Die Jamaika-Koalition will sich „europafreundlich“ verhalten. So haben sie es verabredet. Aber was ist das? Kann es sein, dass "europafreundlich" das Zeug dazu hat, die EU zu zerstören?
Bei der BamS alles vom lieben Gott über die Jamaikaner-Figuren bis „Kluge Antworten auf Alltagsfragen“. Na dann.
Ich, Spiegel, (fast) allwissend und deshalb berufen, über (fast) alles zu urteilen.
„Y – Das Magazin der Bundeswehr“ ist nach dem männlichen Chromosom benannt. Wie die Gender-Wehr von Ursula von der Leyen mit Liebe und Lust Sicherheitspolitik betreibt - trans, queer, aber immer mit Kondom.
... aber nicht zu fragen wagten, wird hier behandelt – von Grapsch-Greisen bis Zweitfrau. Dazu ein Ausflug in unsere moderne Justiz. Plus: Tipps für Joggerinnen.
Hans-Erich Bilges warnt Christian Lindner vor dem Schicksal seines Vorgängers Rösler. Der machte sich auf beinahe kindliche Weise in einer Talkshow über Merkel lustig - dann war bald Schluss mit lustig – für Rösler.
Während Katalonien wirtschaftlich ausblutet und Madrid bis zu den Neuwahlen dort als strenger Polizist agieren muss, profitiert die drittgrößte spanische Stadt Valencia von dem Machtkampf und überzeugt Investoren durch eine nachhaltige Politik. Im Spielzeugladen wird der Konflikt per Playmobil ausgetragen.
Vor 100 Jahren begann mit der Russischen Oktoberrevolution ein Experiment, das weltweit schätzungsweise 100 Millionen Menschen das Leben kostete – der Kommunismus.
Viel Geld soll ersetzen, dass Jamaika keinen Plan, keine Idee für dieses Land hat und sich auf notwendiges Umsteuern nicht einigen kann. Steuergeld für die jeweils eigene Klientel soll Angela Merkel auf ihrem Sessel festkleben. Eine trostlosere Vorstellung gab's nie.
Die Vorverhandlungen haben sich festgefressen. Es gibt keinen Konsens. Es gibt kein Vertrauen zwischen den Verhandlungsparteien. Alle haben Lust auf Zukunft. Bloß auf keine Zukunft, auf die sie gemeinsam Lust hätten. Das lässt wirklich hoffen.
Immer wenn der Wohlfühljournalismus eine Kampfpause braucht, bittet er den großen linken Habermas um sein Wort im SPIEGEL. Also diese Woche Jürgen Habermas.
Integration kann ganz normal sein. Eine 20-Jährige Deutsche mit türkischstämmigen Eltern zeigt, wie es geht.
Überall in Europa haben die sozialdemokratischen und sozialistischen Parteien an Zustimmung eingebüßt. Manche sind fast oder gar vollständig verschwunden. Sagt Olaf Scholz.
Da ist der argentinische Tango-Gitarrist verblüfft, dass er in Deutschland auf eine Fangruppe stößt, die genau das Gegenteil des Tango-Prinzips propagiert: Die Neutrumisierung der Geschlechter.
Es verändert sich viel in Freiburg. »Die Unbekümmertheit ist weg!« stellt der Polizeipräsident fest; der grüne Oberbürgermeister Dieter Salomon: »Die Verunsicherung reicht bis tief ins linksliberale Bürgertum hinein.«
Der Kampf der Linken verkommt zu einem reinen Kampf gegen den politisch Andersdenkenden. Inhaltlich nahezu vollkommen entkernt, hat man etwas anderes nicht mehr aufzuwarten. Die Linke ist und hat kein Projekt mehr.
Robert Habeck ist „Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung“. So lauten unsere Prioritäten: Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und dann noch ein bisschen Digitales. Das sagt doch schon alles.
Nein, sie haben es noch nicht geschafft: Deutschland geht es gut. Im Land der Trotzköpfchen wissen die Bürger sich zu wehren und biegen wieder zurecht, was verbogen wurde.
Intellektuelle wie Ulrich Greiner haben sich schon immer als kritisch verstanden. Daher waren sie links zu Zeiten, wo der Mainstream noch konservativ war. Heute ist es andersherum.
Wenn der Zuzug aus stockkonservativen und zum großen Teil patriarchischen Kulturen sich in dieser Stärke fortsetzt, werden sich die Nicht-binär-Personen und ihre Freunde in Politik, Universitäten und Medien wundern, was das für sie bedeutet.






























