Ein Unterstützer belastet massiv das Image der Wahlsieger in Berlin: Auf der Wahlparty in Neukölln erschien Issa Remmo, den Ermittler seit Jahren als Oberhaupt des Remmo-Clans bezeichnen. Der 58-Jährige zeigte das Victory-Zeichen und sagte der „Berliner Morgenpost“, er freue sich über Die Linke.
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Erstmals fühle er sich in Deutschland von einer Partei unterstützt, Antisemitismusvorwürfe gegen die Berliner Linke wies er zurück: „Die Berliner Linke ist Juden gegenüber nicht feindlich eingestellt.“ Er würde „keinen judenfeindlichen Politiker wählen“.
Doch dieser Auftritt belastet nun die Wahlsieger – Spitzenkandidatin Elif Eralp erklärte im ZDF und gegenüber RTL/ntv sofort, Remmo sei nicht eingeladen gewesen. In Kreuzberg sei er an der Tür abgewiesen, in Neukölln später hinausgeschickt worden. „Mit organisierter Kriminalität haben wir nichts zu tun, die bekämpfen wir.“ Landesgeschäftsführer Bjoern Tielebein ergänzte, Typen wie Remmo seien „definitiv nicht Verbündete“. Alles, was man über ihn höre und wisse, sei „widerlich“. Der Neuköllner Bezirksvorstand um Jorinde Schulz betonte, es handle sich um eine öffentliche Veranstaltung. Remmo stehe nicht auf der Anmeldeliste, politische oder persönliche Beziehungen gebe es nicht.
Issa Remmo selbst gilt als nicht vorbestraft, Mitglieder seiner Großfamilie wurden jedoch in spektakulären Verfahren verurteilt: 2017 stahlen Täter die 100-Kilogramm-Goldmünze „Big Maple Leaf“ aus dem Bode-Museum. Ahmed Remmo trat seine Haft nach BGH-Beschluss 2021 an. 2019 folgte der Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden. Im Mai 2023 verurteilte das Landgericht mehrere Clan-Angehörige, darunter Wissam, Rabieh, Bashir, Abdul Majed und Mohamed Remmo, zu Haftstrafen zwischen vier Jahren und vier Monaten sowie sechs Jahren und drei Monaten. Im Februar 2021 überfielen als Müllmänner verkleidete Täter einen Geldtransporter am Kurfürstendamm und erbeuteten rund 650.000 Euro. Muhamed Remo, ein Neffe Issa Remmos, gestand und wurde im September 2021 zu sieben Jahren Haft wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Vier Komplizen blieben unbekannt.
Zusätzliche Brisanz erhält der Auftritt Remmos durch seinen Begleiter: Laut der Organisation democ sprach Issa Remmo bei der Wahlparty in Neukölln lange mit Ibrahim Ibrahim. Der Aktivist gilt als Unterstützer der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Ibrahim wird dem „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee“ zugerechnet, das der Berliner Verfassungsschutz als Dach für gemeinsame Auftritte von PFLP- und Hamas-Anhängern beschreibt. Der Neuköllner Linken-Verband hatte im Vorjahr bereits ein Sommerfest mit diesem Komitee ausgerichtet.



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Wo sind wir nur hingekommen? Die radikalen Parteien Linke und AFD gewinnen Wahlen und die Parteien der Mitte schauen zu. Man kann nur hoffen, dass Friedich Merz bald durch eine junge Kraft abgelöst wird, die frischen Wind in diese noederliegende CDU bringt. Wenn die Radikalen weiter zulegen sehe ich schwarz für unser Land.
Die Linke denkt halt schon in die Zukunft, wie es sich für eine Regierungspartei gehört. Sobald die Kohle aus dem Länderfinanzausgleich versiegt, weil nirgendswo mehr was da ist, müssen andere Einnahmequellen in Betracht gezogen werden, um den Laden am Laufen zu halten. Und für etwaige Enteignungen ist es sicher auch nicht verkehrt, ein paar grimmig schauende Araber im Rücken zu haben.
es wächst zusammen,was zusammen gehört…..die „migrantifa“ ist fester Teil der linken Demos und zu besonderen Intifada-Momenten wird auch zusammen gefeiert.
Tja,wie im Iran sind die Kommunisten immer Speerspitze im Selbstmordkommando..
Man sollte mal eine Wähleranalyse der Linkspartei machen,ich wette,da wäre in Berlin eher die grüne Farbe des Propheten angezeigt statt tiefrot
Hat der „Babo“ die Kampagne der LINKE, alias SED-Mauermörderpartei, mit/bezahlt & fordert er bei dieser Wahlparty öffentlich seinen Regierungs/Anteil iS. „wer zahlt schafft an“?
Jung- /Erstwähler und Berliner Linke Wählerschaft wollen das so haben. Jetzt nicht jammern. Die Bayern müssen das finanzieren
Das passt schon: Kommunisten sind Räuber und Kriminelle wie die Clan-Gangster. Fleisch vom Fleische.
Gleich und gleich gesellt sich gern. Glückwunsch. Jedenfalls muss sich jetzt keiner mehr wundern, warum in diesem Umfeld die Bundespolitik so weit links angeschlagen daher kommt und dabei auch noch glaubt, sie vertrete die Mehrheitsgesellschaft.
So findet zusammen, was zusammen gehört.
Ist Berlin wie Chicago vor 100 Jahren? Regiert da die Mafia?