Fauler die Kompromisse nie waren

Betrachtet man die Ausgangspositionen der sondierenden Parteien ganz nüchtern, ist eine Koalition nicht nur in der Energie- und Klimafrage schwer möglich. Aber das reale Leben schreibt bekanntlich die abenteuerlichsten Geschichten.

VON Frank Hennig | 1. November 2017
Akute Ignoranz

Für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür.

VON Fritz Goergen | 1. November 2017
Demokratie

Wie in den USA und bei unseren Nachbarländern beobachten wir auch hier mangelndes Vertrauen der Bürger in die Leistungseliten von Politik, Medien und Wirtschaft. Die Kluft zwischen Regierenden und Regierten ist nach der Großen Koalition besonders groß.

VON Gastautor | 31. Oktober 2017
Alles ist möglich

Die Krawalle zu G-20 in Hamburg zeigten wieder die Gespaltenheit von Volksvertretern, einerseits zigtausend Polizisten antreten lassen zum Schutz, andererseits dem politischen Straßenpöbel eine sichere Heimat und Operationsbasis zu stellen.

VON Stephan Paetow | 31. Oktober 2017
„Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“

Seine analytische Schärfe und sein umfangreiches Hintergrundwissen setzt Roy effektiv dazu ein, um das Weltbild der in Frankreich besonders stark vertretenen linken Intellektuellen mit Blick auf den Dschihadismus zu demontieren.

VON | 31. Oktober 2017
EIN PAAR KLÄRENDE WORTE ZUM WELTSPARTAG

Sparen, damit Unternehmen investieren und uns Wohlstand im Sinn von Ludwig Erhard verschaffen – anno 2017 zu schön, um wahr zu sein. Stattdessen Strafen für alle, die es wagen, ihr Geld einer Bank oder Sparkasse anzuvertrauen.

VON Manfred Gburek | 31. Oktober 2017
Bull's Eye

Zum Weinstein-Skandal war Übergriffe und Sexismus Spiegel-Titelthema. Nur wurde dabei die eigene Geschichte ausgespart.

VON Redaktion | 30. Oktober 2017
Christian Lindner

Das nächste Buch von Lindner könnte davon handeln, wie er die FDP zur zweitstärksten Partei Deutschlands macht oder davon, wie er durch zu große Nachgiebigkeit gegenüber Merkel und den Grünen vom Retter zum Totengräber der Partei wurde.

VON Rainer Zitelmann | 30. Oktober 2017