Die Genossen werden sich schon, was dabei gedacht haben“. Offensichtlich sterben diese Genossen nie aus.

Peterson82
10 Tage her
Antworten an  Dr.KoVo

Die Frage was effizienter ist, also Gas-Brennwert-Therme im eigenne Haus oder Wärmepumpe mit Gaskraftwerk, welches den Strom liefert kann die KI relativ einfach ausrechnenen. Und nein, selbst bei 70% Gaskraftwerken zur Stromerzeugung im Winter schneidet die Bilanz der WP meist besser ab. – Relativ gut gedämmtes Haus – Gas-Brennwertheizung von 2015 – Austausch gegen eine moderne Luft/Wasser-Wärmepumpe – Im Winter stammen 70 % des Stroms aus Gaskraftwerken (vereinfachte Annahme) Variante 1: Gas-Brennwertheizung Die Kette sieht ungefähr so aus: – Förderung und Transport des Erdgases: ca. 90–95 % – Brennwertkessel: 95–98 % Gesamtwirkungsgrad vom Erdgas bis zur Wärme im Haus: >… Mehr

pcn
10 Tage her
Antworten an  Peterson82

Das wirkt zunächst ungewöhnlich, liegt aber daran, dass die Wärmepumpe zusätzlich Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser nutzt.

Nun lassen Sie mal die Wintertemps dauerhaft weit unter Null fallen…wieviel Kalorien an Wärme ist dann noch im Boden, vom Wasser ganz zu schweigen und in der Luft??…Mhmm..Rechnen Sie mal DIESEN Stromverbrauch aus…da werden Sie erstaunt sein, wie toll eine Wärmepumpe unter „Temperaturstress“ unter Null „arbeitet.“! Nämlich NUR durch eine exorbitante Menge an Strom. Und nun gucken Sie sich bitte von ihrem Stromlieferanten die Preise für – kWh an. Sie werden geradezu begeistert sein…

Michael M.
10 Tage her
Antworten an  pcn

Vergessen Sie’s, Klimagläubige können nicht rechnen, denn sonst würden sie den Unsinn ja nicht glauben 😉.

Last edited 10 Tage her by Michael M.
Michael M.
10 Tage her
Antworten an  Peterson82

Die KI rechnet gar nix aus, sondern plappert auch nur den grünlinken Klima-Käse nach, genauso wie ihrereiner.
Im tiefsten Winter heizt eine Wärmepumpe nahezu zu 100% mit Strom und jeder, der sich ansatzweise mit Physik und Mathematik beschäftigt hat, weiß dann auch ohne nachzurechnen, dass es auf Grund von Umwandlungsverlusten die es einfach immer gibt, das direkte Heizen mit Gas effizienter ist, als der Umweg über die Stromerzeugung.

Bernd Bueter
11 Tage her

Falsch:
„Strom aus teurem fossilem Gas..“

Es handelt sich um Erdgas und hat mit Fossilien rein gar nichts zu tun.
Genauso wie Erdöl ein Produkt der geo-chemisch-physikalischen Vorgänge in der Erdkruste ist und beide Produkte unendlich lange (nach-) gebildet werden (Erdlebenszeit).

Das Märchenbuch des Club of Rome als Orakel des Blödsinns zum Geldmachen – mehr ist da nicht.
Am besten man erzählt uns noch, es handle sich um Saurierfürze aus alten Zeiten.

Dr.KoVo
10 Tage her
Antworten an  Bernd Bueter

Das mit den “ Fossilen“ ist so eingebrannt, dass es nicht mehr aus den Köpfen herauszubringen ist. Manche Lügen halten sich ewig.

LadyGrilka55
11 Tage her

Für mich löst „EU“ nur noch einen Reflex aus: #Dexit! Schnellstens!