Birmingham: Verurteilter Islam-Terrorist will in den Stadtrat

Nach einem vielfältig verbrachten Leben will ein verurteilter islamischer Terrorist Stadtrat in Birmingham werden. Nichts könnte bezeichnender sein für den Zustand des UK im Jahr 2026. Die zweitgrößte Stadt im Königreich kippt um – und ist deutschen Kommunen nur um Jahre voraus.

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„Ich habe ein sehr abwechslungsreiches Leben hinter mir und habe Höhen und Tiefen erlebt, aber genau das verleiht mir Glaubwürdigkeit in meiner Gemeinschaft.“ So fasst ein Kandidat für den Birminghamer Stadtrat seine Position zum eigenen Leben und seinen Werken zusammen.

Der Kandidat Shahid Butt ist heute 60 Jahre alt. Der gebürtige Pakistaner war als Kind nach London gekommen. Später folgte er dem Ruf eines islamischen Hasspredigers, trainierte in einem Terrorcamp und ging in den Jemen, um dort Anschläge auf das britische Konsulat in Aden, die anglikanische Kirche und ein Schweizerisches Hotel zu planen. Dafür wurde er in dem islamischen Staat zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Butt war damals 33 Jahre alt. Heute sagt er über diese Zeit: „Ich bin jemand, der immer an vorderster Front stand. Diejenigen, die mich kennen, wissen: buchstäblich an vorderster Front.“ Aber angeblich wurde sein Geständnis durch Folter erzwungen, und Beweise wurden gefälscht, behauptet Butt nun auch laut dem Telegraph.

Birmingham, das ist die zweitgrößte Stadt des Königreichs mit 1,2 Millionen Einwohnern, von denen heute ein Drittel der Bevölkerung „asiatischer“ Herkunft ist, also vor allem Pakistaner (17 Prozent), aber auch Inder (5,8 Prozent) und Bengalen (4,2 Prozent). 30 Prozent sind Muslime, noch 34 Prozent bekennende Christen, 24 Prozent ohne Bekenntnis. Bei den kommenden Kommunalwahlen wird daher ein Sieg des muslimischen Kandidaten erwartet. Nur ein knappes Drittel der Schulkinder ist britischer Herkunft, während über alle Altersklassen hinweg noch knapp die Hälfte weiß sind.

Birmingham ist auch die Stadt, in der der Müll nun seit Jahren nicht ordentlich eingesammelt wird,  weil sich die Stadt nicht mit der Müllabfuhr einig wird. Und Birmingham ist die Stadt, in der just in diesen Tagen ein Zwölfjähriger erstochen wurde von einem 14-Jährigen, dem es angeblich Spaß machte, anderen wehzutun, und der gegenüber der Polizei behauptet hat, die Leiche nur gefunden zu haben.

Der Hassprediger: Abu Hamza mit den Hakenhänden

Jener Hassprediger heißt Abu Hamza und überzeugt ästhetisch durch den obligatorischen Bart und zwei Haken statt Händen, wie man der Daily Mail entnehmen kann. Hamza, geboren 1958 in Ägypten, war lange der Imam einer Londoner Moschee, wo er für einen radikalen Islam stand. Erstmals festgenommen hatte ihn die Polizei 1980 in einem Stripclub in Soho – damals war sein Touristenvisum abgelaufen. Er durfte in Großbritannien bleiben, weil er damals schon mit der britischen Konvertitin Valerie Fleming verheiratet war.

Es brauchte ein Auslieferungsersuchen der USA 2004, um die britische Justiz auf ihn anzusetzen. 2006 wurde er im UK wegen Aufrufs zur Gewalt und Rassenhass zu sieben Jahren verurteilt. 2010 verhinderte ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) die Auslieferung Hamzas in die USA, weil ihm dort eine harte Strafe für seine Terrortaten drohe: Lebenslänglich in Einzelhaft.

2012 wurde er dann doch in die USA ausgeliefert, wo ihn ein Prozess wegen Geiselnahme, Verschwörung zur Errichtung eines Terrortrainingcamps in Oregon und wegen des Aufrufs zum heiligen Krieg in Afghanistan erwartete. 2014 wurde Hamza zu lebenslänglicher Haft ohne die Möglichkeit einer vorzeitigen Entlassung verurteilt, ganz so wie es der EGMR erwartet hatte. 2020 klagte Hamza denn auch gegen „unmenschliche und entwürdigende“ Haftumstände. Unter anderem bereiten ihm demnach koschere Mahlzeiten „religiösen Stress“. Über den Ausgang der Klage ist wenig bekannt.

Sein Gefolgsmann: An allen Fronten des Dschihad unterwegs

Sein Gefolgsmann Butt reiste auch nach Bosnien, wo er sich in die Armee aufnehmen ließ, nach Afghanistan und in das zwischen Indien und Pakistan umstrittene Kaschmir. Wo immer der Islam etwas zu gewinnen oder zu verlieren hat, da scheint auch Butt gewesen zu sein.

Nach der vollen Verbüßung seiner Haftstrafe im Jemen wurde Butt 2003 im Alter von 38 Jahren entlassen und von einem britischen Konsularbeamten ins UK zurückgeführt. Auch in Großbritannien war er schon im Gefängnis gewesen, weil er als Mitglied der „Lynx gang“ Ärger mit angeblich Rechtsextremen gesucht und gefunden hatte. Im Rahmen seiner Kandidatur erläuterte Butt auch diesen Teil seiner Vita: „Muslime sind keine Pazifisten … Wenn dich jemand aufregt, schlägst du ihm die Zähne aus – das ist meine Botschaft an die Jugend.“

Wieder im Vereinigten Königreich zurück, sprach Butt in Schulen über seine Erfahrungen und über „Radikalisierung“ – angeblich als Warnung für andere. Hier gehört auch das Zitat vom Anfang hin: Sein „abwechslungsreiches“ Leben verleiht Butt Glaubwürdigkeit in seiner „Gemeinschaft“, das sind vor allem die Muslime des Königreichs. Im Birminghamer Stadtteil Sparkwill sei Butt „hoch angesehen“. 80 Prozent der Einwohner sind Muslime.

Nun steht er dort für die Independent Candidate Alliance (ICA) zur Wahl. (Man könnte den Namen auch umdeuten zur „Islamic Caliphate Alliance“ – aber das bleibt ein bitterer Scherz aus sicherer Entfernung.) Andere Muslime führen die Liste an, darunter der pakistanischstämmige Anwalt Akhmed Yakoob, der als „TikTok-Anwalt“ mit einer Vorliebe für schnelle Autos und teuren Schmuck bekannt ist und sich bald wegen verschiedener Fälle von Geldwäsche vor Gericht verantworten muss. Yakoob erklärte zu ihrer gemeinsamen Kandidatur: „Jetzt ist die Zeit, die Labour-Mitglieder aus dem Stadtrat loszuwerden.“

Muslimische Kandidaten teilen sich den Großteil der Stimmen

Natürlich begrüßten die Listenmitglieder die Einreiseverweigerung für Maccabi-Tel-Aviv-Fans beim Spiel gegen Aston Villa in Birmingham im vergangenen Herbst. Der Grund dafür war letztlich, dass man die ansässigen Muslime nicht reizen wollte, die sich bereits bewaffneten, um die Maccabi-Fans zu „empfangen“. Das berichteten damals niederländische Dienste. Butt sagte dazu, Maccabi-Fans würden die Stadt „verunreinigen“ und „entweihen“. Er nannte sie auch schlicht „IDF-Babykiller“.

Kurzum: Mit Shahid Butt tritt ein lupenreiner Dschihadist für den Stadtrat von Birmingham an, ein Mann mit einer Vergangenheit als Gewalttäter, Anhänger eines Terrorpaten und selbst Terrorist, auch und vor allem gegen britische Einrichtungen. Eigentlich könnten Kandidaten, die eine Haftstrafe über drei Monate verbüßt haben, von der Wahl ausgeschlossen werden. Davon hat man aber abgesehen. Die Regel bezieht sich grundsätzlich auf die letzten fünf Jahre vor der Kandidatur, könnte aber sicher anders ausgelegt werden.

Auch der TikTok-Anwalt Yakoob hat – stets mit edlem Palästinensertuch geschmückt – schon mehrfach für politische Ämter kandidiert. Er wurde 2024 Dritter im Rennen um das Rathaus in der Grafschaft West Midlands (Birmingham und Umgebung). Im selben Jahr belegte er bei den Wahlen zum Unterhaus den zweiten Platz im Wahlkreis von Innenministerin Shabana Mahmood. Das ging nur knapp daneben. Sie gewann 15.558 Stimmen, er 12.137, was einem Drittel der Stimmen entsprach. Zwei Muslime, die am Ende um dieselbe Klientel streiten, teilten sich so den Großteil der Stimmen im Wahlkreis Birmingham Ladywood, der die gesamte Innenstadt zusammen mit einigen Außenbezirken umfasst. Es ist einer der „multikulturellsten“ Wahlkreise der Region. Schon 1991 waren 55 Prozent der Bevölkerung nicht-weiß. Die Beschäftigungsquote liegt derweil bei 46 Prozent.

Hauch von 1930: Feindliche Übernahme durch gewaltbereite Gruppen

Im Telegraph hat jüngst der konservative Peer Paul Goodman ein Bild von Birmingham entworfen, in dem die britischen Behörden immer mehr dem Druck der neuen Bevölkerungsmehrheit nachgeben. Das trifft nicht nur auf die Stadt in den West Midlands zu. Aber auch hier wird der Polizei vorgeworfen, Bedrohungslagen herunterzuspielen, die von Muslimen ausgehen. Das zeigte sich vor allem an dem Anreiseverbot gegen Maccabi-Fans. Laut dem Tory-Abgeordneten Nick Timothy hat die Polizei in dieser Sache „immer wieder gelogen“.

Prediger in den Moscheen der Stadt, bei denen sich die Polizei auch in dieser Sache Rat holte, sind daneben der Meinung, dass Homosexualität „nicht zulässig“ sei und Ehemänner ihre Frauen „körperlich disziplinieren“, sie also schlagen dürfen. Daneben sind bei den Predigern antijüdische Inhalte und die Glorifizierung der Terrorgruppe Hamas endemisch. Der wachsende Einfluss solcher Prediger wird dann auch mit den deutschen Zuständen um 1930 verglichen, die natürlich auf ihre Weise ganz anders waren; vor allem war es ein Parteienkampf unter Deutschen, mit allenfalls gewisser Unterstützung aus Moskau für die Kommunisten. Aber „Weimar Berlin“ oder – wie in diesem Fall – „pre-Nazi Berlin“ sind in England Chiffren für eine feindliche Übernahme durch gewaltbereite Gruppen.

Im Oktober verbot die Polizei eine Demonstration von UKIP-Mitgliedern im östlichen London, mit der die Anhänger der Kleinpartei diese Teile der Hauptstadt „zurückfordern“ (reclaim) wollten. Als das Verbot klar war, marschierten stattdessen schwarz gekleidete Muslime durch das East End, mit Kapuzen und vermummten Gesichtern, mit pakistanischen und „palästinensischen“ Flaggen. Die Machtdemonstration der Muslime wurde nicht verboten.

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Kommentare ( 43 )

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Manfred_Hbg
13 Tage her

Nicht nur Deutschland, sondern gesamt Westeuropa hat fertig…! In den zukünftigen Geschichtsbüchern wird Westeuropa betreffend in nicht allzu ferner Zukunf zu lesen sein, „dass um 2020 herum die europäischen kritischen Bevölkerungsteile und auch der US-Präsident D.Trump mit ihren Vorhersagen und Warnungen, dass in Europa durch ein ideologisiertes und undemokratisches grünlinkes Politkartell eine Ansiedlung und Umvolkung durch -vor allem islamische und afrikanische- Fremdkulturen vorgenommen wurde und auch zu einer Islamisierung Europas geführt hat. Die Folge davon war der kulturelle und wirtschaftliche Zusammenbruch des jüdisch-christlichen Europas.“ So oder so ähnlich könnte es meiner Meinung in den späteren Geschichtsbüchern geschrieben stehen…. – –… Mehr

Last edited 13 Tage her by Manfred_Hbg
imapact
14 Tage her

Traurig mit anzusehen, wie eines der einst bedeutendsten Länder Europas, Großbritannien, scheinbar unrettbar dem Niedergang preisgegeben wird. Die angestammte Bevölkerung wird nahezu buchstäblich der Vergewaltigung durch nicht endende muslimische Massenmigration preisgegeben. Nirgendwo sind die Strafen für abweichende Meinungen (die sich dem Wahnsinn entgegenstellen) drakonischer als im Königreich, einst Stammland von Demokratie und Liberalität. „Jetzt ist die Zeit, die Labour-Mitglieder aus dem Stadtrat loszuwerden.“ Und wieder einmal zeigt sich, daß die Moslems, einmal an die Macht gekommen, als erstes ihren einstigen Steigbügelhaltern und Mietmäulern den Garaus machen. Ja, GB ist Deutschland nur ein, zwei Schritte voraus.

Der Person
14 Tage her

„Die zweitgrößte Stadt im Königreich kippt um – und ist deutschen Kommunen nur um Jahre voraus.“

Ich sehe das eher so, dass die Muslime in Deutschland keinen Moslem an die Macht wählen müssen, weil a) die deutschenfeindlichen Parteien SPD, CDU und Grüne knallhart muslimische Politik verfolgen und b) schon viele Muslime an der Macht SIND, nämlich entweder direkt in oben genannten Parteien oder von diesen gewählt.

Micky Maus
14 Tage her

Auch in DE kann ich mir islam.Terroristen in Ämtern und Behörden gut vorstellen. In den letzten Jahren waren doch lt. Medien alle islam. Straftäter egal ob Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder, Messerstecher und so weiter, bedauernswerte und vom Krieg gezeichnete arme Menschen und auch als zugewanderte Goldstücke bezeichnet, welche sich in DE beweisen wollen! Der Staat gibt denen sicher eine Möglichkeit ihre Ideologie in DE zu etablieren, DE freut sich darauf bunt zu werden und ich gehe jetzt wieder ko……!

Johny
14 Tage her

UK wird vermutlich der erste islamische Staat mit Atomwaffen in Europa sein.

Rainer Schweitzer
14 Tage her

„Shahid Butt“

Der Name!

Evero
14 Tage her

UK, die Insel der Spalter und Aufhetzer in Europa, ernet jetzt die sauren Früchte ihrer kolonialen Vergangenheit. Wohl bekomm’s!

karlotto
14 Tage her

Die Zustimmung der Rabbis hat er , wie Mamdani in New York.

what be must must be
14 Tage her

Ich habe das Ganze gar nicht zu Ende gelesen. Krank – einfach nur krank!

Haba Orwell
14 Tage her

> Sein Gefolgsmann Butt reiste auch nach Bosnien, wo er sich in die Armee aufnehmen ließ, nach Afghanistan und in das zwischen Indien und Pakistan umstrittene Kaschmir.

Der aktuelle polnische Außenminister war in den 1980ern in Afghanistan mit den Mudschahedins unterwegs… Heute fällt er durch exzessive antirussische Hetze und ständige Provokationen auf.