Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
In den hitzigen Debatten, wie dem aktuellen Klimawandel zu begegnen sei, kommt der Blick auf historische Klimaveränderungen und deren Auswirkungen auf die Menschheitsgeschichte zu kurz. In einem neuen Buch erzählt der Physiker Werner Huber wie unsere Vorfahren diesen Herausforderungen begegnet sind.
Dänemark wird, zumindest verbal, verteidigt, Israel aber immer wieder verurteilt. Der Westen lebt von einer Lebenslüge. Solidarität gilt nur, wenn sie bequem ist und mit dem herrschenden Dogma. Die verlogene Illusion der Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten ist das Lebenselixier für linke Realitätsverdrängung. Und die ist wichtiger als Sicherheit und Wohlstand.
Eine Garantie für das Gelingen der Vorhaben des Friedensrats gibt es nicht. Auf den unermüdlichen Einsatz von Trump, Deals im Orient genauso wie in allen anderen Konfliktzonen zwischen China und Amerika zustande zu bringen, ist Verlass. UN adé.
Als Bürgerschreck galt Joseph Beuys zu seinen Lebzeiten. Tatsächlich war er ein überzeugter Staatsgegner und ein radikaler Demokrat – und ein durchaus frommer Christ. Der heutige grün-linke Zeitgeist würde ihn anwidern.
Die Schuldenorgie sei für Investitionen gedacht und nicht für Luxusprojekte. So haben es Friedrich Merz und Lars Klingbeil versprochen. In der Realität verteilen die beiden das Geld an ihre Freunde – und für den Schienenbau fehlt es nach wie vor.
Die Grünen haben in Brüssel gegen ein Freihandelsabkommen gestimmt. Vermeintlich keine große Nachricht. Doch sie entlarven sich damit auf allen Ebenen selbst – und gefährden die für sie wichtigste Wahl.
Die Automobilindustrie und der Werkzeugmaschinenbau waren die beiden wichtigsten Pfeiler der deutschen Wirtschaft. Das ist vorbei. Unsere Autos fahren nur noch hinterher, jetzt knickt auch das andere große Standbein weg.
Donald Trumps Gastspiel beim World Economic Forum wurde von deutschen Medien zum Auftritt des Bösen in der weißen Reinheit der Davoser Schneelandschaft stilisiert. Ausgerechnet Politiker wie von der Leyen, Merz und Macron im Kontrast zu diesem Medienbild als die Guten zu präsentieren, entlarvt das Medienspiel als das, was es ist: Klamauk.
Wenn es nach den Sozialdemokraten geht, soll der Staat bei Erbschaften viel stärker zugreifen – was vor allem den Mittelstand gefährden würde. Andere Länder behandeln Erben sehr viel pragmatischer.
Die Bilanz der deutschen Innen- und Außenpolitik ist desaströs. Friedrich Merz’ dilettantische Politik gipfelt in seiner Rede in Davos, in der er sich mit völliger Unkenntnis der Geschichte blamiert. Eine Ansammlung von Phrasen, die nichts mit der historischen Wirklichkeit und politischen Machbarkeit zu tun haben.
Er sei irre, größenwahnsinnig, ein Narziss. In der Beurteilung des US-Präsidenten ist sich die Runde bei Maybrit Illner einig. Nicht so sehr darüber, wie man damit umgehen sollte. Vielleicht könnte es eine europäische Atombombe richten. Von Brunhilde Plog
Erschütternder Messerangriff in Antwerpen: Bei einer Solidaritätskundgebung für die kurdische Bevölkerung in Syrien wurden in Belgien am Abend sechs Menschen verletzt, zwei von ihnen schweben in akuter Lebensgefahr. Vier Täter konnten festgenommen werden – es dürfte sich um Islamisten handeln.
Das WEF in Davos geht zu Ende. Trump hat die Nutzlosigkeit von UN und EU attestiert und die versammelten Weltfunktionäre am Nasenring durch die Manege geführt. Macron-Starmer-Merz kehren heim in der Illusion, Trump zum Nachgeben bewegt zu haben.
Ab sofort jeden Tag ab 6 Uhr morgens: Tichys Börsenwecker. China steht unter Sanktionen: Modernste Mikrochips dürfen dort nicht hingeliefert werden. Eine Chance für Anleger und findige Unternehmer?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die wochenlange Aufregung über Grönland ist ein merkwürdiger Fall der Zeitgeschichte. Immerhin lernte man den Namen der Inselhauptstadt Nuuk kennen und durfte sich an Korrespondenten vor eingeschneiter Kulisse erfreuen. War sonst etwas gewesen? Ja, Trump hat einmal wieder gewonnen, und ihm war wieder einmal egal, wie.
Fast drei Tage war der Nord-Süd-Verkehr von Berlins S-Bahn unterbrochen. Durchtrennte Kabel legten Signale lahm. Deutsche Bahn und Sicherheitsbehörden tauchten erst ab, und verbreiten dann als Ursachen einen versuchten Diebstahl.
Bildung dient der Selbstverwirklichung und Entfaltung des Menschen. Wenn Schüler nicht mehr dazu in der Lage sind, Goethe und Schiller zu lesen, zeigt dies einen Missstand an, der sich fatal auf alle Bereiche des Lebens und der Gesellschaft auswirkt.
Am Ende steht erneut ein Erfolg: Die USA bekommen in Grönland freie Hand. Bei all der Hysterie um Donald Trumps zuweilen brutalen Politikstil sollten seine stillen Botschaften beachtet werden. Es gibt für ihn unausgesprochen eine Achse des Bösen gegen den Westen. Und Europa ist ihm wichtig. Das wurde bei seinem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos erneut deutlich.












































