Anders als in US-Bundesstaaten wie Florida, wo Gouverneur Ron DeSantis offen mit den Bundesbehörden kooperiert, verweigern Stadt Minneapolis mit Bürgermeister Jakob Frey und Bundesstaat Minnesota mit Gouverneur Tim Walz jede Zusammenarbeit mit ICE und boykottieren.
Ursula von der Leyen redet von Bürokratieabbau und schnürt Europas Wirtschaft enger zu als je zuvor: ein erdrückendes Kontrollregime, das Betriebe stranguliert, Innovation erstickt und ganze Heerscharen in Formulararbeit zwingt. Auch Deutschland steht diesem kompletten Regulierungsirrsinn in nichts nach. Von Wolfgang Osinski
Stuttgart in einem Satz: Für Bürger ist kein Geld da - für Politiker und Funktionäre, die sich dank Rekordverschuldung weitere millionenteure Prestigeprojekte bauen lassen, immer. Diejenigen, die dieses Feudalsystem bezahlen, sollen still sein und sich mit Ruinen abfinden. Eine immer unverhohlenere Verachtung des steuerzahlenden Bürgers.
Am Aufstieg und Fall des Sächsisch-Thüringischen Industriereviers lässt sich die jüngere deutsche Geschichte nachzeichnen. Gegenwärtig hat es den Anschein, als klinge diese in einem deutschen Rust Belt aus. Doch sind Krisenzeiten auch immer historische Wendepunkte.
Ein Leben der Pflicht und der Familie: Stefan Niehoff arbeitete Jahrzehnte, diente in Uniform, hielt Familie und Zuhause zusammen. Später kamen durch Anzeige von Robert Habeck wegen eines Memes Durchsuchung, Verfahren und Schlagzeilen - eine Aufmerksamkeit, die er nie gesucht hatte. Nun ist Stefan Niehoff früh gestorben.
Für Aufmerksamkeit in der Presse mit möglichst viel Tamtam geben Markus Söder (CSU), Boris Rhein und Manuel Hagel (beide CDU) alles. Sie fordern allen Ernstes die genau entgegengesetzte Politik, die sie kurz vorher mitgetragen haben.
Die Füllstände der deutschen und europäischen Gasspeicher sinken. Das ist angesichts des etwas kühlen Winters nicht verwunderlich. Ist das ein Grund zur Sorge – oder keiner? Tagesaktuell gibt es besorgte oder beschwichtigende Meldungen. Ist die Lage ernst, aber hoffnungsvoll – oder hoffnungslos, aber nicht ernst?
Nach einem vielfältig verbrachten Leben will ein verurteilter islamischer Terrorist Stadtrat in Birmingham werden. Nichts könnte bezeichnender sein für den Zustand des UK im Jahr 2026. Die zweitgrößte Stadt im Königreich kippt um – und ist deutschen Kommunen nur um Jahre voraus.
Nachdem Messer und Autos als Gewalttäter entlarvt wurden, sind es nun Bahngleise: Man widmet sich allen möglichen Fragen, nur nicht dem eigentlichen Problem. Auch nach dem Tod eines iranischen Mädchens will man nicht über migrantische Gewalt diskutieren, sondern über Begleitumstände.
Vor allem viele Junge, die keine Aussicht auf Eigenheim und sichere Rente mehr haben, sind nicht dumm genug, das zu ignorieren. Nur die Regierung kapiert nicht. Sie selbst entzieht der Strebsamkeit den Boden, nimmt der Arbeit den Sinn.
Die schockierende Tötung einer jungen Studentin am Donnerstagabend in Hamburg - jetzt werden neue Hintergründe zu dieser Tat bekannt: Der Migrant, der sein Opfer auf die Geleise zerrte und ebenfalls starb, hat zwei Tag zuvor Polizeibeamte attackiert. Der Täter kam nicht in Haft.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Dominik Kettner zählt zu den gefragtesten Edelmetallexperten Deutschlands, ist ausgewiesener Finanzexperte, gefragter Redner, YouTube-Star - und schreibt ein ganzes Buch für seinen Sohn Louis. Warum man es lesen sollte.
Wer in Deutschland spart, wird bestraft: Mit allerlei Tricks lädt die Regierung denjenigen, die noch arbeiten, immer mehr Steuerlast auf. Die Niederlande gehen sogar noch weiter: Dort müssen Aktiensparer jetzt im Voraus Steuern zahlen auf Gewinne, die sie noch nicht gemacht haben. Die Bürger werden kalt enteignet.
Über drei Millionen Arbeitslose, höchste Januar-Zahl seit Jahren. Aber die BA-Chefin Nahles spricht euphemistisch von „Talsohle“. In Wahrheit schlägt der Arbeitsmarkt Alarm. Es sind die fatalen Folgen der Energiepolitik und von öko-sozialistischer Planwirtschaft.
Rund sieben Wochen vor der Landtagswahl wird Rheinland-Pfalz von einem politischen Skandal erschüttert. Ehemalige Staatssekretäre sollen zu Unrecht Pensionsansprüche erworben haben. Der Vorfall verrät viel über das seit 35 Jahren von der SPD regierte Land.
An der Station Wandsbek Markt packte ein Südsudanese ein erst 18 Jahre altes Mädchen und warf sich mit ihr vor den einfahrenden Zug. Beide starben. Die Mordkommission ermittelt. Das Opfer soll iranischer Herkunft sein.
Am U-Bahnhof Wandsbek Markt packt ein 25-jähriger Südsudanese eine 18-jährige Iranerin, zerrt sie vor die einfahrende U-Bahn und reißt sie mit in den Tod. Mordkommission ermittelt. Der Täter kam über ein Aufnahmeprogramm nach Deutschland und hatte eine Aufenthaltserlaubnis.
Die EU baut Sanktionen zur Waffe gegen Kritik um: Reiseverbote, Konten einfrieren, wirtschaftliche Strangulation – ohne Urteil, ohne nachprüfbare Beweise, oft ohne Vorwarnung. Kaja Kallas will solche totalitären Maßnahmen als „Rechtsstaatlichkeit“ deklarieren. In Wahrheit reicht das Etikett „destabilisierend“, um Andersdenkende zu treffen.
Das ist Union pur: Jens Spahn nennt den Paragraphen 188 „Sonderrecht für Mächtige“, fordert faktisch dessen Ende – und auf einen Antrag der AfD stimmt die Union inklusive ihm selbst im Bundestag geschlossen zusammen mit SPD, Grünen und Linken gegen dessen Abschaffung.














































